Wirtschaft
Gesellschaft & Politik

Ein Prozent Reiche wird über die restlichen 99 Prozent regieren: In diesem Video erfahren Sie, was in unserer Gesellschaft falsch läuft

Paul Krugman

Ein Prozent Reiche wird über die restlichen 99 Prozent regieren: In diesem Video erfahren Sie, was in unserer Gesellschaft falsch läuft

05.05.2014, 18:2806.05.2014, 15:54
Rafaela Roth
Folge mir
Mehr «Wirtschaft»

Das neue Buch von Thomas Piketty «Kapital im 21. Jahrhundert» schlägt zurzeit hohe Wellen. Darin zeigt der französische Ökonom anhand von Daten, wie im Kapitalismus die Reichen immer reicher werden und eine neue Generation von Wohlhabenden heranwächst – nämlich ihre Erben. Bis ins Jahr 2030 werden sich die Superreichen die Macht über Politik, Regierung und Gesellschaft sichern können. 

Für Nobelpreisträger Paul Krugman war Pikettys Werk eine Offenbarung. «Wir steuern auf eine oligarchische Gesellschaft zu, in der einzelne Familiendynastien die Wirtschaft und somit einen Grossteil der arbeitenden Bevölkerung, die 99 Prozent, kontrollieren werden», sagt er im Interview mit Journalist Bill Moyers. 

Sehen Sie selbst, was passiert, wenn das Kapital schneller wächst als die Wirtschaft. Die 24 Minuten lohnen sich! 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6
Ungenügendes Angebot an Immobilien: Preise für Wohneigentum steigen leicht
Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser in der Schweiz sind im zweiten Quartal im Durchschnitt leicht teurer geworden. Die Preise für Häuser und Wohnungen sind laut der Immobilienplattform RealAdvisor in den letzten drei Monaten um 0,6 Prozent gestiegen.

Für die vergangenen zwölf Monate steht damit für Wohnungen ein Plus von 1,9 Prozent zu Buche, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Für Häuser muss im Vergleich zum Vorjahr 1 Prozent mehr bezahlt werden.

Zur Story