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Wahrscheinlich hat sie recht: Männer fahren weniger gut Autos als Frauen.

Jetzt ist das Klischee wissenschaftlich widerlegt: Frauen fahren besser Auto als Männer



Frauen fahren besser Auto als Männer. Dies lässt sich zumindest aus den Statistiken herauslesen. Aus der Sicht eines Verkehrspsychologen liegt der Grund vor allem darin, dass Frauen generell vorsichtiger unterwegs sind und Risiken scheuen.

Fast doppelt so viele Männer wie Frauen erleiden schwere Strassenverkehrsunfälle, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) analysiert hat. Im vergangen Jahr waren es beispielsweise rund 2600 Männer gegenüber 1400 Frauen. Gestorben sind im Strassenverkehr 216 Menschen. 151 davon waren männlich und 65 weiblich.

Mehr getötete Männer

Unfälle, in die Männer verwickelt sind, haben zudem oft schwerer wiegende Konsequenzen. Kommt es zu Personenschäden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Verletzungen tödlich sind, bei Männern mehr als doppelt so hoch als bei Frauen. Die Anzahl Todesfälle auf 10'000 Personenschäden betrug bei Männern 166, bei Frauen 79. Bei Personenwageninsassen ist die Wahrscheinlichkeit, getötet zu werden, bei Männern sogar drei Mal so hoch wie bei Frauen.

Männer sind auch bei schweren Ausserortsunfällen übervertreten und zwar fast im Verhältnis von drei zu eins. Auch der Anteil von Personenwagenlenkerinnen als Haupt- oder Mitverursacherinnen von schweren Unfällen im Durchschnitt der Jahre 2011 bis 2015 ist etwa halb so hoch gewesen wie jener der Männer.

53 Bilder, die zeigen, warum Frauen länger leben als Männer

Von Frauen verursachte schwere Unfälle sind am häufigsten auf Vortrittsmissachtung zurückzuführen, nämlich drei Mal so häufig wie Unaufmerksamkeit und Ablenkung oder Geschwindigkeit und acht Mal so häufig wie Alkohol. Auch bei Männern ist die Missachtung des Vortrittsrechts die häufigste Hauptursache schwerer Unfälle. Doch diese ist nur je doppelt so häufig wie Unaufmerksamkeit und Ablenkung, Geschwindigkeit und Alkohol.

Keine einfache Antwort

Doch: Lassen die Statistiken den Schluss zu, dass die Frauen bessere Autofahrende sind als Männer? 2011 hat die Beratungsstelle für Unfallverhütung zum 40-jährigen Bestehen des Frauenstimmrechts auf eidgenössischer Ebene den Schluss gezogen: Frau am Steuer: disziplinierter, aber weniger routiniert als der Mann.

1974 beispielsweise besassen 63 Prozent der Männer, aber nur gerade 36 Prozent der Frauen einen Führerschein. Heute besitzen fast 88 Prozent der Männer und knapp 76 Prozent der Frauen einen Führerausweis, wie der Mikrozensus Mobilität und Verkehr des Bundesamtes für Statistik zeigt.

Eine wichtige Rolle bei der Einschätzung des Unfallgeschehens dürfte auch die durchschnittliche Fahrleistung spielen: Gemäss BFS betrug die mit dem Auto zurückgelegte Tagesdistanz 2015 bei Männern etwas über 28 Kilometer und bei Frauen knapp 20 Kilometer.

Frauen dürften dabei aber bedeutend weniger Kilometer auf den Autobahnen zurückgelegt haben, wo die Unfallgefahr am niedrigsten ist. Das zeigt sich auch darin, dass viele Autolenkerinnen innerorts auf Kreuzungen verunfallen.

Einen Hinweis auf die Qualität des Autofahrens respektive die Einhaltung der Vorschriften gibt auch die Zahl der Führerausweisentzüge. Auch diese spricht klar für die Frauen am Steuer: Von den über 85'000 Führerausweisentzügen im vergangenen Jahr gingen knapp 70'000 auf das Konto von Männern. Nur 16'000 Mal musste eine Auofahrerin ihr «Billett» abgeben.

Schneller und öfter mit Alkohol unterwegs

«Grundsätzlich fahren Frauen immer noch deutlich weniger als Männer, nämlich etwa 30 Prozent, und haben daher weniger Erfahrung», sagt Uwe Ewert, Verkehrspsychologe bei der bfu. Aber Frauen hätten bestimmte Risikofaktoren nicht, die die Männer hätten. «So fahren sie viel weniger schnell und auch weniger unter Alkoholeinfluss. Es sind diese beiden Risikofaktoren, welche Frauen und Männer im Strassenverkehr deutlich unterscheiden.»

Das Unfallgeschehen dürfte bei Männern und Frauen in etwa gleich sein, wenn die gefahrenen Kilometer einbezogen würden. «Die Unfälle von Männern sind aber deutlich schwerer als jene von Frauen. Die Wahrscheinlichkeit von schweren Verletzungen oder tödlichen Folgen im Strassenverkehr ist bei Männern deutlich grösser. Das ist der deutlichste geschlechterspezifische Effekt», sagt Ewert.

«Es gibt also schon Unterschiede, aber die erklären sich grösstenteils durch die unterschiedliche Verkehrsteilnahme und die beiden Hauptrisikofaktoren», sagt Ewert. Sein Fazit: «Männer sind schneller und öfter mit Alkohol unterwegs und verursachen darum auch schwerere Unfälle. Frauen dagegen sind vorsichtiger unterwegs und scheuen die Risiken mehr als die Männer.» (sda)

watson-Redaktorin Chantal Stäubli hatte so ihre Mühe beim Autofahren-Lernen

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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Firefly 01.01.2018 11:18
    Highlight Highlight Ja, und meine Topfpflanzen kochen besser als mein Papagei
  • Ökonometriker 31.12.2017 13:32
    Highlight Highlight Der Ausdruck "besser" ist normativ wertend, daher kann keine allgemein gültige Aussage gemacht werden.
    Korrekt wäre "Frauen fahren vorsichtiger als Männer".

    "Besser" kann z.B. auch bedeuten, dass Geschwindigkeiten besser eingeschätzt werden. Hier sind die Frauen im Schnitt etwas weniger gut als Männer, da Männer über eine höhere spatiale Intelligenz verfügen.

    Oder es kann bedeuten, dass weniger Verkehrsdelikte begangen werden, wo Frauen wiederum im Vorteil sind, da sie eine bessere Impulskontrolle haben.

    Ob die Unterschiede biologisch oder kulturell bedingt sind ist übrigens umstritten.
  • SemperFi 31.12.2017 13:30
    Highlight Highlight Es ist erstaunlich, wieviele Männer sich hier genötigt fühlen, uns zu beweisen, dass sie trotzdem die besseren Fahrer sind. Grosses Kino!
    • Karl33 31.12.2017 17:43
      Highlight Highlight Mir geht bloss das tägliche Männerbashing gewisser Medien auf die Nerven, egal zu welchem Thema.
      Ansonsten interessiert mich das Thema einen Fliegendreck.
    • who cares? 01.01.2018 17:31
      Highlight Highlight Wenn sich Frauen aufregen, heisst es immer, sie übertreiben und nehmen es zu ernst. Aber die Kommentare hier, köstlich! :D
  • Citation Needed 31.12.2017 12:02
    Highlight Highlight Die Frage ist ja, was heisst 'besser'? Im Artikel wird 'besser' weitgehend mit 'unfallfrei' gleichgesetzt. Im Strassenverkehr (nicht bei der Camel Trophy oder F1- und Stockcar-Rennen) ist diese Definition ja nicht zwingend falsch, es gibt ja auch andere Verkehrsteilnehmer, v.A. Kinder. Für viele Kommentatoren ist gutes (ergo 'besseres') Autofahren scheinbar von persönlichen Fähigkeiten abhängig, die man bei vorsichtiger Fahrweise eh nicht unter Beweis stellen kann. Da fragt man sich, wozu überhaupt beweisen? Vorsichtig fährt ja auch eine Person, die genauso fähig wie vernünftig ist.
  • Dysto 31.12.2017 09:08
    Highlight Highlight Da spielen doch noch viele weitere Faktoren mit als Anzahl Unfälle, Bussen und Alkoholkonsum. z.B. vorausschauendes und rücksichtsvolles Fahren, vor allem auf der Autobahn. Kurz: Sich nicht wie ein egoistisches Arschloch verhalten.
  • Zeit_Genosse 31.12.2017 02:38
    Highlight Highlight Ob man es so wie im Artikel herleitet oder etwas wissenschaftlicher, was machen wir mit dem Resultat?
  • Staatsgebeutelter 30.12.2017 20:25
    Highlight Highlight Weniger Unfälle soll also heissen dass Frauen besser fahren, dann kann man also gerade so gut auch sagen dass jene die besseren Arbeiter sind, die weniger Fehler machen. Wer nichts arbeitet macht logischerweise keine Fehler, ergo sind jene die nicht arbeiten die besseren Arbeiter. Komische Statistik und noch komischerer Artikel, wer Frauen mit einem Kleinwagen viertelstundenlang erfolglos beobachtet wie sie versuchen in eine doppelt so grosse Parklücke zu kommen der weiss instinktiv wie viel besser Frauen Auto fahren.
  • Siebenstein 30.12.2017 17:55
    Highlight Highlight Meine Tochter und mein Sohn fahren qualitativ etwa auf gleichen Niveau, ich mag gar nicht daran denken... 🙈
    Meine Frau fährt besser als ich aber fährt deutlich mehr Bussen ein, dafür habe ich schon einen selbstverschuldeten Unfall auf meiner Kappe...

    • Citation Needed 31.12.2017 14:10
      Highlight Highlight Heisst das, Tochter und Sohn kommen nach Dir und fahren nicht sooo gut, also beide auf ungefähr gleich tiefem Niveau? ;-)
    • Siebenstein 31.12.2017 17:33
      Highlight Highlight Nein, es ist viel schlimmer 😉🙈
  • atomschlaf 30.12.2017 17:34
    Highlight Highlight Den Unfällen müsste man auch mal die Kosten durch schleicherbedingte Zeitverluste gegenüberstellen.
    • SemperFi 31.12.2017 13:24
      Highlight Highlight Ich zähle lieber Stauminuten als Unfalltote.
  • Rheinpfeil 30.12.2017 16:58
    Highlight Highlight Sorry, liebe Kollegen, aber die Zahl von Unfallopfern ergibt nur dann Sinn, wenn sie in Bezug zur Fahrleistung gesetzt wird, also zum Beispiel Tote pro Million Kilometer.
  • kupus@kombajn 30.12.2017 16:51
    Highlight Highlight Unter "besser" verstehe ich etwas anderes. Wer eher in der Lage ist, das Auto zu beherrschen, es zu fühlen und es zu verstehen, ist der bessere Autofahrer. Das ist in der Regel eher die technikaffine Person, und das sind nun einmal die Männer. Aus dem einfachen Grund, weil ein Auto für die meisten Männer nicht nur ein Fortbewegungsmittel sondern ein Faszinationsobjekt ist. Frauen sind halt einfach vorsichtiger und weniger wagemutig/leichtsinnig. Das macht sie zu besseren Verkehrsteilnehmern, aber nicht automatisch zu besseren Autofahrern.
    • Merida 30.12.2017 18:32
      Highlight Highlight Es gibt auch technikaffine Autofahrerinnen, die ihr Auto im Griff haben und keine Unfälle produzieren...
    • kupus@kombajn 30.12.2017 21:54
      Highlight Highlight @Merida: ich schrieb nicht, dass es das nicht gibt, aber die Männer dürften da nach wie vor in der deutlichen Überzahl sein. Es geht ja nicht um Einzelne sondern um das grosse Ganze.
    • einmalquer 31.12.2017 14:15
      Highlight Highlight ich finde es echt schön, dass Sie Gefühle für das Auto aufbringen. Und es auch noch verstehen.

      Ich fahre nicht Auto...

      Gefühle habe ich für meine Frau. aber OK, verstehen tu ich sie auch nicht immer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lümmel 30.12.2017 16:44
    Highlight Highlight Gugus, gugus. Gugus gesii, gugus geblieben.
  • Pasch 30.12.2017 16:33
    Highlight Highlight Der klügere gibt nach... jaja Frauen fahren besser Auto gutgut 😉. (Vielleicht sollte man auch noch die vielen tausend kleinen Kratzer und Beulen die sich niemand an den Fahrzeugen erklären kann mit in die Statistik nehmen, da seh ich noch eine grosse Dunkelziffer frauenlastig!)
  • Markus Kappeler 30.12.2017 16:00
    Highlight Highlight Und wieso fahrt keine Frau bei der F1 mit? Langsam fahren kann jeder.
    • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 30.12.2017 16:46
      Highlight Highlight Die Strasse ist keine Rennpiste. 🤦‍♂️
      Wer schneller fährt, kommt nur minim früher an, riskiert aber das Leben anderer.
    • You will not be able to use your remote control. 30.12.2017 16:49
      Highlight Highlight Bei der F1 gewinnt man, wenn man am schnellsten ist. Dafür setzten die Fahrer ihr Leben aufs Spiel. Es wird enorm viel Aufwand betrieben, dass wirklich nur die Fahrer betroffen sind.

      Im Alltag ist die Geschwindigkeit absolut nebensächlich. Andere gefährden liegt da überhaupt nicht drinn.

      Darum heisst im Alltag 'besser' = 'weniger risikofreudig und vorsichtiger' = 'langsamer'.
    • Citation Needed 30.12.2017 16:58
      Highlight Highlight Ich glaube, weil es keine männlichen Boxenluder gibt, zu wenig Anreiz! ;-)
  • malu 64 30.12.2017 15:50
    Highlight Highlight Frauen sind weniger risikofreudig und vorsichtig.
  • andrew1 30.12.2017 15:32
    Highlight Highlight Ich finde die statistik sehr sexistisch und diskriminierend. 😂 Andersrum würde dies wohl so klingen.
  • rauchzeichen 30.12.2017 15:06
    Highlight Highlight Aus der Sicht eines Verkehrspsychologen liegt der Grund vor allem darin, dass Frauen generell vorsichtiger unterwegs sind und Risiken scheuen.

    und wieso steht im titel besser? könnt ihr diese billige sprache von gut und böse nicht einfach lassen und faktenbasiert schreiben?

    frauen fahren im durchschnitt vorsichtiger, und darum sicherer.
    • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 30.12.2017 16:44
      Highlight Highlight Lesehilfe: vorsichtiger ist besser.
      Oder noch einfacher: Männer fahren zu schnell (nicht den Situationen angepasst).
    • rauchzeichen 31.12.2017 03:03
      Highlight Highlight du kannst aber gut pauschalisieren.
  • Eskimo 30.12.2017 14:54
    Highlight Highlight Frauen fahren rund 20 km pro Tag, Männer 28. Das kann doch niemals stimmen.
    Pro 5 entgegenkommenden Autos wird nur eines von einer Frau gefahren (zählt selber mal nach).
    Und trotzdem so viele Unfälle von Frauen verursacht?🤔
    • Citation Needed 30.12.2017 16:52
      Highlight Highlight Vielleicht haben Männer mehr Unfälle, weil sie das Geschlecht am Lenker entgegenkommender Autos zählen? ;-)
    • Charlie Brown 30.12.2017 17:06
      Highlight Highlight Was ist schon eine wissenschaftlich erhobene Statistik gegen das Bauchgefühl von Eskimo...?
  • Hoppla! 30.12.2017 14:51
    Highlight Highlight Egal ob Mann oder Frau; besser fährt die Person die sich auf den Verkehr konzentriert und sich nicht von schreienden Kindern, Spotify-Playlists, Whatsapp-Nachrichten, Facebook-Stati oder was auch immer ablenken lässt. Fahren wird da zur Nebensache.
    • Merida 30.12.2017 18:37
      Highlight Highlight Sender bzw. Song oder Playlist suchen schon...
      ...und ekstatisches Mitsingen ebenso 😉
  • DerTaran 30.12.2017 14:44
    Highlight Highlight Man geht mir das langsam auf den Geist, wie die Medien dem Minderwertigkeitskomplex einiger Frauen den Bauch pinseln. Sollten wir nicht langsam anfangen Geschlechter spezifische Eigenheiten zu bewerten?
    Und das sage ich als eigentlich bekennender Anhänger der Emanzipation.
    • Citation Needed 30.12.2017 16:54
      Highlight Highlight Es gibt einige Polemik-Themen, die immer ziehen. Mann vs. Frau z.B.
      Ergo zielen solche Artikel nicht auf einige Frauen ab, sondern auf ziemlich viele, Mann und Frau, die sich durch das Thema rauslocken lassen.
    • Lonzia 31.12.2017 06:37
      Highlight Highlight Es gibt fast doppelt soviele Männer die im Strassenverkehr tödlich verunfallen oder schwer verletzt werden als Frauen. Da geht es nicht um Bauchpinseln von Frauen. Hier sind Männer Opfer von gesellschaftlichen Erwartungen (schnell, cool, risikofreudig seinzu müssen) Sensibilisierung macht da durchaus Sinn.
  • Martin C. 30.12.2017 14:26
    Highlight Highlight Wie ist der prozentuale Anteil von Frauen und Männer am Verkehr?
    Ohne dies zu berücksichtigen sind alle Vergleiche nichts sagend.
  • Dharma Bum(s) 30.12.2017 14:20
    Highlight Highlight Vorsichtiger ja, besser nein.

    Wieder mal eine Vollkackanalyse.
  • Sarius 30.12.2017 14:19
    Highlight Highlight nein die frauen fahren nicht per se besser auto, sie fahren einfach vorsichtiger und lassen sich auch nicht von jedem vollidiot provozieren wie viele männer
    • Gender Bender 30.12.2017 15:21
      Highlight Highlight also besser!
  • Madison Pierce 30.12.2017 13:57
    Highlight Highlight Statistik ist schwierig... Im Titel "Frauen fahren besser als Männer" und im Text dann der Satz "Das Unfallgeschehen dürfte bei Männern und Frauen in etwa gleich sein, wenn die gefahrenen Kilometer einbezogen würden.".

    Das fahrerische Können bemisst sich nicht nur an den Unfällen. Sieht man im Winter: Leute, die bei den ersten Schneeflocken nur noch Schritttempo fahren, haben sicher keinen Schleuderunfall, aber niemand würde sie als gute Fahrer bezeichnen.

    Bei den Männern vermiest wohl ein kleiner Teil junger Raser die Statistik.
    • Citation Needed 30.12.2017 18:22
      Highlight Highlight Die jungen, selbstüberschätzenden Raser gehören genauso zur Statistik wie die übervorsichtigen, unfallfreien Frauen.
    • Dysto 31.12.2017 09:20
      Highlight Highlight Wer bei vereisten Strassen trotzdem mit üblichen 80km/h über Landstrassen und in Kurven fährt, hat es genauso wenig verstanden. Die Geschwindigkeit sollte dem Strassenverhältnis angepasst werden. Natürlich übertreiben es manche etwas gar, bei meiner alten Karre weiss ich jedoch, dass es bei schneebedeckten Strassen besser ist, etwas zu langsam zu fahren als zu schnell. Weil alt.
  • mxpwr 30.12.2017 13:51
    Highlight Highlight Clickbait
  • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 30.12.2017 13:49
    Highlight Highlight Im Sinne der sonst überall geforderten ‚Gleichberechtigung‘: müsste man hier nicht auch Quoten einführen?
    Quasi Zwangs-Unfälle für Frauen, damit die Gleichschaltung erreicht wird...😅
  • Pain in the Ass 30.12.2017 13:43
    Highlight Highlight Der Autor des Artikels hat von Wissenschaft wohl keine Ahnung. Das ist nur eine Auflistung von Zahlen und keine wissenschaftliche Studie. Dazu fehlt eine genaud Analyse und ausserdem wurden sehr viele Einflüsse garnicht erst berücksichtigt. #clickbait
    • zwätschgechopf 30.12.2017 14:28
      Highlight Highlight true story!
  • Hugo Wottaupott 30.12.2017 13:38
    Highlight Highlight Ja! Gibts auch eine Statistik zu Parkschäden?
  • Matrixx 30.12.2017 13:34
    Highlight Highlight Statistisch gesehen haben Männer auch häufiger Frauen als Beifahrer als Frauen.
    Wurde dies in der Statistik auch beachtet?
    🤷‍♂️


    Auf dass es Blitze hagelt!
  • reaper54 30.12.2017 13:26
    Highlight Highlight Lustig als ich den Titel gelesen habe dachte ich, eine Unfallstatistik sagt mehr über Risikoverhalten aus als über tatsächliches können. Sehe mich durch diesen Satz bestätigt.
    “Aus der Sicht eines Verkehrspsychologen liegt der Grund vor allem darin, dass Frauen generell vorsichtiger unterwegs sind und Risiken scheuen.”

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