Wirtschaft
Schweiz

Liechtenstein könnte der Schweiz als Vorbild dienen

EU-Verhandlungen

Liechtenstein könnte der Schweiz als Vorbild dienen

26.02.2014, 07:4526.02.2014, 07:54
  • Besonders hervorzuheben ist die sogenannte Sonderlösung, wonach Liechtenstein sich verpflichtet, jährlich eine Mindestzahl an Aufenthaltsgenehmigungen zu erteilen.
  • Darüber hinaus ist das Fürstentum frei, die Zuwanderung zu beschränken. 
  • Das Modell Lichtenstein zeigt: Die EU schliesst eine Kontingentierung der Zuwanderung nicht per se aus, wenn der betreffende Staat nicht die Weiterentwicklung von EU-Recht ablehnt und den Grundsatz der Nichtdiskriminierung berücksichtigt. 

Weiterlesen auf Tages-Anzeiger

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
EU verhängt 200-Millionen-Strafe gegen Onlinehändler Temu
Die EU-Kommission hat wegen illegaler Produkte eine Strafe in Höhe von 200 Millionen Euro gegen den chinesischen Online-Marktplatz Temu verhängt. Das Unternehmen habe die Risiken und Schäden für Verbraucher nicht ordnungsgemäss bewertet, teilte die Brüsseler Behörde mit. Es handle sich um einen besonders schwerwiegenden Verstoss gegen das Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act – DSA). Verbraucher in der EU stiessen mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Temu auf illegale Artikel.
Zur Story