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Zoo Basel schläfert Elefantendame Malayka nicht ein, weil Artgenossen ihr beim Aufstehen helfen – rührende Szenen im Video

Aus Altersschwäche fällt die Elefantenkuh Malayka öfter Mal hin und kann dann nicht mehr aufstehen. Der Zoo Basel überlegte bereits, das Tier einschläfern zu lassen – er hat nicht mit ihren hilfsbereiten Artgenossen gerechnet.



Malayka ist mit 45 Jahren die älteste Elefantenkuh im Zoo Basel. Immer wieder fällt sie aus ungeklärten Gründen um und kann nicht mehr aus eigener Kraft aufstehen. Bisher rückte jeweils die Basler Berufsfeuerwehr im Elefantenhaus aus, um dem Tier mit Hilfe von Gurten und einem Seilzug wieder hochzuhelfen.

Das Video zeigt die Stürze von Malayka und die Hilfe der Herde im Dezember 2015 und im Januar 2016.

Video: © Zoo Basel

Fällt Malayka aber in der Aussenanlage des Elefantengeheges hin, bringt das den Zoo in Schwierigkeiten. Es wäre ein Kran nötig, um das über 3.5 Tonnen schwere Tier wieder aufzurichten. Doch bei Malaykas Sturz im Dezember 2015 kamen Malaykas Artgenossen dem Zollipersonal zuvor: Die Leitkuh Heri (40) und Elefantin Rosy (21) eilten herbei und brachten Malayka mit vereinten Kräften wieder auf die Beine. Nach den Beobachtungen dieser Hilfsbereitschaft unter den Tieren, hat der Zoo Basel nun entschieden, die alte Elefantendame nicht einzuschläfern. (bzbasel.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Tschüse Üse 13.06.2016 12:47
    Highlight Highlight Von diesem sozialen Verhalten sollten sich einige Menschen eine Scheibe abschneiden.
    • Tschüse Üse 13.06.2016 16:23
      Highlight Highlight Sind die 3 Typen die auf einen allein losgehen und Ihn halbtot prügeln im Konkurrenzkampf mit dem Opfer? Sorry, aber so ein Schwachsinn.
    • Tschüse Üse 13.06.2016 17:16
      Highlight Highlight Ein privater Vorfall, einem Kollegen von mir. Btw. Ich fühl mich nicht auf Konkurrenzkampf getrimmt. Love, Peace und Happines
    • Menel 13.06.2016 20:09
      Highlight Highlight Ich breche mal hier für die Gattung Homo eine Lanze. Und ich meine mit Homo auch unsere Vorläufer, Homo erectus und Homo ergaster. Denn mit ihnen zusammen, sind wir die einzige Art, die sich um Artgenossen über längere Zeit, tagtäglich, kümmert und das über Jahre. Unser nächster Verwandter, der Schimpanse, tut das für Verwandte rund 2 Wochen und belegt damit den zweiten Platz, bei der Frage, wer kümmert sich am intensivsten um seine Artgenossen.
      Das ist eines der Erfolgsgeheimnisse der Gattung Homo, das hat uns so weit gebracht....und nicht der Egoismus.

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