Wissen

Wer Harry Potter liest, begegnet Minderheiten mit Toleranz

Studie zeigt: Wer Harry Potter liest, ist toleranter gegenüber Minderheiten

epa05143585 Children wearing costumes take part in the Harry Potter Book Night held in Lello Bookshop in Porto, Portugal, 04 February 2016. The events is held to celebrate the British author J.K. Rowl ...
Sie sind dank Harry Potter wissenschaftlich belegt bessere Menschen: Fans der Bücherreihe.Bild: EPA/LUSA
Eine Studie mit italienischen und britischen Studierenden zeigt: Harry-Potter-Leser sind bessere Menschen.
05.01.2017, 22:1406.01.2017, 06:50

Good News für alle Harry-Potter-Fans: Wer die Bücher von Joanne K. Rowling gelesen hat, soll laut neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen toleranter gegenüber stigmatisierten Bevölkerungsgruppen wie etwa Einwanderern, Homosexuellen oder Flüchtlingen sein.

Eine Studie von vier italienischen und britischen Universitäten, die im Journal of Applied Social Psychology veröffentlicht wurde, belegt den positiven Einfluss durch die Lektüre der Potter-Romane.

Dabei spielen laut den Autoren der Studie die Identifizierung mit dem Hauptcharakter Harry Potter und die Ablehnung des negativen Charakters Voldemort eine entscheidende Rolle. Dieser Prozess moderiere den Effekt.

Zur Überprüfung der These wurden drei Studien durchgeführt, darunter eine experimentelle Intervention mit Volksschülern und zwei Querschnittsstudien mit italienischen und britischen Hochschul- und Universitätsstudenten. (blu)

Und noch mehr Harry Potter – das neue Buch

1 / 12
Harry Potter and the Cursed Child
Das achte «Harry Potter»-Abenteuer kommt am Samstag 30.07.2016 auf die Bühne.bild: imgur
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Wasser meist ausreichend: Nur diese 5 Körperstellen brauchen Seife
Warmes Wasser – mehr braucht es für die Körperreinigung oft nicht. Wo der Körper Waschgel braucht und an welchen Stellen du besser auf Schaum verzichtest.
Eine Dusche mit warmem Wasser reicht oft aus, um Verunreinigungen zu entfernen. Die Reinigung mit Duschgel, Seife & Co. entzieht der Haut Feuchtigkeit und Fette – was besonders bei empfindlicher Haut Beschwerden wie Trockenheit, Rötung und Juckreiz verursachen kann. Welche Körperstellen wirklich ein Reinigungsprodukt brauchen – und welche pures Wasser bevorzugen.
Zur Story