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BIZ über Bitcoin: «Spekulationsblase, Schneeballsystem und Umweltkatastrophe»           

BIZ über Bitcoin: «Spekulationsblase, Schneeballsystem und Umweltkatastrophe»           

18.06.2018, 07:2018.06.2018, 07:31

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) lässt kein gutes Haar an Kryptowährungen. Die Organisation prangert beim Digitalgeld unter anderem die begrenzte Zahl der Transaktionen pro Sekunde an, wie aus dem am Sonntag veröffentlichten Jahresbericht der BIZ hervorgeht.

Ausserdem kritisierte die BIZ die hohen Abwicklungskosten. Anfällig seien Bitcoin & Co. auch für einen Vertrauensverlust. Ein Kryptowährung könnte einfach aufhören zu funktionieren, was dann zu einem Totalverlust führe.

BIZ fordert strengeres Vorgehen

Die BIZ-Experten hatten in früheren Berichten Kryptowährungen bereits als eine «Bedrohung für die Finanzstabilität» bezeichnet. BIZ-Generaldirektor Agustin Carstens sagte vor kurzem, Bitcoin sei zu «einer Kombination aus Spekulationsblase, Schneeballsystem und Umweltkatastrophe» geworden.

Die BIZ forderte zudem ein strengeres Vorgehen gegen Fonds, die Kredite vergeben (Schattenbanken), und Fintech-Firmen. (whr/awp/sda/reu)

Bitcoin und Co.: Das passiert in Krypto-Foren auf Reddit

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Praktisch jede grössere Kryptowährung hat auf Reddit ein eigenes Unterforum. Darin üben sich die Mitglieder vor allem in Selbstbestärkung, das richtige Investment getätigt zu haben. Sie hoffen, dass der Wert ihrer Währung nach oben schiesst: «to the moon», zum Mond. Hier zu sehen sind Posts aus dem Unterforum r/Litecoin.
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Basel
Novartis streicht 500 Stellen
Der Basler Pharmakonzern Novartis will dieses Jahr am Hauptsitz in Basel rund 500 Stellen streichen. Dabei kann es auch zu Entlassungen kommen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Gleichzeitig will der Konzern mehrere hundert neue Arbeitsplätze schaffen. Unter dem Strich solle die Zahl der Beschäftigten in der Schweiz in diesem Jahr bei rund 15'000 stabil bleiben, heisst es im Communiqué. Vom Abbau am Hauptsitz betroffen sind namentlich unterstützende Bereiche sowie operative Rollen in der pharmazeutischen Entwicklung. Basel solle einer der wichtigsten Innovationsstandorte bleiben, hielt der Konzern weiter fest. Von der Verlagerung von Ressourcen profitieren kann etwa der Standort Nyon. Für die Herstellung von rezeptfreien Rezepten ist dort eine dritte Schicht vorgesehen.
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