Wirtschaft
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Wegen 24-Stunden-Service

Hoeness soll mit Hilfe der Zürcher Kantonalbank spekuliert haben

FILE - In this March 10, 2014 file picture, Bayern Munich President Uli Hoeness arrives at the regional court in Munich, Germany. Bayern Munich president Uli Hoeness has been found guilty of tax evasion and sentenced to 3 years, 6 months in prison Thursday March 13, 2014. . The 62-year-old Hoeness, one of the most powerful figures in German soccer, was charged with dodging 3.5 million euros (US $4.85 million) in taxes through an undeclared Swiss bank account. When his trial opened Monday he admitted to avoiding 15 million euros more. Then it came out through an examination of documents he provided to investigators shortly before the trial that he owed 27.2 million euros in total.  (AP Photo/Sven Hoppe, Pool)

Bild: AP/POOL DPA

Der verurteilte Fussballmanager Uli Hoeness soll einen Teil seiner Devisenspekulationen über die Zürcher Kantonalbank (ZKB) abgewickelt haben. Weil die Bank Vontobel keinen 24-Stunden-Service anbietet, so die «SonntagsZeitung», habe die ZKB Hoeness ihre Infrastruktur zur Verfügung gestellt.

Abgerechnet wurde über die Bank Vontobel, wo Hoeness seine Konten hatte. Darum erschien in den Unterlagen, die Hoeness dem Gericht vorlegte, der Name ZKB nirgends. Hoeness soll den Service intensiv genutzt und direkten Kontakt zu Händlern der ZKB gehabt haben, was auch der Zürcher Bank gute Gebühreneinnahmen bescherte.

Die ZKB wollte sich in der «SonntagsZeitung» nicht zu dem Fall äussern. Die Bank bestätigt aber, dass es mit mehreren Banken ein 24-Stunden-Deal gebe und dass für die Kunden jeweils die Partnerbanken verantwortlich seien. (rey)



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