Olympionikinnen und Olympioniken müssen ihre Namen aussprechen – und gehen viral
An den olympischen Spielen treten jeweils Top-Athletinnen und -Athleten aus aller Welt gegeneinander an. Damit Fans und Sportmoderatoren wissen, wie man ihre Namen korrekt ausspricht, findet sich auf der offiziellen Webseite zu den olympischen Spielen und in der offiziellen Olympia-App, im jeweiligen Profil der Athletin oder des Athleten, eine Audiodatei, die man sich anhören kann. Die Olympionikinnen und Olympioniken sprechen darin ihre eigenen Namen aus – einmal in normaler Geschwindigkeit und einmal etwas langsamer.
Das wäre zumindest die Idee. Einige Athletinnen und Athleten scheinen sich daraus aber einen Spass zu machen – oder können dabei offenbar einfach nicht ganz ernst bleiben. Dies ist mittlerweile auch einigen Userinnen und Usern auf Social Media aufgefallen. Sie posten lustige Beispiele und die Clips gehen viral:
Auf der Social-Media-Plattform TikTok finden unzählige Beiträge zu diesem neuen «Trend». Der US-Sportmoderator Scotty Gange von 9News in Denver hat dazu ebenfalls mehrere Videos hochgeladen, eines davon hat mittlerweile über 4,5 Millionen Aufrufe.
Er zeigt dabei auch, dass es sich nicht um ein neues «Feature» der offiziellen Olympia-Webseite handelt. Bereits bei Olympia 2024 mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Audiodateien mit ihren Namen bereitstellen – und auch diese sind heute noch abrufbar. (lzo)
- Loïc Meillard ist Slalom-Olympiasieger! Schweizer Ski-Stars historisch
- Ungeschlagen und dominant in den Statistiken – Schweizer Curler sind auf Medaillenkurs
- Alle Olympia-Medaillengewinner und alle Schweizer Resultate
- Federica Brignone will lieber gesund sein: «Würde die Goldmedaillen sofort eintauschen»
- Der komplette Spielplan des Olympia-Eishockey-Turniers in Mailand 2026
