Wetter
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An zahlreichen Orten der Schweiz gab es am frühen Montagmorgen viel Regen und stürmische Winde. (Symbolbild) bild: keystone

Garstiger Auftakt zu Heiligabend – nun wird das Wetter freundlicher



Ein Wintersturm hat in der Nacht auf Montag Böen von bis zu 130 Kilometern pro Stunde und kräftigen Niederschlag in die Schweiz gebracht. In vielen Gebieten der Alpen gilt bei der Lawinengefahr die zweithöchste Stufe.

Auch in Zürich blieb man besser noch etwas im Bett liegen.

Auf den Bergen erreichte der Wind stellenweise Orkanstärke. Bis zum Mittag beruhigt sich das Wetter auf der Alpennordseite allerdings zunehmend, und am Nachmittag sind erste Auflockerungen möglich. Im Tessin setzt dagegen kräftiger Nordföhn ein.

Für den Weihnachts- und Stephanstag baut sich Hoch Hugo auf und bietet uns prächtige Wintersportverhältnisse. Einzig über dem Mittelland liegt stellenweise Nebel, der sich nur zum Teil auflöst. Mit etwas Bise werden im Flachland 1 bis 4 Grad erreicht.

Das sind die Aussichten für die kommenden Tage – es wird freundlicher, aber auch merklich kühler

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screenshot: srf meteo

Neuschnee in den Bergen und Sturm lassen die Lawinengefahr steigen: Für weite Teile der Alpen warnt das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) vor grosser Lawinengefahr. Das ist die zweithöchste von fünf Warnstufen.

Grosse Lawinen möglich

Grosse Lawinengefahr herrscht an Heiligabend in Lagen ab 2200 Metern, in einem Gebiet, das von Les Diablerets in den Waadtländer Alpen, das Aletschgebiet und die Urner Alpen bis zum Ostschweizer Pizol reicht. Lawinengefahr der Stufe 4 herrscht auch in Nordbünden sowie im Unterengadin.

In diesen Gebieten sind laut dem SLF spontane Lawinen zu erwarten, und auch grosse Lawinen sind möglich. Diese können unterhalb von rund 2200 Metern die durchnässte Schneedecke mitreissen. Exponierte Teile von Verkehrswegen sind in der Höhe vereinzelt gefährdet.

Für Schneesport abseits gesicherter Pisten sind die Verhältnisse gefährlich. Einzelne Personen können leicht Lawinen auslösen, wie das SLF warnt. Skitouren, Variantenabfahrten und Schneeschuhwanderungen erforderten dahrer grosse Vorsicht und Zurückhaltung. (sda)

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«Es ist alarmierend» – Insektensterben in der Schweiz ist viel schlimmer als angenommen

Der Insektenschwund hat dramatische Auswirkungen. Das ganze natürliche Gleichgewicht gerät durcheinander. Das bekommt auch der Mensch zu spüren.

Eine am Mittwoch veröffentlichte Studie zeigt erstmals das ganze Ausmass des Insektenschwunds für Deutschland und die Schweiz auf. Die Erkenntnisse sind alarmierend: In den vergangenen zehn Jahren wurde ein Rückgang der Artenvielfalt von 30 Prozent festgestellt.

Markus Fischer von der Uni Bern war an der Forschung beteiligt und hat uns die Studienerkenntnisse erläutert. Er sagt, warum die Studie so bahnbrechend ist, was die Ursachen für den Schwund sind und was jetzt zu tun ist.

Herr Fischer, …

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