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Wüste Schimpftirade nützt nichts: Andy Murray gescheitert

Da wären viele «Beeps» nötig: Der stinkhässige Andy Murray scheitert beim US Open, aber qualifiziert sich locker für die WM im Fluchen

08.09.2015, 08:4608.09.2015, 09:22

Andy Murray half auch die wüsteste Schimpftirade nichts. Er scheiterte im Achtelfinal des US Open in vier Sätzen am Südafrikaner Kevin Anderson. Nach dem verlorenen zweiten Satz fluchte der Schotte wie ein betrunkener Hafenarbeiter aus Glasgow (hier gibt's ein längeres Video).

Wie man kreativ mit Frust umgehen kann, zeigte einst Tommy Haas. Der Deutsche verlor an den Australian Open 2007 ein Game gegen Nikolai Dawidenko und ging anschliessend unheimlich hart mit sich selber ins Gericht. Das nützte: Er gewann das Spiel und zog in den Halbfinal ein.

(ram)

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