Sport
User Unser

Messi und Ramos sind nun Freunde – Sprechblasen zu ihrem ersten Treffen

FILE - In this March 2, 2019 file photo, Barcelona forward Lionel Messi, left, goes head to head with Real defender Sergio Ramos as they argue during the Spanish La Liga soccer match between Real Madr ...
Nach vielen hitzigen «Clásicos» sind Messi und Ramos jetzt Freunde.Bild: AP
User Unser

Messi und Ramos sind jetzt Freunde – das surreale Bild schreit nach deiner Kreativität

13.08.2021, 18:1613.08.2021, 18:16
Team watson
Team watson

An Lionel Messi bei Paris Saint-Gemain müssen wir uns erst gewöhnen. Noch viel mehr aber an die Tatsache, dass der Argentinier ab sofort mit Sergio Ramos vom Barcelona-Erzrivalen Real Madrid zusammenspielt. Die beiden sind sich im «Clásico» oft als Gegenspieler begegnet, nicht immer ging es dabei freundlich zu und her.

Seit diesem Sommer spielen sie nun zusammen bei PSG und sind damit plötzlich Teamkollegen. Und siehe da: Die beiden scheinen sich köstlich zu amüsieren. Worüber sie wohl lachen? Wir haben da ein paar Ideen ...

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Und jetzt du: Worüber lachen die beiden?

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die wichtigsten Transfers des Sommers 2021
1 / 79
Die wichtigsten Transfers des Sommers 2021
Jérôme Boateng wird bei Olympique Lyon Teamkollege von Xherdan Shaqiri. Der Innenverteidiger kommt ablösefrei, nachdem er bei Bayern München ausgemustert worden ist.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Nach über 10 Jahren – Nico schaut mit Cyril die erste Folge «Jung, Wild & Sexy»
Video: watson
Kämpferische Leistung wird nicht belohnt: Thun verliert gegen Hajduk Split knapp
Thun verliert sein erstes Heimspiel in der Conference League. Der Schweizer Meister unterliegt Hajduk Split in der 2. Runde der Ligaphase trotz ansprechender Leistung 0:1.
Der Spanier Dalisson de Almeida erzielte nach etwas mehr als einer Viertelstunde den einzigen Treffer der Partie auf dem Thuner Kunstrasen - auch weil Niklas Steffen in der 67. Minute einen fragwürdigen Foulpenalty von Michele Sego parierte und Dalisson in der Nachspielzeit einen Lob aus der Distanz an die Latte setzte. Nach zwei Runden steht Thun damit zusammen mit vier weiteren Teams ohne Punkt da und Hajduk Split mit der Basler Leihgabe Martin Soticek wie sieben andere Konkurrenten mit dem Punktemaximum.
Zur Story