Wirtschaft
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An Iraqi worker operates valves in Nihran Bin Omar field north of Basra, 340 miles (550 kilometers) southeast of Baghdad, Iraq, Thursday, Jan. 12, 2017. Iraq's state-run South Gas Company inaugurated a gas pipeline to transport gas, a by-product of oil production, from Nihran Bin Omar field to the national network. (AP Photo/ Nabil al-Jurani)

Die SNB investiert auch in grosse Ölfirmen. Das könnte sich wegen des Klimawandels ändern. Bild: AP

Das grosse Erwachen der Notenbanken

Der Klimawandel nimmt die Währungshüter in die Pflicht. Noch kämpft die Nationalbank mit ihren ordnungspolitischen Überzeugungen.

Daniel Zulauf / CH Media



Noch sieht die Schweizerische Nationalbank eine «geringe Wahrscheinlichkeit, dass mit dem Klimawandel verbundene Risiken die Stabilität des Bankensystems als Ganzes gefährden». Doch eine grosse Mehrheit der wichtigsten Notenbanken (70 Prozent) anerkennt den Klimawandel inzwischen als ernsthafte Bedrohung für die Stabilität des Finanzsystems. Das Ergebnis einer neuen Studie der britischen Denkfabrik Omfif (Official Monetary and Financial Institutions Forum) und des französischen Beratungsunternehmens Mazars zeigt einen erstaunlichen Gesinnungswandel unter den Währungshütern.

Als sich Mark Carney, der scheidende Chef der Bank of England, vor fünf Jahren in einer berühmt gewordenen Rede im Vorfeld des Pariser Klimagipfels mit ebendieser Warnung als erster grüner Notenbanker geoutet hatte, rümpfte manch einer seiner damaligen Kollegen die Nase. «Mission Creep», die schleichende Ausweitung des Mandats, lautete der Vorwurf der Kritiker.

Mittlerweile kann sich aber keine bedeutende Notenbank mehr um das Thema drücken. Das «Network for Greening the Financial System», das Carney zusammen mit der Banque de France Ende 2017 als kleinen «Club der Willigen» gegründet hatte, ist von 8 auf 54 Mitglieder angewachsen. Selbst die SNB, die dem Verein bis heute skeptisch gegenübersteht und ihren Stabilitätsauftrag betont eng auf die Sicherung des hiesigen Bankensystems auslegt, ist ihm 2019 eher widerwillig beigetreten.

Die Studie stellt aber auch fest, dass nur 27 Prozent der befragten Notenbanken konkrete Massnahmen tatsächlich umsetzen. Die SNB gehört zu den 55 Prozent, die sich auf das «kontinuierliche Monitoring der Entwicklungen» beschränken.

Der Hauptgrund für die eklatante Diskrepanz zwischen Problembewusstsein und Anerkennung eines Handlungsbedarfs liegt darin, dass die Notenbanken ihren geldpolitischen Auftrag unterschiedlich auslegen. Eine enge Auslegung, wie sie die SNB vornimmt, fokussiert darauf, wie sich Klimarisiken auf die Stabilität des in ihrem Einflussbereich stehenden Bankensystems auswirken könnten.

Trifft es eine Bank, kann eine Kettenreaktion folgen

Gemeint ist damit zum Beispiel die Frage, was mit einer Bankbilanz passiert, wenn grosse Kreditkunden wie ein Erdölkonzern oder ein Kohlebergbauunternehmen durch regulatorische Massnahmen zur Eindämmung des globalen CO2-Ausstosses gezwungen werden, ihre Produktion drastisch einzuschränken und ihre Rohstoffreserven zu Lasten der Bilanz abzuschreiben. Die erzwungene Stilllegung solcher Vermögenswerte kann grosse Konzerne über Nacht in eine finanzielle Schieflage bringen und damit die Solidität der kreditgebenden Banken beeinträchtigen.

Die Tragweite dieses Schadenpotenzials ist schwer zu fassen. Die Destabilisierung einzelner grosser Banken über das global vernetzte Finanzsystem kann sich schnell auf die Stabilität anderer Banken übertragen. Die gefährliche Wirkung solcher Übertragungseffekte wurde vor zwölf Jahren in der internationalen Finanzkrise offensichtlich.

Ausgangspunkt der Finanzkrise war eine Akkumulation von äusserst seltenen und unerwarteten Ereignissen, deren Tragweite erst nach dem Ereignis sichtbar wird. Der Finanzwissenschafter Nassim Nicholas Taleb hatte diese Gefahren 2007 in seinem Buch «Der Schwarze Schwan» dargestellt und die kognitiven Verzerrungen gängiger Risikomodelle kritisiert.

In Anlehnung an Talebs Bild haben Ökonomen der Basler «Bank für Internationalen Zahlungsausgleich» im Januar ein Buch über den «Grünen Schwan» verfasst. Im Vorwort plädiert der französische Notenbankgouverneur François Villeroy de Galhau für eine ganzheitliche Sicht auf das Klimaproblem und seine Risiken für das Finanzsystem. Der wirtschaftliche Effekt des Klimawandels sei in der langen Sicht wahrscheinlich ein stagflationärer Schock, bei dem steigende Preise mit einem Rückgang des wirtschaftlichen Wachstums zusammenfallen.

Fördert Europäische Zentralbank «grüne Anleihen»?

Hinter dieser Sichtweise verbirgt sich eine scharfe Kritik an der engen Mandatsauslegung, wie sie die Nationalbank und andere Notenbanken favorisieren. Villeroy de Galhau glaubt, dass die Klimaveränderungen in der extrem arbeitsteiligen Weltwirtschaft zu einer Unterbrechung von Lieferketten, Beschädigung von Infrastrukturen und Zerstörung ganzer Ökosysteme führen könnte, was eine sinkende Produktivität, ein rückläufiges Angebot und steigende Preise für viele Güter zur Folge hätte.

Davon leitet er eine direkte Verantwortung aller Notenbanken ab, auch jener, die ihren Auftrag strikt in der Wahrung der Preisstabilität und der Sicherung des lokalen Finanzsystems sehen. Im Kampf gegen stagflationäre Schocks sind Instrumente der Notenbanken bekanntermassen ziemlich wirkungslos.

Dass der Franzose mit dieser Warnung keinem Hirngespinst erliegt, zeigen die Gefahren, welche die rasche Ausbreitung des Corona-Virus für die Weltwirtschaft zeitigen. Vermehrte Pandemien sind Teil der bedrohlichen Klimaszenarien. Vor diesem Hintergrund evaluiert zum Beispiel die Europäische Zentralbank, inwiefern sie mit geldpolitischen Massnahmen eine nachhaltigere Wirtschaft befördern kann.

Im Gespräch sind etwa verstärkte Investitionen in «grüne» Anleihen im Rahmen des laufenden 2,5 Billionen Euro schweren Anleihenrückkaufprogramms. Erwogen wird auch die Möglichkeit, mit Hilfe von Eigenmittelunterlegungsrabatten Anreize für Geschäftsbanken zur Priorisierung grüner Investitionen zu schaffen.

Noch schrecken aber viele Notenbanken davor zurück, ihre geldpolitischen Massnahmen explizit auch in den Dienst des Klimas zu stellen. Das ist bei der EZB nicht anders. In diesen Tagen hat die Institution die Überprüfung ihrer Strategie an die Hand genommen. Damit will sie insbesondere klären, ob sie nebst der Sicherung der Preisstabilität und der Vollbeschäftigung auch den Klimaschutz zum offiziellen Ziel erheben soll.

Kritiker warnen vor einer solchen Mandatsausweitung. Der Klimaschutz sei Sache der Politik. Programme zur gezielten Förderung grüner Anlagen führten zu Preisverzerrungen an den Finanzmärkten, die volkswirtschaftlich mehr Schaden als Nutzen stiften, lautet ihr ordnungspolitisches Credo.

Diese Position vertritt auch die SNB. Als eine der inzwischen weltgrössten institutionellen Investorinnen macht sie in ihrer Anlagepolitik keinen grundlegenden Unterschied zwischen Klimarisiken und anderen finanziellen Risiken und hält bedeutende Beteiligungen an Erdölmultis wie Exxon Mobil oder Chevron. Die Prognose sei gewagt, dass dies nicht mehr allzu lange so bleibt.

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Uno tilgt Hoffnung aus Klimareport

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    Alle Leser-Kommentare
  • PC Principal 08.03.2020 11:06
    Highlight Highlight Der Klimawandel ist ein grosses Risiko für die Wirtschaft, könnte aber auch eine Chance für mehr Wachstum sein. Wenn wir jetzt in die richtigen Technologien und Forschung investieren, werden wir einen grossen Vorteil haben, denn die weltweite Nachfrage nach umweltschonender Technologie wird zunehmen.
    • PC Principal 08.03.2020 14:21
      Highlight Highlight @Goon: Ich bin wohl nicht intelligent genug um deinen Kommentar zu verstehen. Was willst du genau sagen?

      Ich habe nicht gesagt ob ich staatliche Grundlagenforschung oder private Forschung meine. Ich denke es braucht beides.
  • Ökonometriker 08.03.2020 09:37
    Highlight Highlight Die Politik und die diversen Interessensgruppierungen müssen endlich damit aufhören, den Notenbanken die Verantwortung für ihr eigenes Versagen zuzuschieben. Der Job der Notenbanken sollte einzig die Wahrung der Währungsstabilität sein. Schon der Auftrag der FED in den USA ist zu weit gefasst und führt zu einer viel zu lockeren Geldpolitik, was uns schon viele Krisen eingebracht hat.

    Die Umwelt schützen können wir nur mit demokratisch legitimierten politischen Massnahmen. Nicht mit mehr Geld drucken.
    • Jürgen Baumann 08.03.2020 10:41
      Highlight Highlight Lieber "Ökometriker" in der Internet Burka
      Es geht nicht, darum den Notenbanken irgendetwas in die Schuhe zu schieben, sondern ganz einfach den Teil der Verantwortung einzufordern, so wie Hans Heiri sie auch hat. Solange die Notenbanken bereit sind für den augenblicklichen Gewinn die Zukunft zu verkaufen, tun sie es nicht.
    • PC Principal 08.03.2020 11:04
      Highlight Highlight Naja in der Schweiz ist es ja genau der Auftrag der Währungsstabilität der die SNB veranlasst, mehr Geld zu drucken.
    • Joshzi 08.03.2020 12:30
      Highlight Highlight Ich möchte ihnen unterstellen, dass sie die zentralen Aussagen des Artikels nicht verstanden haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 08.03.2020 09:06
    Highlight Highlight "Eine grosse Mehrheit der wichtigsten Notenbanken (70 Prozent) anerkennt den Klimawandel inzwischen als ernsthafte Bedrohung für die Stabilität des Finanzsystems."

    Liebe Klimaleugner von der menschen- und umweltfeindlichen SVP,

    Sind die Notenbanken nun auch alles linke Hysteriker?
    • Lodestone 08.03.2020 14:35
      Highlight Highlight Na ja im gleichen Artikel steht auch das gerade mal 25% was konkret umzusetzen versuchen. Würde meine Hoffnung nicht unbedingt auf die Banken setzen.
  • Auric 08.03.2020 08:39
    Highlight Highlight Die einzigen die diesen Klimawandel-Hoax nicht nur reiten sondern auch noch zum Anlass für Taten nehmen sind die Europäer.

    Die EU Banken (ja ich nehme die Britischen Banken da raus) haben global so gut wie nichts mehr zu melden.

    Also wenn die Deutsche Bank endlich pleite geht, wenn die Banken der PIIGS Staaten pleite gehen, dann wird das geschehen was alle schon lange erwartet und sich drauf vorbereitet haben.

    (*Hoax die Chinesen und Inder bauen gerade 634 Kohlekraftwerke, da kann Europa sich auch kollektiv Umbringen der CO2 Pegel wird nicht fallen, und uns auch nicht umbringen)
    • Steibocktschingg 08.03.2020 12:10
      Highlight Highlight "(*Hoax die Chinesen und Inder bauen gerade 634 Kohlekraftwerke, da kann Europa sich auch kollektiv Umbringen der CO2 Pegel wird nicht fallen, und uns auch nicht umbringen)"

      Es ist ein Hoax (bei 250000+ Studien, die ihn belegen, ist das Blödsinn) und der Beweis sind China, Indien und ihre Kohlekraftwerke? Das ist so dermassen kreuzfalsch, dass das falscher als falsch ist.

      Übrigens, ab 1200 ppm CO2-Anteil wird man schläfrig, ab 1500 ppm stirb man.

      Aber vorher noch heizt sich die Erde um mehrere Grad auf.
    • aglio e olio 08.03.2020 14:14
      Highlight Highlight "Die einzigen die diesen Klimawandel-Hoax nicht nur reiten sondern auch noch zum Anlass für Taten nehmen sind die Europäer."

      Das mag hinter deinem Brett so aussehen. Wenn du deinen medialen Horizont erweitern würdest, dann könntest du erkennen, dass ausserhalb Europas doch noch einiges mehr geschieht. Auch wenn es z.T. nur die Vorbereitung der Flucht aus küstennahen Gebieten ist.
  • Der Rückbauer 08.03.2020 07:58
    Highlight Highlight Einzige Aufgabe der SNB ist die Erhaltung der Geldwertstabilität. Die SNB hat in Aktien und Obligationen gar nix zu suchen, sie bewegt sich damit ausserhalb der ihr obliegenden Aufgabe. - Sie begründet ihre illegalen Aktivitäten mit der Stabilisierung des CHF, indem sie Schrotteurolitos kauft und damit Schrottaktien und Schrottobligationen. Solange sie mit Strafzinsen die Sparer enteignet und die Börse steigt, geht das gut. Aber in den letzten 14 Tagen haben wir gesehen, wohin das auch führen kann, nämlich in eine Katastrophe.
    • PC Principal 08.03.2020 12:06
      Highlight Highlight Wieso ist das was die SNB mach illegal? Das Ziel laut Verfassung ist Preisstabilität unter Berücksichtigung der Konjunktur.
    • Ludwig van 08.03.2020 12:36
      Highlight Highlight @Goon: Natürlich können Zentralbanken die Gefahr einer Rezession nicht gänzlich eliminieren. Aber es ist möglich, den Konjunkturzyklus zu glätten. 1929 hatte man noch die falsche Meinung, man könne mit einer restriktiven Geldpolitik auf den Crash reagieren. Die Folge waren Massenarbeitslosigkeit und wirtschaftliche Depression und Nazis.
    • Ludwig van 09.03.2020 20:41
      Highlight Highlight @Goon: Ich glaube jetzt bist du ein bisschen durcheinander.
  • N. Y. P. 08.03.2020 07:57
    Highlight Highlight Ausgangspunkt der Finanzkrise war eine Akkumulation von äusserst seltenen und unerwarteten Ereignissen, deren Tragweite erst nach dem Ereignis sichtbar wird.
    (text)

    Die Krise war unter anderem die Folge eines spekulativ aufgeblähten Immobilienmarkts in den USA. Die Banker wussten genau ! , wenn alle Banken ihren Schrott (Risikohyptheken) auslagern, bzw. deren Risiken, dass es irgendwann zur Kernschmelze kommt.

    Die Krise ist also MITNICHTEN auf äusserst seltene Ereignisse zurückzuführen. Die Banken wussten genau, dass der Staat, falls nötig, eingreifen würde/musste.
  • Der Rückbauer 08.03.2020 07:51
    Highlight Highlight Die Notenbanken haben in gar nix zu investieren. Sie haben nur für die Geldwertstabilität zu sorgen. - Als grösster Hedgefonds der Welt bewegt sich die SNB weit ausserhalb der Aufgabe, die ihr von Gesetzes wegen obliegt. Sie begründet ihren Gesetzesverstoss damit, dass sie Eurolitos kaufen müsse, um den CHF zu stützen. Mit dieser ausländischen Schrottwährung kauft sie dann Aktien
  • Rethinking 08.03.2020 07:35
    Highlight Highlight „Programme zur gezielten Förderung grüner Anlagen führten zu Preisverzerrungen an den Finanzmärkten, die volkswirtschaftlich mehr Schaden als Nutzen stiften, lautet ihr ordnungspolitisches Credo.„

    Vielleicht benötigt es genau diese Verzerrungen, damit mal endlich eine Umdenke stattfindet...

    Wie kann es sein, dass ein Unternehmen, welches unseren Planeten, unsere Lebensgrundlage, zerstört, an der Börse sehr wertvoll ist?

    Viel mehr scheint mir genau dies eine Verzerrung jeglicher Vernunft...
  • beaetel 08.03.2020 07:10
    Highlight Highlight Oder es kommt ein Virus daher, und lehnt die Wirtschaft so lahm, dass regulatorische Massnahmen gar nicht mehr nötig werden.

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