Wirtschaft
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Junge Demonstranten marschieren waehrend einer Klimademonstration durch die Stadt Bern, am Samstag, 2. Februar 2019 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Junge Demonstranten marschieren während einer Klimademonstration durch die Stadt Bern. Bild: KEYSTONE

Kommentar

Liebe SVP, warum hasst ihr eigentlich die Umweltschützer?

Der Umbau in eine nachhaltige Wirtschaft schafft ideale Voraussetzungen für Unternehmer, Handwerker und Bauern. Was soll also der Krieg gegen vermeintliche «Klima-Kindersoldaten»?



Nicolas Hayek war einer der bedeutendsten Schweizer Unternehmer in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Er hat die Uhrenindustrie gerettet und verschiedene Unternehmen saniert. In den Achtzigerjahren hatte Hayek eine Idee: Er wollte den Smart, ein Elektroauto für den Stadtverkehr, auf den Markt bringen.

ARCHIVBILD --- ZUM 20. JAHRESTAG DER MARKTEINFUEHRUNG DES SMART AUTOS, AM DIENSTAG, 2. OKTOBER 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Nicolas Hayek auf Probefahrt mit einem Smart City Coupe am Donnerstag, 1. Oktober 1998, im Smart-Center in Zuerich-Walisellen. Zur Markteinfuehrung des Smart werden die Smart Center am 2. Oktober offiziell eroeffnet. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Nicolas Hayek bei der Jungfernfahrt im Smart. Bild: KEYSTONE

Aus heutiger Sicht war Hayeks Idee visionär. Hätte er Erfolg gehabt, würde Tesla heute vielleicht nicht in der Wüste von Nevada, sondern im Berner Seeland gefertigt. Hayek zerbrach am Ego und der Überheblichkeit der deutschen Autobosse. Der Smart wurde zwar gebaut, aber mit einem Benzinmotor. Heute ist er kaum mehr als eine Fussnote in der Geschichte des Automobils.

Hayek war kein Einzelfall. Die technische Hochschule Biel gewann zu dieser Zeit regelmässig prestigeträchtige Solarauto-Rennen. Stephan Schmidheiny schrieb ein weltweit beachtetes Buch über den ökologischen Umbau der Wirtschaft und wurde dafür an der Klimakonferenz in Rio de Janeiro geehrt.

Portrait des Schweizer Industriellen Stephan Schmidheiny, aufgenommen im Maerz 1997 in Zuerich, Schweiz. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Rief zur ökologischen Wirtschaft auf: Der Unternehmer Stephan Schmidheiny. Bild: KEYSTONE

An der Hochschule St. Gallen lehrten führende Professoren nachhaltiges Wirtschaften. Kurz: Die Schweiz gehörte, was Umwelttechnik und ökologische Unternehmensführung betrifft, international zur Spitze.

Aus welchen Gründen das ökologische Bewusstsein in den folgenden Jahrzehnten sang- und klanglos untergegangen ist, weiss eigentlich niemand so recht. Tatsache ist, dass Grüne zunehmend rot eingefärbt und als Bedrohung der Marktwirtschaft dargestellt wurden. Ökologie war gleichbedeutend mit Sozialismus. Rationale Gründe dafür gab es nicht. Oder waren Hayek und Schmidheiny über Nacht zu Kommunisten konvertiert?

Mag sein, dass die intensive, von amerikanischen Milliardären wie den Koch-Brüdern oder Ölmultis wie Exxon finanzierte Kampagne gegen alles, was nach Ökologie roch, auch bei uns zu wirken begann. Mag sein, dass die Niederlage von Kaiseraugst nachwirkte. Mag sein, dass der kurzfristige Erfolg der Autopartei Spuren hinterlassen hat.

This photo taken May 22, 2012 shows Charles Koch in his office at Koch Industries in Wichita, Kansas, where Koch Industries manages 60,000 employees in 60 countries. The Kochs are demonized by Democrats, who lack a liberal equal to counter their weight, and not entirely understood by Republicans, who benefit from their seemingly limitless donations.  (AP Photo/The Wichita Eagle, Bo Rader)

Hat die Verleumdungskampagne gegen Umweltschützer mitfinanziert: Charles Koch. Bild: AP/The Wichita Eagle

Tatsache ist, dass die bürgerlichen Parteien in die Schützengräben gegen die Umweltschützer krochen. Die SVP und der rechte Flügel der FDP weigern sich bis heute, sie wieder zu verlassen. Dabei ist der Krieg längst entschieden.

Nicht nur die Wissenschaft, sogar die NZZ widerlegt inzwischen doppelseitig die gängigen Argumente der Klimaleugner. Wer angesichts schmelzender Eisberge und Gletscher, zunehmender Unwetter und steigender Meeresspiegel den Klimawandel nicht erkennen will, der macht sich nur noch lächerlich.

Was soll also die Polemik gegen «Kinderkreuzzügler» und «Öko-Kindersoldaten»? Warum muss man die schwedische Schülerin Greta Thunberg als Sektenführerin verunglimpfen? Ist es nicht verständlich, ja zu begrüssen, dass Teenager sich angesichts der offensichtlichen Folgen des Klimawandels Sorgen um ihre Zukunft machen?

Die Öko-Botschaft ist angekommen, und wer sie als flüchtigen Trend abtun will, handelt auf eigene Gefahr. Wer es nicht glaubt, soll auf YouTube das Video von Alexandria Ocasio-Cortez anschauen. Republikaner versuchten, den neuen US-Politstar und ihren Green New Deal lächerlich zu machen. Das war keine gute Idee. Die Antwort von Ocasio-Cortez ist im Internet viral gegangen und ihre Kritiker erhielten eine Klatsche, die sie nicht so schnell vergessen werden.

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Ist viral gegangen: Die Antwort von Alexandria Ocasio-Cortez an ihre konservativen Kritiker. Video: YouTube/NBC News

Politisch ist der Kampf gegen die Umweltschützer obsolet geworden. Wirtschaftlich ist er nur noch dumm. Wer isoliert Häuser und ersetzt Ölheizungen durch Wärmepumpen? Wer entwickelt Technologien, die Energie sparen und Verschwendung verhindern? Es sind Handwerker und innovative Unternehmen, die klassische Klientel der bürgerlichen Parteien. Und es gibt einen Grund, weshalb die FDP ihre Mitglieder neuerdings fragt: Wie haltet ihr es mit der Ökologie?

Ein ökologischer Umbau ist das Beste, was unserer Wirtschaft passieren kann – und er lässt sich auch finanzieren. Noch nie waren die Zinsen so tief, der Bund kann heute gratis Geld aufnehmen. Warum ergreifen wir diese Chance nicht? Die Hayeks der nächsten Generation werden es uns danken.

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    Alle Leser-Kommentare
  • COLD AS ICE 30.03.2019 12:02
    Highlight Highlight ich lese hier fast nur müll. so lange die amis, chinesen und co nichts ändern, können wir tun und lassen was wir wollen. der effekt verpufft wie ein tropfen wasser in einem vulkan. vorbildstaat und reiches land gelten nicht als argumente. der klimawandel ist eine grosse politische blase die wieder platzt wenn die armen bürger für alles einiges mehr zahlen müssen.
  • Makatitom 30.03.2019 09:55
    Highlight Highlight Wenn Neonazis morden schweigen sie
    Wenn Jugendliche streiken schreien sie
  • Zeit_Genosse 30.03.2019 08:09
    Highlight Highlight Herr Löpfe

    - Der (SVP) Krieg ....gegen ..... „Klima-Kindersoldaten“. -

    Etwas martialisch dick aufgetragen. Bringt Beachtung, ist aber kein konstruktiver Beitrag, die bereits positionierte Leserschaft aufzuheizen.

    Wer erwartet, dass die SVP wie die FDP bei etwas medialem und öffentlichen Druck einknickt, der vergisst, dass er ihr damit nur noch mehr Opositionsnahrung gibt. Man sollte nicht angreifen wenn man überzeugen möchte. Die Argumente im Artikel sind nämlich gut und genügen. Und wer die SVP bekämpfen möchte, muss ihr die Bedeutung nehmen. Das geht nicht wenn man sie stetig erwähnt.
  • Zeit_Genosse 30.03.2019 07:57
    Highlight Highlight Die SVP muss man nicht in eine Ecke drängen, wo ihre Gegenwehr wächst. Statt hier auf die SVP loszugehen könnte man aufzeigen was andere Parteien konkret machen (nicht nur davon sprechen). Wir brauchen in der Kommunikation Erfolgsbeispiele. In einem Medium, deren Leserschaft sich tendenziell gegen die SVP positioniert gegen die SVP zu schreiben ist ein Garant für Aufmerksamkeit. Leider nicht zielführend. Wenn sich die ökologische Klimaschutzentwicklung verselbständigt, also ökonomische Zwänge ausblendet, dann wird man diverse Parteien nicht für wichtige (Klima-)Abstimmungen gewinnen können.
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 30.03.2019 06:04
    Highlight Highlight Ich wage mal die These, dass die Nichtverbohrten bei der SVP der Sache positiver gegenüberständen, wenn es mehr um machbare Innovationen ginge und weniger um ein romantisches Happening. Damit könnte man immerhin arbeiten.
    • rodolofo 30.03.2019 07:50
      Highlight Highlight Wenn sie nicht mit dem Verkauf von Pestiziden ihren Lohn verdienen...
      Aber auch in der Landi gibt es ja mittlerweile eine Bio-Sparte!
      Und die wird nicht mehr nur belächelt und verhöhnt, sondern als (Neben-) Geschäft begrüsst.
      Auch bei "Bio" kann man übrigens Spritzmittel verkaufen!
      Es sind dann einfach ALTERNATIVE Spritzmittel, mit Seife, mit Viren, oder mit organischen- und pflanzlichen Giften.
      So gross ist der erste Schritt zur Nachhaltigkeit gar nicht! Und wenn die da einmal drin sind und "Feuer gefangen" haben, werden ihnen auch die nächsten Schritt gelingen!
      Am Ende sind sie Hippies!
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 30.03.2019 15:44
      Highlight Highlight ... muss ich mir Sorgen machen?
      Benutzer Bildabspielen
  • zeitgeist 29.03.2019 17:49
    Highlight Highlight Eine wichtige Frage, die beantwortet werden muss, wenn erreicht werden soll, dass die breite Gesellschaft an den Bestrebungen teilnehmen möchte, ist, wie man ökonomische Prosperität bei abnehmendenm Wohlstandsgefälle sichern kann. Ansonsten will hierbei niemand ernsthaft und konsequent mitmachen, der nicht zur Oberschicht gehört. Dabei ist es die einzige Lösung, die negativen Einflüsse des Menschen auf die Umwelt zu reduzieren, weg vom unbegrenzten Wachstumsstreben hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft zu kommen.

    Ich habe leider noch keine konkreten Ideen. Hat jemand welche?
    • Liselote Meier 29.03.2019 19:23
      Highlight Highlight Auf eine demokratisch basierende Planwirtschaft mit einer ausgeglichen Aussenhandelsbillianz hinarbeiten, im Zweiten Schritt hin zu einer Bedarfswirtschft und abschaffung der Kategorie Geld.

      Alternative eine kapitalistische NWO oder übelste Ressourcenkriege.





    • rodolofo 30.03.2019 07:51
      Highlight Highlight @ Liselotte Meier
      Plan A, oder Plan B?
  • Gugguseli1963 29.03.2019 17:47
    Highlight Highlight Es ist immer sehr interessant, dass Medien unter dem Deckmantel der Pressefreiheit solche Quatsch behaupten können. Ich bin überzeugter SVP'ler und Biobauer seit 20 Jahren. Ich denke ich habe mehr gemacht für die Umwelt als alle grossen Angeber hier in diesem Forum. Und noch was, hört auf uns zu unterstellen wir akzeptieren den Klimawandel nicht, den gibt es. Was aber sehr wichtig ist, der Mensch (das sagen Meteorologen) kann das Wetter und auch das Klima nicht beeinflussen.
    • Fruchtzwerg 29.03.2019 18:46
      Highlight Highlight Bitte um konkreten Quellen-Nachweis dieser angeblichen Meteorologen, welche so etwas behaupten...
    • Gugguseli1963 29.03.2019 20:28
      Highlight Highlight Michael Limburg:
      Play Icon


      Wolfgang Thüne
      Play Icon
    • Gugguseli1963 29.03.2019 20:32
      Highlight Highlight Dr. Wolfgang Thüne sagt: Zitat
      "Der Mensch kann nicht sagen wie Höhenströmungen zu verlaufen haben, wie intensiv Tiefdruckgebiete zu sein haben usw... - Der Mensch kann nichts verändern er kann sich nur anpassen..."
    Weitere Antworten anzeigen
  • Abu Nid As Saasi 29.03.2019 17:39
    Highlight Highlight Der eine produziert Gift, der andere handelt Mi Õl, die dritte verkauft das Gift, die vierten benutzen das Gift. Was erwartet Ihr von denen?
  • Habenichts 29.03.2019 17:02
    Highlight Highlight Niemand hasst Umweltschützer, nur die die mit dem Umweltschutz richtig Kasse machen
    • sheimers 30.03.2019 13:05
      Highlight Highlight Ich hasse die mehr, die mit der Umweltverschmutzung Kasse machen. Mit etwas gutem Geld verdienen ist nichts böses. Oder hasst du auch den Bäcker, weil er mit Brötchen Kasse macht?
  • Livia Peperoncini 29.03.2019 16:58
    Highlight Highlight Da sage ich doch nur "Hey BMW... Freude am Fahren".
    Oder im Falle von Watson... die Moral kommt vor dem Fressen... muss ja nicht jeder wissen.
  • Radesch 29.03.2019 16:20
    Highlight Highlight Wer immer noch glaubt, dass der menschengemachte Klimawandel nicht existent ist, für den ist es sowieso schon "nach de Sächse".

    Aber keine Sorge, zum Glück gibt es Leute die verhindern wollen, dass wir den Bach hinunter gehen, auch wenn man sie nicht unterstützt. Egal wie sie heissen, egal ob SP oder Grüne oder irgendwer.

    Es muss echt zermürbend sein, wenn wissenschaftlich belegte Fakten einfach "aus dem Bauch heraus" abgewertet werden. Als würde jemand sagen 1+1 = 3.
  • m. benedetti 29.03.2019 15:45
    Highlight Highlight 1. Umweltschutz ist nicht Klimaschutz, sie vermischen da Äpfel mit Birnen
    2. Gemäss UNO Bericht gibt es 15 Probleme, die von der Weltbevölkerung als dringender erachtet werden als das Klima
    3. Umweltschutz muss man sich leisten könnte, es braucht also dringend Wohlstand für alle Menschen auf unserem Planeten
    Die Menschheit braucht zuerst einmal Nahrungsmittel, es gibt genügend davon, dann billige Energie, Zugang zu sauberem Wasser, Zugang zu Bildung und eine funktionierende Infrastruktur. Und wir produzieren derweil in Afrika aus Nahrung Biodiesel um die Klimaziele zu erreichen. Absurd!
    • Heinz Schmid 29.03.2019 20:53
      Highlight Highlight 1) Klimaschutz ist Umweltschutz, aber nicht umgekehrt. Naturschutz ist auch Umweltschutz.
      2) Kümmert eine Klimakriese wenig
      3) Heute verbrauchen Menschen mit höherem Wohlstand mehr CO2.
      Biodiesel welcher Agrarflächen konkurriert ist technologisch und hoffentlich bald auch markttechnisch überholt.
    • m. benedetti 29.03.2019 23:59
      Highlight Highlight @Heinz Schmid
      Die Klimakrise, übrigens ohne ie geschrieben, ist vor allem ein Hype. Gemäss IPCC Report AR5 (den ganzen lesen, nicht nur den für Politiker) gibt es keine Evidenz für eine extremere Entwicklung zerstörischen Wetterereignisse, wie Stürme, Fluten oder Dürren. Steht alles im Bericht, einfach lesen und forschen. Alles andere ist Propaganda und Angstmacherei.
    • flausch 30.03.2019 04:11
      Highlight Highlight @m. benedetti
      zu punkt 3:
      Das Problem ist ja das wir glauben die Umwelt währe Gratis. Ist sie aber nicht. Somit ist nicht die Frage ob wir uns Umweltschutz leisten können, sondern die Frage ob wir uns die Zerstörung derselben leisten können die richtige.
      Das was wir uns ihrer Meinung nach leisten können müssen sind die realen Kosten unseres Konsumes und ich glaube nicht das sie nur ins Restaurant gehen um danach die Zeche zu prellen. Oder etwa doch?
  • Bort? 29.03.2019 14:04
    Highlight Highlight Kann mal ein oekonomisch Bewanderter mir ein bisschen auf die Spruenge helfen?

    Nachhaltig bedeuted doch Stand heute mehrheitlich teurer? (Produktionskosten, Energie, tiefere Ertraege usw)

    d.h. Margen wuerden sinken (haha klar), Preise steigen oder andere Faktoren z.b. Lohn muessten gesenkt werden um dem Gesetz von Angebot und Nachfrage gerecht zu werden...

    Somit "ceteris paribus" wird unser "Leben" teurer? (das des einfachen Mannes/der einfachen Frau)

    Das soll KEIN Kontra-Argument sein, sondern eine reine Verstaendnisfrage, da ich in diese Richtung kaum was lese/hoere.




    • Eh Doch 29.03.2019 14:50
      Highlight Highlight Wahrscheinlich schon, ganz einfach weil der Preis von unserem Konsum nicht dem eigentlichen Wert entspricht
      (zB Tshirt 5.-)
    • Liselote Meier 29.03.2019 16:01
      Highlight Highlight Nja, marktwirtschaftlich kann die Problematik nicht wirklich gelöst werden, nur gemindert alleine schon durch die nicht geplante Produktionsweise und dem Wachstumszwang. Aber anderes Thema.

      Rein Marktwirtschaftlich gedacht, hast du eine Kategorie komplett vergessen. Die Konkurrenz.
      Kurzfristig gäbe sicherlich ein Preisanstieg in gewissen Sparten, langfristig wird der Preis aber wieder eben durch die Konkurrenz gedrückt. Wer ein Produkt mit weniger Energie und Ressourcenverbrauch herstellen kann, kann damit zu tieferen Kosten produzieren und sich so am Markt besser positionieren.
    • whatthepuck 29.03.2019 16:47
      Highlight Highlight Nachhaltig heisst primär anders, und nicht teurer.

      Teurer sind Technologien heute oftmals, weil deren Entwicklung noch nicht so fortgeschritten ist wie bei den (nicht nachhaltigen) Dingen, die wir seit Industrialisierungsbeginn tun. Forscht man weiter, kommen die Preise von alleine runter.

      Zudem: Forschung schafft Arbeitsplätze und die Resultate aus der Forschung generieren Geld. Auch in Zukunft werden Dinge produziert und verkauft. Halt einfach anders. Dieser Wandel muss vollzogen werden.

      Nachhaltig heisst auch weniger Ressourcen, und somit langfristig eher günstiger als teurer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • CuJo 29.03.2019 11:27
    Highlight Highlight Die SVP hat im wenigstens eine Linie und springt nicht wie die FDP auf jeden Wahlzug auf.
    Dass die SVP den Klimahype nicht unterstützt ist wahr, ihr aber Hass zu unterstellen ist doch einfach genauso populistisch artikuliert wie deren diversen Wahlslogans, da seid Ihr offenbar keinen Dreck besser.
    Und was den Umweltschutz anbelangt: Es geht definitiv nicht auf, wenn man den Energieverbrauch senken und CO2-Austoss reduzieren möchte, gleichzeitig aber eine Masseneinwanderungs-Initiative bekämpft und ein jährlicher Bevölkerungszuwachs von 50'000 Einwohnern (Grösse Stadt Biel) gut heisst.
    • Liselote Meier 29.03.2019 15:37
      Highlight Highlight Der Einwand würde nur Sinn ergeben wenn die Zuwanderung von einem anderen Planeten oder einer anderen Zeit kommen würden.
      Die Umwelt kennt keine Staaten, es ist ein globales Problem.

      Zweitens: Die Schweiz ist in der globalen Wirtschaftsordnung ein Zentrum und keine Peripherie, sprich in einer auf Wachstum und Konkurrenz basierenden Ökonomie bedeutet Wirtschaftswachstum automaisch auch Bevölkerungswachstum erst Recht als Zentrum.

      Du kennst scheinbar nicht das ökonomische System in dem du lebst.

      Wer von der Akkumulation des Kapitals nicht reden will, soll zum Wachstum schweigen!

    • Gonzolino_2017 29.03.2019 17:20
      Highlight Highlight Aber aber Liselote ... du hast aber schon verstanden, dass dieselben Grünen die eine offene Schweiz fordern, nicht einsehen dass damit auch die Zuwanderung steigt, sie sich dann wundern, weshalb der Strombedarf und der Verkehr steigt, Landwirtschaftsfläche überbaut wird, der ÖV überlastet ist und der CO2 Anteil nicht zurückgeht! Ja 1 Mio mehr Menschen brauchen mehr Platz, mehr Energie und verursachen mehr Konsum und mehr Müll! Aber dann gleichzeitig gegen jedes Windrad und jedes Wasserkraftprojekt kämpfen und EMobil fordern - bei Grün sind das dann keine Widersprüche, sondern Lösungen 👍
    • Liselote Meier 29.03.2019 18:59
      Highlight Highlight @Gonzolino; Populistisches Geschwätz.

      Nochmals wer von der Akkumulation des Kapitals nicht reden will, soll zum Wachstum schweigen!

      Wenn du die ökonomische Spähre ausslässt, ist eine Diskussion komplett Sinnfrei.

      Die Schweiz hat nicht eine Zuwanderung weil irgend eine Partei begauptet wir seien ein offenes Land.

      Du verstehst schlicht weg nicht das ökonomische System in dem du lebst und die gegenwärtige Geo-Poltik nicht.

      Und auch nochmals die Unwelt kennt keine Staatsgrenzen, ob du nun 100 Häuser in der Schweiz baust oder in Nigeria, komplett Sinnfrei.






    Weitere Antworten anzeigen
  • Eh Doch 29.03.2019 11:15
    Highlight Highlight Nächste Klimademo am 6.April
    Alle Haters und Besserwisser sind auch eingeladen teilzunehmen um ihren eigenen Forderungen gerecht zu werden
    See ya!
    • Livia Peperoncini 29.03.2019 15:44
      Highlight Highlight Ich schone das Klima und bleibe zu Hause...danke.
  • TheDan 29.03.2019 10:35
    Highlight Highlight Professoren wie Reto Knutti und Thomas Stocker betrachten jeden Einspruch als Angriff auf die Wissenschaft. Tatsächlich liegt die grösste Bedrohung in genau dieser Geisteshaltung. Denn eine Wissenschaft, die sich selber nicht mehr permanent in Frage stellt und stellen lässt, sondern Hypothesen als ultimative Wahrheiten definiert, Zweifler mit den Mitteln des Mobs lächerlich macht, als Leugner ausgrenzt und kaltstellt, die sich politischen Zielen und Ideologien unterordnet, hat ihre wichtigste Tugend verloren – und damit auch jede Glaubwürdigkeit.
    • HabbyHab 29.03.2019 14:01
      Highlight Highlight Man hat jahrelang nicht auf Warnungen und Vorhersagen gehört, welche sich nun immer mehr zeigen. Und da wunderst du dich, wenn die etwas radikaler werden?
      Ausserdem, die Erhaltung des menschlichen Lebens auf der Erde ist weder ein politisches noch ideologisches Ziel. Sondern ein - wait for it - menschliches.
  • Rasti 29.03.2019 09:10
    Highlight Highlight Tut mir leid, aber wenn man die Umwelt schützen möchte müsste man bei der Industrie Anfangen. Was da alleine an Müll durch die Verpackung verursacht wird.
    • HabbyHab 29.03.2019 14:02
      Highlight Highlight Dagegen wehren sich leider viele Leute aus Wirtschaft und Politik, weil sie dann ja kurzfristig nicht mehr so viel Gewinn machen würden.
  • Eh Doch 29.03.2019 08:59
    Highlight Highlight Die Klimakatastrophe geht alle und jeden etwas an. Wenn wir nicht von unserem Kleindenken hinwegkommen, und alles in rechts und links einteilen erfahren wir nie einen Konsens und somit auch keine konstruktiven Beiträge oder Lösungen. Jeder sollte mal einen Schritt zurück machen und Abstand von diesem schwarz weiss Denken nehmen um somit das grosse Ganze sehen zu können. Nämlich, dass es der Natur egal ist wer links oder rechts ist.
    • Peter R. 29.03.2019 09:57
      Highlight Highlight Richtig Eh Doch@
      Dieses ewige bashing gegen SVP (Köppel, Zanetti etc.) und SP, Grüne etc. bringt doch gar nichts und löst das Klimaproblem nicht. Man sollte nicht mehr über Politik und deren Parteien diskutieren, sondern über Lösungen (Innovationen, Veränderungen). Und man sollte vor allem aufhören, den Menschen vorzuschreiben, was sie nicht tun sollten, und was sie nur soviel mal tun sollten!
    • Eh Doch 29.03.2019 10:04
      Highlight Highlight Lieber Peter, bitte werde deine Angst los, vor Vorschriften und Einschränkungen. Mit dieser Haltung werden wir auch nicht weiterkommen. Schöner wäre "Einschränkungen" als Chance zu sehen seine eigenen Werte und Wünsche zu überdenken. Es braucht nähmlich nicht nur einen Systemwandel sonder zwingendermassen auch einen Wertewandel. Ich hoffe du verstehst was ich meine
    • Abnaxos 29.03.2019 11:57
      Highlight Highlight @Peter R.: Das ist schon richtig, aber zu dieser Diskussion gehört eben auch, dass es gewisse Parteien gibt, die erstmal jede auch noch so kleine Bewegung in Richtung Lösung blockieren, ja sogar das Problem leugnen. Die SVP ist so eine Partei, Köppel so ein Exponent dieser Partei.

      Wir diskutieren gerade über einen entsprechenden Tweet, q.e.d.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eh Doch 29.03.2019 08:54
    Highlight Highlight Unternehmertum braucht Mut. Aber es ist eine riesige Chance auch für die Wirtschaft sich ökologisch zu orientieren. Stellen wir uns vor, wenn die CH eine Vorreiterrolle in Sachen ökologisches Bauen und Wirtschaften wäre. Ich sehe hier nicht nur Kosten.
  • Ron Collins 29.03.2019 08:21
    Highlight Highlight Wer lieber hören als lesen möchte:
    Play Icon


    Sehr interessant
    • Livia Peperoncini 29.03.2019 16:20
      Highlight Highlight Guter Kommentar, ganz meine Meinung. Das Bernhard Loyen recht hat kann man auch in der warmen Jahreszeit jedes Wochenende rund ums Zürcher Seebecken sehen. Die wirklichen Umweltschützer tauchen dort erst im Morgengrauen auf... gekleidet in oranger Arbeitskleidung.
  • Fairness 29.03.2019 07:38
    Highlight Highlight Anstatt immer nur anzuprangern, sollten die Medien, Grünen, SP. GLP usw.mal Lösungen präsentieren, die global etwas bewirken. Sicher muss jeder seinen Beitrag leisten. Aber der Beitrag der kleinen Schweiz ist nun mal verschwindend klein und wir können dias Weltklima sicher nicht retten. Vielleicht kämen wir schneller weiter, wenn das endlich alle realisieren.
    • Chlinezwerg 29.03.2019 08:07
      Highlight Highlight Schlussendlich ist es ein Zusammenarbeiten der ganzen Welt, auch wenn dies unsere Nationalisten nicht ganz verstanden haben. Wenn wir nichts machen geht es der ganzen Welt schlecht und nicht nur einem einzigen Land. Und zusätzlich solltest du mal die 3 Forderungen des Klimastreiks durchlesen.
    • rock-n-roll 29.03.2019 08:37
      Highlight Highlight Ääääh, und das soll jetzt heissen? Einfach nichts machen ist besser, als etwas machen das evt. nichts nützt?
    • dudluu 29.03.2019 11:06
      Highlight Highlight Ich kann es nicht mehr hören: Die Schweiz ist zu klein um etwas zu bewirken. Das ist in etwa so, wie wenn man sagt: Ich gehe nicht abstimmen, weil meine einzelne Stimme bewirkt ja eh nichts. Wer so argumentiert, hat die Demokratie nicht begriffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 29.03.2019 07:28
    Highlight Highlight "Liebe SVP" ist schon mal ganz falsch gefragt.
    Die WOLLEN NICHT "Liebe", oder "Nette" sein!
    Die wollen BÖSE sein, und GEMEIN und HINTERHÄLTIG und EGOISTISCH und BEHERRSCHEND!
    Wenn ihre Fake News nicht ausreichen, nehmen sie halt "Schlagende Argumente"...
    Warum sollten die Menschen überhaupt "lieb" sein wollen und "sozial" und "ökologisch"?
    Die Natur selber ist ja auch nicht so!
    Die Natur kann zwar so sein, aber sie kann auch äusserst brutal sein.
    Der Klimaerwärmung ist es schliesslich scheiss-egal, was WIR von ihr halten.
    Sie ist einfach so und macht das, ob es uns passt, oder nicht...
    • Ron Collins 29.03.2019 20:27
      Highlight Highlight Ja ja alles klar Rodolofo. Wenn du es sagst. Bist ja auch ein Wutbürger. 👍🏼
    • rodolofo 30.03.2019 06:58
      Highlight Highlight @ Ron Collins
      Nicht immer, aber immer öfters.
      Diese Wutbürger machen mich unglaublich wütend!
      Vor allem, wenn sie grobschlächtige Chef's ist, oder raffgierige, klagefreudige Mitglieder von Erbengemeinschaften, oder Rentner und Hobby-Polizisten, die als Nachbarn sofort die Berufspolizei avisieren, wenn Fahrzeuge ausserhalb der Parkplatz-Zone kurz abgestellt wurden, oder wenn um 22.05 Uhr noch Party-Lärm ertönt.
      Da kommt mir die Galle hoch!
      Solche "Super-Schweizer" mit "Orden für besondere Verdienste fürs Vaterland gemäss Alter Schule" haben keine Ahnung von artgerechter Bio-Freiland-Haltung!
    • Ron Collins 30.03.2019 09:14
      Highlight Highlight Ja aber es sind nicht nur svpler! Es gibt auch übereifrige SPler und weltfremde Grüne, heuchlerische CVPler usw. macht jeden wütend, auch mich. Aber hier wird nur auf eine Gruppe fokussiert. Hilfspolitessen gibt’s meiner Meinung nach mehr bei den Grün-roten;))) wer will den alles über-kontrollieren? Schönes WE.
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  • Schneider Alex 29.03.2019 06:03
    Highlight Highlight Klimahysterie ist eine Wahlkampagne für die Grünen.

    Der einzige wirklich erfolgreiche Weg im Umwelt- und Klimaschutz führt neben dem technischen Fortschritt über weniger Einkommen und eine geringere Bevölkerungszahl. Bleiben wir realistisch bezüglich Beitrag der Schweiz zum Klimaschutz. Die hauptsächlich von den Medien gepushte Klimahysterie ist eine verdeckte Wahlkampagne für die Grünen.
    • jimknopf 29.03.2019 09:23
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Und wenn die verdeckte Wahlkampagne (ebenfalls von der Illuminati unterstützt) nicht auffliegt, können wir ja auf die andere Seite der Scheibe Erde ziehen. Diese Seite ist sicher noch tip top..
    • Heyyda! 29.03.2019 10:04
      Highlight Highlight @jimknopf: Wunderbarer Kommentar!
    • HabbyHab 29.03.2019 14:08
      Highlight Highlight @vps ne, mittlerweile haben die wenigen Bewohner der anderen Seite spezielle Schuhe entwickelt, die an der Erde kleben bleiben. Musst dir einfach solche besorgen, dann geht das schon.
  • Sherlock_Holmes 29.03.2019 00:09
    Highlight Highlight Wir stehen heute vor einer noch grösseren Herausforderung als Martin Luther King am 28. August 1963.
    Die Rede, deren Schlusspassagen Luther King mit der berühmten Wendung – I have a dream – einleitete, verlieh der Bürgerrechtsbewegung über die USA hinaus entscheidende Impulse. Das Ringen um die soziale Chancengleichheit dauert bis heute.

    Die fast unüberwindbar scheinende Herausforderung ist heute eine globale.
    Sie besteht darin, das globale ökologische Gleichgewicht und somit unsere Lebengrundlage zu erhalten.

    I have a dream!

    Wir brauchen heute wieder die entscheidende Inspiration dazu.



    • Forest 29.03.2019 09:58
      Highlight Highlight Leider schon zu spät.

      Geben sie alle Hoffnung auf.
  • seventhinkingsteps 28.03.2019 23:44
    Highlight Highlight Kapitalismus?
  • groovyKimo 28.03.2019 23:43
    Highlight Highlight "Mag sein, dass die intensive, von amerikanischen Milliardären wie den Koch-Brüdern oder Ölmultis wie Exxon finanzierte Kampagne gegen alles, was nach Ökologie roch, auch bei uns zu wirken begann."

    Ich meine, das haben wir in Europa mit der Mont Pèlerin Gesellschaft auch ganz selbst schön umgesetzt. Die Koch-Brüder haben aber bestimmt dafür Kohle locker gemacht. Immerhin konnten sie die ganze deutsche SPD zum Neoliberalismus konvertieren. Das soll mal einer nach machen.

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    https://de.wikipedia.org/wiki/Mont_P%C3%A8lerin_Society
  • *sharky* 28.03.2019 23:19
    Highlight Highlight Wurde schon heute an einer anderen Stelle gepostet...
    die Antwort darauf aus der "die Anstalt" von Martin Zingsheim... einfach nur klasse!

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  • rocky90 28.03.2019 22:10
    Highlight Highlight liebe juso, sp. warum werden die meinungen von der svp wähler nicht akzeptiert, und alles wird immer versucht zu zerstören?

    liebe medien, warum immer pro links, alles gut, anti rechts, scheisse, rassismus blablabla
    • JoeyOnewood 29.03.2019 07:24
      Highlight Highlight Alta - unsere Erde ist nicht links oder rechts. 98% der Klimaforscher sind sich einig, dass unsere Lebensgrundlage vor die Hunde geht, wenn wir jetzt nicht handeln. Und der Autor hier, argumentiert hier richtigerweise, warum dies eben auch für wirtschaftsfreundliche Parteien interessant ist.

      Das ist genau das Problem: Du asl rechter lehnst etwas ab, nur weil die progressiv/linken mit etwas recht haben und möchtest lieber die Erde zerstören als ihnen recht zu geben. Traurig!
    • wipix 29.03.2019 07:28
      Highlight Highlight Ihr seit die Wettermacher. Euere stürmi Kampanien fliegen Euch regelmässig im die Ohren, notabene selbstverschuldet. Zum Schluss bleibt Euch beim Jödelen die Luft weg durch zuviel Schadstoffen...
      Da sind denn natürlich auch wieder die anderen Schuld! Pöse, pöse linke Welt!😉
    • rock-n-roll 29.03.2019 08:51
      Highlight Highlight Warum wird die Meinung der SVP nicht akzeptiert? was soll das denn heissen? ich versuch aber trotzdem mal eine Antwort zu geben;

      - "weil es dann nicht mehr SP und Juso wäre?"
      - "Weil die verschiedenen Meinungen der eigentliche Sinn einer Mehrparteienlandschaft sind?"

      Aber mir wird natürlich plötzlich einiges klar, wenn das die Meinung ist, die von SVP Mitgliedern vertreten wird...
      -
  • Räuber Ratte 28.03.2019 21:54
    Highlight Highlight Was soll denn die SVP sonst tun? Lösungen erarbeiten? Kompromisse finden? Das ist leider nicht ihre Stärke. Da bleibt nur Whataboutism und Diffamierung. Schade, Schade...
    • Dr no 29.03.2019 11:42
      Highlight Highlight was sind denn "linke" Lösungen ? Die Behauptung die "bösen Weltkonzerne" seien an allem schuld und die müssten doch was machen ? Selber könne man aber eh nichts machen, weil es nichts nützen würde ? Ist das eine Lösung ? Mit dem Finger auf andere zeigen ?
  • R. Peter 28.03.2019 20:42
    Highlight Highlight Lieber Löpfe, warum emotionalisierst du mit dem Ausdruck Hass vermutlich bewusst? Glaubst du wirklich, dass es sich um "Hass" handelt?

    Wie wär's wenn wir wieder unterschiedlicher Meinung sein dürften, ohne gleich bösartig, egoistisch, verlogen oder sonst was zu sein? Die Deutungshoheit liegt weder hüben noch drüben, zumindest in einer funktionierenden Demokratie sollten Ansichten wertneutral nebeneinander platz haben. Das gilt auch für die SVP, aber eben auch für Leute wie dich.
    • FrancoL 28.03.2019 21:52
      Highlight Highlight Erkennst Du keinen Hass in der Rede von Köppel (siehe auch Artikel auf Watson)? Erkennst Du da eine Logik, ein Argument? Nein es ist purer Hass und Häme.
      Wir dürfen unterschiedlicher Meinung sein, aber mit Anstand für die andere Seite und wenn immer möglich mit Argumenten und nicht mit dem unsäglichen Versuch den anderen, mangels Argumenten, zu verunglimpfen.
    • violetta la douce 28.03.2019 22:51
      Highlight Highlight Franco
      Nein ich erkenne keinen Hass.
      Lediglich andere Meinung als die Ihre
      Hier für Sie und Aktuell:

      https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-12/artikel/editorial-die-weltwoche-ausgabe-12-2019.html


      Arbeiten Sie mal an Ihrer Toleranz.
      Sie sind doch nicht mehr im Kindergarten.
    • Der Typ 29.03.2019 06:54
      Highlight Highlight Man darf immer verschiedener Meinung sein. Bei subjektiven Themen. Aber hier geht es nicht um ein subjektives Thema. Wenn Du sagst das wir Klimatechnisch kein Problem haben, ist dass vergleichbar mit der Behauptung 1 + 1 ergebe nicht 2. Das sind nicht unterschiedliche Meinungen, sondern du liegst einfach schlicht weg falsch. Verstehst Du, warum es nicht verständlich ist für uns logisch denkenden? Als würden wir tausende Flat Earth Aktivisten hier haben, die voller Überzeugung öffentlich die normalen verunglimpfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • alles ist relativ 28.03.2019 20:05
    Highlight Highlight Die Umweltschützer hassen umgekehrt dafür die SVP. Von dem her fair.

    Verunmöglicht aber intelligente Lösungen.
    Mehr Diskussion und Kompromiss wäre erwünscht.
    • groovyKimo 29.03.2019 00:03
      Highlight Highlight Es gibt im Mitweltschutz keinen Kompromiss. Was nützt es Deinen Kindeskindern, wenn die Natur uns Milliarden Menschen 100 statt 50 Jahre ernähren kann? Oder 1000 statt bis zum Ende der Sonne?

      99% Mitweltschutz bedeutet, dass die Natur 1% früher aus den Fugen gerät.

      Die einzige Möglichkeit wäre, Mitweltverschmutzung so langsam zu steigern, dass die natürliche Evolution sich kompensierend anpassen kann, damit ihr Gleichgewicht bestehen bleibt.

      Da wir das "mit der Natur gehen" verpasst haben und "gegen die Natur" verlieren werden, bleibt nur der 100 %ige Mitweltschutz. :)
  • Regas 28.03.2019 19:50
    Highlight Highlight Es geht darum das die SVP nicht dauernd neue Abgaben und freiheitsberaubende Vorschriften will, die Staatsquote ist schon heute viel zu gross.
    Wärmepumpen werden seid über dreissig Jahren in zunehmender masse verbaut.
    Hajeks Smart scheiterte weil damals noch keine Brauchbaren Batterien verfügbar standen.
    Die Energiedichte und die Verfügbarkeit von Wind und Solarenergie ist so gering das diese kaum je wirtschaftlich betrieben werden kann.
    Wenn Handwerker Häser Isolieren und Solaranlagen und Wärmepumpen montieren mag das ja gut und vernünftig sein aber Technische Innovation ist das nicht.
    • FrancoL 28.03.2019 21:59
      Highlight Highlight @Regas: sehr problematische Aussage:
      "Die Energiedichte und die Verfügbarkeit von Wind und Solarenergie ist so gering das diese kaum je wirtschaftlich betrieben werden kann."
      Das stimmt so nicht, das stimmt eventuell weil man für die Pv-Energie lächerliche Beiträge bekommt, die nicht zuletzt genau zu deren Unwirtschaftlichkeit führen.
      Warum denkst Du, dass kleinere Energiekonsortien mit dem Verteilen von Pv-Strom durchaus auch wirtschaftlich sein können? Weil die Nutzer einen Vernünftigen Preis an den Generierenden bezahlen, anstelle den Strom für 2 RP/KWh an grosse Player zu verschleudern.
    • Regas 28.03.2019 22:36
      Highlight Highlight Pv ist wirtschaftlich, aber nur wenn die Sonne scheint. Die kosten für die Speicherung der Energie sind weit höher als die der PV Anlagen selbst und werden in den meisten Diskussionen einfach ausgeblendet.
      Während ein KKW rund um die Uhr Strom liefert beträgt die Jahresproduktion einer PV in unseren Breitengraden ca. 10% und die einer Wündmühle etwa 15% der Nennleistung der Anlage.
    • FrancoL 28.03.2019 22:45
      Highlight Highlight @Regas; Die Speicherung ist nur kostspielig wenn sie ungeschickt angesetzt ist und noch gehen wir davon aus, dass es ein Zusammenspiel zwischen Pv-Energei und zB Wasserkraft Sinn macht. Das mit der Nennleistung ist dann auch noch ein Trugschluss, der Daher rührt, dass man die anfallende Energie nicht optimal nutzt, teilweise falsch speichert und die anderen Energiespender nicht damit entlastet. Liegt natürlich auch an der Tatsache dass alle mit ihren Energieträgern Geld machen wollen, was nicht dem Grundkonzept förderlich ist. Allerdings bessert es sich in grossen Schritten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eugen65 28.03.2019 19:46
    Highlight Highlight Dem Klimawandel Hype wird es so gehen wie dem Waldsterben Hype der 80er....

    Es ist lediglich ein Vermutung, dass menschlich verursachtes CO2 die ursache für den Klimawandel ist. Genau so gut könnte es ein natürlicher Zyklus sein.

    Wegen dieser vageb Vermutung werden Unsummen in
    die Vermeidung von CO2 gesteck anstatt in den wirklichen Umweltschutz, wie z.B. die Vermeidung von Plastikmüll.
    • Shlomo 28.03.2019 20:52
      Highlight Highlight Ach Eugen, das „Waldsterben“ wurde verhindert durch Abluftreinigung, von Kraftwerken und die Entschwefelung von Treibstoff und der damit inhergehenden Katalysatorpflicht.
    • Juliet Bravo 28.03.2019 20:54
      Highlight Highlight Ist es nicht. Das Waldsterben wurde durch Massnahmen wie den Katalysator oder Schwefel- und andere Schadstofffilter gestoppt. Genauso mit dem Ozonloch und dem Verbot von FCKW mit dem Montréalprotokoll.
    • jinglejanglee 28.03.2019 21:16
      Highlight Highlight Etwas gegen den Klimawandel zu tun ist wichtig. die gegenwärtigen klimaschäden verursachen bereits heute immense kosten, die zukunft wird nicht rosiger aussehen.

      wenn man also schon nicht an den anthropogenen einfluss glaubt, so ist es dennoch wichtig, massnahmen gegen diese schäden zu treffen.

      aber den kopf in den sand zu stecken, die jugend zu kritisieren und zu allem noch mehr geld für die landwirtschaft zu verlangen, ohne nachhaltige (d.h. auch "grüne" politik) ansätze zu akzeptieren ist eine für mich sehr dickköpfige und egoistische art mit diesem problem umzugehen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • piatnik 28.03.2019 19:43
    Highlight Highlight ich bin nicht aus der kirche ausgetretten um mich jetzt in die nächste religion zu stürzen damit die mir ebenfalls ein schlechtes gewissen einreden um an mein geld zu kommen, so einfach ist das!
    • Enzasa 28.03.2019 21:13
      Highlight Highlight Was hat Umweltschutz mit Religion zu tun?
      Kostet es Sie etwas weniger Plastiktüten zu verwenden?
    • Ron Collins 28.03.2019 21:19
      Highlight Highlight Recht hast du! Ersatz Religion! 👍🏼
    • Tim Roll 28.03.2019 21:40
      Highlight Highlight Die Unbeirrbarkeit scheint grenzenlos. Es besteht kein Zweifel daran, dass die Klimaveränderung menschengemacht ist und dass die Folgen katastophal sein werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 28.03.2019 19:28
    Highlight Highlight Also mich würde nicht wundern, wenn die SVP auch ordentlich "Spenden" von der deutschen Autoindustrie kassiert. Schliesslich können sie ihre Karren hier dank praktisch unmöglichem Import zu einem "netten" Preis verkaufen. Die SVP ist eben auch die Autopartei.
    • wasylon 28.03.2019 20:13
      Highlight Highlight @Tanooki
      Sollst Du als Umweltschützer nicht jubeln wenn die bösen Auto's teurer Verkauft werden?
    • Astrogator 28.03.2019 22:04
      Highlight Highlight Habe mal für Emil Frey gearbeitet, glaub mir, an den Neuwagen verdient ein Importeur nicht viel. Die Marge ist schon fast unanständig tief. Aber Ersatzteile, die werden vergoldet 😉
    • Makatitom 29.03.2019 00:16
      Highlight Highlight Von der deutschen Autoindustrie braucht die $SVP keine Kohle, sie hat ja Sofaimporteur Frey in ihren Reihen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gonzolino_2017 28.03.2019 19:25
    Highlight Highlight Niemand hasst die Umweltschützer- auch die SVP nicht, da wir wieder etwas hineininterpretiert! Man muss aber nicht alles cool finden, was von Umweltschützern kommt und die „Schüler-Bewegung“ ist ok, aber sie ist auch eine von LinksGrün Orchestrierte Bewegung und damit instrumentalisiert man Jugentliche - dass muss auch nicht jeder cool finden! Aber ich stelle die Umkehrfrage: Warum liebes Watson Team hasst ihr die SVP so abgrundtief? Auch sie hat - wie die Schülerbewegung - das Recht angehört zu werden! Ob einem die Meinung passt, kann anschliessend auch wieder jeder für sich entscheiden ...
    • Pro Hater 28.03.2019 19:57
      Highlight Highlight Die SVP hat sich diesen Hass hart und ehrlich verdient!
    • Platon 28.03.2019 20:01
      Highlight Highlight @Gonzolino
      Nur weil links-grün schon lange auf die Klimaproblematik hinweisst, ist das noch lange nicht von denen Orchestriert. Oder hast du irgendwelche Beweise dafür?
      Wenn jetzt zehntausende Kinder gegen das Rahmenabkommen demonstrieren würden, wäre es auch noch lange nicht von der SVP orchestriert. Wenn es so einfach ist die grössten landesweiten Proteste seit langem zu orchestrieren ist, wieso machts denn nicht jeder? Vielleicht haben die Leute einfach gemerkt, dass wir ein riesiges Problem haben. Nur weil du es weiter ignorieren willst, sind nicht alle manipuliert! Find dich damit ab!
    • Bird of Prey 28.03.2019 20:44
      Highlight Highlight Gonzolino, wie kommen Sie auf links grün orchestriert bei einer primär politikfreien Bewegung durch Jugendliche. Die Politik aller Farben hat ja, gerade in den Augen dieser Generation, gänzlich versagt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • salamandre 28.03.2019 19:20
    Highlight Highlight Leute...beobachtet doch einfach das Wetter, nicht die Wetterprognosen und schaut einfach auf auf dem kleinen bischen Natur das Euch umgibt was eigentlich los ist, dannach erübrigen sich die Zweifel von selbst.
    • MachoMan 28.03.2019 19:43
      Highlight Highlight Habe gerade gestern im Garten gearbeitet und musste dabei graben. Der Boden ist auch dieses Jahr wieder zu trocken, bis tief hinunter. Wenn das so weiter geht, muss man wieder bereits im Mai bewässern.
      Niederschlag in Zürich betrug im Februar bereits wieder nur gut die Hälfte der Norm.
    • jinglejanglee 28.03.2019 21:18
      Highlight Highlight @machoman: vielleicht ist diese bodenfeuchtigkeit bereits die neue norm...
  • salamandre 28.03.2019 19:13
    Highlight Highlight ...und ich danke Dir für diesen Artikel!!!
  • Matrixx 28.03.2019 19:05
    Highlight Highlight Wer auch nur minimal Ahnung von Ökonomie und Ökologie hat, sollte sich dringend mal in die TEEB-Studie einlesen.

    Bisher hat man dem Ökosystem keinen Wert gegeben. Seit etwa 2011 ist man diesbezüglich intelligenter. Wer also auf langfristige Sicht wirtschaften will, hat das Ökosystem zu berücksichtigen. Kurzfristige Wirtschaft bringt zwar morgen das grosse Geld, kostet aber übermorgen 4-mal soviel.
    Die Konservativen scheinen auch in dem Punkt sehr konservativ zu sein, und verpassen die Chance auf eine neue Marktwirtschaft.
  • Der sich dachte 28.03.2019 18:47
    Highlight Highlight Liebe WatsonleserInnen

    Lest einmal das 1993 erschienene Buch "Ego und Gommorah - Texte wider die Suizidgesellschschaft" von dem Schweizer Schriftsteller und Dichter Peter Fahr. Er ist der eigentliche, überaus kluge Vater der Klimabewegung. Seine Texte sind analytisch, wahr und poetisch. Und gültig gerade für unsere Zeit.
  • banda69 28.03.2019 18:42
    Highlight Highlight Die SVP hasst nicht nur Klimaschützer. Die SVP hasst auch Menschen in Not.
    Und Menschen, die Gutes tun.
    Und Soziales und Solidarität.
    • Der sich dachte 28.03.2019 20:03
      Highlight Highlight Du hast es sowas von auf den Punkt gebracht!
      Thanks!
    • Ron Collins 28.03.2019 21:22
      Highlight Highlight Wow... denen hast du’s aber gegeben.
    • Erwin B. 28.03.2019 21:27
      Highlight Highlight Eine Unverschämtheit, solche Parolen in die Welt zu setzen... Ist euch überhaupt bewusst, was das Wort "hassrn" genau heisst? Das ist eine abgrundtiefe Abneigung gegen etwas. Und übrigens, man kann auch nicht die ganze SVP in einen Topf schmeissen. Sehr undifferenzierter Kommentar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der sich dachte 28.03.2019 18:40
    Highlight Highlight Für die SVP gibt es nur die Weisungen des Alten von und zu Herrliberg. Die SVP will die Gesinnungsdiktatur. Denkt jemand weiter wie Greta und ihre Bewegung ist die SVP im Kriegszustand, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Die SVP ist die grösste Sekte hierzulande. Sie kennt nur eine Meinung. Ihre Bibel ist das Blocher-Prinzip. Ein klarer Fall für Hugo Stamm!
    • Eh Doch 29.03.2019 09:09
      Highlight Highlight Die SVP hat Angst, ja richtig Bisi in der Hose. Hat man ja gesehen an ihrer Reaktion nach den Wahlen. Hätte ich auch
  • Freebee 28.03.2019 18:24
    Highlight Highlight Super Artikel, Philipp, humorvoll und auf den Punkt gebracht. Viel besser als das staendige Trump-Bashing. Wir wissen alle, dass der Typ ein reiner Narzissist ist, damit ist alles ueber ihn gesagt.
  • Triple A 28.03.2019 18:24
    Highlight Highlight Köpfchen! Man hat es, oder eben nicht!
  • Markus Casmark 28.03.2019 18:22
    Highlight Highlight Die SVP sollte man ignorieren, bei ihr wird niemand die Meinung ändern und mit ihr kann man bekanntlich keinen Staat machen, schon gar keine vernünftige Klimapolitik.

    Konzentrieren wir uns stattdessen darauf, was bezüglich Klima gut läuft, und da gibt es im Moment einiges….es herrscht sogar eine richtige Aufbruchsstimmung….unterstützen wir diese, damit eine nachhaltige Politik daraus wird… fokussieren wir uns darauf, was wir beeinflussen können, nämlich die Energie und die (jugendliche) Passion der neu entfachten Klimadebatte….die Chance ergreifen, wie am Schluss des Artikels gesagt wird.
  • inmi 28.03.2019 18:21
    Highlight Highlight Diesen Unsinn, den Löpfe da rauslässt nennt man "Strohmann-Argumentation" und Projektion.

    Strohmann.
    Niemand hasst Umweltschützer. So ein Unfug. Gewisse Leute kritisieren den Fanatismus und die religiös-verblendete Art wie erwachene Menschen dieses Autismus Mädchen bejubeln. Zu Recht.

    Projektion.
    Nur weil Löpfe andersdenkende Menschen hasst, heisst das nicht, das andere Menschen die Welt auch so schwarz-weiss sieht.
    • Caerulea 28.03.2019 19:11
      Highlight Highlight Können wir ihren Autismus aus dieser Debatte raushalten?
      Hat ja wohl rein gar nichts mit ihrer Botschaft zu tun.
      Das dass immer erwähnt werden muss, als würde man sie darauf reduzieren.
    • dä dingsbums 28.03.2019 19:21
      Highlight Highlight Hast Du jetzt nicht auch selber "Stohman-Argumentation-Projektion" genau gleich angewendet?

      Erwischt.

    • Pafeld 28.03.2019 19:40
      Highlight Highlight Wer behauptet, die SVP-Wählerschaft würde keinen Hass gegen Umweltschützer hegen, soll sich einmal ganze 15 Minuten auf den ordentlich befeuerten FB-Seiten von Zanetti, Glarner, Hess oder Büller-Moder rumtreiben. Was da an blankem Hass gegen Greta Thunberg oder generell Umweltschützer verbreitet wird, geht deutlich über Kritik. Zudem ist der Klimawandel Fakt. Und nur weil einem das nicht in Kram passt, sind deswegen nicht alle Umweltschutzbemühungen, die über jene der SVP hinausgehen, Esoterik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sherlock_Holmes 28.03.2019 18:19
    Highlight Highlight Sehr gute, stichhaltige und schlüssige Argumentation. Dem glbt es nichts mehr beizufügen.
    Nur greifen leider die besten Fakten und Argumente nicht, wenn man sich weigert sein Weltbild zu verändern.
    Eine gesellschaftliche Veränderung zu einer nachhaltigen Ökonomie ist nur zu erreichen, wenn eine Mehrheit dazu bereit ist und die Lösungen logisch nachvollziehbar und umsetzbar sind.
    Die wissenschaftlichen und technologischen Voraussetzungen waren noch nie so weit fortgeschritten. Die Frage ist, ob wir dazu bereit sind.
    Die Konsequenzen tragen wir und die kommende Generationen in jedem Fall.
  • dääd 28.03.2019 18:16
    Highlight Highlight Es muss den Bauern (und den Bäuerinnen) noch viel mehr einfahren, so wie im letzten Hitzesommer (Notschlachtungen, Futterknappheit etc.). Dann wird der Widerstand von rechts bröckeln.
    • cgk 28.03.2019 19:37
      Highlight Highlight So wenige Bauern wie es noch gibt, würde das kaum einen Einfluss haben.
  • Kastigator 28.03.2019 18:10
    Highlight Highlight - *Technische Hochschule Biel
    - Bedrohung *für die Marktwirtschaft
    - "Grüne" als Überbegriff für "Umweltschützer"? Dann so schreiben. Sonst: die Grünen
    - dass die bürgerlichen Parteien *gegen die Umweltschützer in den Schützengraben krochen
    - Wirtschaftlich ist *er nur noch dumm
    - Wie haltet *ihr es mit der Ökologie?
    - das Beste, *was
  • Schiri 28.03.2019 18:06
    Highlight Highlight Naja, so einfach ist die Energiewende nicht zu finanzieren. Es stecken zwar Unmengen an Kapital im fossilen Sektor, aber dessen Des- und Reinvestition wird grausige Mengen davon verschlingen. Nichtsdestotrotz bin ich klar dafür. Wir werden jedoch in der Zukunft nicht Bauern, Musikhochschulen und Quartierzentren finanzieren, sondern einfach Infrastruktur bezahlen.
  • wasylon 28.03.2019 18:05
    Highlight Highlight Am 1. Mai sehen wir wie es um ökologische Gewissen der Linken bestellt ist. Geht es dieses Jahr auch ohne zerstörte Strassenzüge?
    Sind unter den selbsternannten Umweltschützer vielleicht Klimaheuchler?
    • Caerulea 28.03.2019 19:15
      Highlight Highlight Umweltschützer mit gewaltbereiten/zerstörungswütigen Linksextremen in den Topf zu werfen ist jetzt nicht Sinnvoll... es sind ja auch nicht alle rechtsdenkende SVP- Wähler Nazis oder?
    • äti 28.03.2019 19:30
      Highlight Highlight .. man erwartet etwa 30'000 vermummte Wasylons.
    • wasylon 28.03.2019 19:33
      Highlight Highlight @Caerulea
      Tja immerhin halten die Linken ihre 1. Mai Demos vereinigt zusammen mit ihren Extremisten ab.
      Auch gewährt man ihnen autonome Zentren oder lässt Hausbesetungen zu. Ich habe nicht das Gefühl dass sich die Linken von ihren Extremisten gross abgrenzen wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fridu 28.03.2019 18:02
    Highlight Highlight Das ist nicht neu, die SVP macht stetig Politik gegen ihre eigenen Wähler... Aber wann merken das diese Wähler endlich ? Hoffentlich diesen Herbst!!!
  • So en Ueli 28.03.2019 18:00
    Highlight Highlight Wenn ich die Forderungen dieser Grünen Kinder lese, dann sehe ich nicht wirklich Forderungen, die der Wirtschaft helfen grüner zu werden, sondern ich sehe rotes Gedankengut. Sozialismus und Marxismus sind schädlich für eine florierende Wirtschaft und die Geschichte lehrt, dass die rote Ideologie nur schädlich für die Menschheit war. Von daher halte ich nicht sehr viel von diesen "Grünen"
    • äti 28.03.2019 19:33
      Highlight Highlight Ziemlicher Durcheinander von Begriffen. Funny.
    • cgk 28.03.2019 19:40
      Highlight Highlight Vermutlich hat der Ueli noch nicht getscheckt, dass Wirtschaft und Grün sich nicht zwingend widersprechen.
    • Pafeld 28.03.2019 19:50
      Highlight Highlight Gratuliere. Damit haben Sie offensichtlich das Geschichts- und Wirtschaftswissen eines Oberstufenschülers erreicht. Für den Sek-Abschluss reicht dies aber leider noch lange nicht. Und das liegt ganz bestimmt nicht mal an angeblich linken Lehrern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kastigator 28.03.2019 17:57
    Highlight Highlight am Ego und *an der Überheblichkeit.
    Die Präposition wird entweder mit dem Artikel zusammengezogen (am) oder steht für sich allein (an). Beides gleichzeitig kann sie nicht.
    -
    Das ist Basisdeutsch. Warum weiss das Löpfe nicht - und warum greift das Korrektorat nicht ein? Habt ihr am Änd gar keines?
    • äti 28.03.2019 19:35
      Highlight Highlight .. ich habs aber trotzdem verstanden, bin ich jetzt dumm oder flexibel? :)
    • JaneSodaBorderless 28.03.2019 20:44
      Highlight Highlight Nach wie vor ist mir Inhalt wichtiger wie Form.
    • Hiker 28.03.2019 21:02
      Highlight Highlight Besserwisser wissen es nicht immer besser als die die es besser wissen... oder so!
  • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 28.03.2019 17:50
    Highlight Highlight Lieber Herr Löpfe
    Warum müssen sie Hass und böse Absicht unterstellen, wenn jemand andere Meinungen hat? Vielleicht sieht er/sie andere Argumente und Gewichtungen?
    • Caerulea 28.03.2019 19:17
      Highlight Highlight Den Hass findet man in den Kommentarspalten zu Umweltartikeln genügend, siehe 20 Minuten
    • Pafeld 28.03.2019 19:52
      Highlight Highlight Genau. Köppel verbreitet die Behauptung, Greta sei eine Atomstromlobbyistin, weil er "eine andere Meinung hat".
    • groovyKimo 29.03.2019 00:58
      Highlight Highlight Weil auf Facebook Hass und böse Absichten zu lesen sind?
  • Miikee 28.03.2019 17:46
    Highlight Highlight Es ist dasselbe Problem das auch beim EU Parlament in den letzten Tagen zu beobachten war:

    Kurzsichtig, Lobbying, Veraltet, Eingefahren und sie sprechen über Themen von dennen sie keinen blassen Schimmer haben. Hab ich noch was vergessen?

    Nichtsdestotrotz wir haben es in der Hand, geht wählen!
    • groovyKimo 29.03.2019 00:59
      Highlight Highlight Vielleicht noch nimmersatt gierig?
  • Yogi Bär 28.03.2019 17:36
    Highlight Highlight Nun die Umweltschützer stehen der Partei vor dem Sünneli. Man kann sich nicht mehr auf ein Thema stürzen (Einwandern) und dieses bewirtschaften. Also bleiben ihnen nur noch ein Thema das EU Waffenrecht doch dies zieht zu wenig. Arme SVP 😱😶🤕🥺🤣😂
  • WHYNOT 28.03.2019 17:27
    Highlight Highlight Da Links-/Grün voller Widersprüche politisiert. Beispiel CO2–arme Diesel verteufeln, Elektrofahrzeuge hypen, obwohl Energiegesamtbilanz schlecht und Entsorgung problembehaftet. Wer produziert i.ü. den CO2–armen Strom? Der Verkehr produziert übrigens mehr Feinstaub seitens Bremsanlagen, Pneuabrieb und Schienen als Motoren mit fossilem Antrieb.... Widersprüche zur Genüge. Das Waldsterben war auch ein medialer Hype nichts mehr. Die Jugend wird durch die undiferenzierte Meinungsmache vor den Karren gespannt. Da ist mir bürgerlich-liberale Politik ehrlicher.
    • sunshineZH 28.03.2019 18:50
      Highlight Highlight So ist es :) Informiert euch mal über den CO2 Schwindel und was das ganze für ein Geschäft ist mit der Angst der Menschen ;-) Da hat man automatisch eine andere Ansicht
    • chnobli1896 28.03.2019 18:59
      Highlight Highlight bürgerlich und ehrlich? muss schwierig sein so heimatlos
    • äti 28.03.2019 19:41
      Highlight Highlight @whynot: und wie lautet jetzt dein fundiertes Vorgehen genau?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 28.03.2019 17:18
    Highlight Highlight Niemand hat was gegen Ökologie, aber darum geht es den linken Parteien gar nicht. Deren Umsetzung heisst immer, lenken, umverteilen und abkassieren.
    • TruchaConCebolla 28.03.2019 19:00
      Highlight Highlight Kannst du das mit Beispielen veranschaulichen? Z.B: Welche Linken kassieren bei einer grüneren Wirtschaft ?
      (Wer aktuell an den Autos verdient, wissen wir ja)
    • sunshineZH 28.03.2019 23:20
      Highlight Highlight
      Play Icon

      Schauen und überlegen :)
    • Eh Doch 29.03.2019 09:19
      Highlight Highlight erst überlegen dann nicht mehr schauen
    Weitere Antworten anzeigen
  • 01vinc09 28.03.2019 17:17
    Highlight Highlight Klimaschutz muss als Chance verstanden werden nachhaltig(en) Profit zu machen, und nicht als das was uns einschränkt und was Geld kostet. Alternativen müssen gefördert, und nicht bestehendes benachteiligt werden. So wird Klimaschutz gelingen. Aber solange Leute wie Albert Rösti (Chef von Swissoil) an der Spitze der mächtigsten Schweizer Partei sitzen werden wir die Energiewende weiter verschlafen. Hoffen wir mal dass diese Parteien auch noch zur Einsicht kommen, denn der Klimawandel geht uns alle etwas an und nicht nur linke Parteien...
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 29.03.2019 14:42
      Highlight Highlight Sunshine, machen wir eine kleine DENK-Übung: Dein Haus brennt. Es spielt keine Rolle, ob du eine mitschuld hast oder ob es ein kabelbrand ist. du hast nun merhere möglichkeiten:
      a) du rufst die feuerwehr
      b) du sagt dir, dass du keine schuld hast und giesst noch mehr öl ins feuer
      c) du suchst im internet nach "beweisen", die bestätigen, dass dich keine schuld trifft, alles eine lüge ist und dann zuschaust, wie dein haus abbrennt.

      denke. dann entscheide. a, b, c?
      und nein, mein vergleich hinkt nicht.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 28.03.2019 17:11
    Highlight Highlight Weil sie Angst haben. Die Triebfeder allen Schaffens der Populisten.
  • Der Tom 28.03.2019 17:09
    Highlight Highlight Das Thema ist zu kompliziert. Sie sehen die Zusammenhänge nicht.
    • Mutbürgerin 28.03.2019 17:34
      Highlight Highlight Das Thema ist einfach. Gletscher schmilzt, suchen wir in einer Statistik einen Zusammenhang.
    • karl_e 28.03.2019 18:18
      Highlight Highlight Wer sieht die Zusammenhänge nicht? "Sie" als 3. Person Singular, also SVPler und Aehnliche, oder als Höflichkeitsform, also Herr Löpfe?
    • Picker 28.03.2019 18:40
      Highlight Highlight @Tom: Sehr unklarer Kommentar, darum als Erklärung, wie ich bewerten würde:

      - Wenn mit "Sie" Herr Löpfe gemeint war, würde ich blitzeln, da ich den Artikel sehr gelungen finde.
      - Wenn mit "Sie" die SVP gemeint war, würde ich herzeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Livia Peperoncini 28.03.2019 17:09
    Highlight Highlight Wer ist denn "die liebe SVP"? Auf dem Land lebt man bestimmt eher mit der Natur als in den Städten. Städter drehen ja schon durch wenn sie mal eine Stunde keinen Strom haben. Sie sollten wieder mal eine Reise auf's Land machen Herr Löpfe und Landwirte fragen wer immer Einsprachen gegen Solaranlagen oder ähnliches verfasst. Richtig, es sind die "Klima-Marktschreier" die meistens in den Städten wohnen. Ständig von anderen Menschen einfordern wie sie zu leben haben und sich selber nicht daran halten ist wohl eher ein städtisches Problem...wie das kürzliche SP-Flug-Reisli nach Berlin gezeigt hat.
  • Interessierter 28.03.2019 17:08
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man auch ehrlich sein und sich mit dem Klimawandel abfinden und sich darauf rechtzeitig einstellen statt zu versuchen diesen Rückgängig zu machen. Da muss man vielleicht den Rechten recht geben. Wir in der CH können hier überhaupt nichts bewirken. Die Gefahr besteht, dass jetzt über Jahre versucht wird, den CO2 Ausstoss zu reduzieren bevor auch den Linken klar wird, dass dieses Ziel international nicht zu erreichen ist. Dann müssen jedoch die Pläne vorhanden sein, damit wir und unsere Kinder auch noch hier eine Zukunft haben...
    • Robi14 28.03.2019 17:18
      Highlight Highlight darum fahr ich kein Elekteoauto... muss mir ja Gedanken über die Katastrophe machen... wie bitte???
    • 01vinc09 28.03.2019 17:26
      Highlight Highlight Die Schweiz kann global gesehen keinen grossen Prozentteil einsparen, soweit richtig. Andererseits stößt ein Durchschnittsschweizer deutlich mehr CO2 aus als der Durchschnittsmensch. Da wir aber bis 2050 global auf null CO2 Ausstoss sein müssen, muss auch die Schweiz irgendwann runter. Ich hoffe mal nicht dass su die Sinnhaftigkeit von Klimaschutzmassnahmen generell anzweifelst, falls aber doch hier ein Artikel der NZZ dazu: https://www.nzz.ch/wissenschaft/klimawandel-forscher-antworten-auf-die-argumente-von-skeptikern-ld.1468011
    • inux 28.03.2019 17:40
      Highlight Highlight Genau! Die Anderen machen auch nichts, also schwimmen wir weiter im Strom in den Abgrund! Die Schweiz sollte sich genau dadurch auszeichnen indem wir eine Vorreiterrolle übernehmen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mikey51 28.03.2019 17:08
    Highlight Highlight Herzlichen Dank für diesen Artikel. Es ist eigentlich alles gesagt.👏🏼👍🏼👴🏼
  • Gondeli 28.03.2019 17:05
    Highlight Highlight Der erste Artikel in welchem ich Herrn Löpfe zustimmen kann.
  • dorfne 28.03.2019 17:05
    Highlight Highlight Ich empfehle jedem FDP/SVPler den Dok-Film "Eine Stadt ohne Wasser," gemeint ist Kapstadt. Dort hat es während 3 Jahren nicht geregnet. Gestern 21h auf SRF1.
    • Mutbürgerin 28.03.2019 17:21
      Highlight Highlight Gutes Beispiel. Drei Jahre Alarmismus in den Medien mit Weltuntergangsszenarien und dann hats einfach wieder begonnen zu regnen. Ein simples Wetterphänomen.
    • dorfne 28.03.2019 19:01
      Highlight Highlight @Mutbürgerin. Sie können noch hunder mal sagen, solche Extremereignisse seien bloss Wetter. Die Leute glauben längst den tausenden von Wissenschaftlern, die etwas ganz anderes sagen. Dann wünsch Ihnen mal das, was die Menschen dort durchmachen. Irgendwann sind dann auch die Grundwasserseen leer. Und dann wars das dann, mindestens für die armen Bewohner der Townships.
  • Bruno Wüthrich 28.03.2019 17:02
    Highlight Highlight Ich habe nach Synonymen für "konservativ" gegoogelt. Zu meiner Überraschung ist das Wort "bewahrend" nicht aufgetaucht. Trotzdem wage ich es, hier wider besseres Wissen auch das Wort "bewahrend" als "mein" Synonym beizufügen.
    Stellt sich natürlich die Frage, was denn bewahrt werden soll. Die Umwelt ist es offenbar nicht. Deshalb liegt es nahe, dass es eher Besitzstände und Einkommensflüsse sind, die es zu bewahren gilt. Als dass diejenigen, die mit Altherkömmlichem ihr Geld verdienen, nicht von denen abgehalftert werden können, die mit neuen Ideen kommen.
    • Sherlock_Holmes 28.03.2019 17:10
      Highlight Highlight Sehr gut reflektiert und auf den Punkt gebracht.
    • Livia Peperoncini 28.03.2019 17:32
      Highlight Highlight "Der so genannte "Konservatismus" (auch: "Konservativismus") ist neben dem "Sozialismus" und dem freiheitlich orientierten "Liberalismus" eine der wichtigen politischen Grundrichtungen"

      Ich habe auch nach Konservatismus gegoogelt ^^.. wenn man jetzt die Schweiz als konservatives Land bezeichnet und sieht wie tief z.B. die sozialistischen Länder, nicht nur in Sachen Umweltschutz, im Dreck sitzen bin ich eigentlich am liebsten konservativ.

      https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/umwelt/die-20-umweltfreundlichsten-laender-welt/
    • Bruno Wüthrich 28.03.2019 20:01
      Highlight Highlight @ Livia

      Die Frage ist nur, ob der Spitzenplatz der Schweiz oder von anderen Ländern dem Konservatismus zu verdanken, oder trotz diesem zustande gekommen ist. Ich würde eher auf das Zweite tippen.

      Es geht ja um die Frage, was denn eine sehr konservative Partei, deren Name mir soeben entfallen ist, gegen den Umweltschutz hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raber 28.03.2019 16:59
    Highlight Highlight Sehr schöner Kommentar.Kurz und bündig.Danke!
  • Forest 28.03.2019 16:58
    Highlight Highlight Nicolas Hayek als Visionär zu bezeichnen wegen eines Elektro Smart? Die Idee hatte er wohl von Zagato Zele :)
  • piedone lo sbirro 28.03.2019 16:57
    Highlight Highlight den SVP wählern geht das klima am allerwertesten vorbei -
    und die parteileitung steckt mit der öl und atomindustrie unter einer decke.
    blocher hat für kaiseraugst millionen steuergelder abfindung für die strombarone erschlichen.

    je grösser die klimaveränderungen desto grösser die flüchtlingsströme desto länger kann die SVP gegen ausländer hetzten und ihre existenz rechtfertigen.
    • Eh Doch 29.03.2019 09:27
      Highlight Highlight bis wir selber an Wasserknappheit leiden, 50Grad in den Städten haben während dem Sommer, und unser Dieselauto nicht mehr jeden Sonntag waschen können weil verboten
  • wasps 28.03.2019 16:55
    Highlight Highlight Es geht um eigene Pfründe. Sie werden zu Statisten degradiert, und das spüren sie zumindest innerlich auch. Entsprechend reagieren sie wie Schwimmer, die am ertrinken sind. Sie schlagen wild um sich.
  • ahaok 28.03.2019 16:54
    Highlight Highlight Als Mitte-links Wähler glaube Ich, das die Meisten nichts gegen den Klimaschutz per se haben sondern sich eher an den teilweise recht utopischen und radikalen Forderungen an den Klimademos stören.
    Um die Klima Ziele umzusetzen benötigt es Steuergelder, doch viele CH Haushalte haben das Geld nicht gerade locker sitzen. Da erscheint es einigen als regelrechte Provokation wenn Kantischüler (meist aus akademiker Familien) Kostenintensive Forderungen stellen.
    Ich sehe es bei mir selbst: Früher während der Schulzeit war Ich viel linker als heute, das war bevor ich herausfand wie teuer das Leben ist
    • dan2016 28.03.2019 17:06
      Highlight Highlight und wir haben damals beispielsweise vor der chinesischen Botschaft demonstriert oder für die Abschaffung der Armee, ich habe NIE aber wirklich nie ein solches Vokabular von einer Partei gehört.
    • Bijouxly 28.03.2019 17:07
      Highlight Highlight DANKE🙏🏻
    • Hanauta No Kenshi 28.03.2019 17:15
      Highlight Highlight Nun, in unserer heutigen Wirtschaftsform wird ökologie und Nachhaltigkeit ja auch bestraft. Sei es mit gesetzlichen Hürden, hohen Normanforderungen oder Verlust der Wettbewerbsfähigkeit. Ökologie kostet heute immer zusätzlich Geld.
      Ich empfehle eine kleine Recherche zum Thema "Gemeinwohl-Ökonomie".
      Für mich persönlich eine sehr gute Variante des Umbaus der Privatwirtschaft, da sie sowohl soziale, als auch ökologische Aspekte in sich vereinen kann und das auf der Basis von schon bestehenden Gesetzen. Ich wundere mich schon länger, wieso diese Idee bis heute noch keine Aufmerksamkeit erregt hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Uf em Berg 28.03.2019 16:51
    Highlight Highlight OK, ich gebe in genau einem Punkt Recht. Grün wird zu häufig mit Links asoziiert. Und ich möchte vorausschicken, dass ich nicht SVP bin! Dennoch hat das, was momentan unter dem Deckmantel Klimaschutz abgeht aus meiner Sicht nichts damit zu tun! Nehmt den Kids doch mal die Einwegbecher weg, sagt ihnen, dass sie nicht mehr mit dem SUV der Eltern zur Schule gefahren werden, sie sollen ihr Mittagessen etc. in einer Mehrwegdose mitnehmen und nicht in der Pause mit viel Verpackung kaufen. Dann will ich sehen, wer noch grün ist. Zu meiner Zeit (vor 25 Jahren) war das normal auch bei Nicht-Grünen!
    • Elephant Soup slow cooker recipes 28.03.2019 19:32
      Highlight Highlight Nehmt die Becher auch den Erwachsenen weg! looos!
      Sagt den Eltern sie sollen ihre verwöhnten Schnudderis nicht mehr in die Schule kutschieren mit den SUVs.
      Und sagt der Sch****-Industrie sie soll nicht alles 3fach in Plastik einwickeln.

      Das mit der Mehrwegdose war doch früher normal, weil wir nicht in einer Plastikwelt gelebt haben welche auf dem Wegwerf-Prinzip beruht. Die Zeiten haben sich geändert und wir ALLE sollten jetzt etwas unternehmen, damit unser Land und unsere Welt sich in eine gesunde Richtung weiterentwickeln kann. Nicht die Kids mit de SUV-Eltern müssen den Anfang machen.
    • äti 28.03.2019 19:59
      Highlight Highlight .. du meinst, die Kids haben die Einwegbecher und die vielen Verpackungen etc etc erfunden. Ich denke, meine Generation hat dies hingestellt und die Kids probieren das zu reduzieren. Finde ich grossartig.
  • Töfflifahrer 28.03.2019 16:48
    Highlight Highlight Ich denke SVP und weitere "Bürgerliche" wollen die Cash-Cow noch soweit auspressen wie es geht um auch noch den kleinstmöglichen Gewinn abschöpfen zu können. Danach soll der Staat die sich anbahnende Katastrophe bekämpfen und auch noch finanzieren (also wir). Denn es ist unbestritten, der Wechsel braucht Investitionen die sich wohl nicht innerhalb eines Quartals wieder refinanzieren und so die Gewinne kurzfristig schmälern. Ist dann die Kacke am Dampfen werden diese dann wohl auch noch Subventionen verlangen um den Wechsel zu initiieren, Steuersenkungen wohl inbegriffen.
    • JaneSodaBorderless 28.03.2019 20:36
      Highlight Highlight Danke, das hast du treffend beschrieben!
      Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren ist leider weltweit verbreitet -.-
      Ein Trauerspiel sondergleichen - ich frage mich, wann die Menschen endlich aufwachen.
  • bfm 28.03.2019 16:48
    Highlight Highlight Die Frage im Titel dürfte ganz einfach zu beantworten sein: Charakter und Idealismus der jungen Umweltschützer werden es nie zulassen, dass diese zu Stimmvieh der SVP werden könnten.
  • Schmidi1 28.03.2019 16:47
    Highlight Highlight Vielleicht, weil das Ganze von den Meisten nur scheinheilig ist ?
    Weil die meisten, die jetzt laut schreien, dieses Jahr mindestens einmal in ein Flugzeug steigen ? Oder auf eine Kreuzfahrt ? Oder mit dem Auto nach Süd-Spanien ?
    Oder (hat jetzt zwar nicht direkt mit CO2 zu tun) an Open-Airs ein Schlachtfeld von (unter anderem) Plastikabfällen hinterlassen ? Oder auf sämtlichen Wiesen rund um den Zürichsee ? Oder rund um alle Fastfood-Läden etc. pp.
    Drum werden sie vielleicht nicht gerade gehasst, aber sicher nicht ganz ernst genommen...
    • Schmidi1 28.03.2019 23:21
      Highlight Highlight Würde mich noch interessieren, welche Argumente zu meine Thesen die 20 Thumbs-down-Drücker haben. Oder wird bei Watson grundsätzlich negativ bewertet, was nicht ins eigene Weltbild passt ?

      Schwach !!!
  • I_am_Bruno 28.03.2019 16:41
    Highlight Highlight Isch so. Schön auf den Punkt gebracht.
    Ökologische Entwicklung muss schlussendlich auch über a) das Portemonnaie passieren oder über b) Regulatorien.
    Natürlich macht man sich in der Bevölkerung damit a) entweder unbeliebt oder b) man verschiebt Gelder um Clean Tech zu subventionieren. Beides liegt nicht im Interesse der SVP.
    Schlussendlich ist jedoch Weitblick von uns allen gefordert und das letzte Wochende hat gezeigt, dass es den Zürchern ein Anliegen ist und es eine Veränderung braucht.
  • Bo Bell 28.03.2019 16:40
    Highlight Highlight Das einzige, das die SVP nicht hasst, ist Geld. Und das auch nur bei sich selber: bei den Reichen und bei den Bauern.
  • Hans Jürg 28.03.2019 16:38
    Highlight Highlight Die Partei der untergehenden Sonne hat vielleicht ohne es selber zu merken, unser Energieproblem gelöst:

    Die produzieren so viel heisse Luft, die man nutzen sollte.


    Die SVP, das Perpetuum Mobile gewissermassen.
  • Bieler/Biennois 28.03.2019 16:36
    Highlight Highlight Nach jahrelangem Nein-Sagen gegen Alles und die Verhinderung von Weiterentwicklung in vielen Bereichen, bleibt auch das Verhalten gleich und ist nun in der SVP-DNA: Statt die Chancen und Möglichkeiten zu erfassen, lieber Verunglimpfen, am „Bewährten“ verharren und die Augen vor den Tatsachen verschliessen. Nicht innovativ aber bis zum Desaster konsequent😂
  • Yummy 28.03.2019 16:35
    Highlight Highlight Keine Lust sich einzuschränken?
    (Wassersparduschköpfe, Autos mit kleinen Motoren, wenig m2 zum Leben, ÖV, Garageneinfahrt nicht beheizt, etc...)

    Und schlussendlich spielt es wirklich keine Rolle fürs Weltklima was die 9Mio Schweizer machen... im Gegensatz zu x Milliarden Umweltsündern?
    Ganz klar eine "er muss auch nicht, wieso soll ich dann?"-Haltung. Menschlich. Wer arbeitet im Geschäft schon gerne 8h hart durch, währenddem der Mitarbeiter nebenan 4h surft und trotzdem gleichviel verdient?

    So denkt der Mensch... egoistisch, kurzsichtig und faul.
  • Hansi Meier 28.03.2019 16:33
    Highlight Highlight Ein Teil der Dissonanz kommt vom Sender: Grüne predigen gerne den richtigen Sinnenswandel und halten sich leider selbst nicht dran. SVPler, die seltenst ihre Talschaft verlassen am Ende für die Flugbegeisterung der grünen Städter einstehen müssen kommt wohl nicht so gut. Hierzu ein Spiegel Artikel, der aufzeigt, dass Gründe am meisten fliegen: (http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gruenen-waehler-halten-rekord-bei-flugreisen-a-1002376.html), grad kürzlich wurde dieser Befund nochmals bestätigt. da hilft dann auch CO2 kompensieren wenig.
    • Eh Doch 29.03.2019 09:34
      Highlight Highlight Hansi, und jetzt, das bringt uns nicht weiter sorry, immer dieses Fingerzeigen. Du bist aber schon auch der Meinung dass wir alles etwas (oder eher viel) ändern müssen?
  • Glenn Quagmire 28.03.2019 16:31
    Highlight Highlight Jemand, der jede Woche schreibt, dass der American Dream der SVP abgesetzt wird, ist sicherlich auch nicht der Lieblingsjournalist der Sünnelipartei ;-)
  • El Vals del Obrero 28.03.2019 16:28
    Highlight Highlight Und ein weiterer Grund: in den Wirtschafts-Schulbüchern wurde den Leuten über Jahrzehnte weissgemacht, dass es einen Zielkonflikt Wirtschaft/Umwelt gäbe.

    Dabei heisst dieser Konflikt eher kurzfristiges/langfristiges Denken. Denn ohne eine halbwegs intakte Umwelt ginge es mit der Zeit auch der Wirtschaft schlechter (aber halt vielleicht erst nach der Pensionierung des Managers).
    • Jong & Hässig 28.03.2019 16:33
      Highlight Highlight Wir haben in der Wirtschaft gelernt, dass die Verschwendung von Ressourcen eine ökonomische Katastrophe ist. Im übrigen genau wie die zu tiefen Flugticketpreise, welche schlicht nicht den effektiven Volkswirtschaftlichen Kosten entsprechen, die durch die Luftverschmutzung verursacht werden.
    • El Vals del Obrero 28.03.2019 18:46
      Highlight Highlight Gut möglich: weiss aus eigener Erfahrung (Matur als 37-jähriger, also sowohl Schulen der 90er wie von heute mitbekommen), dass die Schulbücher heute diesbezüglich deutlich fortschrittlicher sind.

      Das Wort "Nachhaltigkeit" kam in den 90ern noch kaum vor.
    • El Vals del Obrero 28.03.2019 19:11
      Highlight Highlight Und da haben Famillien-Dynastien wie die Hayeks vielleicht einen Vorteil (obwohl ich ansonsten Geburtsprivilegien kritisch sehe):

      Wer nicht nur ein Manager für einige Jahre ist, sondern damit rechnet, dass die Kinder das Geschäft weiterführen, denkt wohl automatisch langfristiger.
  • piedone lo sbirro 28.03.2019 16:27
    Highlight Highlight unabhängigkeit vom ausland? schweizer landwirtschaft retten? falsch!
    warum die SVP gegen jegliche klimaabkommen ist:
    die SVP-verfilzung mit der internationalen öl-industrie, die jedes jahr milliarden aus der schweiz abzieht:

    https://www.conviva-plus.ch/?page=2398

    https://www.infosperber.ch/Umwelt/Rostis-energiepolitischer-Spagat-ist-zirkusreif

    wie sagt man in SVP kreisen stets: je mehr die gletscher schmelzen, desto grösser die bauland reserven. 😂
  • Jong & Hässig 28.03.2019 16:27
    Highlight Highlight Die Kampagne, welche die SVP momentan gegen die Klimajugend fährt ist lächerlich, sie schiessen sich damit selbst ins Bein. Hoffentlich machen sie noch ein bisschen weiter so und erleben im Herbst das gleiche wie vergangenes Wochenende in Zürich.
  • Stiggu LePetit 28.03.2019 16:25
    Highlight Highlight DAS ist eine sehr gute Frage!
  • El Vals del Obrero 28.03.2019 16:22
    Highlight Highlight Weil es bequem ist und man nichts an sich selbst ändern muss.
    • So So 28.03.2019 16:35
      Highlight Highlight "Die Grünen gewinnen immer nur dann, wenn die Wirtschaft läuft und es den Leuten zu gut geht. Sobald sie wieder rechnen müssen, ist der grüne Zauber vorbei."

      Wir werden dann sehen, wieviele von den Grünen und "Gutmenschen" wirklich bereit sind auf vieles zu verzichten wenn dann die Gesetze kommen.

      Aber einfach mal demonstrieren, ohne über die Konsequenzen nachzudenken ist halt immer einfach.
    • Eh Doch 29.03.2019 09:36
      Highlight Highlight So so, also ich bin lieber Gutmensch sorry
      Lieber Gutmensch als asoziales Arschl..
  • Arneis 28.03.2019 16:22
    Highlight Highlight Wo fangen wir an?
    Rösti ist der schweizerische Chefölhändler, Blocher fabriziert seine Schmierstoffe aus was wohl, und den Hauptautoimporteur hätten wir ja da auch noch. Das sind lediglich die offensichtlichsten Fälle.
    Die Leute schützen Ihr Business, alles andere ist denen komplett egal.
    • Chrigi-B 28.03.2019 16:33
      Highlight Highlight Das Zeugs wird nicht zum Spass hergestellt. Angebot und Nachfrage, KV 1. Lehrjahr.
    • wasps 28.03.2019 16:58
      Highlight Highlight Sie haben den Auto Frey vergessen aufzuzählen. Auch Vertreter der einfachen Frau, und Milliardär (aber das ist ein Detail).
    • Livia Peperoncini 28.03.2019 17:16
      Highlight Highlight Schön das sich der arbeitslose Einsiedler aus den Bergen, der sich nur von Wasser und Brot ernährt und an Feiertagen mal ein Gläschen Sojamilch aus China oder Südamerika trinkt, auch zum Thema äussert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Faceoff 28.03.2019 16:22
    Highlight Highlight Man will immer alles bewahren, verteidigen, konservieren – aber ausgerechnet den Planeten nicht. Skurril.
    • dorfne 28.03.2019 17:05
      Highlight Highlight Der Klimawandel tut halt noch nicht weh.
    • Klimapapi 28.03.2019 17:47
      Highlight Highlight @mogad: genau da liegt u.a. das Problem. CO2 stinkt nicht, leuchtet nicht im dunkeln oder fällt sonstwie auf. Wäre es so, würde man sofort handeln.
    • the Wanderer 28.03.2019 18:00
      Highlight Highlight @mogad

      noch nicht?
      Bist Du da ganz sicher?

    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 28.03.2019 16:19
    Highlight Highlight Herr Löpfe,
    Das grundlegende Problem? Viele der Leute, die diese Änderungen fordern, wollen keinen Umbau sondern einen kompletten "system change".

    Das Beispiel mit der Ölheizung ist ja genau ein Punkt der Kritik. Kein Co2 rufen ist ja schön und gut, löst aber 0 Probleme.
    • Purscht 28.03.2019 16:42
      Highlight Highlight Dan wäre es ja an den Kritikern der Keine-Öl-Politik andere Lösungen anzubieten. Aber die SVP verweigert sich jeglicher Diskussion. Sie sind gar nicht bereit über das Problem zu reden.
      Und je länger wir warten mit Veränderungen, desto drastischer wird der "System-Change" ausfallen. Ob wir es wollen oder nicht.
    • Silent_Revolution 28.03.2019 16:45
      Highlight Highlight Und die SVP will den ökologischen Umbau?

      Viele der Unterstützer wollen einen Systemwechsel, weil die Klima - Umweltdebatte alles andere als neu ist und sich trotz des jahrzehntelangen Widerstands alles massiv verschlimmert hat.

      Die Wirtschaftsparteien um SVP und FDP sind Verfechter des endlosen Wirtschaftswachstums, welches sämtliche ökologische Themen im Keim erstickt um weiterwachsen zu können.

      Die Umweltproblematik auf CO2 zu reduzieren löst keine Probleme, richtig. Deshalb "System-change" aber das ist dir ja auch nicht recht.

      Keine Ausländer rufen löst übrigens auch keine Probleme.
    • Heinzbond 28.03.2019 16:52
      Highlight Highlight Oh mein Gott, ölheizung... Warum die Leute an einem endlichen Stoff hängen wie Süchtige am Koks werde ich nie verstehen, teuer, schmutzig, ineffizient. Aber hundert Jahre gutes Marketing.