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epa04991113 Singles and doubles players of the WTA Finals 2015 pose for a photograph after the draw ceremony held at the Marina Bay Sands skating rink in Singapore, 23 October 2015. The BNP Paribas WTA Finals 2015 will take place at the indoor stadium in Singapore from 24 October to 01 November 2015.  EPA/WALLACE WOON

Die Teilnehmerinnen des Saisonfinales in Singapur (vorne Einzel und hinten Doppel).
Bild: WALLACE WOON/EPA/KEYSTONE

Nein, nein, das ist keine Modeschau: Die besten acht Tennisspielerinnen des Jahres haben sich vor dem Grande Finale nur so richtig rausgeputzt

Noch zwei Tage, dann beginnt in Singapur das Saisonfinale der besten acht Tennisspielerinnen des Jahres. Bevor es auf dem Tennisplatz zur Sache geht, haben sich die Anwärterinnen auf den letzten Titel des Jahres schon mal in Schale geworfen.



Aber jetzt zum Sportlichen: Eine klare Favoritin für den Sieg beim Saisonfinale ist im Feld mit drei Linkshänderinnen schwer auszumachen. Einzig Maria Scharapowa (2004) und Petra Kvitova (2011) haben den Höhepunkt am Ende des Jahres schon einmal gewonnen. Sie sind jedoch nicht die Favoritinnen. Scharapowa hat letztmals im Wimbledon-Halbfinal eine Partie beendet, einen ersten Comeback-Versuch brach sie Ende September in Wuhan wegen Schmerzen im linken Arm ab.

Die russische Glamour-Frau ist aber nach Singapur gereist und in Abwesenheit der Dominatorin Serena Williams, die das Masters in den letzten drei Jahren für sich entschieden hat, vor allem für die Vermarktung des Events eminent wichtig. Die talentierte Linkshänderin Kvitova enttäuschte seit dem verlorenen US-Open-Viertelfinal nur noch.

Da sind sie nochmals: Die besten acht Tennisspielerinnen der Saison.

So dürfte der Sieg eher über die topgesetzten Simona Halep und Garbiñe Muguruza führen. Die Rumänin stand vor einem Jahr, bei der Premiere des Turniers in Singapur, im Final, musste jedoch bei ihrem letzten Einsatz Anfang Monat in Peking wegen Problemen mit der Achillessehne aufgeben. Den besten Eindruck machte in den vergangenen Monaten die Wimbledon-Finalistin und Aufsteigerin des Jahres Muguruza. Die vor 22 Jahren in Venezuela geborene Spanierin setzte sich im Final in Peking gegen Bacsinszky durch.

Zu beachten sein wird weiter die Polin Agnieszka Radwanska, die sich mit einem starken Endspurt und dem Turniersieg in Tokio gegen Bencic ins Masters-Feld spielte. Unter besonderer Beobachtung ist schliesslich Flavia Pennetta. Die 33-jährige Süditalienerin bestreitet das letzte Profiturnier ihrer Karriere. Als sie in New York ihren letzten Einsatz an einem Major-Event hatte, lief sie zu grosser Form auf, vermasselte Serena Williams den Jahres-Grand-Slam und gewann sensationell das US Open. Die Verlobte von Fabio Fognini ist allerdings nicht als Hallen-Spezialistin bekannt. (pre/si)

Die Tennisspielerinnen mit den meisten Grand-Slam-Siegen – seit Beginn der Open Era

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Die Tennisspielerinnen mit den meisten Grand-Slam-Siegen – seit Beginn der Open Era
quelle: epa/aap / lukas coch
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