Wirtschaft

A- und B-Post-Briefe werden nicht teurer

Bis 2016

A- und B-Post-Briefe werden nicht teurer

21.01.2014, 16:3521.01.2014, 16:35

Die Preise für A- und B-Post-Briefe sowie von Inlandpaketen werden bis im März 2016 nicht erhöht. 2014 gibt die Schweizerische Post zudem jedem Haushalt vier Gratisbriefmarken im Wert von je einem Franken ab. Darauf einigte sie sich mit dem Preisüberwacher.

Das ausgehandelte Preis- und Massnahmenpaket komme sowohl Privat- wie auch Geschäftskunden zugute, hiess es am Dienstag in einem gemeinsamen Communiqué. Die Einigung sieht auch eine Senkung der Mindestmenge für preisgünstigere Massensendungen vor. Neu gelten bereits 350 Einheiten als Massensendung statt wie bisher 500.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
EU greift durch: Temu und Co. müssen mit höheren Importkosten rechnen
Die EU möchte der Masse an Paketen aus Asien entgegenwirken und verteuert dafür den Import von Billigartikeln aus China. Pro Artikelkategorie im Paket gibt es neu einen Zoll von 3 Euro.
Mit billigen Produkten wie Handyhüllen, Kleidung oder Spielzeug machen chinesische Unternehmen wie Temu oder Shein ein Milliardengeschäft. Jedes Jahr gelangen zahlreiche Pakete mit günstigen Waren aus China in die EU. Da ihr Warenwert meist unter 150 Euro liegt, waren sie bislang von Zöllen befreit, schreibt das SRF.
Zur Story