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Im Staatsfernsehen: Russischer Journalist stellt unangenehme Fragen

Video: watson/lucas zollinger

Im Staatsfernsehen: Russischer Journalist stellt unangenehme Fragen

18.01.2023, 10:3618.01.2023, 13:12

Der russische Journalist und TV-Experte für Politik Maxim Yusin hat im russischen Staatsfernsehen in der Sendung «Pravo Znat», was so viel heisst wie «Das Recht auf Wissen», einige unangenehme Fragen gestellt. Punkt für Punkt ging er die von der russischen Führung vor elf Monaten erklärten Kriegsziele durch und diskutierte, inwiefern sie (nicht) erreicht wurden. Seine Erkenntnisse lassen den Kreml nicht gut dastehen:

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(lzo)

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30 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Fernrohr
18.01.2023 11:11registriert Januar 2019
Maxim Yusin versteht seine Kritik sicherlich als 'konstruktiv'. Er glaubt ja an diese 'Entnazifizierung' und den Sinn hinter dem Angriffskrieg. Zweifellos schwafelt er stramm auf Linie um die Kriegsanstrengungen anzutreiben. Die Russen müssen auf weitere Eskalation des Krieges getrimmt werden. Genau das ist es, was er macht.
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Der Micha
18.01.2023 14:17registriert Februar 2021
Seine Kritik bezieht sich nicht darauf, dass Russland einen Krieg führt, sondern seine Kritik bezieht sich darauf wie Russland Krieg führt.

Das ist ein großer Unterschied. Er steht hinter dem Krieg und die Kreml-Propaganda.
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Doppellottotreffer
18.01.2023 12:57registriert September 2021
Es geht diesen "entrüsteten" russischen Fernsehfritzen ja nie darum den Angriffskrieg gegen die Ukraine zu verurteilen, sondern es wird geweint und reklamiert dass die Ukraine nicht schon längst besiegt und Russland gewaltsam einverleibt wurde.
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