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epa04158187 Spanish cyclist of Tinkoff-Saxo team Alberto Contador (C) celebrates on the podium after winning the first stage of the 54th Tour of the Basque Country cycling race in Ordizia, northern Spain, 07 April 2014.  EPA/JAVIER ETXEZARRETA

Bild: EPA/EFE

Jetzt gleichauf mit Rominger

Hattrick auf dem Velo – Contador gewinnt die Baskenland-Rundfahrt zum dritten Mal

Alberto Contador behauptete sich an der 54. Baskenland-Rundfahrt im abschliessenden Zeitfahren vorne. Der 31-jährige Spanier sicherte sich den dritten Gesamtsieg nach 2008 und 2009.



Auf den letzten 25,9 km gegen die Uhr zeigte sich Alberto Contador in einer starken Verfassung. Lediglich sieben Sekunden verlor der Spanier in Markina-Xemein auf die Bestzeit des Deutschen Tony Martin, dem zuletzt dreifachen Weltmeister der Sparte Zeitfahren.

Damit blieb Contador, der mit lediglich 12 Sekunden Reserve auf seinen Landsmann Alejandro Valverde zur Schluss-Etappe gestartet war, absolut ungefährdet. Valverde büsste im Zeitfahren über eine Minute ein und rutschte in der Gesamtwertung auf Rang 5 ab.

epa04158197 Spanish cyclist of Movistar team Alejandro Valverde finishes second in the first stage of the 54th Tour of the Basque Country cycling race in Ordizia, northern Spain, 07 April 2014.  EPA/JAVIER ETXEZARRETA

Alejandro Valverde kann Contador nicht in Bedrängnis bringen und rutscht im gesamtklassement bis auf Rang 5 ab. Bild: EPA/EFE

Contador jetzt gleichauf mit Tony Rominger

Contador jedoch gewann souverän sein zweites Etappenrennen in diesem Jahr. Mitte März hatte er bereits den Tirreno für sich entschieden. Dank seinem neuesten Sieg zog Contador mit Tony Rominger gleich. Der Zuger hatte von 1992 bis 1994 dreimal in Serie im Baskenland gewonnen.

Der Pole Michal Kwiatkowski belegte im Zeitfahren Platz 3, womit er sich in der Gesamtwertung - 49 Sekunden hinter Contador - auf Platz 2 schob. Tagessieger Tony Martin errang seinen zweiten Etappensieg an dieser Baskenland-Rundfahrt. Der in Kreuzlingen wohnende Ostdeutsche hatte schon im zweiten Teilstück triumphiert. Der Thurgauer Michael Albasini, der einzige Schweizer Starter, beendete die Rundfahrt im 53. Gesamtrang. (dux/si)

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1Kommentar anzeigen

Ach das? Nur der Rücken eines Radprofis nach einem Hagelsturm 😱

«Als wäre Le Dauphiné nicht schon für die Beine schmerzhaft genug», schrieb der belgische Radprofi Tim Declercq auf Instagram. Beim Critérium du Dauphiné, der Vorbereitungsrundfahrt auf die Tour de France, stand gestern eine Bergankunft an. Doch auch sonst verlangten die Umstände des Rennens den Fahrern alles ab. Mitten während der Etappe gerieten die Fahrer nämlich in einen heftigen Platzregen mit Hagel.

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