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Obama zeichnet diskriminierte Soldaten aus 



epaselect epa04131440 US President Barack Obama awards Vietnam veteran Master Sgt. Jose Rodela (C) the Medal of Honor in the East Room of the White House in Washington, DC, USA, 18 March 2014. The President belatedly awarded 24 Medals of Honor to Army veterans from three different wars during the ceremony. Many of the recipients were previously denied the medal due to their Jewish, Hispanic, and African American heritage.  EPA/JIM LO SCALZO

Bild: EPA/EPA

US-Präsident Barack Obama hat 24 wahrscheinlich diskriminierten Soldaten nachträglich die höchste militärische Auszeichnung des Landes verliehen. Zu den mit der «Medal of Honor» (Ehrenmedaille) geehrten Kriegsveteranen jüdischer sowie latein- und afroamerikanischer Abstammung zählen drei noch lebende Männer. 

Obama sagte bei der Verleihung am Dienstag im Weissen Haus in Washington, dass «die Sache richtig gestellt werden» solle. Die Soldaten seien vermutlich übergangen worden, weil sie einer Minderheit angehört hätten

Bei den Geehrten handelt es sich um Veteranen aus dem Zweiten Weltkrieg sowie aus den US-Kriegen in Korea und Vietnam. Sie alle hatten nur die zweitwichtigste militärische Auszeichnung des Landes für ihre Heldenleistungen erhalten, obwohl sie die höchste verdient hätten. «Einige dieser Soldaten kämpften und starben für ein Land, das sie nicht als gleichwertig betrachtete», sagte Obama. (rey/sda/dpa)

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