Sport
Tennis

Cibulkowa trifft im Final auf Na Li

Nummer 20 des Turniers im Endspiel

Cibulkowa trifft im Final auf Na Li

Der unerwartete Höhenflug der Slowakin Dominika Cibulkowa an den Australian Open ist noch nicht zu Ende. Im Halbfinal fegte sie Agnieszka Radwanska vom Platz und kämpft nun gegen die Chinesin Na Li um den Turniersieg.
23.01.2014, 06:5423.01.2014, 07:06

Na Li erhält an den Australian Open in Melbourne die Gelegenheit, es besser zu machen als 2011 und 2013. Beide Male hatte die Chinesin das Finale erreicht, beide verlor sie. Im ersten Halbfinal des diesjährigen Turniers liess die Favoritin der jungen Kanadierin Eugenie Bouchard keine Chance: Li siegte mit 6:2, 6:4.

Gegnerin im Endspiel ist Dominika Cibulkowa. Die Slowakin, die zu Beginn des Turniers die Aargauerin Stefanie Vögele eliminierte, zeigte im Halbfinal eine beeindruckende Vorstellung. Die 24-Jährige liess Agnieszka Radwanska nicht den Hauch einer Chance und schlug die Polin in nur 70 Minuten mit 6:1, 6:2.

Li, die in der 2. Runde Belinda Bencic ausgeschaltet hatte, gewann aller vier bisherigen Begegnungen mit Cibulkova. Ihren bisher einzigen Grand-Slam-Titel gewann die 31-Jährige aus Wuhan 2011 am French Open. (ram/si)

Handshake: Eugenie Bouchard gratuliert Na Li zum Einzug in den Final.
Handshake: Eugenie Bouchard gratuliert Na Li zum Einzug in den Final.Bild: EPA
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Gewinnt er alle fünf Monumente in Folge? Pogacar triumphiert auch in Flandern
Zum dritten Mal heisst der Sieger der Flandern-Rundfahrt Tadej Pogacar. Der Weltmeister gewinnt solo nach 278 Kilometern. Pogacar ist ein Mann auf einer Mission.
In einer Woche könnte Geschichte geschrieben werden. Das ist dann der Fall, wenn sich Tadej Pogacar auch Paris-Roubaix unter den Nagel reissen kann. Er hätte dann saisonübergreifend das Kunststück geschafft, alle fünf Monumente des Radsports hintereinander zu gewinnen.
Zur Story