Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
workout

Wer sich an die folgenden Tipps hält, gestaltet sein Training noch effektiver. Bild: shutterstock

Effektiveres Workout: Diese schlechten Angewohnheiten solltest du dir ganz schnell wieder abgewöhnen



Ein Artikel von

Ich bin ein extrem ungeduldiger Mensch, wenn es darum geht, sichtbare Resultate zu sehen – und das in allen Lebenslagen. Im Fitnessstudio und beim Workout draussen in der freien Natur kommt das ganz besonders oft zum Tragen: Ich möchte viel erreichen in möglichst wenig Zeit und dabei den maximalen Spass herausholen.

Ich sehe dabei immer wieder Leute im Studio oder beim Joggen, die immer wieder in die selben alten Angewohnheiten zurückfallen, die ihnen den Spass, die Motivation und vor allem den Erfolg beim Sport madig machen!

Dies sind die 3 Angewohnheiten, die du dir für ein effektiveres Workout schnell abgewöhnen solltest – falls sie auch dich betreffen: 

gesundleben.ch

Sie wollen es noch gesünder? Dann schauen Sie auf der Webseite von gesundleben.ch vorbei. Dort finden Sie weitere informative Beiträge aus den Bereichen Lifestyle, Sport, Gesundheit und Freude am Leben. 

1. Sportdrinks und Powerriegel

Bild

Bild: shutterstock

Seien wir einmal ehrlich – jeder träumt doch davon, der Natur ein wenig auf die Sprünge zu helfen und mit isotonischen Sportdrinks, Proteinshakes und Powerriegeln mehr Kraft und Ausdauer zu erlangen. In den Fitnessstudios dieser Welt wird einem gern weiss gemacht, dass wir mit Hilfe von speziellen Sportler-Nahrungsergänzungen und Co. schneller Muskeln aufbauen, besser aussehen und länger durchhalten.

Vergiss das einfach! Mit diesen extra Kalorien verdirbst du dir den Trainingseffekt. Die vielen künstlichen Zusatzstoffe in den Industrieprodukten und den hohen Preis für die Supplements kannst du dir sparen.

Wer zum Training geht, sollte besser eine Dreiviertelstunde vorher einen gesunden Snack zu sich nehmen, um Kraft und Ausdauer zu haben. Für das Training bietet sich stilles Wasser an – Leitungswasser ist völlig okay – oder ihr trinkt Zitronenwasser, das hat noch eine Reihe weiterer Vorzüge

Ein weiterer Tipp ist Chia Fresca, das Sportlergetränk, das super hydriert, Proteinpower bietet und ganz fein schmeckt. Man mixt es mit wenig Aufwand selbst an (mehr dazu findest du hier). 

Umfrage

Wie oft treibst du Sport?

  • Abstimmen

1,636

  • Täglich7%
  • Fast täglich31%
  • Drei- bis fünfmal pro Woche31%
  • Ein- bis zweimal pro Woche19%
  • Seltener als einmal pro Woche10%
  • Nie1%

2. Der Crosstrainer

Bild

Bild: shutterstock

Vor allem Frauen verfallen gern in den Wahn, ihre Sporteinheit auf dem Crosstrainer abzuarbeiten. Dabei bietet das Gerät keinen wirklichen Vorteil zu anderen Geräten im Fitnessstudio, ganz im Gegenteil: der Bewegungsablauf ist nicht natürlich, höchstens besonders schonend.

Muskelpartien, die einem im Alltag unterstützend helfen, werden dabei nicht trainiert. Der Ellipsentrainer hat aber auch sein Gutes. Er ist perfekt zum Aufwärmen geeignet, da man schnell und effektiv ohne grosse Verletzungs- oder Zerrungsgefahr in den richtigen Pulsbereich kommt. Dazu werden alle Partien einbezogen, wenn auch kaum belastet.

Besser für ein Ausdauertraining sind daher das klassische Laufband (am besten mit Steigung), der Stepper oder das Fahrrad geeignet. Auch wer vor allem Kalorien verbrennen möchte, sollte sich überlegen, ob man das nicht besser mit einem effektiven, funktionalen Training erreichen kann (und ja, kann man!). 

3. Durchgehendes Tempo

joggen

Bild: shutterstock

Nichts ist so öde und ineffektiv wie ein Training mit immer gleicher Intensität und dem immer gleichbleibenden Tempo. Dennoch begegnen mir auf der täglichen Laufrunde kaum Sportler, die ein Intervalltraining durchführen (Tipps dazu findest du hier). 

Das gleiche gilt für das Fitnessstudio. Ich werde immer wieder schräg angeschaut, da ich fleissig Programme nutze, die mit HIIT-Sessions arbeiten, indem also kurze, schnelle, intensive Phasen mit hohem Puls und langsamere Phasen im normalen Pulsbereich abwechseln. Auf drei Minuten moderaten Laufens folgen zum Beispiel 30 Sekunden Sprint oder Berganlaufen.

Diese Trainingstechnik belastet die Muskeln so, dass man schneller zu einer Muskelerschöpfung kommt. Man erreicht damit in kürzerer Zeit sein Trainingsziel. Diese Technik lässt sich in eigentlich allen Bereichen und ganz besonders gut im Krafttraining einsetzen. 

Es gibt noch weitere Tricks, die für ein effektiveres Workout wichtig sind. Zum Beispiel sollte man sich selbst beobachten und alle anderen Aktivitäten beim Sport fallen lassen – in der Zeit wird weder auf das Smartphone geschaut, noch im Spiegel kontrolliert, ob die Frisur noch sitz. Solche Dinge führen nur zu Pausen, die den Ablauf im Training stören. Und: man sollte die Erholungsphase nach dem Training nicht zu kurz kommen lassen!

Das könnte dich auch interessieren:

Diese 9 Food Trucks aus New York wünschen wir uns in der Schweiz (weil absolut 🤤)

Link zum Artikel

Federer/Nadal necken sich wie ein altes Ehepaar und McEnroe will «ihre Karrieren beenden»

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

St. Galler Polizist schiesst sich aus Versehen in den Oberschenkel

Link zum Artikel

Die lange Reise der Schiedsrichter-Pfeife an die Rugby-WM nach Japan

Link zum Artikel

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

10
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Low-Budget-Girl 26.04.2015 09:29
    Highlight Highlight Finds recht interessant, dass man heute nur noch "mit Ziel" und "richtigen Trainingseffekten" vor Augen laufen soll. Ich laufe seit bald 15 Jahren, mal mehr, mal weniger. Mein Körper verlangt nach dem Lauf, nach der Bewegung. Für mich ist es ein fast meditatives Erlebnis in der Natur, eine Stunde durch den Wald zu rennen, so ganz ohne Pulsuhr und Timer. Das Befriedigen eines Bewegungsdrangs. Ich renne so gerne, wie ich wandere oder Snowboard fahre. ImPrinzip: Ein Hobby. Auch das gibt's. So ganz ohne Optimierungswille. Im Fall.
  • Grego 21.04.2015 21:31
    Highlight Highlight Gefährliches Halbwissen, glorreich in die Welt hinausposaunt von irgend einem "Journalisten" (ich dachte ein wichtiger Bestandteil des Journalistenberufes sei die Recherchearbeit, diese wurde hier offensichtlich gekonnt ausgelassen), um leeren Platz zu füllen, gelangweilte und enttäuschte Gemüter in die Irre zu führen und ein paar Werbefränkli zu verdienen. Sinnfreier, schlechter und dilettantischer Artikel. Leider nicht zum ersten Mal. Watson hat hiermit einen Leser weniger (trotzdem werde ich überprüfen ob dieser Kommentar ubliziert wird).
  • dtk 21.04.2015 19:11
    Highlight Highlight Punkt 1 ist leider ziemlich daneben gegriffen. Als hard-gainer (schneller Stoffwechsel) ist meist genau das weglassen solcher Produkte wie Protein-Shakes der Fehler. Ich selber habe mit 65kg (auf 1.85m Körpergrösse) begonnen zu trainieren ohne auf die Ernährung zu achten und habe dabei noch an Muskelmasse verloren! Um genügen Kalorien / Proteine ohne Nahrungsergänzungen aufzunehmen, müsste ich wohl um die 6 Hauptmahlzeiten pro Tag einplanen... Grundsatz zum Muskelaufbau: 500 Kalorien mehr zu sich nehmen als verbraucht wurden, ob durch Shakes oder sonstige Ernährung kratzt den Körper nicht.
  • Citation Needed 21.04.2015 14:44
    Highlight Highlight Gruss ans Lektorat: weis machen, nicht weiss machen. Ausser natürlich, es wird etwas mit Mehl eingestäubt, dann ist weiss machen.. (hehe, *wegduck*)
  • 8004 Zürich 21.04.2015 13:43
    Highlight Highlight C'mon! Sogar zum Thema Fitness habe ich noch nie einen Artikel gelesen, der ausschliesslich aus Halbwissen besteht. Kein Szenario, keine definierte Ausgangslage und keine Zielsetzung. Und Ihr einfach mal so: "Vergiss das einfach! Mit diesen extra Kalorien verdirbst du dir den Trainingseffekt. (...) kannst du dir sparen." Ihr sagt eigentlich sogar, dass Supplementierung im Sport nichts bringt - und das ist dann knallhart gelogen! Chia Fresca ("Proteinpower") nach Eurem Rezept hat keine 10g Eiweiss, dazu muss man die empfohlene Tagesverzehrmenge von Chiasamen um 100% überschreiten. (1/x)
    • 8004 Zürich 21.04.2015 14:07
      Highlight Highlight Ein Kraftsportler müsste zu seiner normalen Ernährung ca. 10 oder mehr solcher Drinks täglich trinken, um seinen Proteinbedarf zu decken (und muss je nach Trainingsphase auch noch Extra-Kohlenhydrate laden) - daher nur als Lifestyle-Schnick-Schnack-Getränk tauglich. Sport bedeutet nicht immer abnehmen. Sport treiben kann auch heissen, dass man 3500kcal täglich umsetzt und trotzdem einen Kalorienüberschuss anstrebt. Genau so schlecht ist der dritte Teil verfasst. Es gibt Gründe für und auch GEGEN Intervalltraining. Davon schreibt Ihr nichts. (2/x)
    • 8004 Zürich 21.04.2015 14:29
      Highlight Highlight Ihr geht davon aus, dass jeder, der joggt, dasselbe Trainingsziel verfolgt. Deshalb heisst es wenig überraschend auch ganz pauschal: "Man erreicht damit in kürzerer Zeit sein Trainingsziel." Wenn ich am Morgen mein Footing mache, will ich gar nichts von Intervall wissen! Und dann soll es jaaa nicht öde sein. Aber auch effektiv. Hmm. In meinen Augen sind diese Lifestyle-Gesundheits-Präventions-"Aktiven" keine richtigen Sportler. Aber noch schlimmer ist, wenn sie sich Redaktoren nennen und solch absurd allgemein gehaltenen Trash verbreiten und dafür auch noch eine Plattform erhalten. (3/4)
    • 8004 Zürich 21.04.2015 14:33
      Highlight Highlight Das ist qualitativ einfach zu schlecht. Auch wenns nur darum ging, freien Platz zu füllen... Ich bin überzeugt, dass die das besser wissen und besser können. Aber wenn es bloss darum geht, zu Werbezwecken hin und wieder ein Beiträgli bei watson einzureichen.. Man sollte dabei aber nicht Content Marketing und Nonsens Marketing verwechseln. Und sich seiner Verantwortung bewusst sein - in einer Industrie, die vom Unwissen, den Ängsten und Hoffnungen der Gesellschaft profitiert und grösstes Interesse daran hat, dass der gemeine Verbraucher weiterhin nur so viel weiss, damit er verwirrt ist. (4/4)
    Weitere Antworten anzeigen
  • 's all good, man! 21.04.2015 09:56
    Highlight Highlight Geht mir auch so - bin sehr ehrgeizig und möchte in kurzer Zeit viel erreichen. Geduldig zu sein wird sich am Ende aber auszahlen.

    Trainiere nun für einen Halbmarathon mit einem Online-Trainingsplaner und dort wird natürlich zuerst mal an der Basis gearbeitet, d.h., auch längere Laufeinheiten im unteren HF-Bereich, sprich, "langsam". Habe aber extrem Mühe, mich dort amix zurück zu halten. Ich kann mittlerweile problemlos über längere Zeit mit recht hohem Tempo laufen, weiss aber, dass die Basis eben matchentscheidend ist. Das nervt manchmal echt. :-p

5 Punkte, die zeigen, wie es um die psychische Gesundheit in der Schweiz steht

Knapp ein Fünftel der Schweizer Bevölkerung leidet an einer oder mehreren psychischen Erkrankungen. Das kann von Ess- über Angststörungen bis zu Depression reichen. Ein Überblick.

Letzte Woche teilte das Bundesamt für Statistik Daten der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2017 mit. Stress und psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz haben demnach 2017 zugenommen. 21 Prozent der Erwerbstätigen litten bei der Arbeit sehr oft unter Stress. 2012 waren es noch 18 Prozent.

Zugenommen haben die psychosozialen Risiken generell. Fast die Hälfte (49%) der gestressten Personen fühlen sich emotional erschöpft, was das Burn-out-Risiko erhöht.

Dies sind Vorboten von psychischen …

Artikel lesen
Link zum Artikel