DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Auf den aneinandergeketteten Einkaufswagen prangt das Logo von Coop, aufgenommen im Coop Suedpark in Basel am 03. April 2013. Die Coop-Filiale im Suedpark wurde im Juni 2011 eroeffnet. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Im Onlinehandel knackte Coop nach eigenen Angaben zum ersten Mal die Milliardengrenze. Bild: KEYSTONE

Milliardengrenze im Onlinehandel geknackt

Coop 2014 weiter gewachsen



Coop ist auch 2014 gewachsen: Der Nettoerlös der Gruppe stieg währungsbereinigt um 1,3 Prozent auf 27,2 Milliarden Franken. Im Detailhandel setzte Coop 17,7 Milliarden Franken und damit 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr um.

Konsumenten griffen vermehrt zu den Nachhaltigkeits-Eigenmarken sowie Produkten mit Gütesiegeln. Der Nettoumsatz wuchs hier um 2,5 Prozent auf 2,2 Mrd. Franken, wie Coop am Dienstag mitteilte.

Milliardengrenze im Onlinehandel

Der Nettoerlös der 837 Coop-Supermärkte erreichte 10,6 Mrd. Franken (+0,7 Prozent). Auch die Verkäufe in den Interdiscount-Läden und bei Microspot entwickelten sich gemäss Coop erfreulich: Sie steuerten einen Nettoerlös von 985 Mio. Franken bei, was nominal einem Plus von 6,8 Prozent entspricht.

Im Onlinehandel knackte Coop nach eigenen Angaben zum ersten Mal die Milliardengrenze. Zu verdanken ist dies unter anderem der Akquisition von Nettoshop.ch und Schubiger. Bei den Online-Shops des Detailhandels stieg der Nettoerlös um satte 53 Prozent auf 450 Mio. Franken, wie Coop schrieb.

Die Transgourmet-Gruppe, die europaweit im Abhol- und Belieferungsgrosshandel tätig ist, erzielte einen Nettoerlös von 8,2 Mrd. Franken (währungsbereinigt +0,7 Prozent). (pma/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

CS und UBS im Visier: Wie schlimm sind ihre Klimasünden? 8 Antworten

Klimaaktivisten haben am Montagmorgen die Eingänge von Credit Suisse und UBS am Zürcher Paradeplatz besetzt. Sie sehen in den Grossbanken auch grosse Klimasünder. Welche Rolle spielt der Finanzplatz in der Klimakrise?

Das Klimabündnis «Rise Up for Change» hat zwei konkrete Forderungen an den Schweizer Finanzplatz. Erstens sollen Banken, Versicherungen, Pensionskassen und Vermögensverwaltungen sofort offenlegen, wie viel Geld sie in welche Projekte, Industrien und Firmen stecken. Sie sollen gleichzeitig transparent machen, wie gross der damit verbundene ökologische Fussabdruck ist.

Zweitens will «Rise Up for Change» eine Neuausrichtung der Investitionen, Kredite und Versicherungsdienstleistungen. Das Bündnis …

Artikel lesen
Link zum Artikel