DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Zurich Insurance Chief Executive Martin Senn speaks during the company's annual news conference in Zurich February 12, 2015. Zurich Insurance will not invest in Swiss government bonds that are currently producing negative yields, the insurer's chief executive said on Thursday. Swiss government bonds are showing negative yields out to a maturity of 12 years, Senn told journalists at a conference on the Zurich's 2014 results. REUTERS/Arnd Wiegmann (SWITZERLAND - Tags: BUSINESS)

Zurich-CEO Martin Senn tritt ab.
Bild: ARND WIEGMANN/REUTERS

Paukenschlag bei der Zurich: CEO Martin Senn tritt zurück 



Beim Versicherungskonzern Zurich kommt es an der Spitze zu einem abrupten Wechsel. Martin Senn, Chef des Versicherungskonzerns Zurich, tritt zurück – nach sechs Jahren als CEO und nach zehn Jahren beim Konzern. Er verlässt das Unternehmen bereits Ende Jahr.

Vorübergehend wird Verwaltungsratspräsident Tom de Swaan die Geschäfte leiten, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.

Tom de Swaan, VR-Praesident Zurich Insurance Group, an der ordentlichen Generalversammlung im Zuercher Hallenstadion am Mittwoch, 2. April 2014. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Übernimmt vorübergehend die Geschäfte: Zurich-Verwaltungsratspräsident Tom de Swaan.
Bild: KEYSTONE

Während er diese Funktion innehat, wird Tom de Swaan seine Mandate bei anderen kotierten Unternehmen ruhen lassen. Fred Kindle, Vizepräsident des Verwaltungsrats, werde in dieser Übergangsphase zusätzliche Verantwortung übernehmen, schreibt Zurich.

Die Suche nach einem Nachfolger läuft bereits. Der Rücktritt von Senn kommt nicht ganz überraschend. Im Vorfeld gab es Gerüchte, wonach sich der Verwaltungsrat nach einem neuen Chef umsieht.

Der Konzern musste im dritten Quartal einen massiven Gewinneinbruch hinnehmen. Zudem musste die anvisierte Übernahme der britischen RSA abgeblasen werden. Der Rücktritt Senns habe keinen Einfluss auf die Strategie von Zurich, heisst es in der Mitteilung. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Vermögen so gross wie noch nie: Bald knacken 700'000 Menschen in der Schweiz die Million

Krise hin – Krise her. In der Schweiz sind die Vermögen im vergangenen von der Corona-Krise geprägten Jahr auf einen Rekordwert von fünf Billionen Dollar gestiegen. Geschuldet ist dies vor allem dem Boom am Aktien- und Immobilienmarkt, der durch die Tiefzinspolitik der Zentralbanken zusätzlich angeheizt wurde.

Wie dem am Donnerstag veröffentlichten «Global Wealth Report 2021» des Beratungsunternehmens Boston Consulting Group (BCG) zu entnehmen ist, sind die Vermögen in der Schweiz 2020 …

Artikel lesen
Link zum Artikel