Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Musks Pläne: So könnte eine menschliche Kolonie auf dem Mars aussehen. screenshot: youtube

Musk will den Mars besiedeln, um die Menschheit zu retten – und zwar ziemlich bald



Bereits im Jahr 2016 hatte Tesla-Gründer Elon Musk seine Pläne vorgestellt, wie er den Mars besiedeln will. Gestern nun präsentierte er bei einer Technikmesse in Austin weitere Details. Demnach soll die erste Mars-Rakete «BFR» – «Big fucking rocket» – bereits kommendes Jahr abheben. 

Die Raketen auf den Mars seien keine Unterhaltung für reiche Leute, betonte Musk, die Reise sei ziemlich gefährlich. Viel eher gehe es darum, das Überleben der Menschheit im Falle eines 3. Weltkrieges zu sichern. «Es wird am Anfang nicht viele Menschen geben, die das machen wollen», so Musk. Aber das werde sich im Laufe der Zeit ändern.

Musks Vision: «Falls es einen 3. Weltkrieg gibt, dann sollten wir sicherstellen, dass es anderswo genügend menschliche Zivilisation gibt, um sie zurückzubringen und das dunkle Zeitalter zu verkürzen.» Er habe den Mars deshalb ausgewählt, weil er weiter von der Erde entfernt sei als der Mond und deshalb auch mehr Schutz biete vor einem grossen Krieg.

Für ihn bestehe das Leben nicht nur daraus, ein schreckliches Problem nach dem anderen zu lösen, so Musk, «es braucht Dinge, die dich inspirieren!» 

Testflug bereits 2019 geplant

100 Meter lang soll die Mars-Rakete «BFR» sein, an der Musks Firma Space X arbeitet. Bereits in der ersten Hälfte von 2019 soll sie zum ersten Testflug abheben, sagte Musk, gab aber zu, dass seine Ankündigungen jeweils sehr optimistisch seien. Im September vergangenen Jahres sagte Musk, dass im Jahr 2024 die ersten vier Raketen auf den Mars fliegen würden.

Play Icon

Der Auftritt von Elon Musk in Austin in voller Länge. Video: YouTube/SXSW

Musk sprach auch von seiner grössten Sorge: Der künstlichen Intelligenz. Diese sei sehr viel gefährlicher als Atomwaffen. Der Tech-Pionier schlug vor, es müsse eine Art Regulierungsorganisation geben, die sicherstelle, dass bei der Entwicklung nichts schief laufe.

Die Herausforderungen, wie mit der künstlichen Intelligenz umzugehen sei, würden ihn in der Nacht auf Trab halten, so Musk. Bereits früher warnte er davor, dass zu wenig Kontrolle bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz zu einem 3. Weltkrieg führen könnte. Dies dürfte dann unter anderem erklären, weshalb der 46-Jährige so ambitioniert an seinen Mars-Plänen arbeitet. (cma)

Die Prognosen von Stephen Hawking gehen in eine ähnliche Richtung:

Nicht nur zum Spass schickte Elon Musk dieses Auto ins All

Play Icon

Video: watson

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

84
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
84Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Stichelei 12.03.2018 19:26
    Highlight Highlight Es gibt einen einzigen Grund, der die Besiedlung des Weltalls zu 100% sicherstellen wird: Es wird immer genug Menschen geben, die die momentan geltenden Grenzen nicht akzeptieren sondern überschreiten wollen. Oder um ein Zitat von Reinhold Messmer (jedenfalls glaube ich, er wars) abzuwandeln: „Wieso sollte man das Weltall kolonialisieren? Weil es da ist“
    12 6 Melden
  • Pil 12.03.2018 15:01
    Highlight Highlight Da haben wir den schönsten Planeten im Universum,voller Leben , der uns alles gibt was wir brauchen und wir kranken Mehrzeller zerstören diesen Planeten in knapp 150 Jahren.
    Nein ich will nicht in einer Glocke leben , ich will nicht ohne Singvögel leben ohne andere Tiere.
    Verdammt nochmal, hier ist unser und der nächsten Generationen Platz.
    Und nicht auf dem stocktrockenen Mars.
    38 10 Melden
    • Stichelei 12.03.2018 19:27
      Highlight Highlight Musst ja auch nicht auswandern. Sorge doch dafür, dass dir die Erde erhalten bleibt und wähle Politiker, die deine Ansicht teilen.
      21 4 Melden
    • D(r)ummer 13.03.2018 12:19
      Highlight Highlight Stimme dir grösstenteils zu.
      Andererseits... Wenn die Menschheit den Planeten nicht verlässt, hat sie ihn umsonst kaputt gemacht.
      Und sie macht ihn faktisch kaputt.
      Eine knallharte Lektion für den Menschen.
      4 6 Melden
  • derEchteElch 12.03.2018 12:50
    Highlight Highlight „..gehe es darum, das Überleben der Menschheit im Falle eines 3. Weltkrieges zu sichern..“

    Wer garantiert, dass die „Marsianer“ nicht einen Krieg gegen die „Erdianer“ starten? Zusätzlich muss die Demokratie in Form der Schweizerischen ausgebaut werden. Es darf nicht zu einer Diktatur, Technokratie oder Bürokratie auf dem Mars kommen..

    „Die künstlichen Intelligenz. Diese sei sehr viel gefährlicher als Atomwaffen..“

    Ja, der Meinung bin ich auch, ist es aber nicht Musk, der die KI mit dem Tesla massgeblich vorantreibt? Selbstfahrendes Auto und so? Die muss kontrolliert werden können..
    25 16 Melden
    • Bynaus @final-frontier.ch 12.03.2018 13:39
      Highlight Highlight Selbstfahrendes Auto = "enge KI" - diese KI kann eine sehr geringe Anzahl von Dingen sehr viel besser als du. Enge KI's sind keine Gefahr für die Menschheit. Das potentielle Problem sind "weite KI", also solche, die eine grosse Anzahl an Dingen sehr viel besser als Menschen können. Soweit sind wir zwar noch nicht, aber wenn dieser Moment kommt, sollten wir vorbereitet sein - oder es könnte unser Ende sein.
      21 2 Melden
    • Stichelei 12.03.2018 19:29
      Highlight Highlight Es ist auch Musk, der die AI Entwicklung in Form eines OpenSource Projekts vorantreibt, damit sich genug Leute das Wissen aneignen können, um ein gefährliches Monopol zu verhindern.
      10 2 Melden
  • karl_e 12.03.2018 12:41
    Highlight Highlight Pure Science Fiction. Ein Flug zum Mars ist für die Astronauten nichts weiter als ein besonders teurer Selbstmord.
    41 18 Melden
    • word up 12.03.2018 13:16
      Highlight Highlight @karl_e woher weisst du das? ich bin kein astrophysiker, biologe oder ingenieur und habe auch keine studien durchgeführt, aber ich würde nicht ohne beweise eine theorie aufgrund subjektiver wahrnehmungen falsifizieren zu wagen! wie kannst du das?
      14 18 Melden
    • Stichelei 12.03.2018 19:32
      Highlight Highlight Naja, wenn du nun Humanbiologe bei der ESA oder NASA wärst, würde ich deinen Kommentar vielleicht nicht als eine flappsige, nicht-fundierte Spontanäusserung ansehen. Aber so?
      7 4 Melden
    • word up 12.03.2018 21:42
      Highlight Highlight aber so, was?
      2 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • 45rpm 12.03.2018 12:33
    Highlight Highlight Marskolonisation, der Traum aller Science-Fictions Fans, aber ich zitiere:
    "Es sei unsinnig, sich Gedanken über die Bewohnbarmachung fremder Planeten zu machen, solange es nicht einmal auf der Erde gelingt, die vergleichsweise lebensfreundlichen, aber nahezu unbewohnten Gebiete in Wüsten und Steppen ökonomisch sinnvoll dauerhaft zu besiedeln. Tatsächlich ist nicht einmal der gegenteilige Prozess gestoppt, die Desertifikation und Versteppung schreitet weiter voran."

    Die Erde zu retten, wäre einiges "günstiger" und sinnvoller.
    41 4 Melden
    • Bynaus @final-frontier.ch 12.03.2018 13:42
      Highlight Highlight Musk tut (mit Tesla) das seine, um die Erde zu retten - die Anstrengung ist aber eine, die von allen Menschen geleistet werden muss. Und selbst wenn wir die Erde "retten" (einen Weg finden, auf lange Frist mit der Biosphäre zu ko-existieren), heisst das noch lange nicht, dass die Menschheit sich nicht trotzdem selbst ausrotten wird (sei das mit einem Atomkrieg oder mit KIs). Deshalb ist es sinnvoll, die Zivilisation dann auf andere Planeten auszubreiten, so lange die Möglichkeit besteht. Die Marskolonisation ist keine Absage an die Erde - sondern eine Zusage an die Menschheit.
      13 4 Melden
    • Cmo 12.03.2018 14:07
      Highlight Highlight Was ist wohl einfacher, x-Millionen Menschen versuchen zu ändern und ihre Lebensweise anzupassen oder ein paar Hundert Menschen suchen welche sich auf einem anderen Planeten ansiedeln lassen wollen und bereit sind sich zu ändern?
      12 3 Melden
  • Bynaus @final-frontier.ch 12.03.2018 12:27
    Highlight Highlight A propos "Flüge ab nächstem Jahr". Hier geht es nicht um die ganze Rakete, noch um Flüge zum Mars. Die Rakete besteht aus einem Booster (dem unteren, grösseren Teil der Rakete, wiederverwendbar) und einem "Spaceship" (BFS = Big Fucking Spaceship; die Oberstufe der Rakete, ebenfalls wiederverwendbar - hier drin sollen eines Tages die Passagiere mitfliegen). Nächstes Jahr soll erst mal eine einfache Testversion des BFS alleine (also ohne Booster) vom Boden abheben und kleine Sprünge (bis vielleicht in einige km Höhe) machen. Musk hat das bereits vor Monaten andererorts klargestellt.
    17 0 Melden
  • Fumia Canenero 12.03.2018 11:22
    Highlight Highlight
    Play Icon
    6 0 Melden
  • lilie 12.03.2018 11:20
    Highlight Highlight Mein erster Gedanke: Wie will er auf dem Mars überleben, wenn die Erde unbewohnbar geworden ist? Ohne Nachschub von Ressourcen wird die Marskolonie rasch aussterben. Und in Nachhaltigkeit sind die Amis ja eh nicht grad die Helden...
    34 10 Melden
    • word up 12.03.2018 13:17
      Highlight Highlight elon ist nicht us amerikaner ;)
      8 7 Melden
    • Bynaus @final-frontier.ch 12.03.2018 13:43
      Highlight Highlight Es gibt auch Ressourcen auf dem Mars. Für die ganz frühe Anfangszeit mag das korrekt sein. Aber je grösser die Kolonie wird, desto eher wird sie selbstversorgend sein. Ein paar 10'000 bis ein paar Millionen Menschen werden es schon sein müssen.
      6 2 Melden
    • Cmo 12.03.2018 14:06
      Highlight Highlight Denkst du wirklich die planen eine Marsstation welche nur durch Nachlieferungen von der Erde weiterlebt? Die pflanzen dann vor Ort Pflanzen an etc.. Natürlich braucht es dazu erst einmal die entsprechende Infrastruktur.
      9 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Firefly 12.03.2018 11:08
    Highlight Highlight Nun gerade die eine künstliche Intelligenz dürft bei einem feindlichen Angriffsscenario in "Null komma Nichts" auf dem Mars sein und dort die Kontrolle übernehmen und weiter wüten.
    8 1 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 12.03.2018 10:51
    Highlight Highlight Vielen dank! Aber nein danke! Man würde die Menschheit lieber auf der Erde retten. Wenn Sie das nicht schafft, verdient sie auch keine Rettung.
    18 3 Melden
  • dnsd 12.03.2018 10:42
    Highlight Highlight Der moderne Heilige 🙌
    User Image
    32 8 Melden
  • NurEineMeinung 12.03.2018 10:39
    Highlight Highlight Gebt denen nur keine Waffen mit, sonst sind die auf dem Mars vor dem 3. Weltkrieg tot!
    17 6 Melden
  • Angelo C. 12.03.2018 10:37
    Highlight Highlight Ein begnadeter Fantast mit gutem Sinn für ein erfolgreiches Marketing 😅!

    „Gut drauf“, „geile Siech“, „sehr innovativ“ etc = alles ok 👍🏼

    ABER : wer ernsthaft glaubt, dass man den Mars quasi massentauglich und ganze Völkerstämme dorthin transportieren, sie dort auch noch bei zumutbarer Lebensqualität unterbringen und gar langfristig überleben lassen kann - hat einen ausgewachsenen Dachschaden, oder er liest einfach zu gerne science fiction, sorry 😂!
    33 22 Melden
    • word up 12.03.2018 13:23
      Highlight Highlight @Angelo C. das ist wohl der dümmste kommentar, den ich bez. musk gelesen habe! warum sollte er einen dachschaden haben? ich denke, du kennst dich überhaupt nicht mit der materie aus und schneiderst dir in deinem begrenzten horizont die vorstellungen anderer für dein verständnis zurecht!
      18 20 Melden
    • Angelo C. 12.03.2018 15:53
      Highlight Highlight word up :

      Wer lesen und dann folgerichtig interpretieren kann, ist klar im Vorteil - und so könnte deine Replik wohl eher der „dümmste Kommentar“ sein, den ich gelesen habe 😉!

      Nicht Musk hat einen Dachschaden, sondern Jene, die seine Absichten in der Totale für umsetzbar halten.

      Mein Tipp : richtig lesen, Text verstehen, dann daran herum nörgeln 🤓
      22 7 Melden
    • word up 12.03.2018 21:49
      Highlight Highlight soso 😉 aber warum sollte jemand einen dschaden haben, auch wenn der ansatz und die umsetzbarkeit in der totale nicht angezweifelt wird?

      btw: das mit musk war überlesen! 🤣
      5 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 12.03.2018 10:06
    Highlight Highlight An Senioren-Wohnheim gedacht?
    23 15 Melden
  • sanmiguel 12.03.2018 10:01
    Highlight Highlight „...gab aber zu, dass seine Ankündigungen jeweils sehr optimistisch seien.“

    SCHNÖD WAHR????
    65 8 Melden
    • dnsd 12.03.2018 10:39
      Highlight Highlight Er liefert aber IMMER
      13 18 Melden
  • azoui 12.03.2018 09:59
    Highlight Highlight Ob wir nach einem dritten WK nicht einfach unseren Darwin Preis aktzeptieren sollen, stelle ich mal so in den Raum.
    Klassischerweise lese ich aktuell die "Terranauten" von T.C Boyle. Dort wir ein ähnliches Experiment auf der Erde durchgeführt.
    Musk wünsche ich viel Erfolg. Solche Leute bringen die Menscheit weiter.
    53 8 Melden
  • Der müde Joe 12.03.2018 09:49
    Highlight Highlight Same shit, different World!
    40 3 Melden
  • Linus Luchs 12.03.2018 09:45
    Highlight Highlight Elon Musk sollte sich in Ruhe den Film Tomorrow ansehen und sich dann nochmals überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre, in die Rettung der Erde zu investieren.

    Aber wir haben es hier mit einem Egomanen zu tun, dem es nicht um die Menschheit geht, sondern um sich. Elon Musk lebt in seinem eigenen Science-Fiction-Film mit Elon Musk als der grosse Held, auf den die Welt gewartet hat. Ziemlich pubertär. Aber superreiche Kindsköpfe schaffen es inzwischen ja bis ins Weisse Haus.

    * http://www.tomorrow-derfilm.de
    47 73 Melden
    • phreko 12.03.2018 11:54
      Highlight Highlight Inwiefern behandelt Tomorrow eine Atome Apokalypse?
      4 9 Melden
    • Hilmy 14.03.2018 02:07
      Highlight Highlight Musk macht ja beides.

      Andere planeten besiedeln wollen schliesst zum glück jenen hier retten wollen nicht aus
      0 1 Melden
  • Phiilofofi 12.03.2018 09:40
    Highlight Highlight "BFR - Big fucking rocket"

    ...
    ...
    ...
    ...

    'murica
    8 1 Melden
  • marcog 12.03.2018 09:30
    Highlight Highlight und was wird die Menschheit davon abhalten, den Mars unbewohnbar zu machen (sofern er jemals bewohnbar sein wird)?
    28 3 Melden
    • Hilmy 14.03.2018 02:08
      Highlight Highlight Nichts. Aber das ganze ist ne warscheinlichkeits rechnung. Zwei planten, zwei chancen das einer überlebt.
      0 0 Melden
  • mikel 12.03.2018 09:15
    Highlight Highlight Die einen kaufen sich Fussballclubs, andere wollen auf den Mars. Unglaublich was sich einige Milliardäre für Spielzeuge kaufen, nur um ihren Grössenwahn zu befriedigen. Man lese "Stark" von Ben Elton, einige Jahre her, aber offensichtlich hochaktuell...
    22 56 Melden
    • Hercules Rockefeller 12.03.2018 13:01
      Highlight Highlight Elon Musk ist kein grössenwahnsinniger Milliardär, der sich ein Spielzeug zum Geldverbraten sucht. Er wird wohl eher als einer der grössten Visionäre des 21. Jahrhunderts in Erinnerung bleiben.
      24 10 Melden
    • Alan Smithee 12.03.2018 15:44
      Highlight Highlight Sollte Musk mit seinem Mars Projekt irgendwann
      Auf einen grünen Zweig kommen.
      Wird das Projekt vom Militaerkomplex vereinnahmt.
      Wetten?
      9 0 Melden
    • mikel 12.03.2018 19:42
      Highlight Highlight @Hercules Rockefeller: Sei da nicht so sicher... Der Grat zwischen Visionär und Wahnsinn ist manchmal klein!
      3 1 Melden
  • blaubar 12.03.2018 09:13
    Highlight Highlight „Musk sprach auch von seiner grössten Sorge: Der künstlichen Intelligenz. Diese sei sehr viel gefährlicher als Atomwaffen.“

    Ganz wie in Dan Browns neuestem Buch „Origin“.
    Wir dürfen nicht vergessen, dass wir eigentlich auch ganz gut ohne den ganzen Klimbim leben KÖNNTEN, wenn es hart auf hart käme.
    30 4 Melden
  • Maranothar 12.03.2018 09:02
    Highlight Highlight Weltkrieg hin oder her, bin ich nicht sicher ob sich die Menschheit überhaupt ausserhalb ihres Planeten ausbreiten sollte.
    123 45 Melden
    • loplop717 12.03.2018 09:23
      Highlight Highlight Wieso nicht? Wenn es im Universum oder der Galaxie wirklich kein anderes leben als Menschen gibt wäre das ja ziemlich traurig, wenn wir auf einem Planeten bleiben.
      37 14 Melden
    • Raembe 12.03.2018 12:33
      Highlight Highlight Aber da gäbe es bestimmt andere Adressen als den Mars..
      4 4 Melden
    • Bynaus @final-frontier.ch 12.03.2018 13:33
      Highlight Highlight Du kannst ja auf der Erde bleiben. Warum anderen Menschen sagen, was sie tun und lassen können?
      4 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Touch 12.03.2018 09:02
    Highlight Highlight Ein "Dampfplauderi" sondergleichen... Etwas Konkretes ausser seinem überteuerten Tesla habe ich von dieser Populisten noch nicht gesehen. Ein Rattenfänger sondergleichen.... Man schaue sich nur die Kommentare seiner Gläubigen an, die diesen Mist auch noch glauben...
    36 188 Melden
    • Raembe 12.03.2018 09:14
      Highlight Highlight Naja dank seinem Space X gibt's Raketen die wieder landen....

      Und Tesla ist nicht so überteuert, da gibts krassere Beispiele
      73 11 Melden
    • blaubar 12.03.2018 09:14
      Highlight Highlight Hast du die SpaceX gesehen, da war nicht viel Dampf dabei. Er ist eben kein Schweizerbünzliskeptiker sondern ein Macher.
      75 10 Melden
    • Marcel Ruch 12.03.2018 09:26
      Highlight Highlight Was sagen sie denn zu seinem Unternehmen SpaceX das bereits diverse Raketen zur ISS geschickt hat?
      55 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fly Boy Tschoko 12.03.2018 08:58
    Highlight Highlight Elon Musk ist die Mensch gewordene Marketingkampagne.
    176 32 Melden
    • Raembe 12.03.2018 12:34
      Highlight Highlight Word!
      4 1 Melden
    • Bynaus @final-frontier.ch 12.03.2018 13:32
      Highlight Highlight Aber er liefert eben auch. Siehe Falcon 1. Dann Falcon 9. Dann Dragon. Erst kürzlich Falcon Heavy. Und dann natürlich die ganze Tesla Geschichte. Klar, es dauert immer etwas länger als zuerst versprochen. Aber sein Liefer/Lafer-Verhältnis ist sehr, sehr viel höher als bei allen anderen mit ähnliche fantastisch anmutenden Visionen.
      8 3 Melden
  • Triumvir 12.03.2018 08:54
    Highlight Highlight Weshalb will er ausgerechnet die Menscheit retten. Sollte es zu einem dritten Weltkrieg kommen, dann haben wir es schlicht und ergreifend nicht verdient, weiter zu existieren.
    45 35 Melden
    • Klirrfactor 12.03.2018 10:18
      Highlight Highlight "Du bist nicht schuld an der Welt, wie sie jetzt ist. Du bist aber mitschuldig wenn sie so bleibt" Diese Aussage stammt nicht von mir.

      Wieso haben wir es nicht verdient? Es gibt sehr wohl Menschen, die versuchen etwas im positivem zu ändern, aber die Unterstützung ist zu klein.

      Lieber redet man sich ein, dass man alleine sowieso nichts ändern kann.
      41 5 Melden
    • JoeyOnewood 12.03.2018 12:13
      Highlight Highlight ich glaube, du zitierst Campino
      2 5 Melden
  • Sophon 12.03.2018 08:22
    Highlight Highlight «BFR» – «Big fucking rocket» – geile Siech.
    Ob die menschliche Zivilisation nach einem dritten Weltkrieg weiterbestehen soll find ich jefoch fraglich. Wofür? Für einen Vierten?
    287 32 Melden
    • the give me diini Blitz! 12.03.2018 08:44
      Highlight Highlight Tiefe Frage. Findi guet
      51 6 Melden
    • Menel 12.03.2018 08:56
      Highlight Highlight Wir haben wohl so lange WKe, bis wir was gelernt oder uns ausgerottet haben. Momentan rüsten alle wieder auf; also haben wir noch nix gelernt und ein menschliches Backup ist sicher nicht das dümmste 🤔
      57 11 Melden
    • Schnuderbueb 12.03.2018 09:01
      Highlight Highlight Warum Vierten? Wäre wohl der Erste. Marskrieg. :..(
      9 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

War «Oumuamua» eine Alien-Sonde? Ein Harvard-Papier suggeriert es

Es ist das erste interstellare Objekt, das jemals innerhalb unseres Sonnensystems beobachtet wurde: Im Oktober 2017 erfasste das Pan-STARRS-Teleskop in Hawaii unerwartet einen zigarrenförmigen Himmelskörper in etwa 33 Millionen Kilometer Entfernung von der Erde. Zuerst hielten die Astronomen das Objekt aufgrund seiner Flugbahn für einen Kometen und nannten es C/2017 U1 (PANSTARRS). Bekannt wurde es als «Oumuamua» – der hawaiische Name bedeutet etwa «Kundschafter».

Doch je länger die …

Artikel lesen
Link to Article