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Studie zeigt: Wer Harry Potter liest, ist toleranter gegenüber Minderheiten

epa05143585 Children wearing costumes take part in the Harry Potter Book Night held in Lello Bookshop in Porto, Portugal, 04 February 2016. The events is held to celebrate the British author J.K. Rowling's Harry Potter novels.  EPA/JOSE COELHO

Sie sind dank Harry Potter wissenschaftlich belegt bessere Menschen: Fans der Bücherreihe. Bild: EPA/LUSA

Eine Studie mit italienischen und britischen Studierenden zeigt: Harry-Potter-Leser sind bessere Menschen.



Good News für alle Harry-Potter-Fans: Wer die Bücher von Joanne K. Rowling gelesen hat, soll laut neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen toleranter gegenüber stigmatisierten Bevölkerungsgruppen wie etwa Einwanderern, Homosexuellen oder Flüchtlingen sein.

Eine Studie von vier italienischen und britischen Universitäten, die im Journal of Applied Social Psychology veröffentlicht wurde, belegt den positiven Einfluss durch die Lektüre der Potter-Romane.

Good News auch für die Film-Fans!

Dabei spielen laut den Autoren der Studie die Identifizierung mit dem Hauptcharakter Harry Potter und die Ablehnung des negativen Charakters Voldemort eine entscheidende Rolle. Dieser Prozess moderiere den Effekt.

Zur Überprüfung der These wurden drei Studien durchgeführt, darunter eine experimentelle Intervention mit Volksschülern und zwei Querschnittsstudien mit italienischen und britischen Hochschul- und Universitätsstudenten. (blu)

Und noch mehr Harry Potter – das neue Buch

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