Wirtschaft
Schweiz

Sicherheitstechnikfirma Kaba steigert sich auf allen Ebenen

Schliesstechnik

Sicherheitstechnikfirma Kaba steigert sich auf allen Ebenen

04.03.2015, 07:0504.03.2015, 07:05

Die Schliess- und Sicherheitstechnikfirma Kaba hat in der ersten Hälfte ihres Geschäftsjahrs 2014/15 den Gewinn steigern können. Das Konzernergebnis belief sich auf 50.2 Mio. Franken. Das waren 6.2 Mio. mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen mitteilte.

Ein kräftiges Wachstum konnte Kaba beim Umsatz verzeichnen. Dieser stieg um 14,7 Prozent auf 551.4 Mio. Franken. Alle vier Divisionen hätten zu dieser «ausgezeichneten Entwicklung» beigetragen, heisst es in der Mitteilung vom Mittwoch.

Auswirkungen des starken Frankens begrenzt

Im Berichtszeitraum wurden drei Akquisitionen getätigt: die Erhöhung der Beteiligung am Joint Venture Dorsët Kaba (Indien), die Akquisition von Keyscan Inc. (Kanada) sowie Advanced Diagnostics Ltd. (UK) und Advanced Diagnostics USA Inc. (USA).

Dank der dezentralen Struktur mit lokalen Produktionsstätten in den jeweiligen Märkten und Währungsräumen seien die Auswirkungen der Aufgabe des Mindestkurses des Schweizer Frankens für Kaba begrenzt. (feb/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Zwangsarbeit-Vorwürfe aus den USA: So reagiert die Schweiz
In zwei Stellungnahmen weist Seco-Chefin Helene Budliger Artieda die Anschuldigungen der US-Regierung zurück, die Schweizer Handelspraktiken seien unfair. Kann sie neue Strafzölle verhindern?
Die Untersuchung des amerikanischen Handelsbeauftragten über unfaire Handelspraktiken dauert offiziell noch an. Jamieson Greer aber scheint sich seine Meinung bereits gebildet zu haben. Das zeigt ein Blick in die kürzlich publizierte Ausgabe eines jährlichen Berichts, in dem Greer jeweils die wichtigsten Partnerstaaten der USA an den wirtschaftspolitischen Pranger stellt.
Zur Story