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Alle hassen HONEY. Dabei will der Typ aus «Germany's Next Topmodel» nur Ruhm. Und Heidi Klum

Er ist ein Model und er sieht gut aus. Äusserlich jedenfalls. Die Trash-TV-Gemeinde ergötzt sich gerade an seinen diversen Charakterschwächen.



Bild

Keiner föhnt schöner! Der Honey.
bild: instagram/alexander keen

Honey kann jetzt endlich der nächste Bachelor werden. Ich glaube, das war schon immer sein Traum. Dumme Gritten rumzukommandieren, die nach seinem sexgottgleichen Körper gieren. Blöderweise hatte er bis jetzt eine Freundin. Aber nun gehen sie «getrennte Wege». Welch Glück. Aber der Reihe nach.

Honey heisst in echt Alexander Keen, ist «33 Jahre jung», Ex-Mister-Hessen, Model (zum Beispiel für Gartengrill-Prospekte), Exhibitionist aus Leidenschaft, Vater eines Sohnes. Und auch ein Schauspieler der Extraklasse. Wieso wurde nicht er Christian Grey in «Fifty Shades»?

Hier sehen wir Honey als Rechtsanwalt Herr Wallenberg

abspielen

YouTube/Alexander K.

Honey war bis eben auch noch Boyfriend der 19-jährigen Kim. Die Kim aus der aktuellen Staffel von «Germany's Next Topdingsbums». Also Topdingsbums wie Topbrot, Top-Heidi-Klum-Sklavin, Topflappen oder sonstwas. Vielleicht auch Topmodel.

Hier kommentiert Kim die traurige Trennung

Honey versucht als erster Model-Boyfriend, die Celebrity seiner Liebsten als Karrieresprungbrett zu nutzen. Ich bin mir sicher, Honey will vor allem Heidi. Als letzte Woche alle Boyfriends die «Mädchen» in Amerika besuchen durften, schlich er immer mit diesem «Mach ein Unterwäsche-Shooting mit mir!!!!»-Blick um die Klum herum.

Es war einmal ein Paar,
das war echt wunderbar.
Er hiess Honey
und sah das Money.
Sie hiess Kim,
jetzt ist die Liebe hin.

Honey hat keine Ahnung von TV-Dramaturgie. Er hat das mit den getrennten Wegen schon jetzt der total verschwiegenen «In Touch» verraten. Dabei ist er in der neuen Folge noch einmal dabei. Und überzeugt, dass sie die beste Quote der Staffel einfährt. Und dann? «Dann darf Heidi Klum mich auf die Wange küssen.» DARF!

Honey wird gehatet. Jeden Tag ein bisschen mehr

Honey ist mindestens so kreativ wie der liebe Gott, als er die Welt schuf. Er hatte als erster für Kim den Kosenamen «Honey» erfunden, worauf sie das Honey auf ihn anwendete, worauf er für sie das ultra-originelle «Babe» erfand, worauf sie also Honey und Babe wurden. Boah, muss erst mal einer drauf kommen!

Honey ist meeeeegalieb. Kim sagt: «Ich bin krank.» Was ihr jeder ansieht. Antwort Honey: «Ich hab Schnupfen.»

Honey weiss, was das TV an ihm hat: «Weil die Crew von ProSieben hat sich natürlich gefreut, dass endlich mal jemand am Set ist, der ein bisschen Gas gibt und für Stimmung sorgt.»

Der herrliche Honey

Honey kennt kein Pardon. Als Heidi Klum im sadistischsten Make-Over aller je dagewesen werdenden Zeiten Kims meterlanges Blondhaar auf Zahnstocherlänge kürzte, heulte Honey via Skype und sagte enorm süsse Dinge wie: «Furchtbar ist ein hartes Wort, aber ...»

Honey steht wirklich auf Heidi! Soeben erreichte uns folgendes, brandneues, sich auf der Höhe seiner Selbsteinschätzung befindendes Honey-Zitat:

«Heidi Klum ist eine Persönlichkeit. Sie ist professionell. Sie weiss, was sie will. Ich weiss auch, was ich will. Ich bin ebenso ein Charakterkopf und ein Alphatier wie sie. Vielleicht macht Vito sich ja schon Gedanken. Heidi braucht einen, der sich in der Branche auskennt, nicht auf den Mund gefallen ist und ihr zeigt, wo es langgeht.»

Honey auf t-online.de.

Honey weiss exakt, was Heidi braucht: «Ich kann mit dominanten Frauen gut umgehen. Man muss einfach dominanter sein.» Da schaut die Klum sicher dumm. Und Vito? Dito.

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