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schokolade cupcakes

Sehen Sie in diesen Cupcakes Fleisch? Der Veganer allenfalls schon.

Kommentar

Liebe Veganer, bitte lebt eure Religion zu Hause aus und lasst eure Kinder essen, was sie wollen!

Ein italienischer Gerichtshof zwingt eine vegane Mutter, ihren Kindern Fleisch zu geben – ein richtiger Entscheid. Der Umgang mit Ernährung nimmt religiöse Züge an. Das ist ärgerlich. 



In einer perfekten Welt würden Kinder an ihrem Geburtstag einen Kuchen in die Krippe, den Kindergarten oder die Schule bringen und die Sonne würde scheinen. Alle Klassenkamerädli würden «Happy Birthday» singen, dann würde das Geburtstagskind die vier bis zwölf Kerzen ausblasen und alle würden sich ein Stück des Kuchens in den Kopf stopfen.

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Bild: giphy.com

Aber die Welt ist leider nicht perfekt. Ein italienisches Gericht musste eine geschiedene, vegan lebende und erziehende Mutter dazu anhalten, ihren 12-jährigen Sohn mit Fleisch zu versorgen, ansonsten erleide dieser an den Besuchstagen beim carnivoren Vater einen Diätschock. 

Nun flammt erneut die Debatte auf, wie Eltern die Ernährung ihrer Kinder ausgestalten sollen. Gesund? Sicher. Vegan? Eher nicht. Oder doch? Vegetarisch? Okay. Die Debatte hat ihre Berechtigung. 

Der Veganismus, der Gegentrend zur industriell produzierenden Fleischwirtschaft, ist keine Modeerscheinung, sondern wird sich noch weiter manifestieren – nicht aus Tierliebe oder Protest gegen die Fleischwirtschaft, sondern als eigentlicher kulinarischer Code der Globalisierungs- und Kapitalismuskritiker. Kurz: Was für die Hippies der Pazifismus war, ist der Veganismus für die Generation X. 

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bild: giphy.com

So droht die Veganismus-Debatte auf die theoretische Ebene geführt zu werden. Aber dort gehört sie nicht hin. Zumindest nicht nur. Sie gehört auch auf die Ebene des Geburtstagskuchens für Krippe, Kindergarten oder Schule. Und in die Lebenswelt von Eltern, die des Backens nicht mächtig sind.

Nebst den üblichen Widrigkeiten, die das Backen für Ungeübte mit sich bringt, ist es heute bereits fast unmöglich, die formalen Voraussetzungen für den Geburtstagskuchen zu erfüllen. 

Es fängt damit an, dass es schon gar kein Kuchen mehr sein darf. Zur Konfliktprävention und um sicher zu stellen, dass kein Kind sich benachteiligt fühlen kann, sollen die Geburtstagskuchen in Cupcakes oder in anderweitig vorportionierter Form daherkommen.   

Dann kommen die Regeln der Allergiker-, Vegetarier und Veganer-Kinder. Nüsse jeglicher Art, Zitrone, Mandeln und ähnliches gilt es genau so zu meiden, wie jegliche Formen von aus Knochenmehl hergestellter Gelatine. Um Nicht-Allergiker- und Fleischesser-Kinder gleich zu behandeln, macht man also zwei Arten von Küchlein: Die gefahrlosen Küchlein und die sündigen Zucker-Fett-Bomben. Diese steckt man in verschiedene Tupperwares und schreibt sie feinsäuberlich an.

Das alles ist eine ziemlich grosse Herausforderung und hat man es dann geschafft, die entsprechenden Zutaten in allen verschiedenen Reformhäusern westlich des Limmattaler Kreuzes zusammenzukaufen, die Rezepte verzehrstauglich zuzubereiten und das Zeug in die gewünschten Cupcakes und Tupperwares abzufüllen, stellt sich eine tiefe Befriedigung ein.   

Die sich allerdings flugs in Ärger verwandelt, wenn das Kind zum Mittagessen das Veganer- und Allergiker-Tupperware leicht enttäuscht genau so voll wieder zurückbringt, wie man es am Morgen in den Rucksack gepackt hat. Die Erklärung, leicht vorwurfsvoll vorgebracht: Verschiedene Kinder hätten die Küchlein nicht essen dürfen.

Nachforschungen ergeben: Die über die Cupcakes gestreuten Schokowürfelchen seien nicht über jeden Verdacht erhaben gewesen. 

Sie hätten Spuren von Knochenmehl enthalten können... 

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bild: giphy.com

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226Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fly3930 31.08.2016 07:10
    Highlight Highlight Sehr interessant, wie viele Emotionen dieser Artikel auslöst! So sehr definieren wir uns über unsere Ernährung. Diese Freiheit steht uns auch zu, wir können es uns leisten.

    Ich gehe davon aus, dass Eltern, die ihre Kinder vegan ernähren dies mit dem Kinderarzt besprochen haben und bestimmte Nährstoffe supplementieren, die nur durch Nahrungsmittel tierischer Herkunft aufgenommen werden können.

  • Jolie Blabla 10.08.2016 04:25
    Highlight Highlight Ich bin so oldschool und finde einen normalen selbergebackenen Cake am Besten. Da weiss ich was drin ist. Die Butter und den Zucker strample ich beim Posten mit dem Velo ab. Und die Kinder durften bei uns in den Chindsgi mitnehmen was sie wollten - war gar kein Thema.
  • Normi 29.04.2016 13:53
    Highlight Highlight Als Allergiker Muss man verzichten Leider :-(

    Wie kann man das freiwillig machen versteh ich nicht...

    Noch mehr Chemie braucht und will doch Niemand ??

    Menschen die sich nur durchs essen definieren sind Peinlich

    Am ende kommt es eh hinten wieder raus ; -)

    Pflanzen ernähren sich von Totem-Tier
    • Normi 10.08.2016 10:59
      Highlight Highlight @Rhabarber (mimimi ......)

      Schön das Du dich über Menschen mit unheilbaren Krankheiten Lustig machen kanst
  • Leee 17.03.2016 23:48
    Highlight Highlight ich lasse das Thema Vegan, dazu wurde schon genügend diskutiert.
    Allerdings bin ich schon etwas enttäuscht von Watson.. Neutrale Berichterstattung? Ich weis, das habt ihr schon bei der DSI beschrieben: ihr müsst nicht neutral sein. Und es ist auch bekannt, dass ihr mehr links seid.
    Das ihr aber ein Problem mit Veganern habt, dass ist mir neu. Und genau das enttäuscht mich schon. Ich habe immer gedacht, ihr seid offen dafür.
    • Sorbitolith 18.03.2016 00:28
      Highlight Highlight Warum soll denn ein unabhängiges Newsportal neutral sein? Das wäre mal ne Frage an Herrn Köppel. Neutrale Meldungen=Zensur immerhin steht es Ihnen frei, sich Ihre eigene Meinung, unterstützt von mannigfaltigen Medien, selbst zu bilden.
    • Leee 21.03.2016 21:15
      Highlight Highlight Ich habe ja geschrieben, dass ich weis das sie nicht neutral sein müssen. und es stört mich auch nicht, wenn sie nicht neutral sind. Daher lese ich ja auch Watson. Was mich aber enttäuscht hat, ist so ein Artikel ohne Fakten, welcher eigentlich nur ein "lästern" über den Veganismus ist.
  • Bess Wiss 19.07.2015 18:50
    Highlight Highlight VeganerInnen sollten mal Das geheime Bewusstsein der Pflanzen von Joseph Scheppach lesen. Was sie danach überhaupt noch essen möchten?
    • Sorbitolith 17.03.2016 23:57
      Highlight Highlight @Rhabarber
      In Fleisch ist aber demnach mehr Energie angesammelt, sodass man schlussendlich die selbe Menge Pflanzen opfern muss.
  • Bess Wiss 19.07.2015 18:40
    Highlight Highlight Ach herrje, die armen Kinder werden mit Foodentzug gegängelt. Liebe Kuchenbackerin: das nächste Mal bäckst Du wahrscheinlich am besten einen konventionellen Kuchen, das Resultat ist dann ja dasselbe. Es essen nur die davon, die eh alles essen.
    • Sorbitolith 17.03.2016 23:54
      Highlight Highlight Also ich fand die Vorreformvariante besser, Du backst.. Aber sonst absolut meiner Meinung!
  • OhneFleischOhneGötter 12.07.2015 18:34
    Highlight Highlight Wen kümmert es, wenn Inuit und andere kleine Völker Tiere töten, um zu überleben? Auch mich als Vegetarier nicht.
    Wir in der Industriegesellschaft haben zum Glück die Mittel und das Wissen, ohne Fleischkonsum gesund und "gaumenfreudig" durchs Leben zu kommen. Denn Fleischkonsum schädigt die Umwelt sehr stark und lässt Tiere extrem leiden. Das muss eingedämmt werden. Einerseits den Barry streicheln und dann das Schwein einsperren und umbringen. Das nennt sich Doppelmoral und ist zu verurteilen. Niemand von uns benötigt Fleisch. Niemand!
    • dä dingsbums 14.07.2015 00:26
      Highlight Highlight Du hast Dich entschieden kein Fleisch zu essen. Respekt. Gut für Dich und die Umwelt. Nun wäre es schön wenn Du allen, die sich anders entschieden haben, den gleichen Respekt entgegenbringen könntest.
      Im Artikel oben geht es übrigens um Veganer und nicht nur um den (Nicht-)Fleischkonsum.
    • Sorbitolith 18.03.2016 00:01
      Highlight Highlight Ich schon, musste meine 2jährige fleischlose Phase aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. Zumal wurde ich plötzlich aggressiver in fing bereits beim Kazerstreicheln zu sabbern an. Der Mensch ist ein Omnivore, weniger Fleisch ist kein Problem, ohne ist Tütü!
  • don_fabinio 10.07.2015 15:32
    Highlight Highlight Schöner Bericht der mir aus dem Herzen spricht.

    Ich esse grundsätzlich alles.
    Ich finde auch, wenn man schon ein Tier tötet sollte man möglichst alles verwerten.
    Ein ja zu Kutteln, Schwartenmagen, Gnagi, Bäggli und alles was man früeher noch so gegessen hat und heute einfach wegwirft.

    Ganz nach der Bewegung "from nose to tail" von Fergus Henderson
  • Pitar 10.06.2015 13:49
    Highlight Highlight @Rhabarber
    ich habe mal ne frage an dich...arbeitest du auch irgendetwas...oder bist du von watson angestellt um kommentare zu schreiben? Ich meine überall wo ich die kommentare lese, sehe ich irgendwo mindestens 7 kommentare von dir...
    • Aloios 08.03.2016 10:05
      Highlight Highlight Guten Tag, dummi h,
      leider kann ich Frau Rhabarber nicht direkt fragen. Einmal hatte ich auch so etwas von Stelle. Pensum Zeit ca. 120%, Lohn hingegen nur 50%. Musste eben die Arbeit fertig machen und konnte nicht wegspurten, sobald der Zeiger spickte. Wie hoch, bitte, ist denn das Frankenmässige Pensum bei Ihnen, Frau Rhabarber?? Danke für die Fragen-Weitergabe.
  • Migu Schweiz 06.06.2015 17:13
    Highlight Highlight Ich esse kein Fleisch, nur servelat und wienerli, manchmal eine brotwurscht
    • OhneFleischOhneGötter 12.07.2015 18:35
      Highlight Highlight Dann willkommen Darmkrebs.
    • Sorbitolith 18.03.2016 00:09
      Highlight Highlight @OFoG
      Behauptungen, nur Behauptungen. Und ja, die Menge... und türülü
  • RFC 05.06.2015 13:02
    Highlight Highlight Wow über 280 Kommentare.
    Vorweg, ja ich esse Fleisch. Aber nicht mehr so häufig, weil ich mich so besser fühle.
    Den Fleisch Verfechtern hier würde ich mal anraten Ihre Grosseltern zu fragen wie oft die in Ihrer Jugend Fleisch auf dem Tisch hatten, die sind auch nicht gleich an Mangelerscheinungen B12 blabla verstorben.
    Den Vegis will ich sagen, ja in meinem Lebensraum bin ich die Spitze der Nahrungskette. Ich kann Tiere nicht leiden ausser die liegen schmackhaft zubereitet auf meinem Teller.

    RFC
    • So en Ueli 05.06.2015 19:07
      Highlight Highlight @Rhabarber wir wolle hier doch nicht pauschalisieren?

      "Beurteile nie einen Menschen bevor du nicht mindestens einen halben Mond lang seine Mokassins getragen hast."

      Indianische Weisheit
    • So en Ueli 08.06.2015 09:21
      Highlight Highlight Aber aber Rhabarber, wir wollen doch nicht agressiv werden? Fühlst du dich angegriffen? Getroffene Hunde bellen.

      Diese Diskussion hier finde ich müssig. Entweder man isst Fleisch oder eben nicht. Jedem seine absolute Meinung aufzingen hat noch nie etwas gebracht. Wo bleibt die Toleranz? Wohin führt uns diese Diskussion? Sie führt nur zur Intoleranz Andersdenkenden gegenüber. Und das ist das Letzte was wir in unserer Welt nötig haben.
      Benutzer Bild
    • So en Ueli 08.06.2015 15:29
      Highlight Highlight Ich will dir nichts aufzwingen. Ich möchte dich nur darum bitten, dass du deinen Ton anpasst. Wir sind doch hier nicht auf dem Schulhof, wo wir uns wie kleine Kinder streiten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Miriam Eimer 04.06.2015 14:13
    Highlight Highlight was ist das bitte für nen einseitiger schwachsinn... selten so was unsinniges gelesen!
  • olizont 04.06.2015 10:46
    Highlight Highlight Ich bin bekennender Fleischesser. Meine Freundin Vegetarier. Wir lieben uns!
    • The fine Laird 04.06.2015 11:33
      Highlight Highlight Ernste Frage:
      Habt ihr Oralsex?

      Wollte ich schon immer mal fragen.
    • olizont 04.06.2015 12:22
      Highlight Highlight Warum sollte man nicht haben können?Beim Oralsex kaut man normalerweise nicht an der Wurst, bzw. an der Zwetschge herum. Somit dürfte deine Frage beantwortet sein.
    • The fine Laird 04.06.2015 12:40
      Highlight Highlight Nur so, intressiert mich. Ist halt doch ein stück Fleisch was man in den Mund nimmt. Gehe mal davon aus das sie nicht schluckt, wegen der Eiweissgeschichte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Benja 03.06.2015 17:11
    Highlight Highlight Der Mensch - redet von Gesundheit und verliert dabei jegliches
    Gleichgewicht. Nicht bestanden. Bitte zur Nachprüfung.
  • Pater Noster 03.06.2015 16:50
    Highlight Highlight Ich wollt jetzt einfach auch noch ein Kommentar abgeben. Und mich nähme es wunder wer der(die) User(in) Rhabarber ist.

    Übrigens die Sonne scheint, es ist warm draussen, der See ruft, das Bier und der Grill. Scheissegal ob Vegi, Vegan oder Fleischkonsument.

    Alles andere bespreche ich lieber sachlich von Angesicht zu Angesicht und nicht in den Kommentarspalten.

    Gruss Pater Noster
    • Pater Noster 03.06.2015 17:27
      Highlight Highlight Weil du hier fleissig Kommentare schreibst (und ein auffäliges, auch schönes Profilbild hast ;-)) und scheinbar viel Zeit (und Energie) in diese Debatte investierst.

      Ich würde oftmals gerne die Personen hinter gewissen Profilen "erleben", unabhängig vom Thema. Hier bist du mir einfach ins Auge gestochen. :-D
  • So en Ueli 03.06.2015 16:10
    Highlight Highlight .....
    Benutzer Bild
    • Androider 05.06.2015 00:48
      Highlight Highlight ^^
      Benutzer Bild
    • So en Ueli 05.06.2015 14:03
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bild
    • Androider 05.06.2015 15:10
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Timmy :D 03.06.2015 15:25
    Highlight Highlight Dieses ganze Faktentheater welches Essen mehr Energie bei der Herstellung benötigt ist doch Schwachsinn. Die Erde bietet mehr als genug. Der einzige Grund, weshalb es Nahrungsknappheiten auf der Erde gibt, ist die Tatsache, dass es zu viele Menschen gibt. Die Überbevölkerung ist schuld an all den Leiden, welche die Menschheit heimsuchen.
    • Bonifatius 03.06.2015 17:14
      Highlight Highlight Ja genau, deshalb kämpfen wir hier auch mit Übergewicht und in Afrika verhungern die Menschen. Weil es KEIN Problem der Verteilung ist ^^
    • blueberry muffin 03.06.2015 19:50
      Highlight Highlight War ja klar. "Ich kann machen was ich will, die andern sollen sterben"

    • wolkenesser 05.06.2015 12:30
      Highlight Highlight Ja, genau du hast recht. Am besten fangen wir damit an jetzt grundlos Leute umzubringen und somit, die Überbevölkerung zu dezimieren! Dann sind wieder alle glücklich.

      Nein, ich meine das nicht ironisch wie kommt ihr auch darauf?

      Nein, jetzt mal ernst selten so ein blöder Kommentar gelesen
  • pun 03.06.2015 15:16
    Highlight Highlight Ist das ein Grossstädter-Problem?
    Bin u.a. Lehrer, hauptsächlich in ländlichen Gegenden und das ist kein Thema. Ausser einmal, da hatte ein Kind tatsächlich eine tödliche Nussallergie, aber dann sollte sich auch niemand beschweren, wenn man Rücksicht nimmt.

    Verstehe das ganze Beispiel im Artikel einfach nicht. Wer hat denn den vegi-allergie-Kindern verboten, die vielleicht tierbemehlten Schoggistreusel zu essen?
    Und wie zur Hölle soll das Kind im Gerichtsurteil einen Diätschock erhalten wenn es einfach nur am Wochenende Fleisch isst? - Wie Generationen von armen Schweizer Familien.
  • Sherlock H. 03.06.2015 15:13
    Highlight Highlight Mir stellt sich dir Frage, ob alle tatsächlich verlinkten oder darauf hingewiesenen ("es gibt x-millionen Studien, die das beweisen, imfall!") Studien wirklich genau studiert wurden: Wer hat die Studien in Auftrag gegeben, Studiendesign, Statistiken nachgeprüft, etc. ?

    Als Denkanstoss: http://www.watson.ch/!997376184
  • Scaros 03.06.2015 14:49
    Highlight Highlight Es ist doch erwiesen, das Vegetarische oder Vegane Lebensart durchaus zu einem besseren Wohlbefinden führen.

    Aber es ist auch erwiesen das der Konsum von Fleisch uns erst überhaupt erlaubt hat so zu entwickeln wie wir sind. Ohne Fleischkonsum unserer Vorfahren hätte der Mensch sich nie und nimmer so weit entwickeln können.

    Daher ist für die Entwicklung des Menschen Fleisch wichtig.

    Ohne FLeisch kein Homo sapiens.

    Das Mass macht es aus.
    • Henggi 04.06.2015 18:22
      Highlight Highlight Gegensätzliche Meinungen gibts immer... die sind aber ohne Auswertung wertlos.

      Gegensätzliche Belege zu einer Evolution-Theorie würde mich dann doch irgendwie wundern... ;)
  • Buebi 03.06.2015 14:08
    Highlight Highlight Ich wollte schon sagen: "veganer shitstorm in ...3.....2....1...."
    • bananana 03.06.2015 18:54
      Highlight Highlight wohl eher fleischesser-shitstorm... Sieht man ja schon nur an den Likes/Dislikes, dass sich deutlich mehr Fleischesser in den Kommentaren rumtreiben. Denn die "militanten Veganer" wie sie hier so gerne genannt werden, hätten diesen Kommentar schon lange disliked.
    • Buebi 04.06.2015 12:53
      Highlight Highlight Wuhuuuuuuuu........von mir aus:-)
  • olga 03.06.2015 11:27
    Highlight Highlight und der gute maurice macht sich gleich in die hose vor freude. er ist jetzt nämlich offiziel ein geiler siech, weil er einen so tollen text geschrieben hat und dabei überhaupt gar nicht damit gerechnet hat, welche resonanz ein textli mit dem titel "liebe veganer, bitte lebt eure religion zu hause aus und lasst eure kinder essen, was sie wollen" verursachen könnte. bravo! völlig überraschend! hoffe, du bekommst von der ganzen watson redaktion ein high five oder zumindest unterwürfig deine schulter getätschelt.
    • dickmo 03.06.2015 12:09
      Highlight Highlight Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Ich kümmere mich ja nicht so um Ernährungsfragen. Der Chef hat nur gesagt, ich solle mein Cup-Cake-Trauma endlich verarbeiten. Er wolle nichts mehr davon hören. Wirklich. Ich respektiere jeden Menschen, der anständig ist. Ob Veganer oder Carnivor, spielt keine Rolle!
    • Bonifatius 03.06.2015 12:32
      Highlight Highlight @dickmo: Ach was, du bist bezüglich Polarität doch bewusst der Blick unter den Watsonern. :) Aber ich find das nicht schlecht - es unterhält. Mit einem Partner der lakto- und fruktointolerant ist kann ich deine Probleme ausserdem nachvollziehen. Beim Kochen recht einschränkend...
    • olga 03.06.2015 15:02
      Highlight Highlight also wenn dem so ist, lieber maurice, dann hast du vielleicht den titel etwas ungeschickt gewählt? (und den artikel dazu auch) oder muss man den respekt für anständige veganer zwischen den linien suchen?
  • Bonifatius 03.06.2015 08:54
    Highlight Highlight ein paar Fragen für die aufgebrachten Veganer hier: 1) Wo sind die Studien, die aufzeigen, dass vegane Ernährung für Kinder gesund sein soll? Sollten diese nicht selbst entscheiden können, ob sie vegan leben wollen? 2) Habt ihr euch überlegt wie, wo und weshalb all die Rinder, Schweine und Hühner leben sollten, wenn keiner mehr Tierisches verwertet? 3) Weshalb soll die Haltung der Tiere durch Menschen prinzipiell schlecht sein? Kann sie nicht (wenn tiergerecht) auch eine Symbiose sein?
    • Natuschka 03.06.2015 09:11
      Highlight Highlight Dann hätte es gar nicht so viele Hühner, Schweine und Kühe.,..weil dann nämlich nicht hunderte davon gezüchtet werden müssen
    • Bonifatius 03.06.2015 09:23
      Highlight Highlight Und wo leben diese? Das heisst - unterm Strich - für die Tiere ist es besser (aus)zu sterben, als von uns gegessen zu werden?
    • Bonifatius 03.06.2015 10:09
      Highlight Highlight @Rhabarber: Wenn man auf Studien verweist soll man diese angeben (wissenschaftliches Gesetz:), und da werte ich dann Qualität statt Quantität. Ich fühle mich gar nicht bedroht von Veganern, ich esse wenig und nur Bio-Schweizerfleisch (häufig vom Hof nebenan) und kann gut dazu stehen. Ich habe viele Freunde in der Vegetarier/Veganerszene (ja die gibt's), deshalb sind solche Gespräche für mich spannend. Bewusstes Essen ist m.M. eben in verschiedenen Formen möglich - genauso wie Fehlernährung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 's all good, man! 03.06.2015 08:37
    Highlight Highlight Es ist ja schon witzig, wie die Diskussion zu diesem Thema immer derart hoch geht. Als Fleischesser stelle ich für mich fest, dass es vielen schwer zu fallen scheint, sachlich zu argumentieren. Es ist wohl tatsächlich so, dass ein grosser Teil der Carnivoren befürchtet, jemand wollte ihnen «ihr» Fleisch wegnehmen...

    Ganz ehrlich: ich selber habe es noch nie erlebt, dass mich Veganer zu bekehren versucht haben... Angerete Diskussionen; ja! Da wurden Argumente ausgetauscht und Standpunkte vehement vertreten, klar. Aber von Bekehrungsversuchen kann keine Rede sein. Dass es welche gibt, die einen «religiösen» Eifer an den Tag legen, streite ich aber sicher nicht ab.

    Niemand will uns den Fleischkonsum verbieten. Es würde uns aber gut anstehen, über verzehrte Menge, Herkunft, Produktion und deren Ressourcenverbrauch nachzudenken und uns vielleicht etwas anzupassen. Denn so können wir auch nicht weiter machen.

    • Natuschka 03.06.2015 09:12
      Highlight Highlight Danke!
    • bananana 03.06.2015 19:07
      Highlight Highlight Super Beitrag, danke!
      Auch ich traue mich gar nicht mehr als Veganerin zu "outen" weil der Gegenüber das gleich als persönlicher Angriff empfindet. Auch ich rede nur davon wenn es muss...
      Wäre toll wenn alle Fleischesser so eine Einstellung haben könnten!
    • unFayemous 04.06.2015 15:00
      Highlight Highlight Ja, kann da definitiv zustimmen. Ich bin selbst vegi, aber das ist für mich eher Nebensache. Kann aber keinen unterstützen, der jedem der Fleisch ist gleich ein dutzend PETA videos schickt oder besser noch, Leuten die Krebs bekommen, sagen dass sie selber Schuld sind, essen ja Fleisch und so (so quasi à la bananen girl auf YouTube). Würde meinen fiktiven Kindern jedoch trotzdem lieber eine ausgewogene, omnivore Ernährung bieten
  • Liederli 03.06.2015 07:57
    Highlight Highlight
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  • Paris 03.06.2015 07:40
    Highlight Highlight Lieber Maurice
    kennst du den Spruch:
    Schuster bleib bei deinen Leisten?
    Kennst du dich mit veganismus überhaupt aus? Wenn ich deinen Text lese, gehe ich eher davon aus, dass dem nicht so ist. Bleib doch bitte bei deinen Themen wie Gesellschaft, Wirtschaft & Politik. Und lass die Ernährung denjenigen, die wissen um was es geht.

    • Bowell 03.06.2015 10:36
      Highlight Highlight "...denjenigen, die wissen um was es geht." = Veganer/Vegetarier und Fructarier Stufe 7 die nichts essen, was einen Schatten wirft?
    • Buebi 03.06.2015 14:41
      Highlight Highlight Wieso muss man jedesmal exakt "wissen um was es geht", wenn man seine Meinung äussert. Die Meinung äussert man halt basierend auf dem eigenen Wissen. Immer noch besser als den Einheitsbrei von Broscience und Co...
  • Luzia Luna 03.06.2015 00:48
    Highlight Highlight Was das Gericht entschieden hat, im Ernst: erstens Fragt das Kind, zweitens jemand Veganes zum Fleischkauf zu zwingen ist Menschenrechtsverletzend.
    Zum Schluss was mich echt MEGA nervt: die MEISTEN Veganer tun das sicher nicht wegen der Mode! Sowas zieht man nur durch wenn man es an eine Einstellung knüpft. und mal im Ernst, Ihr VERURTEILT hier Menschen dieTierleid verhindern wollen und sich Gedanken machen um die Welt und ihren Bewohnern. Überlegt euch doch lieber mal was ihr mit eurer Lebensweise so anrichtet und fragt euch ob ihr wirklich in der Position seit andere zu verurteilen.
    • Bonifatius 03.06.2015 08:57
      Highlight Highlight @Luzia: Genau das ist es ja was so nervt. Veganer gehen so oft davon aus, dass sich die anderen (Vegis und Fleischis) keine Gedanken machen über Tierleid und Haltung. Das ist falsch und extrem überheblich. Ihr meint ihr könnt für die Tiere sprechen, das könnt ihr nicht. Ihr seid dazu nicht im Stande.
    • Bonifatius 03.06.2015 10:19
      Highlight Highlight @Fräulein: Ich sage nicht dass es keine Massentierhaltung gibt und ich stimme mit dir überein, dass diese Haltung nicht artgerecht ist. Indem ich selbst nur einheimisches Biofleisch kaufe unterstütze ich damit die bessere Alternative (weil ich es mir auch leisten kann). Was die Futtermittelindustrie in Übersee betrifft, so ist es wie mit allen Gütern aus ausbeuterischen Systemen: Boykott ist eine Form der Stellungnahme, kann aber die Menschen dort ebenso treffen. Besser wären gesetzliche Richtlinien.
    • Bonifatius 03.06.2015 11:22
      Highlight Highlight @Fräulein: Ich ess jeden Mittag zu Hause, da ich 5 Minuten Heimweg habe. Ins Restaurant gehe ich selten, dafür eher in gute (dort steht Herkunft des Fleisches angegeben). Ausnahme mache ich bei Freunden; dort frag ich nicht nach und sehe auch nicht im Abfalleimer nach :) Das wäre unhöflich. Interessanter Fakt; meine Veganerkollegen rauchen fast alle :) Natürlicher Tabak zwar, aber die Herkunft lässt ebenfalls tief blicken. Frei von Schuld ist wohl keiner, der im System lebt. Beschämend ists allemal, da geb ich dir recht.
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  • Luzia Luna 03.06.2015 00:42
    Highlight Highlight Was ist denn daran bitte verwerflich? Ausgewogene Vegane Ernährung ist ÜBERHAUPT nicht gesundheitsschädigend! (wers nicht glaubt- lest Studien bitte) Ich verstehe das hier teils Grenzen vom Überschritten werden. Ich finde das ein Geburtstagskuchen der nicht Vegan ist schon mal drin liegt, gerade bei Kindern. Ich bin selbst Vegan und werde meine Kinder auch so ernähren, aber mit gutem Menschenverstand. Mal im ernst, als wären die Veganen Kinder die schlimmsten wenns ums essen geht, alle Kinder/Eltern sind heikel und haben tausend Sonderwünsche, Veagner haben wenigstens Ethischen Hintergrund.
    • Buebi 03.06.2015 14:44
      Highlight Highlight Hat er dich gesagt...Das "ausgewogen mit Fleisch" schliesst gute Fleischqualität mit ein. Odr nid?
  • Luzia Luna 03.06.2015 00:38
    Highlight Highlight Ganz im ernst? Dieser Beitrag Nervt mich extrem! Ich schätze Watson ja sonst sehr für seine offene und nicht diskriminierende Berichterstattung und für seine Kulturelle offenheit. Aber das ist einfach nur daneben! Das ist hetze gegen eltern die ihre Kinder vegan ernähren wollen, ohne Tierleid!, ohne unnötiges! Tierleid!!!, diese Eltern wollen das ihre Kinder Tiere nicht als Objekte sehen, gesund leben, ausgewogen essen und ihr essen soll nicht aus hunderten von Zusatzstoffen bestehen...
    • Nothingman 03.06.2015 08:32
      Highlight Highlight Und was ist mit dem Leid der Tiere deren Lebensraum zerstört wird, nur damit für euch Nasen Tonnen an Soja produziert werden können, damit ihr auch eure "Wurst" verspeisen könnt?
      Wenn ihr euch fair, tierlieb und nachhaltig ernähren wollt: Esst nur das, was innerhalb von 100 km in eurer Umgebung wächst, saisonal! und esst Fleisch von nem Hof dessen Bauer ihr kennt und mit dessen Kühen / Schweinen / Hühnern ihr auf dem Feld habt rumtollen können. Und wenn ihr es esst, seine Eier esst oder seine Milch trinkt, zollt ihm Respekt und seid ihm dankbar. Das ist auch für die Kids die beste Erziehung.
    • gregorm. 03.06.2015 08:53
      Highlight Highlight Nothingman, dies war doch eher ein Eigengoal. Dir scheint nicht bewusst zu sein, dass über 90% des produzierten und "Lebensraum" zerstörenden Soja als Tierfutter für die Fleischindustrie verwendet wird. Der Soja für Vegiprodukte hingegen wird meist regional angebaut!
    • Bonifatius 03.06.2015 09:01
      Highlight Highlight 1) Du kannst auch in veganen Lebensmitteln Zusatzstoffe haben. 2) Kinder sehen Tiere nie als Objekte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • olga 03.06.2015 00:06
    Highlight Highlight Ihr schreibt , Veganer wollen uns ihren Lebensstil aufzwingen. Ich habe soeben die letzten 20 Minuten damit verbracht, ALLE 116 Kommentare zu diesem bewusst sehr provokativen (moll, bravo maurice) Artikel zu lesen und stelle fest dass ca. 90% von nicht vegan-freundlichen Kreisen stammt. Ja, stimmt, wir machen das nun mal so. Schon immer. Aber habt ihr euch schon mal überlegt, dass ihr ebenso intolerant seit gegenüber vegan lebenden Menschen? In diesen 116 Kommentaren wird so einige Lebensansicht aufgezwungen. Allerdings kommen diese von den Fleischessern und nicht von den Veganern!!
    • bananana 03.06.2015 19:16
      Highlight Highlight Du bringst es auf den Punkt!
  • NatValCas 02.06.2015 23:55
    Highlight Highlight Was mich am meisten stört ist dieser Fanatismus mit dem Einige jeden zu bekehren suchen. Mein Mann isst Fleisch. Meine Hunde essen Fleisch, meine Katzen essen Fleisch. Ich esse kein Fleisch. Darauf muss ich aber nicht konstant herumreiten. Es grenzt teilweise an manischer Besessenheit sich mit Einigen (die mit dem missionarischem Eifer) übers essen unterhalten zu müssen. Die lassen auch nichts Anderes gelten. Nur ihre Meinung zählt, da wird schon mal akribisch jeder Post durchkommentiert. Ich kenne auch andere coolere Veganer die sind Freunde, die halt kein tierisches zu sich nehmen, basta.
    • olga 03.06.2015 08:29
      Highlight Highlight du schreibst von diesem "fanatismus, mit dem einige jeden zu bekehren suchen" als antwort auf einen artikel über die gerichtliche zwangsverordnung von fleisch! DAS ist nämlich fantatismus. wenn man die artikel aufmerksam durchliest, erkennt man, dass die fleischesser viel fanatischer reagieren, und die veganer sich hier zwangsläufig verteidigen wollen. Ich persönlich sehe hier nur fleischesser, die ihre ideologie aufzwingen wollen. Stell dir mal vor, das gericht hätte anders rum entschieden, dann wär hier richtig die hölle los...
    • Buebi 03.06.2015 14:50
      Highlight Highlight Aber lustig wärs...^^
  • Liederli 02.06.2015 23:43
    Highlight Highlight Was für ein dämlicher Artikel... Außer dem salopp- witzigen Schreibstil völliger Mist. Meine veganen Kuchen erkennt niemand als solche. Ich verstehe gar nicht, was dieses Thema soll...
    • Bowell 03.06.2015 10:56
      Highlight Highlight Wieso dämlich? Da reisst man sich als Eltern den A**** auf um auch für die veganen Kinder ein Törtchen parat zu haben und dann kommt jemand (wohl kaum die Kinder) auf die Idee, dass die Sträusel vielleicht nicht vegan sein könnten!?! Das ist echt zum kotzen und ich kann Maurice Frust zu 100% nachvollziehen.
  • JJ17 02.06.2015 23:31
    Highlight Highlight !!!BREAKING NEWS!!!
    ICH LIEBE FLEISCH!
  • Anja Schmutz 02.06.2015 23:30
    Highlight Highlight Sorry watson aber hiermit ist euer Niveau gesunken. Sehr entteuschend
    • Louie König 03.06.2015 11:47
      Highlight Highlight *enttäuschend
  • Doolin 02.06.2015 23:16
    Highlight Highlight Nothing more to say..
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    • Buebi 03.06.2015 14:52
      Highlight Highlight Ja? Ich habe mit meinem Vater auf der Wiese wo der Bach durchläuft Äpfel gepflückt. Und den gefangenen Fisch von eben diesem Bach selber ausgenommen... Kommt auch nicht so toll an wenn man Kühe aus der Weide fängt...
    • exeswiss 03.06.2015 15:16
      Highlight Highlight wow... meine eltern hatten eine metzgerei. ich hab schon mit 5 jahren erlebt, wie kühe mit bolzenschussapperaten getötet wurden und hab keine traumatisierungen davon getragen. ist also reine frage der herkunft.
  • illuzion 02.06.2015 22:01
    Highlight Highlight vegan zu leben ist nur gesünder für die tiere,wir sind nicht an der spitze der nahrungskette um schlussendlich wie ne kuh gras zu fressen, aber ein paar veganer können das töten der tiere nicht verhindern und das denken mit dem guten gewissen das wegen ihrem essen kein tier stirbt, bringt nichts, der mensch braucht eisen und die mineralien von fleisch, en löwe frisst auch fleisch aus gutem grunde, fleisch ist gesund und normal, darauf verzichet bringt nur probleme :-)
    • Liederli 02.06.2015 23:45
      Highlight Highlight Witzig nur dass ich seit 12 Jahren Vegan lebe und viel Eisen habe, hm?! Veganer haben nicht öfter Eisenmangel, Vorurteil...
    • smoe 02.06.2015 23:48
      Highlight Highlight Also ich habe ja gehört, übermässiger Fleischkonsum führt zu akuten Mangelerscheinungen in Kenntnissen einfacher Biologie und Biochemie …
    • Louie König 03.06.2015 11:52
      Highlight Highlight @smoe: Ich habe gehört, Veganismus führt zu akuter Steigerung der Arroganz..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ril 02.06.2015 19:54
    Highlight Highlight Meine Güte, seht euch nur an. Und ich dachte, Veg*er seien Prediger... Um es klarzustellen, ich bin selber nicht vegetarisch. Aber ich lese hier so viel Flaschinfo, dass mir die Haare zu Berge stehen!

    1. Fleisch ist nicht "natürlicher". Wer sich fast oder ganz pflanzlich ernährt, muss evtl gewisse Mikronährstoffe als Tabletten nehmen, aber ins industriell hergestellte Fleisch kommen diese Stoffe auch nicht anders. Beispiel B12. Ausserdem: Antibiotika, Anabolika

    2. Für Proteine braucht man kein Fleisch: der Körper syntethisiert die selber und essentielle AS gibts alle in Pflanzen.
    • Ril 03.06.2015 00:27
      Highlight Highlight Bitteschön: http://de.wikipedia.org/wiki/Cobalamine#Vorkommen

      Vereinfacht gesagt wird B12 durch Bakterien produziert, die im Dreck wachsen und so von Tieren aufgenommen werden. Das genügt aber nicht, gerade bei industriellen Bedingungen, also wird es dem Futter beigegeben. Bei Wiederkäuern wachsen sie in einem der Magen, aber hier mangelt es oft an Cobalt - das wird beigemischt.
      Egal wie man es betrachtet, B12 wird so oder so substituiert, Fleisch ist nur ein Umweg.
    • danbla 03.06.2015 06:59
      Highlight Highlight So viel zu "Flaschinfo". Schwätzer
  • Antwort 02.06.2015 19:53
    Highlight Highlight Jetzt mal ehrlich: Wer von euch Nicht-VeganerInnen, die sich hier aufregen, würde das eigene Kind Hunde, Katzen oder gar Menschen essen lassen - nur weil es das will? Eben.
    Ihr alle schreibt euren Kindern vor, was sie zu unterlassen haben, sobald eine bestimmte Grenze überschritten ist. Dazu gehört hoffentlich auch, dass ihr eingreift, wenn ein Kind einen Hund abstechen will. Sobald Eltern aber nicht wollen, dass ihre Kinder abgestochene Hühner, Schweine und Rinder essen, dann schwingt ihr sofort die Religionskeule, schüttelt den Kopf und schreit laut "Wohlstands-Problem". Komisch, oder?
    • Bonifatius 03.06.2015 11:59
      Highlight Highlight Die Antwort ist nicht einfach. Es gibt die moralische Grenze und die rechtliche Grenze, die in der Erziehung der Kinder eine Rolle spielen. Häufig geben sich diese die Hand, sprich: Was wir als amoralisch/unethisch empfinden, wird verboten, wie z.B. Kannibalismus. In gewissen Ländern sind Katzen und Hunde keine "speziellen Pets", sondern leben wild auf der Strasse. Und werden deshalb auch gegessen. Wenn man schon Tiere vergleicht, dann soll man nicht bei Säugetieren aufhören; was ist mit dem Kleingetier, dass man auf Waldspaziergängen täglich tötet? Soll man da auch lieber zuhause bleiben?
    • exeswiss 03.06.2015 15:20
      Highlight Highlight aber es ist echt bei vielen so das veganer sein ein urbanes auftreten ist, vorallem bei leuten die weder mit schlachthöfen je, noch mit bauernhöfen häufiger in kontakt kommen. (youtube ausgeschlossen da man da sehen kann was man sehen "will")
    • Antwort 03.06.2015 19:02
      Highlight Highlight Bonifatius, einen Hund abzustechen, ist auch bei uns legal. Nicht nur in Asien. Die Tiere gelten als unser Eigentum und haben deshalb keine Rechte (vergleichbar mit Sklaven). Doch der gesetzliche Status hat keinen Einfluss darauf, ob etwas moralisch richtig ist oder falsch (siehe Geschichte Europas). Die Frage lautet darum: Ist es richtig, nicht-menschliche Tiere abzustechen, obwohl sie ähnlich fühlen wie wir – und obwohl wir hier das nicht nötig haben (weil es vegane Alternativen gibt)? Meine Antwort kennst du. Und darum gehöre ich zu denen, die Rechte für nicht-menschliche Tiere fordern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • elivi 02.06.2015 19:46
    Highlight Highlight Es soll sogar fanatiker geben die ihre katze zum veganer ernährung zwingen obwohl katzen proteine in form von fleisch benötigen um gesund zu bleiben ...
    • G.Oreb 20.11.2015 10:15
      Highlight Highlight @Rhabarber Haha made my day!

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  • moi*-* 02.06.2015 19:05
    Highlight Highlight Mich würde interessieren, ob es möglich ist, ein Kind mit allen nötigen Nährstoffen für sein rasantes Wachstum mittels veganer Ernährung zu versorgen. Weiss da jemand etwas fundiertes drüber?
    • rpx 02.06.2015 19:34
      Highlight Highlight Die Stellungsnahme der ADA spricht hier Klartext: "It is the position of the American Dietetic Association that appropriately planned vegetarian diets, including total vegetarian or vegan diets, are healthful, nutritionally adequate, and may provide health benefits in the prevention and treatment of certain diseases. Well-planned vegetarian diets are appropriate for individuals during all stages of the life cycle, including pregnancy, lactation, infancy, childhood, and adolescence, and for athletes" http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19562864
    • smoe 02.06.2015 22:35
      Highlight Highlight Das Bundesamt für Gesundheit rät von veganen Ernährung ob des erhöhten Risikos (während Schwangerschaft,
      Stillzeit, Wachstum, Alter) für breite Bevölkerungskreise ab. Nicht aber, weil Veganer und ihre Kinder nicht genügend Nährstoffe zu sich nehmen könnten – sondern weil dazu entsprechendes Ernährungswissen unabdingbar ist.

      Mit anderen Worten: Das BAG ist wohl schon froh, wenn der Durchschnittsbürger mal einen Apfel isst und ab und an die Blattform der Petersilie auf ihrem/seinem Schnipo variiert und traut ihnen nicht zu, zu verstehen was sie essen :)

      Andererseits machen sich auch einige Veganer keinen Gefallen, wenn sie Probleme wie mit Vitamin B-12 herunterspielen, und aufgrund Laien-Blogpost denken, alles wird schon gut.
    • begia 02.06.2015 23:08
      Highlight Highlight @rpx: you the real mvp
    Weitere Antworten anzeigen
  • Natuschka 02.06.2015 18:37
    Highlight Highlight Teil 2

    Auch vom Gericht "gezwungen" Fleisch zu essen.
    Soll das etwa besser sein?

    Ich sehe da keinen Unterschied.
    • SanchoPanza 02.06.2015 20:01
      Highlight Highlight es wird weder vom Vater noch vom Gericht dazu gezwungen, vorher wurde es gezwungen vegan zu essen. Ob es wollte oder nicht. Jetzt hat es die Möglichkeit sich ausgewogen zu ernähren, was dem Kind vorher verweigert wurde. ES IST EIN KIND! Wenn sich ein Erwachsener entscheidet sich zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen um sich dafür Tierwohlgerecht zu ernähren ist das eine Sache, aber sicher nicht bei einem Kind!
    • Natuschka 02.06.2015 20:47
      Highlight Highlight Ich gehe mal davon aus dass es beim Vater jeweils Fleisch essen durfte....
    • SanchoPanza 02.06.2015 23:06
      Highlight Highlight zwischen durfte und gezwungen lieber aber welten 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Natuschka 02.06.2015 18:36
    Highlight Highlight Ich frage mich wieso Fleischesser sich immer so wegen Veganer / Vegetarier aufregen können?
    Ich für meine Teil mache mich auch nicht darüber lustig wenn jemand Fleisch isst. Umgekehrt erwarte ich auch dass akzeptiert wird dass ich eben keine Tiere essen will!

    Ausserdem kann man nicht sagen, dass die Mutter ihr Kind nötigt Vegan zu leben. Genauso nötigt der Vater sein Kind ebenfalls Fleisch zu essen... Da das Kind jeweils bei beiden ist., kann es ja selbst entscheiden was es essen will, ausserdem wissen au ch kleine Kinder schnell was ihnen schmeckt und was nicht!
    Soll denn dieser Gerichtsentscheid besser für das Kind sein? Nun wird es anstatt nur vom Vater auch noch vom Gericht hezwungen Fleisvh zh essen
    • Paterson 02.06.2015 19:33
      Highlight Highlight Vom Gericht gezwungen Fleisch zu essen.... ich würde da eher behaupten, das Gericht spricht dem Kind zu, ab und an Fleisch essen zu dürfen.
      Und Provokation kommt meines Erachtens auch eher von den Veganern - oder wie erklärt ihr, dass für die "vegana" mittels einer Wurst uf den Plakaten geworben wird?
    • SanchoPanza 02.06.2015 20:00
      Highlight Highlight wieso kann man NICHT sagen das die Mutter ihr Kind nötigt? Glaubst du allen ernstes sie hat ihrem Kind die Wahl gelassen? Dann wäre es unter Garantie nicht zu einem Prozess gekommen. Ja ich kenne ein Kind das sich freiwillig vegan ernährt hat nachdem es erfahren hat wie es auf nem Schlachthof zu und hergeht (unschön nämlich), aber nach nem halben Jahr war das Thema wieder gegessen (wortwörtlich).
    • begia 02.06.2015 23:15
      Highlight Highlight es ist schon faszinierend, dass sich veganer immer rechtfertigen müssen (ging mir jedenfalls so, als ich mich für ein paar Wochen ernährt habe).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michèle Seiler 02.06.2015 18:35
    Highlight Highlight Na ja, ich kann mir vorstellen, dass viele Eltern ihren Kindern das vermitteln wollen, was sie für richtig halten.

    Muss man da nicht auch bei Fleisch essenden, politisch aktiven (usw., usw.) Eltern zur Zurückhaltung mahnen?
  • Hercules Rockefeller 02.06.2015 18:25
    Highlight Highlight Wer Vegan leben will soll das tun, kein Problem, gute Sache, doch viele Veganer sind genau gleich fanatisch von sich und ihrer Meinung überzeugt wie diese Erbsen von der Lungenliga. Ständig versuchen seine Ansichten jemandem anderen aufzwingen zu wollen ist asozial und ein Eingriff in meine Urteilsfähigkeit als mündiger Bürger. Deshalb habe ich nebst einem schelmischen Bissen von meinem Cordon Bleu und einem deftigen Zug von meiner Marlboro Rot nicht mehr für solche Pappenheimer übrig.
  • Eisenhorn 02.06.2015 17:59
    Highlight Highlight Ich werde mich um moralische Fragen der Ernährung kümmern wenn nicht um den ganzen Erdball rum Leute verhungern. Ich werde tief in mich gehen und über Vegane Werte meditieren wenn unser Wohlstand der Veganes möglich macht nicht auf dem Buckel von anderen Menschen aufgebaut ist. Ich werde mich Schuldig fühlen Rind zu essen wenn alle Produkte die ich benutze zu einem Fairen Lohn in sicheren Verhältnissen von glücklichen Menschen produziert wurden. Bis dahin werde ich mich auf das Wohl von meinen Mitmenschen auf diesem Planeten konzentrieren. Ich frage mich echt wo Leute ihre Prioritäten haben.
    • Marquess 02.06.2015 18:43
      Highlight Highlight Solche Argumente dienen leider nur allzu oft dazu, die Probleme des übermässigen Fleischkonsums zu verharmlosen. Ich möchte niemandem sein Fleisch verbieten, ich wäre nur schon froh, wenn sich die Vielfleischesser den (umwelt-)problematischen Folgen ihres hohen Fleischverzehrs bewusst wären und ab und zu ein Stück Fleisch weniger essen würden. Dann müssten wir auch weniger Sojabohnen aus fernen Ländern wie Brasilien importieren, mit denen unsere Schlachttiere tonnenweise gefüttert werden. Diese Bohnen würden dann bei den Menschen in Brasilien auf den Tellern landen. Und schon hat man den Mitmenschen etwas Gutes getan.
    • Bonifatius 03.06.2015 12:43
      Highlight Highlight Meiner ist auch 1.2; ich fahre kein Auto, lebe in kleiner Wohnung, gehe selten mit dem Flugi in die Ferien, kaufe alles (was es gibt) Bio und Öko und drucke fast kein Papier. Wasser stelle ich immer ab, sowie Licht und natürlich keine Energie-Pfunzeln. Kriege ich jetzt den Veganer-Button auch wenn ich keiner bin? :)
      P.S. "Mein Vegan funktioniert auch ohne Wohlstand. Regional, Saisonal. Garten" Naja, ich arbeite 100 %, da kann ich nicht noch alles selbstversorgen.
  • BuchstabenM 02.06.2015 17:59
    Highlight Highlight Vegan leben ist alles andere als "gesund". Zwar soll jeder erwachsene Mensch selber entscheiden können ob er tierische Produkte essen oder darauf verzichten möchte.

    Kinder können nicht entscheiden - Mami kocht, die Kinder essen. Proteine, Eiweiße und und und bekommt so ein Kind kaum oder sogar gar nicht. Damit dann aber die Mutter wieder ein gutes Gefühl hat, tischt sie den Kindern irgendwelche Protein-Menüs auf, immerhin ging ja kein Tier drauf.

    Aus der Sicht der Ernähnung, besonders der von den Kindern, ist vegan extrem fraglich.
    • Zorr 02.06.2015 19:43
      Highlight Highlight Wow, da kennt sich wer richtig gut mit nährstoffen bzw nahrungsmitteln aus. Gratuliere!
    • Ril 02.06.2015 19:45
      Highlight Highlight 1. Proteine und Eiweisse sind dasselbe.
      2. Bekommt man mit rein pflanzlicher Ernährung genug davon, denn um den Bedarf aller Aminosäuren zu decken, reichen Reis und Bohnen aus.

      Man kann über Veg*ismus denken was man will, aber das immer wieder genannte Argument der Proteine ist schlicht und einfach falsch.
    • begia 02.06.2015 23:32
      Highlight Highlight @ Ril: ich glaube nicht, dass er weiss, was Aminosäuren sind.
  • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 02.06.2015 17:55
    Highlight Highlight veganer essen tieren das essen weg.
  • Ruffy 02.06.2015 17:52
    Highlight Highlight Bin selbst kein Veganer, aber die Doku Forks over Knives ist sehr zu empfehlen, einfach um klarzustellen, das der Konsum Tierischer produkte durchaus auch aus Gesundheitlicher Sicht problematisch ist.

    Und bevor der erste mit dem Argument kommt, wir essen schon seit tausenden Jahren Fleisch, ja das ist so, aber nicht in diesem Umfang wie heute, täglicher Fleischkonsum konnte man sich ganz einfach nicht leisten.
    • ast1 02.06.2015 18:55
      Highlight Highlight Wenn du dich über die Steinzeiternährung informiert hättest, wüsstest du auch, dass es Kulturen gab, die sich (fast) ausschliesslich von Fleisch/Fisch ernährt haben, so besonders im hohen Norden. Natürlich gab es ebenso Kulturen, die sich fast ausschliesslich pflanzlich ernährten. Möglich ist also beides, sinnvoll beides nicht und über den gesundheitlichen Aspekt wissen wir noch nicht genug. Für die meisten Menschen wäre es aktuell genug, wenn sie sich Sorgen um ihren Zuckerkonsum machen würden.
  • Gigle 02.06.2015 17:02
    Highlight Highlight Erinnert mich irgendwie an einen Michèle Roten Artikel der vor ein paar Monaten im Tagimagi war.
  • Supermagic 02.06.2015 17:01
    Highlight Highlight immer dieselben diskussionen. ich kanns nicht verstehen. jeder mensch weiss doch eigentlich ganz genau, dass tiere töten etwas schlimmes ist. normalerweise fühlt sich kein mensch gut bei den gedanken daran wie gerade etwas lebendiges getötet wird. jeder der was anderes behauptet ist meiner meinung nach etwas krank.
    • Eisenhorn 02.06.2015 17:40
      Highlight Highlight Diese kranken Raubtiere!
    • The fine Laird 02.06.2015 18:03
      Highlight Highlight Der Mensch ist auch nur ein Tier, so leid es mir auch tut.
    • Dolce81 03.06.2015 06:29
      Highlight Highlight Der Mensch ist aber kein Raubtier. Oder glaubt ihr ernsthaft, mit diesen Eckzähnchen könnten wir was anrichten? Schaut mal das Gebiss eines Gorillas an. Mega Eckzähne, aber Veganer (bis auf Insekten die an Blättern dran sind)
  • wololowarlord 02.06.2015 16:55
    Highlight Highlight veganismus ist hauptsächlich eine ideologie, die auf der annahme basiert, dass eine vegane welt besser ist. genau so wie das christentum, das von einer christlichen welt träumt. und wir sehen, dass extremismus und fanatismus schädlich ist, wenn andere menschen (zb dieses kind) darunter leiden müssen. wo sind die belege, dass eine vegane welt besser ist? (ernstgemeint, wenn jemand schöne links hat, nur zu, postet sie!)
    • Ruffy 02.06.2015 17:55
      Highlight Highlight Dokumentation, Forks over Knives schauen. Eine Vegane Welt wäre unbestreitbar besser. Einerseits massiv tiefere Kosten im Gesundheitswesen und andererseits massiv weniger Ressourcenverbrauch für das züchten der Tiere inkl. weniger co2 ausstoss.

      Ich will keine Vegane Welt, ich esse viel viel zu gerne Fleisch, aber besser wäre die Welt ;)
    • bananana 03.06.2015 19:48
      Highlight Highlight hier geht es definitiv nicht um eine Ideologie oder Religion!! Ich selbst versuche niemanden zu bekehren. Na klar denken wir, dass vegane Ernährung was Gutes hat, sonst wären wir es nicht. Aber wir wollen KEINE VEGANE WELT (!) sondern einfach eine Reduktion der Fleisch-, Milch- und Eierproduktion! Wir wollen niemanden das Fleisch, Milch + co verbieten..
      Wie Ruffy gesagt hat, Dokumentationen wie auch Vegucated, Food Inc, Cowspiracy oder auch The Best Speech Ever auf Youtube zeigen, dass dies in der Tat besser wäre für die Umwelt.
  • stadtzuercher 02.06.2015 16:50
    Highlight Highlight Empirisch kann man eine Nähe des Veganismus-Glaubens zum Feminismus nicht ableugnen, mehr als 90% der Veganer sind Frauen. Entsprechend stereotyp sind denn auch die Vorwürfe an die Fleischesser/Männer/Karnivoren...
    Ich selbst esse fast kein Fleisch. Frage mich trotzdem, weshalb man so fanatisch sein muss und grad auch noch auf Yoghurt, Milch oder Ei verzichten. Etwas unglaubwürdig finde ich zudem die Veganerinnen, die sich ihre Körnli und Kräutli aus Japan und aus Südamerika einfliegen lassen, demgegenüber kommen unsere Milchprodukte immerhin noch aus der Nachbarschaft.
    • Yonni Moreno Meyer 02.06.2015 17:22
      Highlight Highlight Der Satz "Empirisch kann man eine Nähe des Veganismus-Glaubens zum Feminismus nicht ableugnen, mehr als 90% der Veganer sind Frauen" hat mit Empirie nicht das Geringste zu tun. Das ist eine Annahme/Behauptung deinerseits, die jeglichen Beweises entbehrt.

      Nur weil viele vegan Lebende Frauen sind (die 90% Frauen hätte ich übrigens gerne noch bewiesen, und zwar empirisch fundiert), heisst das doch noch lange nicht, dass ein Zusammenhang mit Feminismus besteht - zumal niemand weiss, welchen Lebens- und Beziehungsstil Veganerinnen leben.
    • stadtzuercher 02.06.2015 17:42
      Highlight Highlight Ich poste mal einen Link der nationalen Verzehrsstudie (lustiger Name) aus Deutschland. Gemäss dieser Studie aus 2008 sind, ich zitiere Wikipedia, 0.1% der Deutschen Frauen Veganerinnen, jedoch keine Männer.
      http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Ernaehrung/NVS_Ergebnisbericht.pdf?__blob=publicationFile
      Schätze, das ist ja nicht überraschend.
      Soweit die quantitative Aussage.
    • Paterson 02.06.2015 17:47
      Highlight Highlight Ob empirisch oder nicht, gewisse Überschneidungspunkte kann auch ich mir vorstellen. Ich wage mal die Vermutung, dass es ebensolche Frauen auch sind, die so stumpfsinnige Flashmobs organisieren wie der Stillflashmob z.B. - als ob es nicht schon die natürlichste Sache der Welt wär und nicht schon seit tausenden von Jahren praktiziert würde.
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  • dickmo 02.06.2015 16:44
    Highlight Highlight Es geht in diesem Meinungsstück in keinster Weise darum, den Veganismus als ganzes schlecht zu machen. Aber es ist ärgerlich, dass man mittlerweile 15 verschiedene Küchlein-Arten in die Kindergärten mitliefern muss, weil die Kinder aus ideologischen und religiösen Gründen nicht zusammen einen Kuchen essen können. Da gilt es, von Elternseite her Augenmass walten zu lassen. Etwa so: "Sohn, wenn es dein Sozialleben zu zerstören droht, ist es dir erlaubt, etwas zu essen, wo es möglicherweise Gelatine drin haben könnte. Wir lieben dich trotzdem. Du musst aber nirgendwo eine Schweinshaxe essen."
    • T. aus B. 02.06.2015 17:20
      Highlight Highlight Kann es so nachvollziehen wie du es schreibt, Fräulein, wenn auch es mir doch sehr danach tönt, als hätte man zu Hause die Kinder richtig schön indoktriniert und "Veganismus" als feste Regel ohne auch nur eine Abweichung definiert und der freie Wille ein Fremdwort zu sein scheint.

      Die Lektion zu Hause muss auf jeden Fall gesessen haben, wenn schon Kindergärteler der zu Hause aufgestellen Regel Kadavergehorsam leisten und die Cupcakes meiden.

      Nebenbei: das ganze schein ein eher urbanes Phänomen zu sein. Bei uns in der Pampa ist diese Thematik inexistent (ausgenommen die Allergien).
    • smoe 02.06.2015 17:40
      Highlight Highlight Was passiert denn eigentlich wenn man einfach nur den Lieblingskuchen (gegebenenfalls mit Allergikervariante) des Kindes macht und mitbringt? Und wer diesen aufgrund der Weltanschauung der Eltern nicht essen kann, bekommt halt einen Apfel.

    • T. aus B. 02.06.2015 18:12
      Highlight Highlight @Fräulein
      Mit "kein Thema in der Pampa" meinte ich nicht Veganismus oder Vegetarismus, sondern dass Cupcakes, Kuchen o.ä. in zig-facher Ausführung verlangt werden. Man gibt zum Geburi einfach Kuchen oder Weggli mit Schoggi-Stängeli mit, wer will isst es, wer nicht will, henusode.
      In Sachen Kuchen wird auf Allergiker nach Möglichkeit Rücksicht genommen, aber speziell eine vegane Linie fahren würde mir nicht im Traum einfallen, auch wenn's denn verlangt werden würde (was die letzten Jahre nie der Fall war).
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  • Tatwort 02.06.2015 16:41
    Highlight Highlight Esti: "Ich lebe seit Monaten vegan."
    Ich: "Toll. Und wie fühlt es sich an?"
    Esti: "Prima. Ich kaufe mir einmal in der Woche Vitaminpräparate, damit alles im Lot bleibt."
    Ich: "Vitaminpräparate? Ich meine: Du warst doch immer so eine Pharmadoktormafiagegnerin?"
    Esti: "Geht nicht anders. Sonst habe ich Mensbeschwerden."
    Ich: "Veganerinnen dürfen menstruieren? Bist du dir sicher?"
    Esti: "Schnauze! Lass uns ein Pilzragout essen!"
    Ich: "Du darfst Pilze essen? Das sind keine Pflanzen, sondern eukaryotische Lebewesen!"
    Fünf Wochen später ernährte sich Esti aus ethischen Gründen nur noch von Licht.
  • nachgetreten 02.06.2015 16:39
    Highlight Highlight Als Gastgebender Fleischesser beachte ich die Wünsche meiner Gäste, verzichte auf Fleisch und koche ein feines vegetarisches Gericht. Als Gast bei Vegetariern stellt sich die Frage nicht einmal, Fleisch zu kochen - es gibt ein Vegimenu.

    Hier entsteht viel Spielraum für Gesprächsstoff...
    • Dolce81 03.06.2015 06:43
      Highlight Highlight Nicht ganz. Im Gegensatz zu Veganern/Vegetariern kannst du alles essen. Du wirs auch bei Veganern / Vegetariern satt. Hingegen gehen die Veganer / Vegetarier mit knurrendem Magen wieder nach Hause oder müssen sich selbst was mitbringen, wenn du nichts für sie kochst.
  • poga 02.06.2015 16:18
    Highlight Highlight 1: Ein mutiger Artikel einen einigermassen grossen Respekt dafür.
    2: Soll jeder essen was er möchte. Aber beim Thema Kinder bin ich da immer ein bisschen skeptisch. Ich denke das vegane Eltern ihre Kinder trotzdem mit Fleisch versorgen sollten. Man kann da natürlich zurückstecken auch auf Bio oder noch bessere Labels setzten. Nur ich habe schon vegan ernährte Kinder gesehen und man sah es ihnen an. Ich denke auch dass die Kinder nicht grundsätzlich zum Veganismus erzogen werden sollten sondern sich in einem gewissen Alter selber dazu entscheiden können.
    • 's all good, man! 02.06.2015 16:37
      Highlight Highlight Wie unterscheidet sich das Aussehen von vegan und nicht vegan ernährten Menschen? Das habe ich nun schon ein paar Mal jemanden sagen hören, aber ich sehe das nie! ;-)
    • poga 02.06.2015 16:55
      Highlight Highlight Vorwiegend wirken diese Kinder eher schwächlich und bleich.
    • poga 02.06.2015 19:34
      Highlight Highlight Verstehen sie mich nicht falsch Richtig Vegetarisch ernährt sollte eine gesunde Ernährung möglich sein. Ich habe aber noch keinen Veganer kennengelernt der auch wirklich gesund ausgesehen hat.
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  • MarGo 02.06.2015 16:11
    Highlight Highlight Die Frau hat dem Kind niemals Fleisch verboten, wenn es beim Vater war. Dass Sie als Mutter, ihrem Kind kein Fleisch kocht, ist wohl Sache der Mutter. Genauso wie bei allen anderen Müttern, die verantwortlich sind dafür, was ihr Kind zu essen bekommt. Dass es dabei um einiges gesünder ist, sich vegan zu ernähren, muss hoffentlich nicht mehr diskutiert werden, dafür gibt es mittlerweile genügend Studien zu dem Thema.
    Hier ging es schlichtweg um Schikane der Mutter, die nun dazu gezwungen wird, ihr Kind wissentlich mit ungesundem Essen zu versorgen... Eine Frechheit, fast so wie dieser Artikel.
    • Gibaue 02.06.2015 16:24
      Highlight Highlight Her mit den Studien! Aber bitte keine aus dem Postillon!
    • Zappenduster 02.06.2015 16:30
      Highlight Highlight Fleisch ist nicht ungesund und vegane ernährung ist nicht per se gesund. Kinder brauchen Zusatzpräperate damit sie zu allen Nährstoffen kommen die sie brauchen.

      Dutzendfach belegt und eigentlich nichts was man noch diskutieren sollte.

      Es sind genau Kommentare wie diese, welche die Veganer in der öffentlichen Wahrnehmung, in die Fanatiker Ecke treiben.
    • Yonni Moreno Meyer 02.06.2015 16:32
      Highlight Highlight Ich wäre da auch sehr an fundierten Studien, wenn möglich Metaanalysen interessiert, die belegen, dass vegane Ernährung "gesünder" ist. Ich kenne bisher leider keine. Wobei man noch festlegen müsste, ob vegan vs. karnivor oder vegan vs. vegetarisch gemeint ist. Und man müsste definieren, was denn "gesund" überhaupt heisst - und das dann auch noch bzgl. Kindern/Erwachsenen.
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  • Nordurljos 02.06.2015 15:54
    Highlight Highlight Ich begreife den Ärger gegenüber dem vegan-gesundheits-Wahn schon, wenn man jedoch wie ich einen Freund hat der keine Erdnüsse essen darf ohne fast im Spital zu landen, ist man plötzlich wahnsinnig froh, wenn gewisse Sachen die man geschenkt bekommt/mitgebracht werden angeschrieben sind.
    • dickmo 02.06.2015 16:45
      Highlight Highlight Für die Allergiker macht man es ja auch gerne. Aber wenn man dem Allergiker alles raussucht, was er nicht verträgt und am Schluss lässt er das Cupcake zurückgehen, weil ein Schokokrümel darauf Gelatine enthalten könnte, dann verspielt der Allergiker massiv Goodwill.
    • Nordurljos 02.06.2015 16:56
      Highlight Highlight Eine Allergie haben ist ja nichts freiwilliges, aber wegen einem Snickers-Kuchen mit Schokoglasur drüber, das man nicht sieht was drin ist, im Spital landen auch nicht. Dann lieber etwas ungemütlich diskutieren vor dem Essen!
      Je nachdem wieviele Allergien jemand hat, ist er einfach nur froh das essen zu können was er überhaupt darf, und macht nicht aus ethischen Grundsätzen eine "schlechte Stimmung".
      Es ist ja auch ein Unterschied zwischen nicht wollen und nicht können. Beide Sachen haben miteinander nur begrenzt zu tun.
  • Eisenhorn 02.06.2015 15:45
    Highlight Highlight Wenn ich sowas lese fühle ich mich mit knapp 30 unglaublich alt. Bei uns gabs damals nicht vorportionierten Schokokuchen und jeder hat mitgegessen. Ich kann mich an keiner meiner Schulkameraden erinnern der irgendetwas nicht essen durfte. Wir haben regelmässig bei Müttern anderer Kinder zu mittag gegessen und was es dort gab stand nie nur annährend zur Diskussion.
  • Wilhelm Dingo 02.06.2015 15:44
    Highlight Highlight Ich kenne das Problem von den Wienerli am Kindergeburtstag, da könnte es Schwein drin haben! Gegenüber Vegis und anderen Essreligiösen ist bei mir manchmal ein wenig schwindeln erlaubt. Allergien Ausgenommen.
    • bananana 03.06.2015 20:08
      Highlight Highlight Für Veganer und Vegetarier ist es SCHLIMM ein Tier essen zu müssen, da es für SIE ethisch unkorrekt ist. Sie sehen Tiere nicht als Objekte und Fleisch, sondern als Lebewesen, die es verdienen auf dieser Welt zu sein. Fleisch sind für uns Leichenteile und auch Milch+Eier sind mit Tierleid verbunden! Für mich ist die Kuh oder Schwein nicht anders als Hund oder Katze, denn ich diskriminiere nicht. Das ist so als würde ich jemanden seinen Hund zu futtern geben dabei "schwindeln" .
  • 90er 02.06.2015 15:39
    Highlight Highlight Veganismus ein reines Wohlstands Problem, oder wer kann mir bitte erklären wieso man vegan Cordon Bleus kaufen und essen soll?!
    Entweder man ist tierische Produkte oder eben nicht, aber so ala ja ich bin veganer weils mega gsund und gut ist aber veganes züri gschnetzlets essen.... ich verstehs nicht
    • Roman Rey 02.06.2015 15:59
      Highlight Highlight Ich erklärs dir: Der Veganismus hat auch eine ethische Komponente. Man isst keine Tiere, damit keine Tiere für den Essteller sterben müssen.

      So gesehen ist doch ein leidfreies Cordon Bleu eine gute Alternative?
    • La Bee 02.06.2015 16:02
      Highlight Highlight Nur: Weshalb muss das Leidfreie Essen in eine Form gezwungen werden, die dem Esser vorgaukelt, Fleisch zu sein? Ist doch Paradox: Ich esse kein Fleisch, will aber, dass es aussieht wie solches – egal ob nun als Cordon bleu oder als Würschtli. Das ist, wie wenn ich mein Hackfleisch umsverrecken in Form einer Papaya essen will, obwohl ich Papaya aus Umweltschutzgründen in der Schweiz nicht esse (Flug und so).
    • Ridcully 02.06.2015 16:06
      Highlight Highlight Leben heisst immer Leben auf Kosten Anderer (Einzeller vielleicht ausgenommen). Das muss man einfach akzeptieren, auch wenn sich ein Salat nicht gleich wie ein Schwein ausdrücken kann. Die ethische Komponente ist sicher wichtig und jeder Verzehr auf Kosten Anderer soll im nötigen Respekt vor diesem Prinzip stattfinden. Viele Fundi-Veganer negieren aber dieses Prinzip und glauben mit der Entkopplung von diesem Prinzip der Natur näher zu sein. Nur, das ist in Realität nicht wahr....
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  • tobver 02.06.2015 15:33
    Highlight Highlight ich verstehe vieles von der Aufregung nicht: wenn ich den Kuchen nicht essen will, weil es Nüsse drin hat und ich allergisch bin, hat jeder Verständnis und ist hilfsbereit. aber weil vegan sein eine eigene freie Entscheidung ist, gibt es einen riesen Aufstand?
    • Bowell 02.06.2015 15:56
      Highlight Highlight Die Nüsse isst du nicht weil du nicht kannst. Das Fleisch isst du nicht weil du nicht willst. Zwei völlig unterschiedliche Sachen.
    • tobver 02.06.2015 16:25
      Highlight Highlight ja dessen bin ich mir bewusst und auf das will ich hinaus. warum sollte man dann dieser Person alles aufzwingen wollen, wenn sie sich doch für sich entschieden hat?
      ich zwinge auch niemandem, welcher sich dazu entschieden hat, keinen Broccoli zu essen, denn Broccoli bei jeder Gelegenheit auf.
    • bananana 03.06.2015 20:12
      Highlight Highlight diese Vergleiche von Tobver und Andy Portmann sind echt so toll! :D
  • SVARTGARD 02.06.2015 15:29
    Highlight Highlight Meine Kinder dürfen alles e(fre)ssen was sie wollen,am liebsten Schweine Ohren.
    • Walter Sahli 02.06.2015 16:17
      Highlight Highlight Die sind gut für die Zähne und geben ein seidiges Fell!
    • dickmo 02.06.2015 16:47
      Highlight Highlight Walter Sahli, das funktioniert nur bei Hunden, nicht bei Kindern.
  • sonwat 02.06.2015 15:26
    Highlight Highlight Danke danke danke für diesen Artikel... Es lebe der gesunde Menschenverstand!
    • Rebekka 03.06.2015 08:06
      Highlight Highlight Dieser Artikel hat so gar nichts mit gesundem Menschenverstand zu tun. Wenn jemand sich solche Gedanken macht um einen Geburtstagskuchen und dann beinahe einen Nervenzusammenbruch bekommt weil es nicht alle essen wollen, hat derjenige ernsthafte Probleme.
      Ich bin Veganerin und wenn ich koche/backe was ich will und jemand will das nicht essen, ist das seine Sache. Genauso esse ich nichts, was ich nicht will, erwarte aber von niemandem, dass er sich mir anpasst.

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