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Alpen, Berge, Alpengipfel, Schweizer Fahne, Soldat, Trompeter: Patriotische Postkarte von 1915.

Patriotische Postkarte von 1915. Bild: ETH-Bibliothek

Das Kreuz mit der Hymne

Erst seit rund 40 Jahren ist der «Schweizerpsalm» die offizielle Hymne der Schweiz. Zuvor konkurrenzierten verschiedene Lieder um diesen Status.

Alexander Rechsteiner / Schweizerisches Nationalmuseum



Es muss die rund 30'000 Zuschauer im Hardturm-Stadion am 28. Mai 1952 sonderbar angemutet haben, als vor dem Fussball-Länderspiel zwischen England und der Schweiz zweimal die gleiche Hymne abgespielt wurde. Oder doch nicht? Bis in die 1960er Jahre war nämlich das Lied «Rufst du, mein Vaterland» die gebräuchliche Hymne der Schweiz.

Ihre Melodie war dem britischen «God Save the King/Queen» abgekupfert. Den Text dazu hatte Johann Rudolf Wyss 1811 verfasst. Erstaunt war man 1952 im Hardturm also wahrscheinlich nicht, wohl aber etwas peinlich berührt ob der Dreistigkeit der Vorfahren, die sich nicht um eine originale Melodie bemüht hatten.

Hier bloggt das Schweizerische Nationalmuseum

Drei Museen – das Landesmuseum Zürich, das Château de Prangins und das Forum Schweizer Geschichte Schwyz – sowie das Sammlungszentrum in Affoltern am Albis sind unter dem Dach des Schweizerischen Nationalmuseums vereint.
Im Blog veröffentlichen Mitarbeiter des Nationalmuseums und renommierte Gastautoren Beiträge zu aktuellen Themen. watson übernimmt in loser Folge ausgesuchte Perlen daraus. Der Beitrag «Das Kreuz mit der Hymne» erschien am 29. März 2019.
blog.nationalmuseum.ch/2019/03/das-kreuz-mit-der-hymne

Die Schweizer waren nicht die Einzigen, die das Lied der Briten für ihre Zwecke kopierten. 1745 wurde «God save the King» erstmals gesungen. Im 19. Jahrhundert nutzten fast sämtliche Könige, Herzöge und Fürsten des Deutschen Reiches das Lied. Das erklärt, warum die Melodie im Fürstentum Liechtenstein heute noch als Hymne in Gebrauch ist.

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«Rufst du, mein Vaterland.» Video: YouTube/Donaumonarchie

In der Schweiz war «Rufst du, mein Vaterland» aber lange nicht das einzige Lied, das als Hymne in Frage kam. Neben der Landeshymne gibt es in der Schweiz noch heute viele Orts- und Kantonslieder, die aber keinen offiziellen Status haben.

Wie die Mythen fördert eine Hymne das Zusammengehörigkeitsgefühl einer Gemeinschaft oder einer Nation. In Bezug auf die Hymne äussert sich dieses Gefühl heutzutage vor allem an Sportveranstaltungen und repräsentativen Anlässen. Dass die Hymne der Schweiz keine original schweizerische Melodie hatte, war daher für Politiker sowie Sänger- und Heimatvereine bereits seit langem ein Problem. Schon früh wurde Kritik laut, dass sich «Rufst du, mein Vaterland» nicht mit der Schweiz identifizieren liess.

Auf entsprechende Postulate reagierte der Bundesrat trotzdem immer wieder ablehnend. 1894 war er der Meinung, dass «die Einführung eines derartigen Gesanges nicht durch Beschluss irgend einer Staatsbehörde dekretiert werden könne, sondern dem Geschmack des singenden Volkes anheimgestellt bleiben müsse».

Sogar 1933, zur Zeit der geistigen Landesverteidigung, blieb der Bundesrat trotz zahlreichen Vorstössen von Sänger- und Tonkünstlervereinen bei seiner ursprünglichen Argumentation. Die Vereine krebsten sodann nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs gar selbst zurück. Das «Erlebnis der LandesausstelIung» und der ausbrechende Weltkrieg habe das Lied «Rufst du, mein Vaterland» «neu lebendig werden lassen».

In einem Bericht von 1958 wies das Departement des Innern auf den Umstand hin, dass die Schweiz keine offizielle Hymne besitze und mehrere Lieder im Umlauf seien. Dies mache sich bei festlichen Veranstaltungen «stets unangenehm bemerkbar und wird besonders von Ausländern als merkwürdig empfunden». Dass die Melodie des «Rufst du, mein Vaterland» nicht allein der Schweiz gehört, mache sich «immer störender bemerkbar». Der Bericht empfahl den «Schweizerpsalm» als «rein schweizerische Schöpfung.

Deutsche Version des «Schweizerpsalm».

Deutsche Version des «Schweizerpsalm». Bild: Wikimedia

Erst 1961 entschloss sich der Bundesrat, den «Schweizer Psalm» vorerst provisorisch für drei Jahre zur offiziellen Landeshymne zu erheben. Das Lied existierte zu diesem Zeitpunkt bereits seit über 100 Jahren. Es wurde 1841 erstmals aufgeführt. Komponiert hatte es der Wettinger Pater Alberich Zwyssig. Der deutsche Text stammt vom Zürcher Leonhard Widmer. Die offizielle französische Textfassung stammt von Charles Chatelanat, die italienische von Camillo Valsangiacomo, die surselvische von Alfons Tuor und die ladinische, auf der auch diejenige in Rumantsch Grischun durch die Lia Rumantscha basiert, von Gion Antoni Bühler.

Der Komponist des «Schweizer Psalm», Alberich Zwyssig (1808-1854), gezeichnet von Heinrich Bodmer, 1876.
https://www.e-rara.ch/zuz/doi/10.3931/e-rara-47440

Der Komponist des «Schweizer Psalm», Alberich Zwyssig (1808-1854), gezeichnet von Heinrich Bodmer, 1876. Bild: Zentralbibliothek Zürich, e-rara.ch

Sicher war man sich nach drei Jahren Probezeit aber noch immer nicht. Der Bund fragte die Kantone, ob sie die neue Hymne behalten wollen. Zwölf waren dafür, sieben plädierten für eine verlängerte Probezeit und nicht weniger als sechs lehnten das Lied als Landeshymne ab. Der «Schweizerpsalm» blieb vorerst die offizielle Nationalhymne, allerdings weiterhin provisorisch.

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Die Schweizer Hymne interpretiert vom Orchestre de la Suisse Romande Pierre Colombo. Video: YouTube/TheMarches09

Auch in den folgenden Jahren blieb die Hymne umstritten. 1972 empörte sich der Berner Nationalrat Rudolf Etter in einer Anfrage, es müsse festgestellt werden, dass das Lied «Trittst im Morgenrot daher», «nie eine Landeshymne werden wird, die vom Volk – wie das sein müsste – auch wirklich getragen und mit Freuden gesungen wird».

Beitrag des Schweizer Fernsehens von 1961 zur Einführung der Landeshymne. Video: SRF

Ausgerechnet am 1. April 1981 befreite der Bundesrat den «Schweizerpsalm» schliesslich von seinem provisorischen Status und ernannte das Lied zur offiziellen und alleinigen Landeshymne der Schweiz. Ruhiger geworden um die Hymne ist es seither aber nicht. Wenn nicht darüber gestritten wird, wer sie singt und wer nicht, gibt es immer wieder Vorstösse für eine Erneuerung der Hymne, zuletzt 2014 durch die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG.

Die Sendung «10vor10» berichtet über den Vorstoss der SGG. Video: SRF

>>> Weitere historische Artikel auf: blog.nationalmuseum.ch

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Die kanadische Nationalhymne auf Schweizerdeutsch

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • einmalquer 04.04.2019 12:48
    Highlight Highlight Die Hymne hat ihren Sinn verloren.

    (Viel) früher wurde sie gespielt um die Leute ins Bett zu schicken, nämlich immer dann, wenn TV und Radio ihre Sendungen einstellten.

    Heute senden sie 24 Stunden. Nur das Schweizer Radio spielt sie noch um Mitternacht, sendet dann aber unbeirrt weiter.
  • Fip 04.04.2019 12:21
    Highlight Highlight Alperose.. da singen selbst Atheisten, Pazifisten und Unpatrioten mit!

    Und die Gegner lassen uns gewinnen, nur um das schöne Lied zu hören!
    • salamandre 04.04.2019 14:12
      Highlight Highlight Da der Song politisch nicht fassbar ist. Gar nicht so schlecht Deine Idee. Er bräuchte noch tolle Übersetzungen aller unserer Landessprachen.
    • poga 04.04.2019 19:54
      Highlight Highlight Also ich wäre für müäh mit dä chüä von Trauffee.
  • Knety 04.04.2019 11:50
    Highlight Highlight Ich wäre für Paradise City von Guns N‘ Roses.
  • salamandre 04.04.2019 10:55
    Highlight Highlight Ein Elendskapitel diese Nationalhyme...eigentlich schade. Aber anhand der Komentare zeigt sich auch, ein Konsens ist weiter entfernt als das Morgenrot.
  • Fip 04.04.2019 09:45
    Highlight Highlight Alperose .. und alle würden mitsingen! Sogar Pazifisten, Atheisten und Unpatrioten!

    Unsere Konkurenz würde uns gewinnen lassen nur um das schöne Lied zu hören!
  • En Espresso bitte 04.04.2019 08:51
    Highlight Highlight Danke für die spannenden Artikel, Herr Rechsteiner. Immer wieder interessant zu lesen!
  • Bud Spencer 04.04.2019 08:49
    Highlight Highlight Die einzig wahre Hymne ist "Z Basel am mym Rhy"....

    *duckundweg*
  • Nelson Muntz 04.04.2019 07:38
    Highlight Highlight Prinzipiell brauchts die Hymne nur für Fussball und Medaillen. Da is unsere, im Vergleich zu Italien oder Frankreich doch eher ein Schlaflied. Selbst God Save the Queen oder die Deutsche Hymne lässt sich besser ins Stadion schmettern als unsere.
  • pamayer 04.04.2019 06:42
    Highlight Highlight Diese Hymne ist zum Glück vielseitig einsetzbar.
    Singt sie mal durch - alle Strophen - in Bezug auf unsere AKWs.

    Für euch getestet in den 80ern.
  • Dominic Marc Morgenthaler 04.04.2019 05:38
    Highlight Highlight Wow, die gleiche Melodie zu haben? Das war ihnen peinlich? Nicht das im Anschluss wohl haushoch verlorene Fussballspiel gegen die englische Mannschaft? 😂😂😂
  • Psychonaut1934 04.04.2019 03:09
    Highlight Highlight Das Nashorn grüsste freundlich und winkte, als es an meinem Balkon vorbei flog.
  • Turrdy 04.04.2019 01:02
    Highlight Highlight Ich finde die spanische Option auch nicht so schlecht: einfach gar keinen Text. Dann müssen unsere Fussballer nicht singen, und es kann auch niemand rumnörgeln, dass der Text nicht mehr zeitgemäss sei. 🤷
  • karl_e 04.04.2019 00:18
    Highlight Highlight Der Text des Schweizerpsalms ist für Atheisten, Deisten und Agnostiker schlicht und einfach unerträglich. Ich begreife alle, die diesen Unsinn nicht über die Lippen bringen.
    • DemonCore 04.04.2019 12:40
      Highlight Highlight Für alle die nicht Christen sind.
  • dop_forever 03.04.2019 23:39
    Highlight Highlight Vom Text her ist unsere Hymne "Rufst du mein Vaterland" immer noch viel besser als der Psalm. Wieso hat man nicht den Text in eine neue Melodie gefasst (bin ein Kind der 80er)?
    Wir brauchen eine Hymne und nicht einen Kirchengesang. Auch nicht den Bullshit, den man vor einem oder zwei Jahren einführen wollt (Multikulti und Genderneutral).
  • satyros 03.04.2019 23:01
    Highlight Highlight «die Einführung eines derartigen Gesanges nicht durch Beschluss irgend einer Staatsbehörde dekretiert werden könne, sondern dem Geschmack des singenden Volkes anheimgestellt bleiben müsse».

    Dabei hätte man es eigentlich belassen können.
  • äxgüsi 03.04.2019 21:13
    Highlight Highlight Sowie sich die Schweiz verändert, so sollte sich auch die Hymne verändern. Ich verstehe nicht wieso eine Hymne so statisch sein muss.
    • Tomlate 03.04.2019 23:57
      Highlight Highlight „0-7-9" het si gseit
    • Palpatine 04.04.2019 06:06
      Highlight Highlight Dann könnten wir ja auch alle paar Jahre die Flagge ändern. 🤔🤪
    • Nelson Muntz 04.04.2019 09:23
      Highlight Highlight Chihuahua vom Bobo 🤪
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohniznachtisbett 03.04.2019 20:59
    Highlight Highlight Obwohl mir der fromme Text eigentlich auch nicht passt, ist dies unsere Hymne. Unser musikalisches Symbol, das ich gerne im roten Shirt mitsinge. Beim Fussball und noch lieber bein Eishockey (weil dann haben wir schon gewonnen). In dieser Hymne gibts keine Kriegsverherrlichung (Marseillaise), keine martialische zur Schaustellung alter grösse (Frattelli d'Italia) und kein Lobgesang auf die Flagge Star Spangled Banner). Ist dich ok. Und die Melodie ist sehr gut. Naja Frattelli d'Italia hat die beste Melodie aber wir die 2. Beste;)
    • ArcticFox 03.04.2019 21:21
      Highlight Highlight Nie würde ich dieses lahme Kirchenlied mitsingen, obwohl Fan der Nati und Patriot!
      Aber ich kann's auswendig auf der Trompete, das ist OK, weil kein Text.
      Ich als Linksextremer spiele übrigens Büchel und liebe es, auch ohne Edelweisshemd. Ich bin mehr Patriot als Roger Köppel und
      Blocher zusammen. Ich kann auch jodeln...
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 03.04.2019 22:11
      Highlight Highlight Ich kann mich überhaupt nicht mit dem Psalm identifizieren. Und die Melodie ist in meinen Augen einfach nur langweilig. Ich kann jeden Sportler, der die Hymne nicht mitsingt, verstehen. Die wirkt ja eher einschläfernd als motivierend.
    • cada momento 05.04.2019 06:43
      Highlight Highlight mir ist das alles wurst was ihr denkt, hinterfragt und ändern wollt. sehe ich, wie goldmedaillen an olympischen spielen an (eusi) sportler vergeben werden, oder die natonalmanschaft sich für eine WM aufstellt, kriege ich hünerhaut und fühle mich selbst auch ein wenig wichtiger und grösser. das sind doch einfach positive und völlig harmlose patriotische gefühle.
  • Chriguchris 03.04.2019 20:57
    Highlight Highlight Wir hätten die Hymne "Rufst du mein Vaterland" nie abgeben dürfen Dreistigkeit unserer Vorfahren hin oder her.... wir mögen sie mit den Engländern geteilt haben aber der "Schweizer Psalm"....
    • satyros 03.04.2019 22:58
      Highlight Highlight Allerdings ist der Text von "Rufst Du mein Vaterland" unmöglich:

      "Heil dir, Helvetia!
      Hast noch der Söhne ja,
      Wie sie Sankt Jakob sah,
      Freudvoll zum Streit!"

      "Froh noch im Todesstreich,
      Schmerz uns ein Spott."

      "Werf in den Alpenpfad,
      Wenn der Zerstörer naht,
      Rings sich Kartätschensaat
      Todtragend schwer."

      "Vaterland, ewig frei,
      Sei unser Feldgeschrei,
      Sieg oder Tod!
      Frei lebt, wer sterben kann,
      Frei, wer die Heldenbahn
      Steigt als ein Tell hinan."
    • Albert J. Katzenellenbogen 03.04.2019 23:37
      Highlight Highlight Vor allem der Text gefällt mir besser als der heutige.
  • Joe Smith 03.04.2019 20:33
    Highlight Highlight Bei der «alten» Hymne war die Melodie das eine, wirklich (ver)störend war aber der Text. Für die, die ihn nicht kennen, hier ein paar Auszüge:

    1. Strophe:
    (…)
    Heil dir, Helvetia!
    Hast noch der Söhne ja,
    Wie sie Sankt Jakob sah,
    Freudvoll zum Streit!

    2. Strophe:
    (…)
    Stehn wir den Felsen gleich,
    Nie vor Gefahren bleich,
    Froh noch im Todesstreich,
    Schmerz uns ein Spott.

    3. Strophe:
    (…)
    Blut uns ein Morgenrot,
    Tagwerk der Lust.

    etc.

    Naja, Fussballfans hätten vermutlich Freude an der alten Hymne …
    • Cédric Wermutstropfen 03.04.2019 22:53
      Highlight Highlight Was ist daran verstörend? Ich finde den Text wunderschön.
    • DemonCore 04.04.2019 12:42
      Highlight Highlight Zu konfrontativ für die genderneutralen soja-millenials
    • Mutzli 04.04.2019 14:23
      Highlight Highlight @DemonCore

      Versuchen Sie sich im Buzzword-Bingo? Kann ja nicht sein, dass man eine andere Meinung hat, ausser man ist eine schlimme Snowflake, oder was? An anderer Stelle beschweren Sie sich ja über den Schweizerpsalm, macht Sie das nun zu einem *insert edgy buzzword here*?

      Ich für meinen Teil finde es eher bisserl peinlich berührend wenn wir als Nation eine Judihui-Krieg & Blut Hymne hätten, ohne tatsächlich seit Existenz des Landes jemals in einem Krieg aktiv gewesen zu sein. Da macht die Marseillaise immerhin um einiges mehr Sinn. :-P
    Weitere Antworten anzeigen
  • inmi 03.04.2019 20:32
    Highlight Highlight Die alte Hymne ist tatsächlich zu altmodisch, sie ist mehr ein Gebet als Hymne.

    Gleichzeitig ist die neue Hymne der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft fürchterlich politisch korrekt-beamtenhaft. Hoffe sie setzt sich nicht duch.
  • violetta la douce 03.04.2019 20:21
    Highlight Highlight Ja, es braucht etwas neues.
    Aber bitt kein Gewurstel.
    Sonder gleich etwas richtiges.

    Gebt den Auftrag an Hans Zimmer.

    Dann tönt,s auch wie wir,s uns wünschen.
    Nämlich geil.
    • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 04.04.2019 09:53
      Highlight Highlight Word.
    • violetta la douce 04.04.2019 14:05
      Highlight Highlight VW Thurian
      Ja.
      Ich bin zwar Traditionalist, aber aufgeschlossen. Avantgarde trifft Tradition, sozusagen.
  • Cédric Wermutstropfen 03.04.2019 20:16
    Highlight Highlight „Rufst du mein Vaterland“ ist vom Text her viel schöner und würdevoller als dieser eklig, langweilige Schweizer Psalm. Man hätte doch einfach eine andere Melodie suchen können.
    • DemonCore 04.04.2019 12:43
      Highlight Highlight Vorallem weniger frömmelnd
  • Calvin Whatison 03.04.2019 20:14
    Highlight Highlight Dieses blöde Geschrei um unsere schöne Nationalhymne werd ich wohl nie verstehen. 👍🏻🤗🤗🇨🇭

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