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epa03836352 (FILE) A file picture dated 24 July 2005 shows US cyclist Lance Armstrong of the Discovery Channel Team signalling a seven as he is on his way to win his seventh Tour de France in Corbeil-Essonnes, France. According to media reports on 25 August 2013, Armstrong has reached a settlement with the British newspaper The Sunday Times, which had sued him for about 1.1 million euros.  Armstrong, 41 was paid around 350,000 euros to settle a slander case after The Sunday Times claimed he had allegedly cheated back in 2004.  EPA/OLIVIER HOSLET

Sieben Mal gewann Lance Armstrong die Tour de France – auch dank Doping. Bild: EPA

Armstrong gesteht, schon mit 21 Jahren und vor der Krebserkrankung gedopt zu haben

Seine sieben Gesamtsiege an der Tour de France wurden ihm längst aberkannt. Nach Jahren des Lügens gab Lance Armstrong 2013 zu, dass er seine Triumphe auch dank Doping errungen hatte. Nun hat der Texaner verraten, dass er sich bereits als junger Radprofi und vor seiner Erkrankung an Hodenkrebs gedopt hatte.



Lance Armstrong flog so hoch wie nur wenige Sportler – und fiel ganz tief. Der 48-jährige Amerikaner dominierte um die Jahrtausendwende die Tour de France. Zwischen 1999 und 2005 gewann er das berühmteste Radrennen der Welt sieben Mal in Folge. Dopinggerüchte waren ein ständiger Begleiter, doch überführt wurde Armstrong erst Jahre später. Ein Abgrund tat sich auf: Lance Armstrong, das war klar, war der König aller Doper.

In einer neuen Dokumentation des TV-Senders ESPN, die nächste Woche in den USA ausgestrahlt wird, verrät Armstrong nun neue Einzelheiten zu seiner Karriere. «Wahrscheinlich mit 21 Jahren» habe er begonnen, zu Doping zu greifen, antwortet Armstrong nach einer langen Pause auf die entsprechende Frage. Das bedeutet: Beim sensationellen Triumph im WM-Rennen 1993 in Oslo war der Texaner wohl nicht «sauber».

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Der Trailer zur TV-Doku. video: espn

Er habe während seiner gesamten Laufbahn immer gewusst, was man ihm gespritzt habe, betont Armstrong, auch als junger Sportler. «Natürlich. Ich wollte es immer wissen und ich wusste es auch immer. Die Entscheidung lag stets bei mir. Niemand sagte mir: ‹Los, stelle keine Fragen und nimm das.›»

Ein Zusammenhang zwischen Doping und Krebs?

1996 erkrankte Lance Armstrong an Hodenkrebs. Umso wundersamer war seine Rückkehr in den Radsport, dem er, mittlerweile geheilt, den Stempel aufdrückte. Mit den gelben Armbändern, die er für seine Stiftung verkaufte und für die er Millionen sammelte, wurde er zur Ikone im Kampf gegen den Krebs. «Ihr tut mir leid, wenn ihr nicht an Grosses denken und an Wunder glauben könnt», log er Skeptiker auf dem Siegerpodest der Tour brandschwarz an.

In der ESPN-Dokumention wird Armstrong gefragt, ob er einen Zusammenhang zwischen Doping und der Krebserkrankung sehe. «Ich kenne die Antwort darauf nicht», sagt er. «Ich weiss nicht, ob ich deswegen an Krebs erkrankt bin. Aber ich will es ganz sicher nicht ausschliessen.» Das Einzige, was er mit Sicherheit sagen könne, sei, dass er nur 1996 Wachstumshormone genommen habe, führt er weiter aus. Da stelle er sich schon Gedanken an. «Die Hormone sorgen dafür, dass etwas Gutes wächst, etwas, was man will. Aber würde es nicht auch Sinn ergeben, wenn auch etwas Schlechtes wächst, sofern es da ist?»

Prominente Sportler von A bis Z, die mit Doping erwischt wurden

Nach jahrelangen Ermittlungen war Lance Armstrong 2012 von der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA angeklagt und gesperrt worden. Der Star dementierte alle Vorwürfe. Doch der Weltverband UCI glaubte den Beweisen und eidesstattlichen Aussagen ehemaliger Teamkollegen. Alle Siege seit dem 1. August 1998 wurden Armstrong aberkannt, und er wurde lebenslänglich gesperrt. Im Januar 2013 gab er bei Talkmasterin Oprah Winfrey zu, dass er bei seinen grossen Siegen an der Tour de France gedopt gewesen war.

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50Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Muntaniala 20.05.2020 08:20
    Highlight Highlight Ich habe früher jedes einzelne Rennen der Tour de France geschaut, bis es live im TV kam immer am PC nachgeschaut wo sie sind und was abgeht. Diese Zeiten mit Armstrong waren mega geil und haben mich immer sehr unterhalten. Durch Armstrong habe ich damals auch selber die Motivation zum Rad fahren gefunden. Ob mit oder ohne Doping, ich vermisse diese geilen rennen von damals.
    • hoffmann_15@hotmail.com 20.05.2020 12:58
      Highlight Highlight Ging mir genauso. Leider ist seit einem schweren Unfall und Abstecher aufs Oval das Feuer der Strasse für mich erloschen. Ich würde so gerne wie früher einfach wieder aufs Rad steigen und stundenlang durch die Gegend fahren.
  • Loko 20.05.2020 00:00
    Highlight Highlight Bester Radfahrer ever! Mit oder ohne Doping!
  • what's on? 19.05.2020 23:22
    Highlight Highlight Der Vollständigkeit halber sollte man auch Tony Rominger in diesem Zusammenhang erwähnen.
  • Eyeore 19.05.2020 21:18
    Highlight Highlight 21 Jahre? Ein Zufall oder hat es mit der Volljährigkeit in den USA zu tun. Ehemalige Juniorenfahrer berichten, dass bereits auf Eliteniveau gedoppt wird wie blöd.
    • Bits_and_More 19.05.2020 23:59
      Highlight Highlight Die Volljährigkeit in den USA ist in den meisten Staaten bei 18, wenige Ausnahmen haben 19 oder 21.
  • NumeIch 19.05.2020 21:04
    Highlight Highlight Das ist das Gesetz des Radsports. Jeder der im Radsport was gewinnen will, der dopt. Jeder Tour Sieger, Weltmeister und Olympiasieger der letzten Jahre waren alle gedopt. Die Glücklichen wurden halt einfach nicht erwischt und einige Andere hatten Pech.
  • Füürtüfäli 19.05.2020 20:50
    Highlight Highlight Krass😱
    Zum Glück wäre so etwas heute nicht mehr möglich.



    • Sämi P. aus E. 20.05.2020 07:36
      Highlight Highlight meinsch wörkli?
    • Füürtüfäli 20.05.2020 10:29
      Highlight Highlight Nei, sicher nöd😂 musch di ja scho frögä i wellere Sportart das nöd dopt wird
  • Samba 19.05.2020 18:11
    Highlight Highlight Lügner. Betrüger.
  • N. Y. P. 19.05.2020 18:09
    Highlight Highlight Armstrong hat das Doping nur gestanden, weil die Beweislast erdrückend war.

    Ironie ein

    Es braucht natürlich viel Mut, dass er jetzt zugibt, schon mit 21 gedopt zu haben.

    Ironie aus

    Obwohl überführt, besitzt er noch immer Dutzende Millionen Dollar aus der EPO- Zeit.

    Ironie ein.

    Er wird das Geld sicher für den Kampf gegen das Doping im Radsport einsetzen.

    Ironie aus.

    Seine Krebsstiftung gibt es übrigens noch immer.
    • huck 19.05.2020 19:29
      Highlight Highlight Ähm, hast du nicht vor drei Stunden geschrieben, dass dich das aufregt, wenn man "Ironie aus" hinschreibt, wenn doch klar ist wie's gemeint ist? Gut, bei dir ist das etwas komplizierter, aber trotzdem, das regt mich auf, imfall.
      Zynismus aus.
      Vielleicht war's aber auch nur Sarkasmus oder gar Ironie, kenn mich da leider nicht so aus.
    • N. Y. P. 19.05.2020 22:12
      Highlight Highlight Nein, da liegst du falsch. Es war vor vier Stunden.

      Ja, es regt mich auf. Und dich regt es scheinbar auch auf. Man könnte also sagen, dass es uns beide aufregt.

      Dein Kommentar verstehe ich als Ironie.

      Ironie nicht aus, da vorher nicht ein.
    • huck 20.05.2020 07:27
      Highlight Highlight Gut, genug der Vorrede, kommen wir zur entscheidenden Frage: für was steht N. Y. P.?
      (Und kommt da jetzt tatsächlich erst ein Punkt hin und dann noch das Fragezeichen? Sieht jedenfalls doof aus!)
      (Und was diese Fragen entscheiden, weiss ich auch nicht)
    Weitere Antworten anzeigen
  • #StopptDenKurvenFetischismus 19.05.2020 16:56
    Highlight Highlight Das kommt jetzt unerwartet... 15 Jahre nachdem es Frankie und Betsy Andreu unter Eid ausgesagt haben...

    https://en.wikipedia.org/wiki/Frankie_Andreu#Armstrong_testimony
  • insert_brain_here 19.05.2020 16:30
    Highlight Highlight Und genau niemand ist überrascht.

    Im professionellen Radrennsport gibt es zwei Gruppen: Diejenigen die dopen und diejenigen die noch nicht erwischt worden bzw. deren Mittel noch nicht verboten oder noch nicht nachweisbar sind.
    • Magnum 19.05.2020 17:29
      Highlight Highlight Ich würde dringend bezweifeln, dass der Profi-Fussball einen Deut besser als der Radsport ist. Erstens geht es bei den Kickern nochmals um massiv mehr Geld (das Jahressalär eines Top-Veloprofis liegt bei rund 4 Mio, darüber lachen die Kicker nur laut) als im Radsport, was den Anreiz zum Bescheissen erhöht.
      Und zweitens wird im Fussball immer wieder komplett unironisch die medizinische Abteilung vom Club X in höchsten Tönen dafür gelobt, dass sie Spieler Y "fit gespritzt" habe. Cortison direkt ins Gelenk, ab 50 dann sportinvalide.

      Das ganze Simulieren und Hintenrum-Treten gibt's als Bonus.
    • maylander 19.05.2020 17:41
      Highlight Highlight @Magnum

      Fuentes hat ja Fussballer und Radfahrer gedopt.
      Gewisse Fähigkeiten im Mannschaftsport kann man nicht dopen da ist halt Ausdauersport und Kraftsport anfälliger.

    • insert_brain_here 19.05.2020 17:41
      Highlight Highlight @Magnum: Ich habe über Fussball gar keine Aussage gemacht, allerdings dürfte das Problem dort nicht so extrem flächendeckend sein. Nicht weil Fussballer oder gar die FIFA den Velorennfahrern bzw dem UCI moralisch überlegen sind sondern weil sich Doping in Sportarten in denen körperliche Leistung fast 1:1 gleich Erfolg ist einfach stärker auszahlt. 2*45 Minuten Fussball ist mit entsprechendem Training keine übermenschliche Leistung und weder Technik, Taktik noch Spielintelligenz lassen sich mit Epo steigern. Wo die Leistungsdichte aber zunimmt kann eine Spritze natürlich den Unterschied machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum 19.05.2020 16:10
    Highlight Highlight Sorry, aber das überrascht mich leider nicht wirklich. Aber es entwertet die Rechtfertigung von Armstrong, wonach er nur mit Doping angefangen habe, weil die sauberen US-Amerikaner Mitte 90er den gedopten Europäern hinterher gefahren seien.

    Diese Art von Beschiss passt zum Charakter Armstrongs: Der ist ein mieser Bully, der andere gerne auf Linie zwingt oder fertig macht. Nun sollte man noch fragen, ob seine Krebserkrankung uU mit den Dopingmissbrauch zusammen hängen könnte. Wenn dies der Fall sein sollte, dann fiele der egomane «Cancer Jesus» endgültig vom Kreuz.
  • Influenzer 19.05.2020 15:53
    Highlight Highlight Pharmstrong eben.
  • Fruchtzwerg 19.05.2020 15:48
    Highlight Highlight Ich bin einfach froh, dass zumindest unser Nationalheld Fabian C. ganz sicher immer sauber fuhr...

    PS: Selbst wenn man es sich gerne wünschte, auch keiner der TdF-Siege nach Lance kam sauber zustande.
    Das Doping (auch im Radsport) noch genauso verbreitet ist, zeigen nicht zuletzt die Untersuchungen rund um das russische Staatsdoping.
    • Raber 19.05.2020 19:32
      Highlight Highlight Ist der erste Abschnitt ironisch gemeint oder nicht? Ich würds ja gerne glauben, dass du Recht hast, aber die Wahrscheinlichkeit spricht gegen deine Aussage..
    • NumeIch 19.05.2020 21:07
      Highlight Highlight Natürlich der Fabian C. fuhr immer sauber und Schweine können fliegen. Er wurde einfach nie erwischt, ist halt ein Glückspilz.
  • herrkern (1) 19.05.2020 15:47
    Highlight Highlight Können wir kurz durchzählen, wer alles überrascht ist? Ja, du da hinten? Ganz hinten, du bist noch überrascht?
  • N. Y. P. 19.05.2020 15:14
    Highlight Highlight Wer nature fährt, hat auf den letzten 20 km in einem Rennen jeweils fast keine Chance gegen die Rennpferde im Peloton. Das hat Armstrong schon früh registriert und tat es allen anderen gleich.

    Nichtsdestotrotz schaue ich trotzdem Velorennen, weil es, ob mit oder ohne, eine sehr anspruchsvolle Sportart ist. Freue mich schon auf die Tour de France am 29. August..
    • d10 19.05.2020 16:31
      Highlight Highlight Ich nicht mehr, weil es schon lange nur noch Rennen darum sind, welches "Rennpferd" wie Du es nennst besser dopt...
    • What’s Up, Doc? 19.05.2020 18:55
      Highlight Highlight Ich schaue auch, nichts hilft besser beim einpennen. 😴
    • Zeitreisender 19.05.2020 19:28
      Highlight Highlight Radrennsport hat nur zu Zeiten von Hans "Hueregopferdamminomal" Jucker wirklich Spass gemacht. Eigentlich jeder Sport im Fernsehen, welcher von ihm kommentiert wurde.
  • walsa 19.05.2020 15:05
    Highlight Highlight ah nei würkläch?
  • Donald 19.05.2020 15:00
    Highlight Highlight Einfach komisch, dass man es nicht schon zumindest beim ersten Sieg herausgefunden hat.
    • maylander 19.05.2020 15:47
      Highlight Highlight Herausgefunden hat man es schon, nur wollte man ihn nicht sperren. Er wurde ja mal an der Tour de Suisse erwischt und nichts ist passiert.
    • DonChaote 19.05.2020 21:53
      Highlight Highlight Aber he, er hatte doch das potenzial, den radsport in den usa zu pushen. Da gehts auch fürs uci um richtig viel kohle. Da redet man einen wie armstrong schonmal sauber. 7mal tdf in folge... come on, offensichtlicher gehts doch wohl kaum, da muss man doch nicht mal testen um zu wissen. Wurde in der zeit nicht sogar jan ulrich als zweitplatzierter überführt?
    • hoffmann_15@hotmail.com 20.05.2020 13:09
      Highlight Highlight @DonChaote
      Ja, Ulle wurde auch überführt. Genaus so wie Bkarne Riis, Floyd Landis und viele andere im Nachhinein.
  • code-e 19.05.2020 14:40
    Highlight Highlight Welch eine Überraschung, das hätte ich jetzt niemals für möglich gehalten, mein Welt wurde soeben aufs tiefste erschüttert - Sarkasmus aus
    • ursus3000 19.05.2020 14:58
      Highlight Highlight das ist ironie nicht sarkasmus und schreiben ironie/sarkasmuus aus ist blöd , wir verstehen das auch so
    • mukeleven 19.05.2020 14:59
      Highlight Highlight ... immerhin steht er nun hin und laesst die hosen schonungslos ehrlich runter.
      das entschuldigt seine doping-aktivitäten natuerlich nicht.
    • code-e 19.05.2020 15:07
      Highlight Highlight @mukeleven: als ob es auf das jetzt noch ankommt. Das macht ihn nicht wieder zum Engel. Er hätte längstens reinen Tisch machen können. Aber so bleibt man auch viele Jahre nach dem 1. Geständnis noch im Gespräch
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