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Loïc Meillard krönt sich im Slalom zum Olympiasieger – Frust bei McGrath

Switzerland's Loic Meillard celebrates as the winner in the finish area during the men's alpine skiing second run of the slalom race at the 2026 Olympic Winter Games at the Stelvio Ski centr ...
Loïc Meillard jubelt über seinen Triumph im Olympia-Slalom.Bild: keystone

Loïc Meillard ist Slalom-Olympiasieger! Schweizer Ski-Stars historisch

Loïc Meillard krönt sich ein Jahr nach dem Triumph bei der Weltmeisterschaft auch zum Olympiasieger im Slalom! Der 29-jährige Neuenburger siegt in Bormio vor dem Österreicher Fabio Gstrein und dem Norweger Henrik Kristoffersen.
16.02.2026, 14:5116.02.2026, 15:22

Am Ende war es das Duell zwischen Loïc Meillard und Atle Lie McGrath. Meillard brachte sich mit einem überragenden 2. Lauf vor Fabio Gstrein, mit dem er die Laufbestzeit teilte, in Führung. McGrath stand als einziger noch oben. 59 Hundertstelsekunden nahm er aus dem 1. Lauf mit, doch von Beginn an fand er den Rhythmus nicht. Wie viel Zeit er im oberen Teil verloren hat, ist unklar – denn der 25-jährige Norweger fädelte ein und kam nicht einmal zur ersten Zwischenzeit. Damit war klar: Loïc Meillard ist Olympiasieger!

Der Frust bei McGrath war gross. Er schleuderte seinen Skistock durch die Luft und nahm Reissaus, kletterte über den Zaun und stapfte durch den Tiefschnee bis an den Waldrand, wo er sich in den Schnee legte und das gerade Geschehene zu verarbeiten versuchte. Nach dem Tod seines Grossvaters während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele war dies der zweite schwere Schlag, den McGrath in kürzester Zeit zu verarbeiten hat.

Derweil hatte Meillard im Zielbereich Tränen in den Augen, als er die ersten Glückwünsche entgegennahm. Zu den Gratulanten gehörten auch die weiteren Medaillengewinner Fabio Gstrein und Henrik Kristoffersen.

Mit dem Triumph im Slalom von Meillard schliesst sich ein Kreis. Letztmals hatte 1948 in St. Moritz als diese Disziplin im Ski alpin erstmals olympisch war ein Schweizer gewonnen. Damals war es Edy Reinalter. 78 Jahre später kommt der Slalom-Olympiasieger also wieder aus der Schweiz. Schon im letzten Jahr hatte Meillard mit seinem WM-Gold in der schwierigsten Disziplin seines Sports eine 75-jährige Schweizer Durststrecke beendet.

Mit Olympiagold beschliesst Meillard damit überragende Winterspiele aus persönlicher, aber auch aus Schweizer Sicht. Nach Silber in der Team-Kombination und Bronze im Riesenslalom hat er nun einen kompletten Medaillensatz. Für sein Land war es die vierte Goldmedaille in Bormio, dazu kommen je zwei Silber- und Bronzemedaillen. Acht Medaillen gewann die Schweiz im Ski alpin noch nie bei Olympischen Spielen. Am Mittwoch können die Frauen den Rekord im Slalom gar noch ausbauen. Zudem schaffte es zuvor noch keine Nation, vier Olympia-Rennen desselben Geschlechts an denselben Spielen zu gewinnen.

Für Tanguy Nef gab es nach Gold in der Team-Kombination eine kleine Enttäuschung. Der 29-jährige Genfer beendete den Slalom auf Platz 6. Im 2. Lauf fuhr er die fünftschnellste Zeit – ein besseres Ergebnis vergab er im 1. Lauf, in welchem er mit Startnummer 15 einen deutlichen Nachteil hatte. Bei Schneefall und schlechter Sicht gelang es wenigen Fahrern in diesem Bereich mit den vorderen Fahrern mitzuhalten. Viele Stars fielen aus – so auch Lucas Braathen, Manuel Feller oder Paco Rassat.

Das sagt Tanguy Nef:

«Ich freue mich sehr für Loïc. Wir trainieren das ganze Jahr zusammen, er ist eine Inspiration und ich gratuliere ihm herzlich. Bei mir war es nach dem 1. Lauf leider zu spät, davon bin ich enttäuscht, weil ich im 2. Lauf wirklich gut gefahren bin. Aber ich gehe trotzdem mit einer Goldmedaille nach Hause.»

Nach dem 1. Lauf gab es nur noch sechs echte Medaillenkandidaten. Kristoffersen startete als erster von diesen und zeigte eine starke Leistung. Durch einen schwachen unteren Teil vergab er vielleicht sogar mehr. Doch an Gstrein und Meillard gab es heute kaum ein Vorbeikommen. Beide behielten die Nerven und zauberten beide die Laufbestzeit in den Schnee von Bormio. Meillard geriet zwischenzeitlich gar in Rückstand, drehte im unteren Teil aber wieder auf und fuhr die entscheidenden Zehntelsekunden heraus.

Der Liveticker zum Nachlesen

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Das sagt Henrik Kristoffersen:
«Chapeau für Loïc. Jetzt hat er Olympia-Gold, ist Weltmeister hat im Weltcup gewonnen. Bei mir herrscht ein bisschen ein gemischtes Gefühl wegen Atle und Timon. Das einzige Positive ist, dass ich an einem schlechten Tag eine Medaille gewonnen habe, weil auch im 2. Lauf ist es nicht wirklich gelaufen. Glückwunsch an die Schweiz! Das ist eine unglaubliche Ski-Nation.»
Das sagt Tanguy Nef:
«Ich freue mich sehr für Loïc. Wir trainieren das ganze Jahr zusammen, er ist eine Inspiration und ich gratuliere ihm herzlich. Bei mir war es nach dem 1. Lauf leider zu spät, davon bin ich enttäuscht, weil ich im 2. Lauf wirklich gut gefahren bin. Aber ich gehe trotzdem mit einer Goldmedaille nach Hause. Wir hatten in Bormio vielleicht nicht die ganze Olympia-Erfahrung, aber meine Familie und Freunde waren hier und es waren zwei sehr erinnerungswürdige Wochen. Ich bin etwas traurig, weil ich mit Loïc auf dem Podest sein wollte, aber dann muss ich halt auf die WM nächstes Jahr und Olympia in vier Jahren warten.»
McGrath ärgert sich grün und blau
Für Atle Lie McGrath, der nach dem 1. Lauf geführt hatte, ist es hingegen eine enorm bittere Angelegenheit. Nach seinem Einfädler schleudert der 25-jährige Norweger seinen Stock durch die Luft und stapft weit von der Piste weg. Erst am Waldrand legt er sich hin und ärgert sich. McGrath kann einem nur Leid tun, wenn man die Bilder sieht. Nach dem Tod seines Grossvaters während der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele ist dies der nächste grosse Schlag, den der junge Skistar verkraften muss.
Loïc Meillard ist Olympiasieger!
Loïc Meillard komplettiert den Medaillensatz bei den Olympischen Spielen 2026 in Mailand und Cortina. Nach Silber in der Team-Kombination und Bronze im Riesenslalom holt der 29-jährige Neuenburger im Slalom auch noch Gold. Damit ist Meillard nun Weltmeister und Olympiasieger im Slalom. Dahinter darf sich der Österreicher Fabio Gstrein über Silber freuen, Henrik Kristoffersen gewinnt Bronze.
30 Atle Lie McGrath – ausgeschieden
Nur noch der Norweger ist oben. Sein Vorsprung auf Loïc Meillard aus dem 1. Lauf beträgt 59 Hundertstelsekunden. Der Neuenburger hat aber eine sehr starke Fahrt mit geteilter Laufbestzeit gezeigt.

McGrath kommt nicht in den Rhythmus und fädelt im oberen Teil ein.

Das ist GOLD FÜR LOÏC MEILLARD UND GOLD FÜR DIE SCHWEIZ!
29 Loïc Meillard – 1.53,61
So, jetzt kommt Loïc Meillard. Schneller als Henrik Kristoffersen muss er sein, dann ist seine dritte Medaille nach Silber in der Team-Kombination und Bronze im Riesenslalom sicher.

Oben macht es Meillard gut, verliert aber trotzdem etwas auf Gstrein. Der Neuenburger kommt eigentlich gut durch den zweiten Teil, verliert aber trotzdem auf den überragenden Österreicher, dreht den Rückstand im unteren Teil aber wieder in einen Vorsprung und geht mit 35 Hundertstelsekunden Vorsprung in Führung. Jetzt ist die Frage nur noch Silber oder Gold?
28 Fabio Gstrein – 1.53,96
Die letzte Österreicher Hoffnung auf eine Medaille startet. Der Vorsprung auf Kristoffersen beträgt 65 Hundertstelsekunden. Kann er an seinen starken ersten Lauf anschliessen? Er startet überragend und ist oben gar noch schneller als Kristoffersen, auch der Übergang in den flachen Teil gelingt ihm. Das ist die Medaille für Fabio Gstrein – und ein Angriff auf Meillard und vielleicht sogar McGrath.
27 Timon Haugan – 1.55,03
Haugan geht mit 63 Hundertstelsekunden Vorsprung auf seinen Landsmann ins Rennen, aber auch er verliert oben schon drei Zehntelsekunden. Weil die Sonne weg ist, ist auch die Sicht nicht mehr so gut. Haugan strauchelt im unteren Teil selbst, weshalb er nicht von Kristoffersens Zeitverlust profitieren kann und auf Platz 2 zurückfällt. Drei kommen noch.
26 Armand Marchant – 1.55,61
Oben verliert der Belgier viel Zeit auf den starken Kristoffersen. Marchant kann nicht an seinen ersten Lauf anschliessen und verliert weiter Zeit. Dennoch bleibt er knapp vor Tanguy Nef, der damit nur noch Dritter ist.
25 Henrik Kristoffersen – 1.54,74
Jetzt kommen die Medaillenkandidaten. Henrik Kristoffersen beginnt mit 73 Hundertstelsekunden Vorsprung und fährt im ersten Sektor Bestzeit. Der 31-Jährige, der bei Olympischen Spielen je einmal Silber und Bronze geholt hat, zeigt eine sehr starke Fahrt, verliert unten aber noch etwas Zeit, und geht deutlich in Führung. Ob ihm der Schlussteil noch zum Verhängnis wird?
24 Marco Schwarz – 1.55,79
36 Hundertstelsekunden Vorsprung nimmt Marco Schwarz auf Tanguy Nef mit. Reicht dem Österreicher das?

Schwarz verliert im oberen Teil aber schon viel Zeit und ist zur Halbzeit bereits in Rückstand. Danach findet er zwar kurzzeitig den Rhythmus und holt wieder auf, doch unten ist Nef gut gefahren und bleibt deshalb in Führung. Schwarz kommt als Fünfter ins Ziel.
23 Clément Noël – ausgeschieden
Der Franzose musste natürlich voll auf Angriff fahren, um noch eine Chance auf eine Medaille zu haben. Clément Noël, der Olympiasieger im Slalom von 2022, fädelt aber früh ein und scheidet aus.
Das sagt Matthias Iten:
«Ich bin von Anfang an in Bedrängnis gekommen. Danach habe ich versucht, voll anzugreifen, und war am Ende überrascht, dass ich die Führung übernehmen konnte. Es war eine gute Premiere, hat mega Spass gemacht und war eine Mega-Erfahrung.»
22 Michael Matt – 1.55,75
Der erste von drei Österreichern im zweiten Lauf. Er nimmt nur zwölf Hundertstelsekunden Vorsprung auf Tanguy Nef mit, baut diesen im oberen Teil aber trotz kleinen Rumplers aus. Auch der zweite Abschnitt von Michael Matt ist gut, aber nicht ganz so gut wie jener des Schweizers zuvor. Im unteren Bereich verliert der Österreicher dann über vier Zehntelsekunden, weshalb auch er hinter Nef und auch Solberg zurückfällt.
21 Tommaso Saccardi – 1.56,34
Mit Startnummer 37 ist der Italiener in die Top 10 gefahren. Im 2. Lauf gelingt Tommaso Saccardi aber nicht noch einmal so eine starke Fahrt. Aufgrund von einigen Unstimmigkeiten verliert er acht Zehntelsekunden auf Nef und fällt auf den fünften Platz zurück.
20 Tanguy Nef – 1.55,63
Kommt jetzt der grosse Angriff des Team-Kombi-Helden? Zu verlieren hat er nichts – und dann ist der Genfer bekanntlich am besten.

Nef geht nicht von Beginn in die Vollen, baut den Vorsprung aber leicht aus, dann legt er den Schalter aber um und findet einen schönen Rhythmus. Obwohl ihm nochmal ein kleiner Fehler unterläuft und er im dritten Abschnitt 36 Hundertstelsekunden verliert, geht er am Ende in Führung. Für die Medaillen ist der Rückstand aber wohl zu gross. Zu den Medaillenkandidaten zählen wohl nur die besten sechs aus dem 1. Lauf.
19 Linus Strasser – 1.55,78
Der Deutsche geht mit einer grossen Hypothek im Vergleich zu den Podesträngen in den 2. Lauf. Linus Strasser greift aber an, bis zur Hälfte ist er sehr schnell unterwegs, dann hebelt es ihn aber aus und verliert er viel zu viel Tempo. Am Ende verpasst er die Führung um vier Hundertstelsekunden.
18 Billy Major – 1.57,25
Der Brite verspielt seinen knappen Vorsprung schon früh, der Wechsel in den flacheren Abschnitt gelingt ihm nicht gut, weshalb er unten noch fast anderthalb Sekunden verliert. So fällt er auf Platz 6 hinter Daniel Yule zurück.
17 Eirik Solberg – 1.55,74
Der Norweger nimmt eine Viertelsekunde Vorsprung mit in den 2. Durchgang. Solberg beginnt etwas unruhig, aber nicht langsam, im zweiten Abschnitt verliert er dann aber Zeit auf Matthias Iten. Danach zeigt der Norweger aber einen überragenden unteren Teil und geht fast mit einer halben Sekunde Vorsprung in Führung.
16 Filip Zubcic – 1.56,36
Nur drei Hundertstelsekunden war Zubcic im 1. Lauf schneller als Iten, dieser Vorsprung ist schon nach wenigen Sekunden weg. Im dritten Abschnitt holt der Kroate nochmal auf, doch am Ende reicht es nicht, um den Zuger zu verdrängen.
15 Matthias Iten – 1.56,23
In Wengen brillierte er mit Platz 6, im 1. Lauf gelang Matthias Iten den Verhältnissen entsprechend eine ansprechende Fahrt. Den Schwung kann er in den 2. Lauf mitnehmen. Oben gelingt ihm die bisherige Bestzeit, danach verliert er zwar etwas, bleibt aber vor Ax Swartz.
14 Fabian Ax Swartz – 1.56,58
Mit 23 Hundertstelsekunden Vorsprung auf Daniel Yule geht der Schwede in den 2. Lauf. Dieser schmilzt im oberen Abschnitt etwas, danach hat er einen guten Rhythmus, verliert aber an selber Stelle wie der Schweizer an Tempo. Ax Swartz kann aber besser reagieren und unten wieder einen Vorsprung von gut drei Zehntelsekunden herausfahren.
13 Daniel Yule – 1.56,90
Jetzt kommt der erste Schweizer im 2. Lauf. Kann sich Daniel Yule nach dem enttäuschenden 1. Lauf nun verbessern?

Yule verliert im oberen Abschnitt etwas Zeit, findet dann aber den Rhythmus und setzt sich in der Folge ab, bevor er etwas stark bremsen muss. Dies tut vor dem flachen Teil zwar weh, kostet aber nicht die deutliche Führung. Ist das ein Angriff auf die Fahrer vor ihm?
12 Dave Ryding – 1.57,48
Der 39-jährige Dave Ryding absolviert wohl sein letztes olympisches Rennen. Der Brite verliert insgesamt etwas Zeit, bleibt aber dank einer soliden Fahrt vor Amiez und übernimmt die Führung.
11 Steven Amiez – 1.57,59
Der Franzose hat sich eigentlich mehr erhofft. Im Slalom-Weltcup liegt er auf Platz 11, doch im 1. Lauf unterliefen ihm mehrere Fehler. Auch der 2. Lauf ist nicht überragend, doch reicht es zur Laufbestzeit und zur Führung vor Salarich Baucells. Reicht das, um einige Plätze gutzumachen?
10 Joaquim Salarich Baucells – 1.58,18
Nun führt ein Spanier: Salarich Baucells zeigt eine sehr starke Fahrt und distanziert den Japaner Aihara im 2. Lauf um knapp neun Zehntelsekunden. Insgesamt gibt dies einen Zeitunterschied von 1,40 Sekunden. Jetzt kommen aber die vermeintlichen Topfahrer.
9 Shiro Aihara – 1.59,58
Da ist der Held von Adelboden, der am Chuenisbärgli mit Startnummer 60 auf den 25. Platz gefahren ist und das Publikum begeistert hat. Auch in Bormio zeigt der Japaner eine aktive Fahrt und holt sich mit einer neuen Laufbestzeit die deutliche Führung.
8 Andrej Drukarov – 2.02,44
Der Litauer ist zwar schon mal in die Weltcuppunkte gefahren, tut sich gerade im oberen Teil aber sehr schwer. Schon zur ersten Zwischenzeit hat er auf Cornella Guitart fast sechs Zehntelsekunden verloren. Im weiteren Verlauf fällt Drukarov weiter zurück, kommt aber mit einer knappen halben Sekunde Rückstand als Zweiter ins Ziel.
7 Xavier Cornella Guitart – 2.01,96
Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Der Andorraner Xavier Cornella Guitart setzt eine neue Laufbestzeit und übernimmt die Führung mit genau einer Sekunde Vorsprung. So langsam kommen die etablierten Fahrer.
6 Marko Sljivic – 2.02,96
Der Bosnier zeigt eine ansprechende Fahrt, auch er bleibt im 2. Lauf unter einer Minute und übernimmt damit die Führung. Sljivic war zwar zwei Hundertstelsekunden langsamer als Holscher, brachte aber trotzdem 87 Hundertstelsekunden Vorsprung ins Ziel.
5 Barnabas Szollos – 2.05,68
Der für Israel startende Ungar ist im Skizirkus bereits bekannt, tut sich aber sehr schwer. Szollos verliert in allen Sektoren mehrere Zehntelsekunden auf Holscher und fällt gar noch hinter Sigurdsson zurück.
4 Tomas Holscher – 2.03,83
Der Chilene geht hier schon mit 57 Hundertstelsekunden Vorsprung in den 2. Lauf. Tomas Holscher, der in den USA für ein College fährt, kann seinen Vorsprung deutlich ausbauen und übernimmt damit die Führung 1,80 Sekunden vor Jon Erik Sigurdsson. Mal sehen, ob die nächsten Fahrer da mitziehen können.
3 Matthieu Osch – 2.07,46
Ein Luxemburger fordert im 2. Lauf den führenden Isländer heraus – das sieht man ja auch nciht alle Tage. Oben verliert Osch viel Zeit und auch in der Folge kann er nicht mit Sigurdsson mithalten. Am Ende verliert er knapp zwei Sekunden, bleibt aber vor Viano aus Haiti.
2 Richardson Viano – 2.07,80
Und es geht gleich weiter mit den schönen Geschichten. Der Haitianer war schon 2022 bei den Olympischen Spielen und hat auch in diesem Jahr bereits am Riesenslalom teilgenommen. Jetzt ist er aber erstmals im 2. Lauf dabei. Viano strauchelt oben und scheint ein, zwei Mal nahe am Ausfall. Dann verliert er auch in der Vertikalen die Balance, hält sich aber und fährt im Anschluss ins Ziel. Er fällt aber hinter Jon Erik Sigurdsson zurück.
1 Jon Erik Sigurdsson – 2.05,63
Der Isländer eröffnet den 2. Lauf, den er souverän absolviert. Nach ganz vorne wird es nicht reichen, aber ein optisch ansprechender Lauf, wenn es natürlich im Vergleich nicht besonders schnell war. Im Ziel jubelt Sigurdsson lautstark – eine schöne Geschichte, die Olympia hier schreibt.
Gleich geht's los mit dem 2. Lauf
Das Wetter auf der Stelvio ist wieder besser. Es hat aufgehört zu schneien und die Sicht scheint auch wieder besser zu sein. Die Aussenseiter Jon Erik Sigurdsson aus Island und Richardson Viano aus Haiti eröffnen den zweiten Lauf. Ihr Rückstand auf den Leader Atle Lie McGrath beträgt über acht Sekunden.
Die Startliste im 2. Lauf
1 Jon Erik Sigurdsson (ISL)
2 Richardson Viano (HAI)
3 Matthieu Osch (LUX)
4 Tomas Holscher (CHI)
5 Barnabas Szollos (ISR)
6 Marko Sljivic (BIH)
7 Xavier Cornella Guitart (AND)
8 Andrej Drukarov (LTU)
9 Shiro Aihara (JPN)
10 Joaquim Salarich Baucells (ESP)
11 Steven Amiez (FRA)
12 Dave Ryding (GBR)
13 Daniel Yule (SUI)
14 Fabian Ax Swartz (SWE)
15 Matthias Iten (SUI)
16 Filip Zubcic (CRO)
17 Eirik Solberg (NOR)
18 Billy Major (GBR)
19 Linus Strasser (GER)
20 Tanguy Nef (SUI)
21 Tommaso Saccardi (ITA)
22 Michael Matt (AUT)
23 Clément Noël (FRA)
24 Marco Schwarz (AUT)
25 Henrik Kristoffersen (NOR)
26 Armand Marchant (BEL)
27 Timon Haugan (NOR)
28 Fabio Gstrein (AUT)
29 Loïc Meillard (SUI)
30 Atle Lie McGrath (NOR)
Stand nach dem 1. Lauf
Nach den Topfahrern im 1. Lauf steht Loïc Meillard auf dem starken zweiten Platz, obwohl er mit der Startnummer 1 bereits 59 Hundertstelsekunden auf den vor ihm gestarteten Atle Lie McGrath verlor. Danach war das Rennen geprägt von vielen Ausfällen und grossen Rückständen. Nur Fabio Gstrein und Timon Haugan blieben ebenfalls bei unter einer Sekunde Rückstand.

Weiter geht's hier mit dem 2. Lauf ab 13.30 Uhr.
Das sagt Tanguy Nef:
«Es war schwierig mit der Startnummer 15, aber es war nicht unmöglich, besser zu fahren. Ich habe das Tempo nicht gefunden. Was ich normalerweise gutmache, nämlich das Tempo mitzunehmen, habe ich heute nicht geschafft. Ich bin oben etwas konservativ gefahren und habe dann den Schalter nicht gefunden.»
Die Fahrt von Atle Lie McGrath im Video:
Das sagt Atle Lie McGrath:
«Es war gut. Mit der Startnummer 1 ist es bei einer schwierigen Kurssetzung kompliziert, aber ich hatte einen guten Plan und das hat Spass gemacht. Als ich gesehen habe, dass Loïc sechs Zehntelsekunden Rückstand hat, habe ich aufgeatmet, weil er ein guter Skifahrer ist.»
Die Fahrt von Loïc Meillard im Video
Das sagt Loïc Meillard:
«Zum Glück ist es etwas weniger Rückstand als im Riesenslalom, also vielleicht noch etwas mehr Chancen, anzugreifen. Das Gefühl war nirgends perfekt, man musste viel kämpfen bei den vielen Rhythmusänderungen. Ich habe wohl in den Toren vor dem Flachteil verloren. Da war ich zwei, drei Mal etwas zu spät und das kostet einfach Speed.»
31 A. J. Ginnis
Der für Griechenland startende US-Amerikaner bekommt bei den Olympischen Spielen seine Abschiedsfahrt. A. J. Ginnis fährt sozusagen ausser Konkurrenz. Mit 31 Jahren tritt er zurück. Seine grössten Erfolge feierte er in der Saison 2022/23, als er in Chamonix als Zweiter sein einziges Weltcup-Podest feierte und dann auch noch WM-Silber im Slalom holte.
30 Sam Maes – ausgeschieden
Der Belgier kommt nicht ins Ziel. Er ist bereits der elfte Ausfall unter den Top 30 im 1. Lauf.
29 Fabian Ax Swartz – 59,19
Der Schwede verliert über drei Sekunden und klassiert sich direkt vor Daniel Yule.
28 Billy Major – 58,66
Der dritte im Bunde der Briten zeigt einen guten zweiten Sektor, verliert aber sonst viel Zeit. Viel mehr scheint auf der Piste aktuell auch nicht mehr möglich. Am Ende ist Billy Major guter Zwölfter.
27 Kristoffer Jakobsen – ausgeschieden
SRF-Moderator Stefan Hofmänner spricht noch vom «Mann mit der hohen Ausfallquote» und kurz darauf liegt der Schwede schon im Schnee.
26 Matthias Iten – 58,96
Jetzt kommt der letzte Schweizer – gelingt ihm eine Überraschung wie in Wengen?

Matthias Iten hält oben besser mit als die vor ihm gestarteten Fahrer. Er greift an und ist auch bei der zweiten Zwischenzeit Zehnter. Dann verliert er im flachen Teil aber zu viel an Geschwindigkeit und kommt doch nur als 14. mit 2,82 Sekunden Rückstand ins Ziel.
25 Filip Zubcic – 58,93
Ganz oben zeigt es beim Kroaten einen grünen Balken an, doch die Farbe dreht schnell in tiefrot um. Auch Filip Zubcic verliert deutlich über zwei Sekunden und fällt weit zurück.
24 Laurie Taylor – ausgeschieden
Und der nächste Ausfall. Laurie Taylor verliert schon nach 16 Sekunden über acht Zehntelsekunden, an der ersten Vertikale scheitert er dann aber wie schon einige vor ihm.
23 Tommaso Sala – ausgeschieden
Der Italiener ist früh im Rennen schon mal auf dem Innenski, hält sich aber noch drinnen. In der zweiten Vertikale scheidet er dann aber aus – dabei hat der Trainer der Italiener den Lauf gesteckt und seine Schützlinge explizit auf diese Kombinationen vorbereitet.
22 Eirik Solberg – 58,71
Der nächste Norweger fordert den Führenden McGrath – wobei man nicht von fordern sprechen kann. Auch Eirik Solberg fällt deutlich zurück, verliert aber nicht ganz so viel Zeit als vor ihm Yule und Ryding.
21 Samuel Kolega – ausgeschieden
Der Olympia-Slalom ist für den Kroaten eine kurze Angelegenheit. Samuel Kolega scheidet bereits vor der ersten Zwischenzeit aus. Der Schneefall hält weiterhin an – für die nächsten Fahrer heisst das nichts Gutes. Darunter ist mit Matthias Iten (Startnummer 26) auch ein Schweizer.
20 Dave Ryding – 59,88
Einer von drei Briten im Feld. Routinier Dave Ryding strauchelt mehrmals, am Ende stehen 3,74 Sekunden Rückstand zu Buche.
19 Daniel Yule – 59,42
Im Team-Kombi-Slalom lief es Daniel Yule überhaupt nicht. Leider sieht es heute nicht viel anders aus. Wie die Fahrer vor ihm, verliert der 32-Jährige in allen Abschnitt deutlich an Zeit und kommt am Ende mit über 3,28 Sekunden Rückstand ins Ziel. Das ist die bisher zweitschlechteste Zeit der Fahrer im Ziel.
18 Albert Popov – ausgeschieden
Der Bulgare ist das nächste Opfer der ersten Vertikalen: Auch Albert Popov scheidet im Olympia-Slalom aus.
17 Michael Matt – 58,34
Der eher langsame Lauf liegt dem Österreicher nicht besonders. Nur zwischenzeitlich zeigt der Balken an der Seite grün an, meistens ist der aber tiefrot. Michael Matt fällt 2,2 Sekunden zurück und ist damit nur knapp vor Tanguy Nef.
16 Marco Schwarz – 58,10
Die Verhältnisse lassen aktuell kaum noch schnelle Fahrten zu. Marco Schwarz verliert ebenfalls schon bis zur Hälfte des Laufs über eine Sekunde und auch unten kann er nicht mit dem hervorragenden McGrath mithalten. Der Österreicher verliert fast zwei Sekunden.
15 Tanguy Nef – 58,46
Im Slalom der Team-Kombination brillierte er, jetzt ist von der mutigen Fahrweise aber erstmal nichts zu sehen. In den ersten beiden Abschnitten verliert er je über eine halbe Sekunde und unten kommt noch eine grössere Hypothek hinzu. Am Ende beträgt sein Rückstand über zwei Sekunden.
14 Alex Vinatzer – ausgeschieden
In der Team-Kombination erlebte Alex Vinatzer eine Enttäuschung, als er als Führender in den Slalom ging, aber eine Medaille noch verspielte. Im Riesenslalom schied er aus und im Slalom machte der Italiener schon früh einen Fehler. Wenig später schied er erneut aus.
13 Linus Strasser – 58,49
Der Deutsche findet seinen Rhythmus mit etwas Verspätung, zeigt dann aber einige Unsauberkeiten und verliert laufend immer mehr Zeit und kommt als aktuell Vorletzter ins Ziel.
12 Fabio Gstrein – 57,08
Zum Glück haben die Österreicher gleich eine weitere Hoffnung. Gstrein fährt sehr aktiv und hält bis zur Hälfte sehr gut mit McGrath mit. Wie alle anderen verliert er unter ebenfalls viel Zeit – mit 94 Hundertstelsekunden Rückstand klassiert er sich dennoch auf Rang 3.
11 Manuel Feller – ausgeschieden
Der erste Österreicher kommt mit der Startnummer 11. Bei schwieriger werdenden Verhältnissen verliert Manuel Feller oben drei Zehntelsekunden, in der Vertikalen spickt es ihn dann raus. Der Kitzbühel-Sieger ist ausgeschieden.
10 Steven Amiez – 1.00,18
Bei den Franzosen läuft es überhaupt nicht. Auch Steven Amiez findet den Rhythmus gar nicht und verliert schon in den ersten 15 Sekunden über eine Sekunde. Und es wird immer mehr Rückstand. Amiez klassiert sich mit über vier Sekunden hinter McGrath als aktuell Letzter im Klassement.
9 Eduard Hallberg – ausgeschieden
Zweimal stand Eduard Hallberg in dieser Saison auf dem Podest. Und der 22-jährige Finne zeigt seine Qualitäten zu Beginn auch in Bormio, vor der Vertikalen kriegt er aber die Kurve nicht und scheidet aus.
8 Armand Marchant – 57,34
Es schneit wieder stärker in Bormio, auch die Sicht ist wohl etwas schlechter geworden. Armand Marchant zeigt dennoch eine solide Fahrt und kommt als Vierter ins Ziel.
7 Timon Haugan – 57,10
Drei Norweger sind unter den ersten sieben Startern. Timon Haugan hält oben sehr gut mit McGrath mit, liegt nach zwei Zwischenzeiten nur 18 Hundertstelsekunden zurück. Doch unten war McGrath überragend und da kann auch Haugan nicht mithalten. Der 29-Jährige fällt eine knappe Sekunde hinter McGrath zurück und fährt auf Platz 3 – Meillard ist noch immer Zweiter.
6 Lucas Braathen – ausgeschieden.
Der Riesenslalomsieger begeistert Brasilien. Das Rennen wird sogar live übertragen – doch an der Copa Cabana dürften sie enttäuscht sein. Lucas Braathen beginnt hervorragend, führt nach zwei Zwischenzeiten, dann rutscht er aber auf dem Innenski weg. Braathen ist ausgeschieden.
5 Henrik Kristoffersen – 57,73
Kann Henrik Kristoffersen seinen Landsmann verdrängen? Oben beginnt der Routinier etwas schneller als McGrath, danach verliert er aber viel Zeit. Einmal hebelt es Kristoffersen fast aus und dann ist es im flachen Teil ganz schwierig mit der fehlenden Geschwindigkeit – am Ende ist er 1,59 Sekunden zurück.
4 Clément Noël – 58,10
Es kommt schon der nächste Franzose. Auch Noël hat von Beginn weg Probleme, verliert an selber Stelle wie Rassat die Kontrolle, kann sich aber gerade noch so halten. Um mit McGrath und Meillard mitzuhalten, reicht das aber nicht. Er verliert fast zwei Sekunden.
3 Paco Rassat – ausgeschieden
Der 27-jährige Franzose gewann in dieser Saison zwei Slaloms und ist ein bisschen der Shootingstar der Techniker. Im Olympia-Slalom läuft es ihm aber nicht. Schon im ersten Abschnitt verliert er vier Zehntelsekunden, wenig später ist er schon ausgeschieden.
2 Loïc Meillard – 56,73
Jetzt kommt der erste Schweizer. Kann Loïc Meillard McGrath herausfordern?

Meillard kommt gut herein, nach der ersten Zwischenzeit ist er nur knapp hinter McGrath und auch in der Folge bleibt der Neuenburger gut im Rhythmus. Im dritten Sektor büsst er aber einige Zehntelsekunden gegenüber McGrath ein, am Ende fehlt er insgesamt gar 59 Hundertstelsekunden.
1 Atle Lie McGrath – 56,14
Der Leader der Slalomwertung im Weltcup eröffnet den Slalom. Fehler sind in der Fahrt des Norwegers nicht zu erkennen. Ein schwieriger Lauf ist es auf der Speedpiste von Bormio nicht.
Meillard startet früh
Atle Lie McGrath eröffnet den Slalom gleich, direkt danach kommt Loïc Meillard? Ist das ein Vorteil? Wir werden es sehen. Tanguy Nef (Startnummer 15), Daniel Yule (19) und Matthias Iten (26) kommen erst deutlich später. Insgesamt sind 96 Fahrer am Start.
Heftiger Schneefall in Bormio
Bald beginnt der 1. Lauf, dabei könnte auch das Wetter eine Rolle spielen. In Bormio schneit es heftig – der Start soll aber pünktlich um 10 Uhr über die Bühne gehen.
Die Startliste
1 Atle Lie McGrath (NOR)
2 Loïc Meillard (SUI)
3 Paco Rassat (FRA)
4 Clément Noël (FRA)
5 Henrik Kristoffersen (NOR)
6 Lucas Pinheiro Braathen (BRA)
7 Timon Haugan (NOR)
8 Armand Marchant (BEL)
9 Eduard Hallberg (FIN)
10 Steven Amiez (FRA)
11 Manuel Feller (AUT)
12 Fabio Gstrein (AUT)
13 Linus Strasser (GER)
14 Alex Vinatzer (ITA)
15 Tanguy Nef (SUI)
16 Marco Schwarz (AUT)
17 Michael Matt (AUT)
18 Albert Popov (BUL)
19 Daniel Yule (SUI)
20 Dave Ryding (GBR)
21 Samuel Kolega (CRO)
22 Eirik Solberg (NOR)
23 Tommaso Sala (ITA)
24 Laurie Taylor (GBR)
25 Filip Zubcic (CRO)
26 Matthias Iten (SUI)
27 Kristoffer Jakobsen (SWE)
28 Billy Major (GBR)
29 Fabian Ax Swartz (SWE)
30 Sam Maes (BEL)
Offene Ausgangslage – und zwei grosse Schweizer Trümpfe
In den bisherigen neun Weltcup-Rennen der Saison gab es sieben verschiedene Sieger. Entsprechend offen präsentiert sich die Ausgangslage auf dem flachen Hang. Grösste Schweizer Trümpfe sind Loïc Meillard und Tanguy Nef. Die beiden Westschweizer sicherten sich in Bormio bereits olympisches Edelmetall, wobei Nef in der Team-Kombination mit einem herausragenden Slalomlauf brillierte.
Herzlich Willkommen!
Das letzte Ski-Rennen der Männer bei den Olympischen Winterspielen steht heute auf dem Programm. Um 10 Uhr beginnt der 1. Lauf des Slaloms, der 2. Lauf startet dann um 13.30 Uhr.

Hier kannst du die letzte Medaillenentscheidung der Skifahrer live im Ticker und im SRF-Stream verfolgen.
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quelle: keystone / anna szilagyi
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51 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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JonSerious
16.02.2026 14:39registriert Februar 2015
Also die Szene mit McGrath, der die Stöcke wegwirft, während es im Hintergrund eine Sieger-Umarmung gibt ist ganz grosses Kino!
Man fühlt mit - auf beiden Seiten!
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Hey! Ho! Let's Go
16.02.2026 14:51registriert Februar 2022
Nerven wie Chuck Norris - Loic Meillard, Skigott!! Grosse Empathie für McGrath. Aber schon ein bisschen respektlos für die Top 3, dass die Kameras (fast) nur noch auf McGrath gerichtet waren. Man hätte den Jungen einfach in Ruhe lassen sollen…
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Anna Lyse
16.02.2026 11:07registriert Oktober 2019
Das ist ja praktisch eine 50% Ausfallquote! Und das inklusive den allerbesten Fahrern der Welt. Was soll das?
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