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Sportnews-Ticker: Gasly bekommt Monaco-Podestplatz zurück

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Gasly bekommt Monaco-Podestplatz zurück +++ Schlegel beim Stoos-Schwinget gegen Alpiger

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
12.06.2026, 12:4712.06.2026, 13:11
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Spitzenpaarungen für Stoos-Schwinget bekannt
Mit dem Stoos-Schwinget beginnt am Sonntag die Saison der Bergkranzfeste. In Abwesenheit von Vorjahressieger Fabian Staudenmann kommt es im Anschwingen zu hochkarätigen Duellen zwischen Eidgenossen. Bei den Spitzenpaarungen des ersten Gangs sticht insbesondere das Duell zwischen Werner Schlegel und Nick Alpiger hervor. Mit Damian Ott und Sinisha Lüscher treffen zwei weitere Eidgenossen aufeinander.

Am Samstag finden mit dem Bündner-Glarner und dem Jurassischen zwei Kantonale statt und nebst dem Stoos-Schwinget steigt am Sonntag auch das Oberländische in Gstaad. Für Hochspannung sorgt im Berner Oberland das Duell zwischen Vorjahressieger Fabian Staudenmann und Michael Moser im Anschwingen. Beim Bündner-Glarner auf der Motta Naluns oberhalb Scuol greifen zum Auftakt Schwingerkönig Armon Orlik und der Thurgauer Domenic Schneider zusammen. (riz/sda)


Gasly bekommt Monaco-Podestplatz zurück
Der Franzose Pierre Gasly wird im Grand Prix von Monaco nun doch als Dritter gewertet. Dies teilt der Automobil-Weltverband FIA fünf Tage nach dem Formel-1-Rennen im Fürstentum mit.

Gasly hatte die Ziellinie am vergangenen Sonntag im Alpine als Dritter überquert. Nachträglich war er jedoch wegen zweier Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Boxengasse um 0,1 respektive 0,4 km/h mit zwei Fünf-Sekunden-Strafen belegt worden und dadurch auf Rang 7 zurückgefallen. Alpine legte gegen die Sanktionen Einspruch ein und bekam nun recht. Grund dafür war ein Fehler bei der Zeitmessung, weshalb die Strafen annulliert wurden. Gasly wird damit hinter Sieger Kimi Antonelli im Mercedes und Lewis Hamilton im Ferrari wieder als Dritter klassiert. Sein Landsmann Isack Hadjar muss als Vierter dagegen weiter auf den ersten Podestplatz mit Red Bull warten. (riz/sda/afp)
Carolina Hurricanes fehlt noch ein Sieg zum Titel
Carolina fehlt nur noch ein Sieg zum Gewinn des Stanley Cups. Die Hurricanes setzten sich im fünften Finalspiel der NHL-Playoffs zuhause gegen die Vegas Golden Knights 4:2 durch.

Der in Biel aufgewachsene Däne Nikolaj Ehlers, der bereits mit 16 Jahren in der National League debütiert hatte, spielte beim verdienten Heimsieg von Carolina erneut eine Schlüsselrolle. Der 30-jährige Stürmer liess sich bei den Treffern zum 1:1, 2:1 und 4:1 jeweils einen Assist gutschreiben und ist mit total acht Skorerpunkten derzeit der produktivste Spieler im Stanley-Cup-Final.

Dank des Erfolgs führt Carolina in der Best-of-7-Serie nun mit 3:2 Siegen und muss nur noch einmal gewinnen, um nach 2006 zum zweiten Mal den Stanley Cup zu holen. Die erste Gelegenheit dazu bietet sich in der Nacht auf Montag in Las Vegas. (abu/sda)
Wieder mehr Preisgeld in Wimbledon
Beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon gibt es in diesem Jahr gesamthaft 64,2 Millionen Pfund (rund 68,5 Mio. Franken) Preisgeld. Das sind 20 Prozent mehr als noch 2025 – der grösste Anstieg in der Geschichte des Rasenspektakels.

Noch etwas stärker (+21 Prozent) erhöht wurde das Preisgeld für die Erstrunden-Verliererinnen und -Verlierer. Sie erhalten neu umgerechnet rund 85'000 Franken. Die beiden Sieger kassieren je gut 3,8 Mio. Franken. (ram/sda)
Segelstar Dalin 42-jährig tot
Grosse Trauer um den französischen Segelstar Charlie Dalin: Der Sieger der vergangenen Vendée Globe ist im Alter von 42 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Dies teilte seine Familie der Nachrichtenagentur AFP mit.

Im vergangenen Herbst war bekannt geworden, dass Dalin seinen Triumph bei der Vendée Globe unter äusserst dramatischen Umständen errungen hatte. Der Franzose teilte mit, dass er schon während der Weltumsegelung an einer seltenen Krebsform litt. Im Herbst 2023 sei ein gastrointestinaler Stromatumor, ein Tumor am Dünndarm, festgestellt worden. Dennoch gewann Dalin die Weltumseglung in etwas mehr als 64 Tagen. (ram/sda/afp)
US-Student knackt Hürden-Weltrekord
An den amerikanischen College-Meisterschaften hat Ja'Kobe Tharp einen Weltrekord über 110 m Hürden aufgestellt. Der 20-Jährige lief im Halbfinal 12,75 Sekunden und unterbot damit die bisherige Bestmarke seines Landsmanns Aries Merritt aus dem Jahr 2012 um fünf Hundertstel.

«Ich wusste, dass ich die Beine dafür habe», erklärte der U20-Weltmeister, der zuvor noch nie unter 13 Sekunden gelaufen war, gegenüber den Journalisten. Die Zeit muss allerdings noch vom Internationalen Leichtathletikverband offiziell anerkannt werden. (ram/sda/afp)
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