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Priscilla Schwendimann ist lesbische Pfarrerin und stimmt ja bei der «Ehe für alle»

Video: watson/lea bloch

So denkt diese lesbische Pfarrerin über die «Ehe für alle»

18.08.2021, 11:3119.08.2021, 12:36
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Am 26. September stimmen wir über die «Ehe für alle» ab. Parlament und Bundesrat sind dafür. Doch viele Gegner und Gegnerinnen argumentieren christlich.

Priscilla Schwendimann ist evangelisch-reformierte Pfarrerin und lebt seit neun Jahren in einer lesbischen Beziehung. Im Video-Interview erläutert sie die Gründe für ihr Ja zur «Ehe für alle».

Video: watson/lea bloch

Auf ihrem YouTube-Kanal «Holy Shit» spricht die 28-Jährige zusammen mit der Pfarrerin Claudia Steinemann offen über alles, was sie beschäftigt. Ihr Slogan: Glauben in anders.

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111 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Eraganos
18.08.2021 12:58registriert September 2019
Es gibt einfach keinen Grund Nein zu stimmen.
Natürlich ist Ja, ich will der Weg.
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Kermel
18.08.2021 17:58registriert September 2018
Wenn das nicht durchkommt, dann weiss ich auch nicht mehr. Dieses ewige Argument, dass das Kind einen Vater brauche, ist dermassen hirnrissig. Ich hab mir den Club angeschaut , ein Pfarrer und ein Typ der evangelischen Allianz dabei. Ich frage mich, wer bitte schön fragt die denn zum Kindswohl. Wenn jemand sich in der Frage wohl mehr als disqualifiziert hat, ist die Kirche und deren Vertreter. So absurd!
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Staffelfinale im Gemüse-Roulette und Noah und Nico verabschieden sich mit einem «Tatsch»

Ja, ihr habt leider richtig gelesen. Heute präsentieren wir euch bedauerlicherweise schon die letzte Folge der zweiten Staffel Gemüse-Roulette. Auf Englisch gibt es die Redewendung «go out with a bang» – sich mit einem Knall verabschieden. Oder auf Schweizerdeutsch: mit einem Tätsch. Noah hat das wohl wörtlich genommen, als er das Rezept für heute rausgesucht hat. Es gibt nämlich Tätsch einen «Tatsch». Also die grössere Form eines Tätschlis. Aus Zucchini und Kartoffeln. Garniert mit einem Petersilie-Chili-Salat.

Puh, war das jetzt eine umständliche Einleitung … was wir trotzdem noch sagen wollen: Danke fürs Zuschauen, Kommentieren und Nachkochen! Es war uns eine Ehre, erneut mit euch die Kochlöffel zu schwingen, und wir hoffen, ihr hattet genauso viel Spass wie wir.

So, jetzt reicht’s aber. Ihr seid vom Lesen bestimmt schon so hungrig wie wir vom Formulieren. Deshalb: Lasst uns beginnen.

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