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THEMENBILD ZU SWISSMEM STUDIE NUTZEN DER BILATERALEN VERTRAEGE FUER MASCHINENINDUSTRIE --- An employee of Swiss machine tool producer Tornos fixes the company logo onto a machine, captured in Tornos' production hall in Moutier, Switzerland, on March 3, 2015. The manufacturer of machine tools uses a range of machining technologies with swarf removal capabilities to produce parts requiring extreme precision and quality. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Ein Angestellter des Werkzeugmaschinenherstellers Tornos befaesstigt das Firmenlogo an einer Maschine, aufgenommen in der Tornos Produktionshalle am 3. Maerz 2015 in Moutier. Schweizer Werkzeugmaschinenhersteller. Der Schweizer Herrsteller von Werkzeugmaschinen beherrscht mehrere Technologien der zerspanenden Fertigung fuer die Herstellung von Bauteilen in grossen Serien, die extreme Praezision und Qualitaet erfordern. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Die Schweizer Wirtschaft ist weiterhin auf Erholungskurs



Mit der Schweizer Wirtschaft geht es trotz einer Beinahe-Stagnation im dritten Quartal weiterhin aufwärts. Die Experten des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) rechnen für 2016 weiterhin mit einem Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) von 1,5 Prozent.

Wachstum beschleunigt sich

In den beiden Folgejahren soll sich das Wachstum weiter beschleunigen, wie das Seco am Donnerstag mitteilte. Die Expertengruppe des Bundes geht für 2017 von einem Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent aus. 2018 soll das BIP um 1,9 Prozent steigen.

Die Vorlaufindikatoren deuten auf eine Beschleunigung hin. Aus der Weltwirtschaft rechnet das Seco mit weiterhin positiven Impulsen. Das Wachstum sollte von der Inlandnachfrage ebenso getragen werden wie vom Aussenhandel. Die Aussichten bleiben damit freundlich, auch wenn der Frankenschock teilweise noch nachwirken dürfte.

Arbeitslosigkeit geht zurück

Im Zuge dieser Erholung dürfte die Arbeitslosigkeit zurückgehen. Während die Quote im auslaufenden Jahr noch bei 3,3 Prozent verharrt, rechnet das Seco für 2017 mit einer Arbeitslosenquote von 3,2 Prozent. 2018 sollte der Anteil der Arbeitslosen dann auf 3,1 Prozent sinken.

Teuerung normalisiert sich

Bei der Teuerung dürfte sich bis 2018 die bereits einsetzende Normalisierung vollenden. 2016 rechnet der Bund noch mit einer Verbilligung von 0,4 Prozent. 2017 sollte das Leben dann gleich teuer bleiben. 2018 sollte eine moderate Teuerung von 0,2 Prozent einsetzen. (sda)

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