DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

BIZ über Bitcoin: «Spekulationsblase, Schneeballsystem und Umweltkatastrophe»           

18.06.2018, 07:20

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) lässt kein gutes Haar an Kryptowährungen. Die Organisation prangert beim Digitalgeld unter anderem die begrenzte Zahl der Transaktionen pro Sekunde an, wie aus dem am Sonntag veröffentlichten Jahresbericht der BIZ hervorgeht.

Ausserdem kritisierte die BIZ die hohen Abwicklungskosten. Anfällig seien Bitcoin & Co. auch für einen Vertrauensverlust. Ein Kryptowährung könnte einfach aufhören zu funktionieren, was dann zu einem Totalverlust führe.

BIZ fordert strengeres Vorgehen

Die BIZ-Experten hatten in früheren Berichten Kryptowährungen bereits als eine «Bedrohung für die Finanzstabilität» bezeichnet. BIZ-Generaldirektor Agustin Carstens sagte vor kurzem, Bitcoin sei zu «einer Kombination aus Spekulationsblase, Schneeballsystem und Umweltkatastrophe» geworden.

Die BIZ forderte zudem ein strengeres Vorgehen gegen Fonds, die Kredite vergeben (Schattenbanken), und Fintech-Firmen. (whr/awp/sda/reu)

Bitcoin und Co.: Das passiert in Krypto-Foren auf Reddit

1 / 16
Bitcoin und Co.: Das passiert in Krypto-Foren auf Reddit
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Kryptoindustrie kann Stromversorgung an ihre Grenzen bringen

Video: srf/SDA SRF
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Apple zahlte Userin Millionen, weil Nacktbilder bei iPhone-Reparatur veröffentlicht wurden

Eine Studentin hat offenbar eine Millionenentschädigung erhalten. Zuvor waren Nacktbilder von ihr während einer Reparatur ihres iPhones bei einem Drittunternehmen auf ihr Facebookprofil hochgeladen worden.

Es ist vermutlich die Horrorvorstellung eines jeden Smartphone-Besitzers: Im Jahr 2016 schickte eine Studentin aus Oregon ihr iPhone zur Reparatur bei Apple ein. Pegatron, ein Vertragspartner von Apple, führte den Auftrag aus. Doch während der Reparatur des Smartphones kam es offenbar zu einer Katastrophe für die Besitzerin, wie «The Telegraph» berichtet:

Während das Gerät repariert wurde, posteten zwei Techniker 10 Fotos, die die junge Frau beim Ausziehen zeigten sowie ein Sex-Video von ihr …

Artikel lesen
Link zum Artikel