Wirtschaft
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epa05400298 (FILE) A file picture dated 30 April 2015 shows a Tesla Motors Model S on a parking lot of the Tesla Motors Headquarters in Palo Alto, California, USA. The carmaker in a blog post on 30 June 2016 revealed that the National Highway Transportation Safety Administration (NHTSA) on 29 June 2016 was opening a preliminary evaluation into a fatal crash of one of Tesla's Model S cars. The driver was killed on 07 May 2016 during a test drive in autopilot mode when a tractor trailer crashed with the car. It is the first known fatality related to a self-driving car.  EPA/JOHN G. MABANGLO *** Local Caption *** 51912223

Ein Fahrzeug des betroffenen Typs Tesla Model S. Bild: EPA/EPA FILE

Rostige Schrauben bei der Servolenkung – Tesla ruft 123'000 Elektroautos zurück



Der Elektroauto-Hersteller Tesla ruft weltweit 123'000 Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. Bei den Autos könne es zu starker Rostbildung an Schrauben der Servolenkung kommen, teilte der Konzern am Donnerstag mit.

Deshalb müssten diese Komponenten ausgetauscht werden. Die Schrauben stammen vom deutschen Zulieferer Bosch. Das Problem betreffe Fahrzeuge vom Typ Model S, die vor April 2016 gebaut worden seien.

Es sei bislang zu keinen Unfällen wegen des Problems gekommen. Der Rückruf erfolge vorsichtshalber und auf freiwilliger Basis. Tesla-Aktien verloren angesichts der Nachricht nachbörslich rund 3.5 Prozent. (sda/reu)

Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete

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    Alle Leser-Kommentare
  • Teslanaut 30.03.2018 15:10
    Highlight Highlight Hier eine Liste von Zulieferer für Tesla: http://www.autonews.com/assets/PDF/CA843311210.PDF
    Damit die „Experten“ hierzu weiter spekulieren können wer wohl die Schuld trifft.
  • Mode!? 30.03.2018 13:47
    Highlight Highlight Doofes Auto. Unökologisch da sinnlos unermotorisiert und abgesehen von diesem Mängel qualitativ rückständig. Schlechtes Design. (Außerhalb des diskutierbaren geschmacksbereiches). Grottige firmenkultur (Behandlung der Mitarbeiter). Tesla nur ein kleines Bläschen für techgeblendete und narzisten
    • word up 30.03.2018 14:54
      Highlight Highlight unökologisch, da sinnlos untermotorisiert?🤔

      @Mode?! ist dann ein sportwagen mit übermotorisierung ökologischer? 🤓

      den rest des kommentars kann man sich ja sparen!
    • Mode!? 30.03.2018 19:02
      Highlight Highlight Sollte natürlich übermotorisiert heissen
  • Matrixx 30.03.2018 13:37
    Highlight Highlight Ach, die Hobbyexperten kommen wieder.

    "Skandal. Teslas rosten!"

    Jedes Auto rostet. An jedem Auto würde man Schrauben oder andere Teile finden, die rosten, und die irgendwann ersetzt werden müssten.
    • Mode!? 30.03.2018 19:03
      Highlight Highlight Nein. Ich hab meines zum Schutz mit butterpapier eingerieben
  • peigi 30.03.2018 12:16
    Highlight Highlight Ist halt Tesla, da ist ein Rückruf ne Story wert. Doch Rückrufe, vor allem freiwillige, sind ganz normal. Meistens hört man einfach nichts davon... wer‘s interessiert kann hier hier mal stöbern:
    https://www.adac.de/infotestrat/reparatur-pflege-und-wartung/rueckrufe/
  • amazonas queen 30.03.2018 11:07
    Highlight Highlight Magische Frage: Produktionsfehler seitens Bosch' oder zu schlechte Spezifikation?
  • dnsd 30.03.2018 09:18
    Highlight Highlight Tesla ist sicher der einzige Hersteller der dieser Teil verwendet - es wurde wohl von Bosch nur für Tesla entwickelt... Oder nehmen es andere nicht so genau?
    • sheimers 30.03.2018 10:44
      Highlight Highlight Zur Korrosion kommt es, wenn man die falschen Metalle miteinander verbindet. Vielleicht hat Tesla einfach die falschen Schrauben bestellt?
    • DerTaran 30.03.2018 11:01
      Highlight Highlight Nein, aber nur Tesla hat sie an einer Stelle eingesetzt die Rostanfällig ist oder vergessen sie zu lackieren oder ...
      Es ist eben doch nich so einfach ein alltagstaugliches Auto zu bauen und das meine ich ohne Häme, nur als Feststellung.
    • Nevermind 30.03.2018 11:03
      Highlight Highlight Die richtige Schraube am richtigen Ort?
      Vieleicht ist es eine ungünstige Materialkombination. Oder Es wurden keine rostfreien Schrauben bestellt weil man so bei jedem Auto ein paar Dollar sparen kann. Oder es wurden die falschen Schrauben geliefert und sie sind durch die Qualitätskontrolle gerutscht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wake-Up 30.03.2018 09:05
    Highlight Highlight Ist damit der ganze Bestand zurückgerufen worden?
    • Ton 30.03.2018 13:52
      Highlight Highlight Nein, etwa die Hälfte. Es gibt mehr als 200'000 Model S (Stand Q4/2017).
    • Mode!? 30.03.2018 19:07
      Highlight Highlight Sehr spannend. Ein Tesla Fan. Get a Real Life
  • DocM 30.03.2018 08:57
    Highlight Highlight Uuups, das ist ja in etwa die gesamte Produktion an S-Modellen....
  • Donald 30.03.2018 08:51
    Highlight Highlight Aha, Bosch!
  • Somboon Saleoff 30.03.2018 07:39
    Highlight Highlight Ich dachte für die horrenden Abzocker Preise seien alle Tesla Fahrzeuge aus rostfreiem Stahl!
    Typisch amerikanische Autoindustrie.
    • pascalsee 30.03.2018 09:50
      Highlight Highlight Bitte zuerst den artikel lesen dann kommentieren
    • little.saurus 30.03.2018 09:51
      Highlight Highlight Ich denke nicht, dass nur Tesla diese Schrauben von Bosch hat. Ich denke die anderen Automarken interessierts blos nicht...
    • Kemni 30.03.2018 10:05
      Highlight Highlight Bosch.
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