Leben
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Nach 100 Fahrstunden darf ich endlich auf die Strasse (Achtung!)

Bild: pixabay

«Was gehört zu deinen Schwächen?» – «Autofahren!». Nach einer halben Ewigkeit und ganz viel Geduld (und Geld) fand auch ich den Weg in den Strassenverkehr.



Mein Kampf um den Fahrausweis beginnt im Jahr 2013. Ich bin gerade 18 geworden und stelle mir das Autofahren ziemlich leicht vor. Schliesslich fährt ja jeder Auto. So schwer kann das nicht sein.

All meine Freunde scheren sich zu diesem Zeitpunkt nicht um den Fahrausweis. Sie sollten ihn alle vor mir in der Tasche haben. Aber fangen wir von vorne an: Nachdem ich mit 18 die Theorieprüfung bestanden habe, geht es jetzt zur Fahrschule.

Jeh! Da hab ich mich noch drauf gefreut ...

bild: pixabay

Fahrlehrer 1: Der Schisshase

Mein erster Fahrlehrer hält mich nicht lange aus. Nach den ersten drei Fahrstunden sagt er, er sei ab sofort ausgelastet. So, wie er sich bei den ersten Fahrstunden am Sitz festgekrallt hat, war das vermutlich nicht die ganze Wahrheit ... «Ausgelastet, genauuu», denke ich mir noch.

Aber so schrecklich fahre ich doch gar nicht? Die Kupplung funktionierte die ersten paar Male einfach nicht. Das war nicht meine Schuld. Und das sind ja schliesslich meine ersten Fahrstunden. Da sind doch alle nicht so gut. Ich mache mir keine weiteren Sorgen und wechsle zu einem Freund von ihm, «der hat noch Zeit!».

Fahrlehrer 2: Der Abwechlungsreiche

Innert zehn Fahrstunden fahre ich mit insgesamt drei verschiedenen Autos. Aber denkt jetzt nicht, ich hätte alle zu Schrott gefahren! Ich war nicht schuld. Die Fahrzeuge waren einfach nicht so gut. Ich habe bislang «nur» einen Aussenspiegel beim Einparken verkratzt.

Aber wie bereits angekündigt, wird Nummer 2 nicht mein letzter Fahrlehrer bleiben. Nachdem ich Bekanntschaft mit dem dritten Auto geschlossen habe, muss Lehrer 2 «spontan» sechs Wochen in den WK.

Immerhin weiss ich jetzt, wie die Kupplung funktioniert. 

Fahrlehrer 3: Der Übervorsichtige

Sechs Wochen Fahrpause kommen für mich nicht in Frage. Deshalb wechsle ich nun also zum dritten Fahrlehrer. Er ist schockiert über meine Fahrkünste. 

Klar, eine Rennfahrerin bin ich noch nicht. Aber das ständige Reinbremsen ist meiner Meinung nach nicht nötig. Und ich muss mich ja zuerst noch an das neue Auto gewöhnen. 

«Stellen Sie das Fahrzeug aus.» – «Ähm ja, wie geht das nochmals?»

Nach der fünfzehnten Fahrstunde ist das schon ein wenig peinlich.

Jedes Mal erwähnt er, ich solle privat fahren gehen. Es kann doch nicht sein, dass ich beim Lichtsignal immer noch den Motor abwürge. Aber privat fahren geht leider nicht. Mutter schreit schon, wenn wir nur auf dem Parkplatz üben und Papa macht mich ganz nervös mit seinem Rumgefuchtle und «guten Tipps». Aus irgendeinem Grund besuche ich ja die Fahrschule. Bringt mir endlich etwas bei!

Es ist mittlerweile Oktober 2016. Ich versuche nun also schon seit drei Jahren meinen Fahrausweis zu machen. 

Meine Theorieprüfung habe ich soeben zum zweiten Mal bestanden. Zum zweiten Mal, weil ich zwischen Fahrlehrer 3 und 4 eine so lange Pause eingelegt habe, dass die zwei Jahre, in denen der Wisch gültig ist, rum waren. Ich hatte aber auch wirklich viel zu tun.

Mit Fahrlehrer Nummer 4 wird jetzt alles besser. Vielleicht. Hoffentlich?

Dieses Mal versuche ich mein Glück in der Stadt. Nicht mehr auf dem Land.

In der Stadt muss ich schliesslich auch fahren können. Also mache ich mich auf die Suche nach ...

Fahrlehrer 4: Der Verpeilte 

bild: shutterstock

Mein vierter Fahrlehrer ist nicht der Organisierteste. Er vergisst mich oft. Oder erscheint am falschen Standort. Aber: Ich verstehe mich ganz gut mit ihm. Und ich kann jetzt wirklich nicht schon wieder wechseln.

Bei Fahrlehrer Nummer 4 missachte ich ab und an eine Rechtsvortritt. Oder einen Fussgänger. Ich fahre zu langsam in die Autobahneinfahrt. Aber die Notbremse und das Wenden habe ich ziemlich im Griff. Das ist doch mal ein Anfang nach 30 Fahrstunden.

Nach 40 Fahrstunden quer durch Zürich meldet er mich allerdings immer noch nicht für die Prüfung an. Ich bettle. Bald gehe ich für drei Monate ins Ausland.

Und ich will das jetzt endlich hinter mich bringen.

Irgendwie kriege ich ihn rum: Im Juli 2016, einen Tag nach dem Züri Fäscht, muss ich zur Autoprüfung antraben. Oh-oh.

Was habe ich getan?

Ich fühle mich zwar irgendwie sicher im Auto, aber nur, wenn ich weiss, dass neben mir einer sitzt, der jederzeit auf die Bremse treten kann.

Wieso habe ich den Termin nicht verschoben? Einen Tag nach dem Züri Fäscht. Super Timing. Alle Strassen immer noch umgeleitet. Und diese Strecke kenne ich nicht mal.

Aber alles Gejammere nützt nichts. Jetzt sitze ich im Auto und muss beweisen, dass ich es kann. Nach 50 Fahrstunden.

Ich kann es nicht. 

Durchgefallen.

Zu wenig gut habe ich in die Spiegel geschaut. Was auch immer das heisst. Das Einspuren soll ich auch falsch gemacht haben. Aber wer macht denn das heute noch?! Ich sei aber auf einem guten Weg. Was soll das bedeuten?! Wie viele Fahrstunden soll ich denn noch nehmen ... Mannnn.

Ich bin wütend, sage dem Fahrlehrer Tschüss und frage mich:

Finde ich noch einen Fahrlehrer, den ich noch nicht hatte?

Meine Zukunft: Laufen. bild: pixabay

Ich hasse Autofahren jetzt noch mehr.

Aber zum Aufgeben ist es zu spät. Ich habe zu viele Nerven, zu viel Geld und zu viel Zeit in dieses ganze Projekt gesteckt. Aber eins weiss ich: Die Stadt ist nichts für mich.

Ich wechsle wieder zurück ins Dorf. Da ist es einfacher. Sagt man. Aber die, die das sagen, haben ja auch mich noch nicht kennengelernt.

Und so kommen wir nun als zu ...

Fahrlehrerin 5: Die Gelassene

Eine Frau. Vielleicht ist das ja der Schlüssel zum Erfolg (und zum eigenen Auto, Ha-ha).

Vor meiner dreimonatigen Reise reiche es aber sowieso nicht mehr für den Fahrausweis, sagt sie mir als erstes. Und das Prüfungsgebiet auf dem Land sei ein wenig anders. Wenn ich durchfalle, muss ich die Prüfung wieder in der Stadt absolvieren. Und das würde heissen: Fahrlehrer Nummer 6. Bitte nicht.

Ich lege das Projekt Fahrausweis also für drei Monate auf Eis.

bild: shutterstock

«Und? Wie läuft es beim Autofahren?»

Ich hasse diese Frage.

Alle machen sich mittlerweile über mich lustig. Verständlich. Im Nachhinein finde ich es ja auch amüsant. Aber trotzdem: Alle meine Freunde erhalten den Fahrausweis im Nu. Warum habe ich so Probleme damit? Warum können das Fahrzeug und ich nicht befreundet sein? Ich kann es mir selbst nicht erklären.

Zack, drei Monate sind rum.

Nach meiner Rückkehr habe ich genug Zeit zum Autofahren. Und: Ich verstehe nun endlich, welche Fehler ich in den Fahrstunden mache. Ein bisschen zumindest. Warum ging ich nicht sofort zu einer Frau? Frauen verstehen sich einfach besser. Oder zumindest mich.

Nach so langer Zeit muss mir Fahrlehrerin Nummer 5 als erstes all die alten Gewohnheiten abgewöhnen. Das ist ein grosser Aufwand. Vieles habe ich vergessen. Vieles falsch gelernt. Und ja, oft weine ich nach den Fahrstunden wie ein Schlosshund, da ich immer noch grobe Fehler begehe. 

Mangelnde Voraussicht, Vortrittsregeln, die vergessen gehen, zu schnelles Heranfahren an eine Kreuzung.

NACH EINER MILLION FAHRSTUNDEN.

WIESO?

Wir fahren viel. Ich fühle mich nach weiteren 20 Fahrstunden sicher auf der Strasse. Endlich sehe ich mich in einem Fahrzeug  – allein. Ich bin bereit für meine zweite praktische Prüfung.

Bild: shutterstock

März 2017 – Fahrprüfung 2

Schweissgebadet starte ich in die Fahrprüfung. Meine Hände zittern noch mehr als beim ersten Mal. 

«Biegen Sie hier rechts ab.» – «Wo?» – Ups. Einfahrt verpasst. Das passiert mir aber nicht nur einmal, sondern gleich zweimal. Und das vor der Autobahneinfahrt! Auf der Autobahn fühle ich mich wohl. Denn dort muss ich nicht immer Kuppeln. Scheiss Kuppeln.

Ziemlich gelassen sitzt der Experte auf dem Beifahrersitz. Das bin ich mir gar nicht gewöhnt. Wir plaudern und ich vergesse dabei wie nervös ich bin. Bis ...

«Nun fahren wir ins Parkhaus.» – «Wieso? Müssen Sie was einkaufen? Hehehe ...».

Ich versuche irgendwie lustig und entspannt rüberzukommen. Ich bin die Einzige, die lacht.

Meine Aufgabe: Im Parkhaus einparken. Und an den Ticketautomaten kommen! Ich erspare euch die Einzelheiten, aber irgendwie habe ich das wohl ziemlich gut hingekriegt. Ich musste mich nicht mal aus dem Fenster lehnen. Also nur ein bisschen.

Nächste Aufgabe: nochmal parkieren. Seitwärts. Drei Autos hinter mir. Kein Problem. Endlich etwas, das ich wirklich kann. Das hab ich ja fast 100 Mal geübt. Vermutlich noch mehr.

Wir fahren zurück.

Bevor er mir das Ergebnis mitteilt, testet er mich nochmals. «Fahren Sie ruhig noch etwas nach vorne.» Da ist kaum noch Platz und der will doch einfach, dass ich vor Nervosität in die Schranke fahre. Das wird mir aber nicht passieren. Oder doch? Wieso tut er das. Hilfe.

Hab ich es geschafft oder nicht? Die Auflösung nach der Werbung den schönen Autos:

Ich bin nicht in die Schranke gefahren.

Ich stelle den Motor aus. Mein Puls schlägt auf 120. Ich bin fertig. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und dann muss ich auch noch erklären, wie ich die Prüfung einschätze. «Ähm, ich war unglaublich nervös, aber sonst passieren mir solche Fehler eigentlich nie». Haha, da muss ich selbst lachen.

Der Experte ist sich aber sicher: 

«Gratulation. Sie sind bereit für den Strassenverkehr.» 

Nach etlichen Unterbrüchen, 100 Fahrstunden und fünf verschlissenen Fahrlehrern erhalte ich also endlich den langersehnten Stempel in meinem Lernfahrausweis.

Und ja, es war sehr teuer. Meine Fahrausweis hat insgesamt 10'000 Franken gekostet.

Aber egal, ich darf jetzt endlich auch auf die Strasse. :)

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Umfrage

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Update: Während des Schreibens ist das passiert. Ups.

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bild: watson

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Und? Hat irgendjemand von euch annähernd so viele Stunden gebraucht?

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117Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Diavolino666 20.09.2017 16:01
    Highlight Highlight Ich hab' bisher CHF 8'288.75 für den Führerschein ausgegeben und mir fehlt noch ein WAB-Kurs... *hmpf* (hab's grade nachgerechnet und einen kleinen Schock bekommen) - Hab' einen Fahrlehrer verschlissen, aber beim zweiten ging's. Ist auch wichtig, dass der Fahrlehrer Gelassenheit rüberbringen kann und dann funzt es plötzlich.

    Gratulation zu Deinem Lappen und behalte das Lächeln beim Autofahren :-)
  • Mortimer 16.04.2017 13:26
    Highlight Highlight Schaut sie euch an, wie sie Stolz wie eine Schneekönigin, aus dem Auto raus strahlt. Ob du 10 oder 100 Fahrstunden gebraucht hast, interessiert in zwei Wochen eh niemanden mehr ;).
    Und Lackschäden passieren immer wieder mal, auch den Besten. Bisschen abschleifen, Fühlmasse drauf und mit der Spraydose drüber und schon sieht man nichts mehr!
    Ich wünsch dir ein sicheres Gefühl , freie Fahrt und viel Spass beim rumkurven :D
  • caschthi 14.04.2017 23:32
    Highlight Highlight Und da verstehe ich nicht wieso man bei 3 verpatzten Prüfen zum Psychologen muss aber bei 100 Fahrstunden nicht auch?
    • Mortimer 16.04.2017 13:33
      Highlight Highlight Weil es jedem selbst überlassen ist, wie oft und lange man für eine Prüfung üben will.
  • DerTaran 14.04.2017 13:35
    Highlight Highlight Hauptproblem waren die vielen Fehrlehrerwechsel.
    Mein Tipp, darauf bestehen, immer mit dem gleichen Lehrer fahren, auch wenn die Schule mehr als einen Ausbilder hat.
  • AnnaBanana 14.04.2017 09:35
    Highlight Highlight Ich musste die Prüfung dreimal machen. Beim ersten Mal durchrasseln war mein Fahrlehrer etwas beleidigt und fand den Experten "eh blöd". Beim zweiten Mal brüllte er etwas von "Statistikversauen" "gschiiderstrottiodernabessergarnütmiträderneh". Bei der dritten und endlich letzten, bestandenen Prüfung fing er fast zu weinen an... Heute fahre ich beruflich sehr viel und überlege mir schon seit langer Zeit, ihn mal wieder um eine Fahrstunde zu bitten, damit der Arme endlich wieder durchschlafen kann.
  • Sblue 14.04.2017 01:31
    Highlight Highlight Erste Prüfung durchgefallen, weil Fahrlehrer mich zur Prüfung drängte, obwohl ich nicht bereit war (was ich erst nachher bemerkte). Zweite durchgefallen wegen Fehler, die der Fahrlehrer nie bemängelt hatte. Fahrlehrer gewechselt. Dritte durchgefallen wegen Nervosität. Vierte bestanden.
    Ich hatte leider nie die Gelegenheit, privat zu üben. Beim zweiten Fahrlehrer musste ich mir erstmal vieles abgewöhnen. Ich hätte viel früher den Fahrlehrer wechseln sollen...
    • Negan 14.04.2017 15:45
      Highlight Highlight Genau, viermal durchgefallen aber für alles ne Ausrede. Der Fahrlehrer drängt? Really? Was für ne ehrliche Haut! Ich kenne es nur umgekehrt, da verdienen sie mehr....
  • super_silv 13.04.2017 23:20
    Highlight Highlight Und dann darf man noch diese k*ack Kurse machen. Juhuu ;)

    Nein im ernst, ich hatte meist Probleme wenn ich mit dem Fahrlehrer fuhr oder dem Experten. Irgendwie sind das einfach komische Typen. Als ich dann das erste mal alleine im Auto sass und etwas mehr Spielraum hatte mit Gänge ausprobieren etc ohne gleich angeschissen zu werden, klappte es dann ziemlich schnell viel besser.

    Von daher freu dich aufs fahren !! (:
  • forestkidd 13.04.2017 21:10
    Highlight Highlight Hatte immer Angst vor dem Autofahren. Im letzten Sommer habe ich mich dann doch an die ersten Fahrstunden gewagt (weil vom Chef gewünscht). Jetzt habe ich seit knapp 3 Monaten den Führerschein (20 Fahrstunden und 2 Prüfungsversuche). Beide Zweiphasenkurse hab ich auch schon hinter mir. Versuche nun so oft wie möglich zu fahren. Fühle mich inzwischen im Verkehr sehr wohl und habe Spass am Fahren. Ein gesunder Respekt ist geblieben, aber dafür kann ich behaupten, immer sehr aufs Drumherum zu achten ^^
  • Gummibär 13.04.2017 19:17
    Highlight Highlight Der Dunning-Kruger-Effekt
    Fragt man Autofahrer : "Denkst Du, dass Du zu der besseren Hälfte der Fahrer gehörst ?" antwortet immer eine Mehrzahlt, manchmal bis zu 90% mit Ja.

    Ich bin froh, dass dieser Effekt auf Dich nicht zutrifft und wünsche Dir viel vergnügsames, vorsichtiges, unfallfreies Fahren.
  • Charlie7 13.04.2017 19:03
    Highlight Highlight Ich habe nur 7h gebraucht (vor 10 Jahren). Allerdings war ich zwischen jeder Stunde 1-2h privat unterwegs. Dies hilft enorm und man kann einige an Geld sparen.
    Zudem hatte ich das Glück, dass ich zuvor schon 3 Jahre mit dem Roller im Verkehr war.
  • Nadjescha 13.04.2017 18:39
    Highlight Highlight Gratuliere!
    Ich hab die Prüfung am letzten Gültigkeitstag des Lernfahrausweises gemacht. Nach 34 Fahrstunden (+ca 20 privat), mein Lehrer hätte mich niemals angemeldet, wenn der Ausweis nicht abgelaufen wäre. Nach 10min lässt der Experte mich auf einen Parkplatz fahren und sagt "jetzt entspannen Sie sich gopfedelli mal!"... Den rest der Prüfung sind wir überland gefahren, kein Manöver, keine Autobahn, kein garnichts. Ich hab keine Ahnung, wie ich das bestanden habe. Bin seit dem 5x gefahren und zur Erkenntnis gekommen, das Autofahren nichts für mich ist. Seit zwei Jahren lasse ich es sein.
  • R. Schmid 13.04.2017 18:29
    Highlight Highlight Autofahren ist doch eine Frage der Intelligenz, erlebe ich immer wieder.
    • Gwaggli 13.04.2017 20:18
      Highlight Highlight Du bist gemäss deiner Argumentation also🤔... ein eher mässig guter Fahrer?
  • x4253 13.04.2017 16:31
    Highlight Highlight Gratulation.
    Deine Fahrlehrer scheinen nicht gerade Profis gewesen zu sein.

    Es wäre wohl effizienter gewesen, wenn die dich mit einem Automaten hätten fahren lassen. So hättest du dich auf das geschehen auf der Strasse konzentrieren können, und den "Verkehrsfluss verinnerlichen" können.

    Schalten und kuppeln üben geht auch mit der 500.- Gurke auf dem Parkplatz. Da hättest du üben können bis die Kupplung verreckt.. und wenn es dann klappt, in der Fahrschule auf Handschalter umsatteln ;)
  • StealthPanda 13.04.2017 16:30
    Highlight Highlight 15h Fahrschule. Autoprüfung am morgen am Nachmittag Motorradprüfung. Beide bestanden. Schlimmster Tag meines Lebens. Check. Markus us Dübi. Falls du das liest danke für die tollen Fahrstunden und das überreden beide prüfungen am gleichen Tag zumachen.
  • fischolg 13.04.2017 15:27
    Highlight Highlight Schlimm, dass du so viele Stunden gebraucht hast. Und zwar nicht, weil es dir an Begabung fehlt, sondern weil deine Lehrer schlecht waren! Ich habe zwei Lehrer gehabt, beim ersten bin ich fast nur Kreisel gefahren und dann zwei Mal durch die Prüfung gerasselt. Der zweite musste mir dann auch gewisse Sachen abgewöhnen, z.B. mein hektisches Umschalten. Die Seitenspiegel haben beim ersten Lehrer fast nicht existiert. In einer Lektion hat er das kurz erklärt und das wars. Habe etwas zwischen 40-50 Fahrstunden benötigt und trotz bergauf Parkieren im 3. Gang die 3. Prüfung bestanden xD
  • skankhunt42 13.04.2017 15:23
    Highlight Highlight Mit dem Geld h hätten Sie jahrelang Uber/Taxi fahren können und irgendwann gibts ja dann selbstfahrende Autos :)
  • leu84 13.04.2017 15:04
    Highlight Highlight Eine gute Fahrschule bzw. Fahrlehrerkräfte macht viel aus.
  • MBArocsTrucker 13.04.2017 15:02
    Highlight Highlight Als Lastwagenchauffeur ist es mir ehrlichgesagt egal wie gut jemand fährt. Hauptsache man ist vorsichtig auf der Strasse und "het Sorg zunenand"😊
    Gute Fahrt euch allen, Slow down, take it easy!
  • thelegend27 13.04.2017 14:52
    Highlight Highlight Wenn ihr ab heute jemanden mit Ritterrüstung auf dem Velo seht, bin das ich!

    Ich bewundere dein Durchaltevermögen!
    • Chantal Stäubli 14.04.2017 16:17
      Highlight Highlight Das will ich sehen!!! :)
  • EMkaEL 13.04.2017 14:48
    Highlight Highlight toll, alle klischees bestätigt:
    - frau
    - blond
    - chantal
    😈
    • Sauäschnörrli 13.04.2017 20:07
      Highlight Highlight Und:
      - kann nicht Auto fahren
  • Gröipschi 13.04.2017 14:46
    Highlight Highlight Und ich dachte schon, meine 30 Lektionen wären viel...
    Aber ich bin auch schon im jungen Alter durch die Veloprüfung gerasselt 🙈
  • fant 13.04.2017 14:12
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach ist ein "Feeling" dafür, was auf der Strasse um einem herum abgeht (vorne, hinten, links, rechts) das Wichtigste beim Fahren. Kuppeln, Schalten usw. ist banale Technik, die man einfach üben muss.

    Und das Feeling kann man sich am Besten angewöhnen, in dem man VIEL mit dem Velo auf der Strasse ist. Da gefährdet man praktisch nur sich selber, wenn man das zu wenig hat - und nicht die anderen, wie mit dem Auto...
  • The_ugly_truth 13.04.2017 14:06
    Highlight Highlight Chantal, ich fühle mit dir! Ich habe meinen Fahrlehrer jeweils in den Wahnsinn getrieben. Höhepunkt: von Gang 3 direkt in den Rückwärtsgang bei 50 km/h. Den Aufschrei des Motors (und des Fahrlehrers) höre ich heute noch. Die erste Fahrprüfung habe ich mit diversen panischen Bremseingriffen des Experten auf epische Art und Weise in den Sand gesetzt. Die zweite dann irgendwie bestanden, nur um kurz danach einen Parkunfall zu fabrizieren.

    Mein Tipp: Scheiss aus Autofahren! Nur gestresste Leute, immer Stau und mit dem ÖV kommst du überall hin. Das leben ist zu kurz, sich unnötig zu stressen :)
    • fischolg 13.04.2017 15:22
      Highlight Highlight Hahahaha ja gestresste Leute hast du ja im ÖV keine und Verspätungen wegen einer einzigen Schneeflocke auch nicht. Ha. Ha. Haha. Ich stehe immer noch lieber im Stau, da nerven einen immerhin nicht die diskutierenden oder telefonierenden und sich breit machenden, fast schon auf dir liegenden Mitfahrer. http://😂😂
    • The_ugly_truth 13.04.2017 15:59
      Highlight Highlight Dann geniesse deine Zeit im Stau, so bleibt mehr Platz im ÖV. Autofahrer sind wie Lemminge, die jeden Tag von neuem den Abgrund hinunterfallen. Aber hauptsache seinen Arsch in einem fetten Schlitten parkieren und jegliche sozialen Kontakte vermeiden.

      Wenigstens habe ich immer was zu lachen, wenn ich mit meinem Fahrrad täglich an den stehenden Autos vorbeisause :)
    • philosophund 13.04.2017 18:41
      Highlight Highlight Momoll.. seeeeeeehr viele soziale Kontakte im Zürcher Tram :P haha
    Weitere Antworten anzeigen
  • c_meier 13.04.2017 14:02
    Highlight Highlight Ohne privates Fahren ist es auch eher schwierig da nicht so grosse Routine aufkommen kann.
    Bei mir dauerte es auch von Mai bis August, wo ich etwa alle 2-3 Wochen eine Fahrstunde nahm... bis ich dann ab September jede Woche eine Stunde mit Fahrlehrer und mit den Eltern etwa 2 Stunden privat gefahren bin.
    => Prüfung geschafft am 22. Dezember (zum Glück ohne Schnee... :)
  • Raembe 13.04.2017 13:58
    Highlight Highlight Herzliche Gratulation. Brauchtes selbst mehrere Anläufe, hauptsächlich wegen meiner starken Prüfungsangst. Ich wünsch Dir eine unfallfreie Zeit mit dem Auto, vlt sieht man sich ja an nem WAB Kurs.
  • deed 13.04.2017 13:57
    Highlight Highlight 😂
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  • wndwndr 13.04.2017 13:56
    Highlight Highlight du sprichst mir aus der seele!
    habe ähnliches erlebt und je mehr zeit verging, je mehr frust, ärger, nerven und geld gingen drauf. obwohl es langsam zur gewohnheit geworden ist und ich mich sicherer fühle, mach ich es immer noch nicht gerne.
    danke für deine ehrlichen worte!
  • conszul 13.04.2017 13:55
    Highlight Highlight Am besten verkaufst du den Mini und gönnst dir Ferien und ein GA :-)
  • HAL9000 13.04.2017 13:47
    Highlight Highlight Ich mag deine Selbstironie sehr.
    Und Kopf hoch, immerhin bist du äusserst hübsch.
    • Asha 13.04.2017 14:34
      Highlight Highlight Das hat mit der Sache hier wirklich überhaupt nichts zu tun. Oder fährt dir eine gutaussehende Frau besser in die Karre?
    • thelegend27 13.04.2017 14:54
      Highlight Highlight @HAL, ich empfehle dir Tinder
    • grmir 13.04.2017 15:03
      Highlight Highlight Regel #1: don't feed the troll
  • Chili5000 13.04.2017 13:34
    Highlight Highlight Mein Fahrlehrer wollte mich ständig verkuppeln mit irgendwelchen Mädchen die damals auch bei ihm waren. Ich habe 14 Fahrstunden benötigt. War aber öfters Privat am fahren. Ich nerve mich schon ab den Leuten für die das Autofahren eine Herausforderung darstellt. Man merkt es schon das sie für alles eine gefühlte Ewigkeit brauchen und dann zum Schluss an der Kreuzung nicht einspuren können und man hinter ihnen gefangen ist! HHHHAARRGGGOOTTZZAAACCcKKK.......
  • Caturix 13.04.2017 13:34
    Highlight Highlight Mein Vater in den 50er Jahren. 0 Stunden mit Fahrlehrer und dann mit dem eigenen Auto zur Prüfung.
    Ich hatte 10 Stunden und alle Prüfungen ohne Probleme bestanden.
  • Madison Pierce 13.04.2017 13:34
    Highlight Highlight Erinnert mich an einen Kollegen. Der brauchte 80 Fahrstunden und hat kurz nach der Prüfung einen dummen Unfall (Auffahren an Ampel) verursacht. Da dachte ich, dass es vielleicht Leute gibt, die einfach nicht zum Autofahren geeignet sind und es besser wäre, diese würden nicht fahren. Wie auch nicht jeder zum Singen, Malen oder Sport geeignet ist, auch mit Training nicht.

    Die Anzahl Fahrstunden ist aber nur bedingt aussagekräftig. Wir Jungs auf dem Land durften schon früher im Wald mal eine Runde drehen, deshalb mussten wir Kuppeln nicht mehr lernen. So braucht man natürlich weniger Stunden.
    • The Origin Gra 13.04.2017 14:17
      Highlight Highlight Ou ja, Daihatsu F60 oder ein alter Land Rover Jhg. 80 waren sehr gute Fahrzeuge dafür 😍

      Manchmal vermisse ich die Rohe Mechanik ohne Schnickschnack wie ABS, Servo oder Automat
    • who cares? 13.04.2017 14:58
      Highlight Highlight Auf einer vereisten Strecke bin ich ganz okay mit Schnickschnack wie ABS.
  • The Origin Gra 13.04.2017 13:32
    Highlight Highlight An die Autorin:
    Niemals bei Unwohlsein, mit Schmerzen, Krankheit, extremen Gefühlsausbrüchen oder ähnlichem Fahren. Sonst gibts im besten Fall Kratzer, im schlimmsten Fall Tote. Ich musste auch schon mal wegen eines Gefühlsausbruchs auf den Zug umsteigen.

    Rückspiegel beachten. Ich habe mal auf der Autobahn einen Anhängerfahrer Überholt, wollte gerade rechts rein da sehe ich dank Seitenblick wie der hinter mir plötzlich vor dem Anhängerzugfahrzeug steht, er hatte das Rechts auf dem Pannenstreifen Überholt.
    Seitenblick, Rück- und Aussenspiegel sind die besten Freunde des Fahrers, überall
  • hpj 13.04.2017 13:28
    Highlight Highlight du bist super!
    und im schreiben offensichtlich talentierter als auf rädern.
  • unknown_user 13.04.2017 13:25
    Highlight Highlight Die Umfrage sagt ja alles... 😂
    Alles Gute und viel Glück!
  • The Origin Gra 13.04.2017 13:16
    Highlight Highlight Ich hab zwar mit Gangschaltung gelernt und fuhr auch Gangschalter. Doch mittlerweile habe ich einen Automaten und möchte, wenn möglich, nichts anderes mehr
  • El_Sam 13.04.2017 13:10
    Highlight Highlight Und ich dachte, mit meinen 36h und 2 Prüfungen hätte ich lange gebraucht.
    OK, die Kupplung war von Anfang an mein Freund, dafür der ver... Schulterblick X$@xx@¬§£$xx :-(

    Habe dann das Auto auch nach 3 Monaten, zielsicher auf vereister Strasse, geschrottet. Aber das ist jetzt über 10 jahre her und seither hatte ich nichts grösseres mehr :-D
  • Theor 13.04.2017 13:10
    Highlight Highlight "Während dem scheiben ist das passiert."

    Aha. Kaum die Prüfung hinter dir und schon am Handy während der Autofahrt? Ich hoffe ausnahmsweise mal, die Polizei liest mit..
    • DailyGuy 13.04.2017 13:38
      Highlight Highlight Ich glaube eher sie meinte, dass sie im selben Zeitraum an diesem Artikel arbeitete. ;)
  • Matrixx 13.04.2017 13:10
    Highlight Highlight Ich stell mich dann mal auf die Seite von Chantal.
    Ich, übrigens männlich, habe auch etwa 100 Fahrstunden gebraucht und musste 3 mal an die Prüfung.
    Ich fahre nun seit bald 3 Jahren täglich alleine im Auto und hatte nie Probleme. Nur ein ganz minimaler Kratzer.

    Und ich kann euch etwas sagen: Ich wette, ich fahre viel besser Auto als all die selbsternannten Strassenkönige, die mal eben 10-20 Stunden brauchten, aber weder Blinker noch Einspuren, geschweige denn Rechtsvortritt kennen.

    Ademerci.
    • caschthi 13.04.2017 13:21
      Highlight Highlight Trotzdem, mehr Fahrstunden ≠ mehr Wissen bzw besser fahren.
    • reaper54 13.04.2017 13:25
      Highlight Highlight Würde mich wunder nehmen wie sie mit den Themen, links fahren auf der Autobahn wenn rechts frei ist, Geschwindigkeit anpassen, Ausrollen oder Dreieckchen am Boden (die haben entgegen dem Verhalten vieler Autofahrer eine andere Bedeutung als ein Stopp...) umgehen ;)
    • Scaros_2 13.04.2017 13:26
      Highlight Highlight Und ich kann dir was sagen: Ich wette, ich hatte mehr Geld auf der Kante als du, der über 80h mehr brauchte als ich.

      Nur weil du mehr stunden brauchtest und in 3 jahren nur 1 marginalen kratzer hattest fährst du nicht besser. Absoluter BS
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald Draper 13.04.2017 13:09
    Highlight Highlight 30 Fahrstunden mit dem Fahrlehrer ( die mit den Eltern nicht mitgezählt) und in einem Punkt Dir sogar voraus. Der Fahrausweis hat erst beim vierten Mal geklappt (jawohl, den Psychologen gabs für 600.- auch noch) Viel Spass beim Fahren ;-)
  • solo31 13.04.2017 13:04
    Highlight Highlight Endlich mal jemand der sich im Strassenverkehr genauso doof anstellt wie ich :)
    Bin trotz 30 Fahrstunden mit dem Roller (kein Mensch den ich sonst kenne musste Fahrstunden für die Rollerprüfung nehmen, ist ja auch wie Velo fahrn, gell) 3 mal durch die praktische gerasselt.
    Jetzt darf ichs auch nicht mehr probieren bis ich ein Atest von einem Psychologen habe welches aussagt dass ich nicht komplett retarded bin.
    Dir jedenfalls herzlichen Glückwunsch zum Ausweis
  • saukaibli 13.04.2017 13:02
    Highlight Highlight Ich habe zuerst das Töff-Billet gemacht und da ich das überlebt habe, kann ich nicht ganz so untalentiert sein wie die Autorin. Nach einigen Zigtausend Kilometern mit dem Motorrad war die Autoprüfung nur noch eine Formsache. Zehn Stunden beim Fahrlehrer und nochmal etwa gleich viel privates Üben dann locker gereicht. Scheinbar haben gewisse Leute aber wirklich kein Talent zum Autofahren. Ob man die dann tatsächlich auf die Strasse lassen soll, frage ich mich manchmal schon, gerade wenn die Schwächen bei Dingen wie der Übersicht bestehen.
  • caschthi 13.04.2017 13:00
    Highlight Highlight Lass mich raten, Aargauerin?
  • Ruffy 13.04.2017 12:57
    Highlight Highlight Ich konnte privat nie fahren und habe 28h gebraucht. Das fand ich schon verdammt viel und teuer aber 100h omfg 🙈😂🙊
  • AllknowingP 13.04.2017 12:57
    Highlight Highlight Gib mir deine Adresse, ich kauf dir ein GA ! Please !
  • Arutha 13.04.2017 12:56
    Highlight Highlight Warum wurde die Prüfung mit einer manuellen Schaltung gemacht, wenn die Kupplung das grosse Problem darstellte? Da wäre einen Automat wesentlich besser gewesen. Dann kann man sich auch besser auf den Strassenverkehr achten, wenn man Probleme mit schalten hat.

    Aber wie schon gefragt wurde, fühlst du dich jetzt sicher im Verkehr?
    • Charlie B. 13.04.2017 13:42
      Highlight Highlight Das Problem ist eher, dass sie privat nicht üben konnte denke ich.
    • Arutha 13.04.2017 14:10
      Highlight Highlight Ich konnte privat auch nicht üben und habe wesentlich mehr Stunden gebraucht als alle meine Kollegen rund um mich herum. Aber dennoch bin ich mit 33 Stunden durchgekommen. Man braucht keine 100 Stunden, nur weil man privat nicht fahren kann.
  • Lord_Curdin 13.04.2017 12:51
    Highlight Highlight Wieso dachtest du das, wenn du in die Stadt ziehst, du Auto fahren können musst? In der Stadt hat man doch kurze Wege und ein gutes ÖV Angebot! Auf dem Land ist ein Auto tendenziell wichtiger?
  • Scaros_2 13.04.2017 12:49
    Highlight Highlight Ich finde es absolut gut das du für deine Unfähigkeit so viel Geld zahlst. Ich kann es mit meinen 16h die ich brauchte nicht nachvollziehen wie man auch nur annähernd so viele stunden, Fahrlehrer etc. haben kann.

    Sry Mädel. Hast du überhaupt Gedanken dazu gemacht? Z.b: das man einen adäquaten Fahrlehrer mit guten Ruf und gutem Preis sucht. Hast du einfach ins blaue geschossen und gedacht, "Ajo, wird schon gehen"?

    Brauchst du in andern Dingen im Leben auch so viele Stunden? Wirklich. Ich will dich nicht beleidigen aber ich zweifle schon an wenig an dir im generellen.
  • spass muss sein 13.04.2017 12:48
    Highlight Highlight Direkt nach der prüfung kann sowieso noch niemand richtig gut fahren. Versuche jetzt so oft wie möglich zu fahren um alles wirklich gut zu automatisieren. So nach 50 k km merkst du wie du alles nur noch automatisch machst und die umgebung viel besser beachten kannst. Meine Schwester hat die prüfung gemacht und ist danach fast nie gefahren, bei ihr steig ich nicht ein bzw. verscheuche sie vom fahrerplatz :)

    ich benötigte sogar 3 prüfungen allerdings nur 30 fahrstunden dumme fehler gemacht (erinnerungsfoto mit dem experten;) nun attestieren mir auch alle eine umsichtige und angenehme fahrweise
    • G.Oreb 13.04.2017 16:58
      Highlight Highlight Du bist durch die Prüfung gerasselt weil du ein Erinnerungsfoto mit dem Experten wolltest? 😳
    • Koro 14.04.2017 10:34
      Highlight Highlight Ich würde ja behaupten der Fotograf für das Erinnerungsfoto war ein Blitzer :P
    • G.Oreb 20.04.2017 08:39
      Highlight Highlight Touché, das hab ich nicht kommen sehen 😜
  • Hugeyun 13.04.2017 12:47
    Highlight Highlight Das ist doch ein schlechter Witz..
  • Kengru 13.04.2017 12:45
    Highlight Highlight Glückwunsch, kannst jetzt deine mitmenschen jagen. Du hast das privileg nun die zwei phasenkurse zu besuchen, drückst dann mal richtig auf die bremse!
  • Ravel 13.04.2017 12:43
    Highlight Highlight Wozu ist dieser Artikel geschrieben worden? Ich erfahre zu Beginn des Textes praktisch nichts darüber, was schief gelaufen ist. Nach drei Jahren hat die Autorin nicht mehr als dreissig Fahrstunden besucht (soweit aus dem Text ersichtlich), dass ist weniger als 1 Stunde pro Monat. Liegt es also daran? Später entsteht dann allerdings der Eindruck, der Gedanke an die Verantwortung im Verkehr spiele überhaupt keine Rolle und die Unsicherheit auf der Strasse solle zum Schmunzeln anregen. Finde ich überhaupt nicht lustig, wegen unsicheren Fahrern und "hihi, ich bin verpeilt"-Menschen gibt es Tote.
    • G.Oreb 13.04.2017 17:01
      Highlight Highlight Nein. Die Strassenstatistik zeigt deutlich: Wegen unsicherem fahren gibts mehrheitlich Blechschäden, wegen denjenigen die denken besser fahren zu können und die Geschwindigkeitsbegrenzung besser einzuschätzen zu können als die Polizei – also den Rasern – gibts Tote...
  • sapperlord 13.04.2017 12:42
    Highlight Highlight 10 Fahrstunden MIT Prüfung. Habe viel Geld gespart.
  • Commander 13.04.2017 12:41
    Highlight Highlight Wozu gibt's die Automatenprüfung? :-))
  • whatthepuck 13.04.2017 12:39
    Highlight Highlight Unfähige zahlen hier ziemlich direkt für ihre Unfähigkeit. Gut so. Vielleicht sollte man jemandem nach 50 (!!!) Fahrstunden aber auch einfach keine weitere Chance mehr geben. Wäre wohl besser für alle.
  • Darkglow 13.04.2017 12:39
    Highlight Highlight Ich (gerade 30. geworden) dachte der Titel ist ironisch gemeint. Ich habe am 24.4 meine Prüfung nach einem halben Jahr und gegen 25 Fahrstunden. Ob ich durchkomme? Wahrscheinlich nicht :( aber mal schauen.
    Ich kann, auch wenn ich gefühlt 100 Fahrstunden hatte, aber in sehr vielen Punkten mitfühlen.
    Autofahren ist halt doch nicht so einfach wie gedacht, obwohl scheinbar jeder trottel fahren darf.
    • Chantal Stäubli 13.04.2017 13:56
      Highlight Highlight Ich drück dir die Daumen! :)
  • UncleHuwi 13.04.2017 12:37
    Highlight Highlight good job👍 gratulation
  • the bøll 13.04.2017 12:37
    Highlight Highlight 16 Stunden mit dem Fahrlehrer, evt. 10 Stunden privat - zack voilà, Permit im Hosensack! Ein Siebesiech. (Nur für dieses Wort sollte es jetzt Herzli regnen.)
    • reaper54 13.04.2017 13:03
      Highlight Highlight Wow zum Glück gibts deinen Kommentar. Hatte schon Angst, das meine Kollegen und ich hochbegabte sind... Finde es erschreckend zu lesen wie viele Personen hier so viele Fahrstunden benötigten. In meinem Kollegenkreis hat es genau zwei Personen die mehr als 20 Stunden aufweisen alle anderen klar darunter.
    • Sparrrkle 13.04.2017 15:38
      Highlight Highlight reaper54, na ja, es wird wohl bei der Anzahl Fahrstunden immer wieder gerne geblufft... Keine Unterstellung an dich, aber vielleicht sind ja nicht alle Kollegen ganz ehrlich...?
      http://zofingertagblatt.ch/?rub=-557&id=-172864
  • Siebenstein 13.04.2017 12:36
    Highlight Highlight Du erinnerst mich irgendwie an meine älteste Tochter... auch nach fünf Jahren Fahrpraxis ängstige ich mich immer noch um sie... und ihre potentiellen Opfer.
    Unsicherheit beim Autofahren ist von den Auswirkungen her ebenso schlimm wie Rasen.
    Allzeit unfallfreie Fahrt wünsche ich 🙂
  • sterpfi 13.04.2017 12:30
    Highlight Highlight Wenn ich mich zurückerinnere, fand ich das Fahren mit dem Familienauto deutlich wichtiger als das Fahren mit dem Fahrlehrer, da man "quasi" alleine ist. Natürlich sass meine Mutter oder mein Vater neben mir, aber man war komplett selbst verantwortlich (die können nicht reinbremsen), das bringt einen vorwärts.
    Natürlich erst wenn man die ersten Fahrstunden mit dem Fahrlehrer genommen hat. Ich bin auch ohne Fahrstunde mal mit meinem Vater auf nem Parkplatz rumgehoppelt, das war aber total verschwendete Zeit. Am Anfang brauchts einen Profi der das erklärt (vor allem das mit der Kupplung)
  • fernandopessoa 13.04.2017 12:30
    Highlight Highlight Ich liebe Watson für solche Artikel! Ich mach mal Mittagspause und amüsiere mich total. Ist verdammt gut geschrieben. Chapeau
  • ThomasHiller 13.04.2017 12:26
    Highlight Highlight Wo wohnst du ? Welche Gegend muß ich meiden ?
    • caschthi 13.04.2017 13:00
      Highlight Highlight Das klingt verdächtig nach Aargau.
    • Chantal Stäubli 13.04.2017 13:14
      Highlight Highlight Haha das wüsstest du wohl gerne ... :)
    • ThomasHiller 13.04.2017 16:00
      Highlight Highlight Hehe^^ ;)
      Viel Spass beim Fahren und locker dabei bleiben, hilft am meisten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Typu 13.04.2017 12:24
    Highlight Highlight Ein Radfahrer übersehen, zu spät bremsen, nicht vorrauschauend fahren oder Rechtsvortitte misachten. So lustig wie das ganze beschrieben wird, das kann ein Leben kosten. Es müssen nicht alle Menschen auto fahren. Allenfalls wären Sie, auch nach 100 Fahrstunden, mit dem ÖV besser bedient und die Strasse ein klein wenig sicherer.
    • who cares? 13.04.2017 12:49
      Highlight Highlight Man muss in den Spiegel schauen bevor man abbiegt um nicht einen Velofahrer oder Fussgänger zu überfahren. Aber für Madam gilt das nicht und sie fühlt sich auch noch ungerecht behandelt.
      Die Fahrprüfung soll schliesslich sicherstellen, das nur sichere Autofahrer auf der Strasse sind und wer Regeln nicht ernst nimmt, bekommt halt keinen Fahrausweis.
      Sie ist wahrscheinlich auch diejenige, die bald zum Handy greift und mit Freunden schreibt während dem fahren
  • wipix 13.04.2017 12:22
    Highlight Highlight Ich kenne einige talentfreie Autofahrer/innen. Sie sind also nicht alleine!😉
    Ich hoffe, dass Sie sich bald Wohl- und sicher fühlen hinter dem Steuer. Ansonsten lassen sie es dann vielleicht doch besser sein. Vorallem Ihnen selbst zuliebe!😉
  • Moët 13.04.2017 12:20
    Highlight Highlight Hatte auch seehr viele Fahrstunden, bei der ersten Prüfung 2 Experten und der vordere noch nervöser als ich, bei der zweiten Prüfung meinte der Experte ich würde mich noch nicht wohl fühlen im Auto (haha) ,bei der dritten hats dann geklappt😌
  • Zrombi 13.04.2017 12:18
    Highlight Highlight 21 Fahrstunden... Mehr Geld hätte ich auch nicht gehabt ;D
  • Luca Brasi 13.04.2017 12:18
    Highlight Highlight Ok, Zürichs Straßen sind mir somit zu gefährlich. ;P
    Was man alles mit dem Geld hätte machen können. Reisen, gediegen Essen, etc.
  • Blitzmagnet 13.04.2017 12:15
    Highlight Highlight Ich lag wohl im unteren Durchschnitt. Auf die Welt kam ich aber erst, als ich danach mit meinem Vater richtig oft gefahren bin und von ihm diese guten Tipps gelernt habe..

    Nach der Prüfung DARF man fahren, praktisch alle KÖNNEN es aber noch NICHT!
    • redeye70 14.04.2017 08:20
      Highlight Highlight Absolut richtig. So habe auch ich es erlebt. Richtig fahren lernt man erst nach der Prüfung. Und wenn man denkt alles zu beherrschen, gehört man plötzlich zu denen, die anderen den Vortritt nehmen und sich noch über die "Frechheit" der Vortrittsberechtigten mokiert. Kurz, beim Autofahren kann man sich nie in die Hängematte legen.
  • yellowastra 13.04.2017 12:14
    Highlight Highlight Nope nach 15h hatte ich es geschafft
  • JustDoItNow 13.04.2017 12:14
    Highlight Highlight Auto 30h (in DE => ohne Mami / Papi weil verboten)

    Töff gefühlte 25 (3) durchgefallen => Der Prüfer war Schuld ;o))
  • Toerpe Zwerg 13.04.2017 12:14
    Highlight Highlight Fühlen Sie sich jetzt sicher auf der Strasse?
    • Chantal Stäubli 13.04.2017 13:13
      Highlight Highlight Ja, es wird jeden Tag besser! :)
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 13:25
      Highlight Highlight Super. Danke für Ihren Bericht und Ihre Ehrlichkeit.

      Tortoitoi im Verkehr!
    • Chantal Stäubli 13.04.2017 13:51
      Highlight Highlight Dankeschön :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mimichechelle 13.04.2017 12:13
    Highlight Highlight Hahaha, ich feiere dich 😂🎉
    • Chantal Stäubli 13.04.2017 13:12
      Highlight Highlight <3
  • Paraflüger 13.04.2017 12:11
    Highlight Highlight Lassen Sie das Auto bitte, den Velofahrern zuliebe, Zuhause stehen.
  • Kreuzritter 13.04.2017 12:09
    Highlight Highlight Wie ging das nochmals? Frau am Steuer, Unge......;)
    • smarties 13.04.2017 13:43
      Highlight Highlight Ich habe innerlich gewettet, wie lange es dauert, bis ich den entdeckt habe. Erstaunlich kurz.
      Gruss von meinem Fahrlehrer: Seiner Meinung nach parken Frauen besser ein.

      Lass doch solch altväterlichen Scheiss!
    • Kreuzritter 13.04.2017 17:03
      Highlight Highlight Weil einparken ja auch die Königsdisziplin des Autofahrens darstellt :P nicht einmal prüfungsentscheidend.
  • Caprice 13.04.2017 12:07
    Highlight Highlight Ich hatte auch beinahe 100 Fahrstunden, haha. Dadurch, dass in meiner Familie niemand ein Auto hatte und ich auch immer wieder längere Pausen mache (aus Gründen...) gings halt einfach länger. Durch meine erste Prüfung bin ich durchgefallen und durfte danach gleich ncohmal die Theorieprüfung machen, dadurch bin ich dann auch in das versch** Zwei-Phasen-System gerutscht... Ich dachte auch nie, dass ich je Spass am Autofahren haben werde. Inzwischen bin ich eine leidenschaftliche und gute Autofahrerin (öfters attestiert). Aber es war SAU teuer.

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