DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die CS soll sich in Italien auf 100 Mio Euro-Zahlung geeinigt haben



Die Credit Suisse steht möglicherweise kurz vor der Beilegung des Steuerstreit mit Italien. Die Grossbank soll sich mit den italienischen Behörden grundsätzlich auf eine Zahlung von rund 100 Millionen Euro geeinigt haben.

The Credit Suisse logo is seen at the headquarters in downtown Milan, Italy, March 9, 2016. Credit Suisse Group is under investigation in Italy in connection with a case looking into allegations that the bank helped wealthy clients transfer undeclared funds offshore, Italian judicial sources said on Wednesday.  REUTERS/Stefano Rellandini      TPX IMAGES OF THE DAY           TPX IMAGES OF THE DAY

CS-Sitz in Mailand. Bild: STEFANO RELLANDINI/REUTERS

Dabei geht es um den Vorwurf gegenüber der Credit Suisse, dass diese italienischen Kunden geholfen haben soll, undeklarierte Vermögen im Wert von bis zu 14 Milliarden Euro am Fiskus vorbei ins Ausland transferiert haben soll. Die Mailänder Staatsanwaltschaft hatte eine Untersuchung 2014 eröffnet. Die Einigung sei aber noch nicht definitiv, heisst es in einem Artikel der Nachrichtenagentur Reuters.

Auch das italienische Nachrichtenportal «Il Sole 24 Ore» hatte über die Einigung berichtet. Die Credit Suisse wollte den Bericht nicht kommentieren.

Bereits im vergangenen März hiess es in Medienberichten, dass die Ermittlungen gegen die Credit Suisse in Italien wegen des Verdachts auf Beihilfe zur Steuerhinterziehung kurz vor dem Abschluss stünden. (sda/awp/reuters)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

Amag-Chef: «Ab 2025 werden Elektroautos günstiger sein als Verbrenner»

Bereits in drei Jahren lohnt sich elektrisch fahren auch finanziell, sagt der neue Amag-Chef Helmut Ruhl. Der alte ideologische Streit zwischen Strasse und Schiene ist nach dem 52-jährigen Deutschen vorbei.

Wir treffen den neuen Amag-Chef Helmut Ruhl am Geschäftssitz in Cham schon im Lift. Als im vierten Stock ein junger Amag-Mitarbeiter zusteigt, sagt Ruhl zu ihm: «Guten Morgen, ich bin der Helmut.» Die Du-Kultur passe zum Unternehmen, das sich in einem Umbruch befinde und Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung gross schreibe, sagt Ruhl.

Haben VW, Audi, Skoda und Ihre übrigen Marken den Corona-Schock schon verdaut?Helmut Ruhl: Der Markt zieht wieder an, das Glas ist halb voll. Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel