Sport
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epa08021464 Swiss tennis player Roger Federer (L) and German Alexander Zverev (R) pose for the cameras after an exhibition match at Monumental Plaza de Toros Mexico bullring in Mexico City, Mexico, 23 November 2019 (issued 25 November 2019). The world's largest bullring was transformed into a tennis stadium to host the exhibition match between Federer and Zverev. The match established a new world record 'for attendance at a tennis match', a new record number of 42,517 was reported.  EPA/Jose Mendez

Ein Souvenir für den Superstar: Roger Federer bekommt in Mexiko-Stadt einen Sombrero geschenkt. Bild: EPA

Roger Federer als Tanzbär der Eliten – weshalb die Lateinamerika-Reise problematisch ist

7 Tage, 5 Länder, 19'000 Flugmeilen, zehn Millionen Dollar. Roger Federers Reise nach Lateinamerika war rein geschäftlich motiviert. Und sie hat problematische Aspekte.

simon häring / schweiz am wochenende



«Everywhere is Home», Überall zuhause, heisst der Streifen, der Roger Federers Reise durch Lateinamerika von Ende November dokumentiert und Anfang Dezember vom US-TV-Sender «ESPN» ausgestrahlt wurde. Er ist eindrückliches Zeugnis dafür, wie populär der Tennis-Spieler überall auf der Welt ist.

Immer lauscht ein Mikrofon mit, immer ist eine Kamera dabei. Alles wird gezeigt. Wie Federer in Bogotá Salsa tanzt. Wie er mit Kindern Tennis spielt. Wie er in Argentinien eine 107-jährige Anhängerin trifft, die in Deutschland zur Welt kam. Wie Federer dem Publikum in Buenos Aires schmeichelt, als er sagt, er habe schon in vielen Ländern gespielt, aber nirgendwo sei es wie in Argentinien. Der Streifen zeigt auch, wie Federer nach der Absage des Schaukampfs in Kolumbien in Tränen ausbricht und von seinem Begleiter, Alexander Zverev, getröstet wird.

Roger Federer weint

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Video: other_external/ESPN

Am vierten Tag seiner Reise, die ihn in sieben Tagen von Buenos Aires über Santiago de Chile, Bogotá und Mexiko Stadt nach Quito führt, machen Federer soziale Unruhen in Kolumbien einen Strich durch die Rechnung. Kolumbiens Präsident Ivan Duque verhängt eine Ausgangssperre.

Die Konsequenz: Das Spiel wird abgesagt. «Ich fühlte mich dabei nicht wohl. Die Menschen müssen sicher wieder nach Hause kommen. Da wusste ich: Wir sollten nicht spielen», sagt Federer. Es fliessen Tränen. Sie sind nicht gespielt, wie ihm mancherorts unterstellt wird. Denn Federer kann das Versprechen nicht einlösen, das er zuvor abgegeben hatte. Er wollte Lateinamerika in dunklen Zeiten etwas Licht schenken und Freude bereiten, «und es gleichzeitig auch selbst geniessen», wie er sagte. Er bereise Südamerika nicht in politischer Mission, hielt er im Vorfeld fest.

«Federers Reise nach Lateinamerika war rein geschäftlich motiviert. Sie brachte ihm 10 Millionen Dollar ein.»

Damoklesschwert Armut über dem Mittelstand

Südamerika ist der Kontinent der sozialen Ungleichheit. Die Eliten leben in verbarrikadierten Enklaven des Luxus, mit Privatschulen und exzellenter medizinischer Versorgung, mit Chauffeuren, mit Leibwächtern und Haushaltshilfen.

Wie weit sich Südamerikas Reiche von der Alltagsrealität entfernt haben, zeigt ein Satz des chilenischen Staatspräsidenten Sebastián Piñera, selber Unternehmer und Multimillionär. Sein Land sei eine «Oase der Stabilität», behauptete er. Wenige Tage später brachen im Land, das bisher als Musterschüler des Kontinents galt, schwere soziale Unruhen aus.

Seit Wochen demonstriert die Bevölkerung gegen den neoliberalen Kurs der Regierung. Es geht um einen besseren Zugang zum Gesundheitssystem und Bildung. Fast täglich gehen Hunderttausende auf die Strasse. Über 20 Menschen wurden getötet, Hunderte verletzt.

Viele Gesellschaften der Region bestehen noch immer aus einer kleinen, sehr reichen Oberschicht, einer dünnen Mittelklasse und einer grossen, in ärmlichen Verhältnissen lebenden Unterschicht. Entstanden ist der Protest aber nicht etwa in der Unterschicht, sondern in der Mittelschicht, die sich wesentlich von jener in westlichen Ländern unterscheidet.

Das mittlere Einkommen (50 Prozent der Einkommensbezieher liegen über bzw. unter ihm) macht nur etwa die Hälfte des nationalen Durchschnitts aus, in Brasilien sogar nur ein Drittel, während etwa in den USA das Median-Einkommen 90 Prozent des Durchschnittseinkommens beträgt. Die Folge: Grosse Teile der Mittelschicht fallen in die Armut, wenn sich die wirtschaftlichen Bedingungen verschlechtern, wie es seit 2011 der Fall ist. Über dem Mittelstand schwebt ständig das Damoklesschwert Armut.

epa08021466 Swiss tennis player Roger Federer poses for the cameras after an exhibition match at Monumental Plaza de Toros Mexico bullring in Mexico City, Mexico, 23 November 2019 (issued 25 November 2019). The world's largest bullring was transformed into a tennis stadium to host the exhibition match between Federer and Zverev. The match established a new world record 'for attendance at a tennis match', a new record number of 42,517 was reported.  EPA/Jose Mendez

Roger Federer reiste in 7 Tagen durch fünf Länder Lateinamerikas, und damit in eine Region, die derzeit von sozialen Unruhen destabilisiert ist. Bild: EPA

Gala-Dinner mit Federer für 1500 Dollar

Roger Federers Reise nach Lateinamerika war rein geschäftlich motiviert. Sie brachte ihm in 7 Tagen kolportierte 10 Millionen Dollar ein. So nahm er in Buenos Aires an einem Gala-Dinner teil, das satte 1500 Dollar pro Person kostete. Anders als 2012, als er mit Cristina Fernández de Kirchner die damalige Präsidentin Argentiniens traf, vermied Federer diesmal den Kontakt mit Amtsträgern. Er steht damit auch nicht im unmittelbaren Verdacht, sich für politische Zwecke instrumentalisieren zu lassen.

Gleichwohl ist gerade die Haltung, den Menschen eine Freude bereiten zu wollen, problematisch und naiv. In Kolumbien beträgt der gesetzliche Mindestlohn rund 240 Franken, in Chile wurde er jüngst auf 470 Franken angehoben. Nicht viel höher liegt das mittlere Einkommen: knapp 1000 Franken in Chile, und nur gerade 437 Franken in Kolumbien.

epa08045971 YEARENDER 2019 NOVEMBER....An aerial picture taken with a drone shows the Plaza de Toros bullring during a tennis exhibition match between Switzerland's Roger Federer and Germany's Alexander Zvererv, in Mexico City, Mexico, 23 November 2019.  EPA/Madla Hartz

42'157 Zuschauer wohnen Roger Federers Schaukampf gegen Alexander Zverev in der Plaza de Toros, der Stierkampfarena von Mexiko-Stadt bei. Weltrekord. Bild: EPA

Für das günstigste Ticket für das Spiel zwischen Federer und Zverev in Bogotá verlangten die Veranstalter 132 Franken, für die teuersten 470 Franken. Für die überwältigende Mehrheit der Menschen in diesen Ländern waren die Eintritte unerschwinglich. Jene, die Zugang erhielten, waren jene, gegen welche die Massen auf der Strasse protestieren.

Die Reichen drinnen, die Armen draussen. Sie lehnen sich gegen eine korrupte Elite auf, die mit Arbeitsmarkt- und Rentenreformen zu Lasten der Arbeiter, Rentner und Berufsanfänger noch mehr Geld verdienen wollen, so der Vorwurf der Gewerkschaften. Roger Federer ist nicht verantwortlich für die Missstände in Lateinamerika. Er ist nicht verantwortlich für die soziale Ungerechtigkeit. Er ist nicht dafür verantwortlich, dass sich die Eliten auf Kosten der Ärmsten und der Mittelschicht immer weiter bereichern.

Molotow-Cocktails, Steine und Gummischrot

Roger Federer hat sich nie in politische Debatten eingemischt. Er hat nie für jemanden Partei ergriffen. Er äussert sich nicht zum Klimawandel, nicht zu Menschenrechten, nicht zu Wahlen und Abstimmungen. Er steht wie kein zweiter für Konsens und Diplomatie. Im Prinzip ist erstaunlich wenig dazu bekannt, nach welchem moralischen Kompass er lebt. Das ist sein gutes Recht. Niemand verlangt von ihm, dass er die Probleme dieser Welt löst. Zumal der Sport in der Schweiz wie fast überall in Europa nicht als Teil der Gesellschaft begriffen wird, der sich auch abseits der Arenen abspielt.

Doch in Südamerika greift das Argument nicht, wonach ein Athlet mit der Strahlkraft eines Roger Federer sich gänzlich unpolitisch verhalten kann. Denn dort durchdringt der Sport jeden Lebensbereich. Er ist Machtinstrument, Projektionsfläche und Spiegelbild der Gesellschaft.

Im Prinzip ist erstaunlich wenig dazu bekannt, nach welchem moralischen Kompass Roger Federer lebt.

Das war auch in jener Nacht nicht anders, als Federer in Bogotá hätte spielen wollen. Drinnen waren die obersten Zehntausend, die Hautevolee, die Eliten. Und draussen, in den Barrios, die Luft geschwängert von Tränengas, flogen Molotow-Cocktails, Steine und Gummischrot. Dort, wo die Bevölkerung für soziale Gerechtigkeit demonstriert. Gegen die Machtelite, die sich im Glanz der Lichtgestalt Federer hätte sonnen wollen.

Und ob er es wollte oder nicht – er wäre an diesem Abend zum Tanzbären dieser Elite geworden. Weil Sport in Südamerika eben mehr ist als ein Spiel. Freude hätte er damit vor allem jenen bereitet, die ohnehin auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Zwei Stunden später verliess Federer Kolumbien, sichtlich aufgewühlt, im Privatjet in Richtung Mexiko.

Swiss Roger Federer, left, and German Alexander Zverev play for few minutes after a press conference at Mitad del Mundo on the equator in Quito, Ecuador. Sunday, Nov. 24, 2019. Federer and Zverev will hold an exhibition game tonight. For Federer this will be his first time in Ecuador. (AP Photo/Dolores Ochoa)

Letzte Station auf der Südamerika-Reise: Roger Federer und Alexander Zverev spielen am Äquator, auf dem «Mitad del Mundo» (Mitte der Welt) in Ecuador. Bild: AP

Denn wie heisst es zu Beginn von «Everywhere is Home»? «Für Roger Federer zählt nicht, was übrig bleibt. Sondern was als nächstes kommt.» Er hat die Bühne, die ihm seine Bekanntheit eröffnet, nie missbraucht und für anderes genutzt, als um für seine Stiftung Geld zu sammeln. 50 Millionen Dollar sind es inzwischen bereits. Geld, das Kindern im südlichen Afrika, aber auch in der Schweiz Zugang zu besserer Bildung verschafft.

Am 7. Februar bestreitet Federer gegen Rafael Nadal den nächsten «Match for Africa». Erstmals tritt er dabei in Südafrika an, in der Heimat seiner Mutter Lynette. Die Reise führt ihn nach Kapstadt und Johannesburg und ist ihm eine Herzensangelegenheit. Darüber hinaus will Roger Federer aber nur eines: Tennis spielen und den Menschen damit Freude bereiten. So nobel dieser Gedanke ist, so naiv ist er zuweilen auch.

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125Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lami23 22.12.2019 09:52
    Highlight Highlight Guter Artikel. Obwohl ich Roger und seine Art sehr mag, muss ich ihm ankreiden, dass er sehr unpolitisch ist. Er hätte Macht, die er auch nutzen könnte.
  • wolge 22.12.2019 09:16
    Highlight Highlight Egal ob Roger Federer oder Bill Gates...

    Schlussendlich wird und bleibt man nicht reich indem man ein reiner Gutmensch ist...

    Jeder Millionär schaut per se mal erst für sich, sonst wäre er nicht zum Reichtum gekommen oder hätte ihn schnell wieder los...
  • beaetel 22.12.2019 08:43
    Highlight Highlight Roger Federer gilt als Aushängeschild der Schweiz. Wenn die Reichen und Schönen ihn kennenlernen möchten, ergibt dies für Roger später die Chance, an diese Leute heranzukommen. Von einem sympathischen Menschen lässt man sich ja eher etwas sagen, oder nicht? Ob Federer nach seiner Karriere seine Popularität für schlecht Situierte wird nützen, steht auf einem anderen Stern. Und ob er überhaupt etwas ändern könnte, sei auch dahingestellt.
  • beaetel 22.12.2019 08:30
    Highlight Highlight Wie die meisten Spitzensportler konzentriert sich Federer auf seinen Sport, auf‘s Tennis und ordnet diesem Aspekt alles unter. Dann kommt natürlich das Geld. Sobald er seine Karriere an den Nagel hängt, wird er sich vielleicht auch für andere Sachen Zeit nehmen. Das kann man richtig oder falsch finden.
  • Skeptischer Optimist 22.12.2019 07:57
    Highlight Highlight Bin froh zu lesen, dass der heilige Roger mit seinem Kommerz nicht nur mich nervt.
  • Alice36 22.12.2019 06:33
    Highlight Highlight Sorry Leute aber RF verhält sich ganz einfach wie der Durchschnitts Schweizer. Immer schön neutral bleiben, möglichst keine öffentliche Meinung haben um nicht anzuecken und das Geld mitzunehmen wo es zu finden ist. Ob man das Ganze jetzt naiv nennen will oder einfach gutschweizerisch sei dahingestellt. Ich für meinen Teil fände es sympathischer auch mal eine dezidierte Meinung zu haben und diese auch zu verkünden, speziell wenn man eine Person mit Federer's Ausstrahlung ist und sieht welche Probleme in der heutigen Zeit anstehen und von der Elite nicht angegangen werden.
  • feuseltier 22.12.2019 06:19
    Highlight Highlight Gut und recht. .. Aber die Preise ( Tickets, etc ) waren echt zu hoch! Schade aber so ist das Business. .
  • lilie 22.12.2019 05:27
    Highlight Highlight Der Artikel ist differenziert und argumentiert logisch und nachvollziehbar. Allerdings blendet er wichtige Aspekte total aus und fokussiert nur auf einige problematische Brennpunkte (die übrigens für sämtliche Sportarten gelten).

    Denn die grosse Masse, egal ob reich oder arm, verfolgt Federers Spiel ja nicht live, sondern am Bildschirm. Dazu kommen Tausende, welche ihn auf der Strasse begrüssen, wenn er irgendwo auftaucht.

    Es ist also der Autor, der etwas naiv erscheint, wenn er glaubt, es gehe nur darum, ein paar Tausend gut betuchten Stadionsbesuchern eine Freude zu bereiten.
    • peeti 22.12.2019 13:04
      Highlight Highlight Ja und nein. Wenn Fedi mit dem (naiven) Anspruch antritt, im dunklen Lateinamerika etwas Licht zu schenken und Freude zu bereiten, dann sind 130.- Startpreis für Tickets eines sportlich völlig unbedeutenden Tennismatch eine Frechheit. Egal ob davon ein, zwei Milliönchen dank Steueroptimierungsstiftung im noch ärmeren Südafrika eingesetzt werden.
    • lilie 22.12.2019 15:37
      Highlight Highlight @peeti: Ich kann mir weiss Gott nicht vorstellen, dass Federer einen Einfluss auf die Ticketpreise hat. 🤔

      Und ganz egal, wieviel die Tickets kosten, die werden eh so schnell weg sein, dass die Mehrzahl der Fans - ob nun arm oder reich - leer ausgehen wird.

      Die grosse Masse profitiert vom Medienrummel um Federer. Den gibts (fast) gratis zu konsumieren.
    • peeti 22.12.2019 17:00
      Highlight Highlight Also bei 10Mio Gewinn wird der liebe Fedi ja wohl nicht gratis spielen, also hat er folglich sehr wohl einen Einfluss auf die Ticketpreise.

      Aber dein letzter Abschnitt steht eigentlich sehr gut für das Problem bei diesen Plauschmätschlis: während die normalen Menschen gerade verzweifelt versuchen, die Eliten auf die grassierende Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen, soll Fedi etwas Licht und Freude in dieser dunklen Zeit spenden. Aber eigentlich ist es ja nur Ablenkung und ändert nichts an deren Situation. Eher im Gegenteil, weil die Mächtigen und Reichen gute PR für ihr Land erhalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Darkside 22.12.2019 00:46
    Highlight Highlight Bei allem Respekt, aber der Vorzeigeschwiegersohn der Nation rennt doch schon immer nur dem Geld nach, obwohl er es weissgott schon lange nicht mehr nötig hätte. Gefühlt in jeder zweiten TV-Werbung zu sehen, es ist ja praktisch ein Alleinstellungsmerkmal wenn man als Schweizer Firma heutzutage nicht mit Federer wirbt. Andere sind aber kein Deut besser, siehe Wawrinka, oder die Boxer neulich in Saudi-Arabien. It's all about the dough, und es ist nie genug.
  • Leo L. 22.12.2019 00:37
    Highlight Highlight Guter Artikel, vorallem auch nach der doch recht heftigen Kritik an Stan's Auftritt in Saudi Arabien. Dass Roger 10 Millionen für diese eine Woche verdient hat ist dann auch für mich als "unterschichtiger" Tennisfan einfach nur noch absurd und vorallem der Vergleich mit den Löhnen und Ticketpreisen in Südamerika ist angebracht. Nun aber noch eine Frage... ist dem Autor entgangen, dass diese Show-Tour nun bald in China weitergeführt wird? Nach Weihnachten, so viel ich weiss? Das finde ich dann beinahe noch etwas problematischer...
    • peeti 22.12.2019 13:10
      Highlight Highlight Leo, auch die Millionen von armen Menschen in China wollen vielleicht etwas Licht in diesen dunklen Zeiten. Und gerade die internierten Uiguren können wohl etwas Freude Vertragen.
  • derWolf 21.12.2019 23:09
    Highlight Highlight Wäre er nicht gegangen hätte der empörte Bünzli nicht's zum empören. Das wäre wahrlich eine Katastrophe. Wo darf er denn noch politisch hochkorrekt spielen? Russland, Arabien, USA und China fallen schon mal weg. Wenn Südamerika dann auch Afrika und praktisch ganz Asien. Wimbledon ? Brexit. Spanien mit seinen Stierkämpfen, Frankreich mit seinen Atomsünden im Pazifik, mit Deutschland war doch auch mal was. NK und Türkei, na ja. Australien, zu restrektive Einwanderungsgesetze etc.pp. Nur weil er RF ist muss er.. gar nix! Ich würde echt gerne mal die Vita der Dauermoralisten hier prüfen ....
    • dho 22.12.2019 05:47
      Highlight Highlight RF in Nordkorea. Das wäre großartig. Da könnte er dann mit Kim (der ja einige Zeit in der Nähe von Bern inkognito zur Schule ging) uf schwiizerdüütsch parlieren...
    • peeti 22.12.2019 13:16
      Highlight Highlight Spielen darf er überall. Die Kritik bezieht sich ja eher auf seinen Wohltäter-Anpruch mit seinen sportlich unbedeutenden aber extrem teuren Show-Matches. Er könnte sich ja zB dafür einsetzen, dass es mehr ATP-Tourniere im Süden gibt.
  • rönsger 21.12.2019 22:07
    Highlight Highlight "Es geht um Tennis", ist einigen Kommentaren zu entnehmen. Das ist natürlich ein sehr naiver Gedanke: Es geht darum, dass ein paar Weltstars ein paar Bälle hinundherschieben, ohne dass es um etwas geht, also aus sportlicher Sicht fürchterlich langweilig und nur zum Zweck, dass sich die Oberschicht im Lichte der Tanzbären sonnen kann. Und richtig: in Südamerika gibts keine grosse Turniere; das ist den Sportkolonialisten dann doch zu riskant und zu wenig werbewirksam.
  • swisskiss 21.12.2019 22:07
    Highlight Highlight Das nenn ich moralinsaure Schnappatmung am falschen Ort! Wenn man Sportler als Tanzbären für Eliten bezeichnet, wäre es angebracht, die Sammelbewegungen der Tanzbären zu kritisieren. Nennt sich olympische Spiele und Weltmeisterschaften. Ob China, Russland, Brasilien oder Katar. Hier ist anzusetzen und nicht Einzelsportler zu kritisieren, die weder das Leben der Armen verschlechtern, noch öffentliche Gelder zum eigenen Prestige missbrauchen. Mit dieser Feststellung nehm ich nicht das Verhalten von Federer in Schutz sondern kritisiere mangelndes Augenmass und Weitsicht des Verfassers.
  • Shelley 21.12.2019 22:05
    Highlight Highlight Die Kritik an Federer ist arrogant, naiv und sehr überheblich. Habe ich in Bogota kein recht ein Spiel zu sehen, dass ich mir eigentlich nicht leisten kann.aber gerne möchte? Es gibt hier viele arme Menschen aber auch einen Mittelstand, der sich auch etwas leisten kann. Genau wie in der Schweiz. Und ihr in der Schweiz seid soo überheblich zu sagen, dass ich MEIN GELD nicht für ein Spiel ausgeben darf??? Auch in den USA gibt es millionen von armen Menschen, aber wegen den US Open Reklamiert keiner!
    Dies ist ein sch..ss erste Welt Bericht. Nichts anderes. Hdp
  • Saerd neute 21.12.2019 21:12
    Highlight Highlight "Darüber hinaus will Roger Federer aber nur eines: Tennis spielen und den Menschen damit Freude bereiten. So nobel dieser Gedanke ist, so naiv ist er zuweilen auch."

    Danke Simon Häring, ich applaudiere nicht oft auf Watson, doch dieser Artikel ist gut.
    Es zeigt auf wie abgehoben und weltfremd zuweilen Spitzensportler werden, das trotz unbestrittener Symphatie welcher ein Federer bei fast allen auslöst.
    Dss erste Mal dass mich Federer irritierte war als er bei einem ATP von Basel mehr ( noch mehr) Geld für seine Teilnahme verlangte.
    Zuviel des Ruhmes und des Erfolges hinterlässt eben Spuren.
    • tomtom1 22.12.2019 02:14
      Highlight Highlight Hast du noch nie nach einer lohnerhöhung gefragt? Selber schuld.
    • Saerd neute 23.12.2019 08:29
      Highlight Highlight Hast DU mal deinem Chef gesagt du bräuchtest 3Millionen mehr?
  • Principe 21.12.2019 20:52
    Highlight Highlight Als wäre dies in Wimbledon, Paris, Indian Wells, Shanghai anders. Glaubt jemand das in diesen Stadien die sozialen Unterschichten auf einem Tribünenplatz sitzen. Und dies ist ja nicht nur im Tennis so...... http://21
  • Spargel 21.12.2019 19:38
    Highlight Highlight Ist R. Federer eventuell.....
  • Rolf Meyer 21.12.2019 18:38
    Highlight Highlight Schade äussert er sich nicht zum Klimawandel, denn das hat nichts mit Politik zu tun.
    • anm. der Redaktion 21.12.2019 20:11
      Highlight Highlight Oh Rolf..das hätte jetzt wirklich grade noch gefehlt. Der Klimawandel ist ja so etwas von unpolitisch...nicht wahr?
  • aristocrat 21.12.2019 17:28
    Highlight Highlight Herr Federer hat wahrscheinlich mehr Geld an Steuern bezahlt oder für wohltätige Zwecke gespendet/gesammelt als wir alle in den Kommentaren zusammen.
    Aber er ist ja reich und somit in unserer heutigen Gesellschaft scheinbar ein Unsympath.

    • ursus3000 21.12.2019 17:46
      Highlight Highlight Dein Kommentar passt zu Deinem Nickname . Und nein Roger Federer ist nicht unsympathisch nur unsensiblel . Aber wer mit Steuern argumentiert ist ein unsymphath
    • glass9876 21.12.2019 20:03
      Highlight Highlight Ich würde noch so gerne so viel Steuern zahlen (können), wie unser Roger... :-P
    • anm. der Redaktion 21.12.2019 20:43
      Highlight Highlight galss
      machen Sie etwas aus sich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • schuelhuusgspängschtli 21.12.2019 17:09
    Highlight Highlight Differenzierter Artikel über die moralischen Verpflichtungen eines solchen Weltstars. Als Weltbürger und mit einem solchen Management im Hintergrund sollten solche Fehler nicht passieren. Sport und Gesellschaft sind in Lateinamerika nicht voneinander zu trennen. Sie fliessen zusammen wie Farben die man mischt. Dies sollte ihm und seinem Management bewusst sein.
  • Hummingbird 21.12.2019 17:08
    Highlight Highlight Keine Kommunikation ist auch Kommunikation...
    • Stromer5 21.12.2019 20:20
      Highlight Highlight Oder wie wir in der Schule gelernt haben:
      Man kann nicht nicht kommunizieren.
  • Meyer Andrej 21.12.2019 17:03
    Highlight Highlight Auch Federer macht keinen Handschlag ohne PR oder Cash. Zudem zahlt auch Federer nicht gerne Steuern, er ist ein gewöhnlicher Superreicher, der sehr gut Tennis spielt, nicht mehr und nicht weniger!
    • anm. der Redaktion 21.12.2019 17:09
      Highlight Highlight Meyer
      Und von wo wollen Sie das alles wissen?
    • Meyer Andrej 21.12.2019 18:05
      Highlight Highlight Vielleicht lesen, wieso Lindt nicht mehr Sponsor ist und andere Firmen auch nicht, Federer hat sehr „bescheidene“ Gagenansprüche.
  • Flo1914 21.12.2019 16:43
    Highlight Highlight Die Kommentare hier zeigen sehr schön, wie aus Missgunst moralische Forderungen und Anschuldigungen entstehen.
    • MeinAluhutBrennt 21.12.2019 17:19
      Highlight Highlight Missgunst ist wen man selbst Milliardär ist während jeden Tag 24'000 Menschen verhungern!
  • tomtom1 21.12.2019 15:59
    Highlight Highlight So ein Schwachsinn, ein 'tanzbär' tanzt ni ht freiwillig.
  • Apfel Birne 21.12.2019 15:57
    Highlight Highlight Würde es den Leuten dort besser gehen, wenn er nicht gespielt hätte? Nein.

    Also wo ist das Problem?!
    • Lilolausig 21.12.2019 16:27
      Highlight Highlight Es geht nicht darum, ob es den Leuten besser geht oder nicht, wenn er nicht spielt. Sondern dass auch RF sich vielleicht im Vorfeld Gedanken machen sollte, vor welchen ‚HERRSCHAFTEN‘ er aufspielen wird. Man muss nicht Immer politische Ansichten lautstark verkünden. Aber in diesem Fall macht er es eben doch, wenn auch nicht bewusst (hoffe ich doch). Die Gesellschaft wird auch durch die moralische Verpflichtung eines jeden Einzelnen gezeichnet.
    • Apfel Birne 21.12.2019 18:07
      Highlight Highlight Ja und jetzt darf er deswegen nicht vor reichen Menschen spielen oder was? Es gibt auch reiche Menschen die Fan von Roger sind, dürfen die jetzt nicht mehr zuschauen? Er hat ja gesagt, dass er unbedingt mal in Südamerika spielen möchte, damit ihn die Fans auch dort sehen können. Ausserdem ist es nicht seine Aufgabe sich mit Politik auseinander zu setzen sondern Tennis zu spielen und das hat er getan.
    • Jol Bear 21.12.2019 19:47
      Highlight Highlight @Apfel Birne: da haben Sie vollkommen recht. Federer spielt Tennis, ist der absolute Weltstar in diesem Sport, in Südamerika gibts keine grosse Turniere. Die riesige Nachfrage nach Tickets zu seinem Event geben ihm recht. Es geht um Tennis, auch wenn das die moralisierenden Neider politisch instrumentalisieren wollen, die Tennisfans weltweit kümmert das nicht, sie vergleichen eben nicht Äpfel mit Birnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dämittemgröschte 21.12.2019 15:20
    Highlight Highlight Endlich spricht jemand das aus was ich schon ich schon lange denke - danke!
    • FrancoL 21.12.2019 15:43
      Highlight Highlight Ich habe den Artikel gleich 2 x gelesen und einige gute Kommentare dazu.
      Danke auch von meiner Seite.
      Es war mehr als überfällig auch einmal eine klare Kritik anzubringen.
  • Hinterm Mond, wärmts sich bestens 21.12.2019 15:10
    Highlight Highlight Tennis ist halt einfach der Sport der Reichen und Mächtigen...
    • FrancoL 21.12.2019 15:44
      Highlight Highlight Dann soll man aber nicht so tun als wolle man das Tennis für Jedermann zugänglich machen.
      Auch ein RF soll dann klar festhalten wofür er steht; nämlich für einen elitären Sport.
  • Besser Wisser 21.12.2019 15:02
    Highlight Highlight Wen er das dadurch eingenommene Geld spendet finde ich es ganz in Ordnung. Federer ist ein moderner Robin Hood, den Reichen nehmen und den Armen geben. So wie ich das verstanden habe tut er das auch.
    • FrancoL 21.12.2019 15:46
      Highlight Highlight Wir brauchen keine modernen Robin Hood, wir brauchen Menschen und Sportler die dank ihrer Bekanntheit die Ausbeuter kritisieren können.
    • Kruk 21.12.2019 16:04
      Highlight Highlight Ein moderner Robin Hood?
      Vielleicht was ihren Status als Legende angeht 😁.
    • Kruk 21.12.2019 16:37
      Highlight Highlight Robin Hood ist doch nicht ein Reicher der durch Unterhaltung anderer Reiche reich geworden ist.
      Aber Legenden sind sie beide Hood im ersten, RF im zweiten Sinne des Wortes.
    Weitere Antworten anzeigen
  • anm. der Redaktion 21.12.2019 14:23
    Highlight Highlight Wieso soll er aufhören Ged zu vedienen?

    Hey... er bezahlt seine Steuern in der Schweiz!

    Sagen wir doch besser

    DANKE!
    • dä dingsbums 21.12.2019 15:56
      Highlight Highlight Es ist nicht notwendig sich bei irgend jemanden dafür zu bedanken, dass er in der Schweiz lebt und Steuern bezahlt.
    • anm. der Redaktion 21.12.2019 16:40
      Highlight Highlight Wenn jemand sehr viel Steuern bezahlt, ist dies etwas, dass man durchaus würdigen darf.

      Der Steuerzahler RF ist ein Segen für jede Gemeinde. Von seinen Steuern können dann wieder viele Leute profitieren, die selbst eher wenig bis keine Steuern abliefern.
    • Schildlaus 21.12.2019 17:20
      Highlight Highlight Woher kennen wir denn Seinen Steuerlichen Betrag welcher er zahlt? Wird das veröffentlicht? Wenn ja wo nachzusehen? Und sein Hauptwohnsitz wechselt ja auch gerne mal, und das bestimmt nicht wegen dem Klima. Ein Zuzug ist zwar auch ein Segen für die Gemeinde aber auch ein Fluch weil man ja das eine oder andere Problem lösen muss. Die welche haben, wissen wie sie es behalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 21.12.2019 14:06
    Highlight Highlight Roger darf AUCH Fehler machen.

    Er sollte diesen Fehler aber auf keinen Fall wiederholen. Die negative Presse in der Schweiz wird ihm auf jeden Fall zu Ohren kommen. Für ein paar Witzspiele 10 Millionen Dollar zu bekommen, darf man ruhig obszön nennen. Und das in Ländern, wo die Leute weder ein noch aus wissen, sowieso.

    @Roger, wir lieben dich imfall noch immer von ganzem Herzen, aber mach bitte, bitte nie wieder solch einen fragwürdigen Ausflug.

    Merci.
    • anm. der Redaktion 21.12.2019 14:18
      Highlight Highlight Wieso?


      Roger hat völlig recht!

      Seit wann ist Geld verdienen etwas schlechtes?

      Hey, diese Moralisten hier...hät ich nicht gedacht!
    • Silent_Revolution 21.12.2019 14:44
      Highlight Highlight Du tust jetzt nicht wirklich so, als ob das ein erstmaliges/einmaliges Ereignis war?

      Es steht dir selbstverständlich frei, den verhätschelten Gräni zu lieben, aber sprich bitte nicht für andere.
    • FrancoL 21.12.2019 15:49
      Highlight Highlight Wenn man so umsorgt ist wie RF kann und darf nicht ein solcher Fehler passieren. Wenn man dann dem lieben RF auch noch eine eigene Denke zubilligt, dann könnte er bestens die Problematik seiner Südamerikatournee erkennen.

      Man kann seine Auftritte lieben, aber sein Verhalten in Sachen Gesellschaftskritik ist er wirklich KEIN Vorbild.
    Weitere Antworten anzeigen
  • uicked 21.12.2019 13:57
    Highlight Highlight Und 99% von uns hätten es auch gemacht. Da kommt ESPN und gibt euch 10Mio für 5 Matches in 7Tagen.
    • N. Y. P. 21.12.2019 14:09
      Highlight Highlight Nein , hätten wir nicht.

      Zumal, wenn man schon 500 Millionen Franken auf der Seite hat.
    • GenerationY 21.12.2019 14:16
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu uns ist Roger ist einer der bestbezahlten Sportler der Geschichte. Dürfte für ihn wesentlich einfacher sein, moralisch zu handeln als für den gewöhnlichen Bürger.
    • Watt's Sohn 21.12.2019 14:55
      Highlight Highlight Völlig Recht hast du. Die Doppelmoral, die man heutzutage zuweilen in den Kommentarspalten lesen kann, geht mir mächtig auf den Zeiger. Erstaunlich, wieviele es an Rogers Stelle wieder mal viel besser gemacht hätten. Sie hätten 1. locker auf dieses schnelle Geld verzichtet (HAHAHA, klar doch) und es dann 2., weil eben doch nicht darauf verzichtet, ebenso wie Roger zugunsten Bedürftiger gespendet (HAHAHA^100). Sorry, aber: nicht!
      Du wirst es daran sehen, wie wir dafür geblitzdingst werden. Ist es mir aber voll Wert.

      Ich geh jetzt an die frische Luft. Hier mieft's gewaltig nach Doppelmoral.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pana 21.12.2019 13:56
    Highlight Highlight Gute Reaktion des Autors auf die Kritik vom letzten Artikel. 👍
  • Apfel Birne 21.12.2019 13:54
    Highlight Highlight Und der Autor ist ganz sicher nicht geschäftlich motiviert und arbeitet gratis🤦🏻‍♂️ Jeder Mensch versucht so viel wie möglich zu verdienen. Nur dass man halt als Tennisspieler mehr verdient als als Journalist. Aber eben andere kann man leicht kritisieren und wenn es dann um sich selber geht versucht man dann so viel wie möglich zu kassieren. Oder gibt es jemanden, der freiwillig auf Lohn verzichtet? Es ist das gleiche Prinzip, einfach mit anderen Summen. Ausserdem hat Roger ganz sicher schon mehr Menschen in Armut geholfen als dieser Autor...
    • Raphael Stein 21.12.2019 14:33
      Highlight Highlight Jeder Mensch versucht so viel wie möglich zu verdienen.

      Nein, das tut nicht jeder Mensch
    • dä dingsbums 21.12.2019 15:58
      Highlight Highlight Ich versuche nicht möglichst viel zu verdienen.
    • Kruk 21.12.2019 16:18
      Highlight Highlight "Jeder Mensch versucht so viel wie möglich zu verdienen" ist hier jemand der jeden Menschen kennt?

      natürlich sag ich nicht nein zu einer Lohnerhöhung, verlangt aber mein Chef im Gegenzug etwas das gegen meine Prinzipien verstösst dann schon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Team Insomnia 21.12.2019 13:48
    Highlight Highlight Aal-Glatt.
  • Max Dick 21.12.2019 13:47
    Highlight Highlight Artikel gelesen und nicht verstanden was Federer falsch gemacht haben soll, oder wieso er irgendwie mit der Armut in Südamerika in Verbindung gebracht werden kann.

    Übrigens können sich auch in London, New York, Shanghai, Rom und Madrid längst nicht alle ein Ticket leisten, wenn Federer spielt.
    • sowhat 21.12.2019 19:18
      Highlight Highlight Hier auch nicht
    • peeti 22.12.2019 13:52
      Highlight Highlight Je nach moralischem Kompass (falls man überhaupt einen hat) versteht man den Artikel besser/weniger gut. Mich stört zb den Möchtegern Wohltäteranspruch, mit unbedeutenden Mätschlis Licht und Freude im dunklen Lateinamerika verbreiten zu wollen. Gleichzeitig mit Ticketpreisen von 130.- und mehr aber nur für die oberste Einkommensklasse offen zu sein.
  • ayyyyyyyyy 21.12.2019 13:42
    Highlight Highlight Und bald schwingt King Roger wieder in einem Golfstaat die Werbetrommel. Die verwenden europäischen Sport sytematisch um ihr Image aufzupolieren und von Menschenrechtsverletzung abzulenken. Stört es Federer nicht, sich dafür instrumentalisieren zu lassen? Da kann man noch lange sagen, das eigene Handeln sei nicht politisch motiviert - zum politischen Instrument wird man trotzdem.
  • CalibriLight 21.12.2019 13:40
    Highlight Highlight Ein wichtiger und richtiger Artikel.
    Und das sagt hier ein Riesenfan von Roger's Tennis.
  • kebabverkaufer 21.12.2019 13:36
    Highlight Highlight eigentlich guter artikel, aber naivität unterstellen als entschuldigung für dieses verhalten, ist meiner meinung nach zu nett. seine reisen sind garantiert akribisch geplant und seine organisatoren( mit denen er sich ziemlich sicher abspricht) haben auf jeden fall ahnung von der situation vor ort. ich denke solche touren werden auch von seinem pr team gut abgewägt... und da war die gage wieder mal höher als als der berücksichtigte imageverlust.
  • Raphael Stein 21.12.2019 13:32
    Highlight Highlight Guter Titel für diesen Artikel.

    RF, mit allem sportlichen Respekt mein ich das, lächelt für Geld von allen Plakatwänden runter. Wann ist genug?
    • TobiWanKenobi 21.12.2019 13:51
      Highlight Highlight Das stimmt. Schlimmer ist nur noch jürgen klopp.
  • wasps 21.12.2019 13:32
    Highlight Highlight Nennen wir es doch beim Namen. Die Reise war deplatziert, unsensibel und dekadent. Einfach völlig daneben!
    • anm. der Redaktion 21.12.2019 14:17
      Highlight Highlight wasp

      Wieso? Federer ist in ein ganz normaler Mensch.
      Kein Heiland der die Welt retten muss.
    • Team Insomnia 21.12.2019 15:49
      Highlight Highlight Knock, knock Neo🤭.

      Gleich holt sie der Geheimdienst ab und sperrt sie ein wegen Gotteslästerung🤫.
  • Freilos 21.12.2019 13:27
    Highlight Highlight King Roger darf nicht kritisiert werden!
    • anm. der Redaktion 21.12.2019 18:37
      Highlight Highlight Er wird,s ja gerade.
      Aber die Kritik ist leider an den Haaren herbeigezogen.
      Da muss man geradezu wiedersprechen.
    • regen 22.12.2019 09:16
      Highlight Highlight @sag's trotzdem
      hoppla, die kritik an ihrem liebling rf scheint ihr edles bild vom grosszügigen wohltäter für alle ja mächtig durcheinander zu schütteln und sie wütend zu machen! ich erachte es als eine zentrale errungenschaft und ein ziel unserer zivilgesellschaft, dass ein minimaler wohlstand für alle geschaffen werden sollte, unabhängig von irgendwelchen selbsternannten wohltätern. es ist dann umso stossender, wenn diese ihre wohltätigkeit noch als geschäftsmodell praktizieren. die probleme z.b. in afrika müssen wir lösen, nicht rf, so toll dort sein engagement auch zu sein scheint.
  • Tanzbär 21.12.2019 13:26
    Highlight Highlight 👌🏻 Vielen Dank Simon!
  • p3kko 21.12.2019 13:24
    Highlight Highlight Stets unpolitisch bleiben ist auch ein politisches Statement; und zwar kein rühmliches. Wer schon alles hat und weiterhin alles dem geschäftlichen Erfolg unterordnet und glatt ist wie eine Teflonpfanne, anstatt seine Strahlkraft positiv zu nutzen, hat bei mir mir keinerlei Sympathie .
    • watsonsonwat 21.12.2019 14:25
      Highlight Highlight Genau! Am besten die SRF Doku zu Kaepernick schauen, da ist ein Spotler mal ehrlich und erkennt, dass er nicht im Luxus leben kann, solange es den Menschen auf der Strasse schlecht geht
    • anm. der Redaktion 21.12.2019 17:31
      Highlight Highlight p3kko

      Und wenn Federer ein konkretes "politisches Statement" abgeben würde, welches Ihnen nicht in der Kram passt, (zB in die SVP eintreten) dann wäre es ja auch wieder nicht recht.
      Oder?

      Zum Glück kann es RF Wurst sein, was Sie von ihm halten.
    • Connor McSavior 21.12.2019 22:44
      Highlight Highlight @sag's trotzdem ich glaube nicht, dass du p3kko richtig verstanden hast 🤷🏼‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruuslii 21.12.2019 13:24
    Highlight Highlight liebe watson, danke für den wichtigen und aufschlussreichen bericht.

    die problematik war mir zu wenig bewusst.

    der artikel scheint eure reaktion auf die user-kommentare des letzten roger artikels zu sein.

    https://www.watson.ch/sport/tennis/514115021-roger-federer-von-gefuehlen-uebermannt-tennis-star-bricht-in-traenen-aus
    • Stachanowist 21.12.2019 14:06
      Highlight Highlight @ Bruusli

      Der Text ist nicht von Watson, sondern von der Schweiz am Wochenende.
    • Barracuda 21.12.2019 14:18
      Highlight Highlight Ja, ein guter Artikel. Und wie so oft bei den guten Artikeln, hat watson rein gar nichts damit zu tun. So auch hier. Du sprichst also die falschen an 😉
    • Bruuslii 21.12.2019 14:20
      Highlight Highlight stachanowist: und vom selben autor simon häring, der für ch media, schweiz am wochenende und ... tada ... watson arbeitet.

      https://simonhaering.ch/wp-content/cache/all/index.html

Federer lobt Klimajugend – diese will «mehr als nur leere Worte» vom Superstar

Über Roger Federer brach diese Woche ein Shitstorm ein. Klima-Aktivisten werfen ihm sein Engagement für die Credit Suisse vor. Federer meldete sich zu Wort – und lobte die Klimajugend. Diese hofft, dass auf Federers Antwort nun Taten folgen.

Roger Federer geriet diese Woche in den Fokus der Klimaaktivisten. Mit dem Hashtag #rogerwakeupnow hat die Klimajugend einen Proteststurm gegen das CS-Aushängeschild ausgelöst. Die Klimaaktivisten forderten ein Ende seiner Partnerschaft mit der Credit Suisse und kündigten neue Aktionen an.

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