Sport
Tennis

Genervter Stan: «Wenn du keine Lust hast, zuzuschauen, dann geh doch»

Genervter Stan keift Fan an: «Wenn du keine Lust hast, zuzuschauen, dann geh doch»

03.11.2016, 19:3503.11.2016, 19:47

Da war wohl jemand gereizt: Während seiner Dreisatz-Niederlage in Paris-Bercy gegen den Deutschen Jan-Lennard Struff platzt Stan Wawrinka der Kragen. Es steht 4:5 im zweiten Satz, als der Romand sich umdreht und genervt in Richtung eines Zuschauers läuft: «Stört es dich nicht, dass wir einen Match spielen? Ganz ehrlich, es ist Mitternacht. Wenn du keine Lust hast, zuzuschauen, dann geh doch.»

Später kommt raus, dass es sich beim Beschimpften um den französischen Staatssekretär Jean-Vincent Placé gehandelt hat. Er besuchte Stans Match mit Jean Gachassin, dem Präsidenten des französischen Tennisverbandes. Allerdings nimmt sich Placé am Tag danach in einer Fernsehsendung aus der Schusslinie. Er habe geflüstert, wie die ganze Tribüne auch. Stan sei wohl einfach verärgert gewesen ob seiner eigenen Leistung. (rst)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
GC schlägt Aarau und bleibt in der Super League: «Wir waren mit einem Bein schon unten»
Dramatischer hätte die Barrage kaum sein können. In der Verlängerung setzt sich Superligist GC schliesslich doch noch 2:1 gegen Aarau durch und schafft den Ligaerhalt. Der FCA bleibt derweil auch nach elf Jahren in der Challenge League.
In der Verlängerung sollte den Grasshoppers dieser eine Treffer dann doch noch gelingen. Nach über 100 Minuten der Überlegenheit war es El Bachir Ngom der Trainer Peter Zeidler und einen Grossteil der 18'763 Zuschauerinnen und Zuschauer im Letzigrund erlöste. Vom Penaltypunkt aus sorgte er für das 2:1.
Zur Story