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Wie weit es Lydia Hutter wohl bringt?
Wie weit es Lydia Hutter wohl bringt? screenshot: rtl

Kandidatin macht sich über die Schweiz lustig und räumt bei «Wer wird Millionär» gross ab

24.03.2020, 12:0425.03.2020, 12:07

Gestern Abend gab es einen grossen Auftritt bei «Wer wird Millionär?». Verantwortlich dafür war die 23-jährige Lydia Hutter. Die BWL-Studentin verrät, dass ihr Antrieb, an der Quizshow teilzunehmen, ihr Freund war. Weil ihr Partner sagte, sie wisse nur Dinge, weil sie gut raten könne. Er sei sogar der Meinung, sie wisse eigentlich nie etwas.

Die Auswahl-Frage weiss Frau Hutter aber schon mal – und zwar kann sie in 2,49 Sekunden als Schnellste einordnen, dass man in England erst «Breakfast», dann «Lunch», «Afternoon Tea» und am Ende des Tages das «Dinner» serviert. Die Leipzigerin darf zu Günther Jauch auf den Stuhl – Vorhang auf.

Lydia Hutter hat eine klare Message mitgebracht.
Lydia Hutter hat eine klare Message mitgebracht.screenshot: rtl

Die ersten 10 Fragen bis auf 16'000 Euro meistert die Kandidatin alle ohne Joker und brilliert dabei mit ihrem Wissen. Nebenbei verrät Lydia Hutter weitere Details zu ihrem Freund. Ein Schweizer sei er, deshalb habe sie ihn nicht in die Sendung mitgebracht. Ein Profifussballer sei er und Günther Jauch kontert sofort: «Ach, der spielt da Fussball, ich dachte, der eröffnet schon ein Konto, weil Sie heute hier sind.»

Die Kandidatin erklärt anschliessend auch, weshalb sie ihn nicht als Telefonjoker ausgewählt hat: «Ich habe Angst. Dieser Schweizer Dialekt, wenn der nervös ist, dann verstehe ich den nicht, wenn der redet.»

Jetzt aber zu Hutters Fragenleiter, das sind die ersten 10 Fragen:

Quiz

Bei der Frage zu 32'000 Euro ist sich Hutter das erste Mal etwas unsicher. Sie braucht erst den 50:50-Joker und befragt anschliessend noch das Publikum. Dabei tendierte sie von Beginn an zur richtigen Antwort. Und du?

Frage für 32'000 Euro: Was wird alljährlich im Londoner «Ally Pally» ausgetragen?
Surprise
Das Publikum ist sich einig: Die richtige Antwort heisst Darts-WM.screenshot: rtl

Nach den zwei verschenkten Jokern geht es an die nächste Frage, und zwar folgende:

Für 64'000 Euro: Bei wem handelte es sich bis 1993 in Deutschland grösstenteils um Beamte des gehobenen Diensts?

Diesmal braucht die Kandidatin den Joker – sie befragt einen Herren im Publikum, der ihr die richtige Lösung sagt, und zwar:

Surprise
Die Fluglotsen sind es.screenshot: rtl

Günther Jauch nimmt nochmals das Thema Freund auf und fragt nach, in welcher Liga ihr Fussballer-Freund, der im Kanton Zürich tätig ist, denn spiele:

«Ich darf jetzt nichts Böses sagen, das ist zweite Liga und ich mache mich immer ein wenig lustig im Vergleich zu Deutschland. Also über die Schweiz allgemein. Es ist nicht so das Land meiner Träume, um ehrlich zu sein. Das sind so Dinge dort, wenn ich in den Supermarkt gehe und zwei Stück Fleisch 13 Franken kosten. Wenn man aus Ostdeutschland kommt, denkt man dann: ‹Ja, kann man machen, aber bei uns ist auch schön.›»
Kandidatin Lydia Hutter

Nach einem kleinen Diskurs über die Unterschiede des Preis- und Lohnniveaus zwischen Deutschland und der Schweiz geht es weiter und zwar erstmals in den sechsstelligen Bereich:

Frage für 125'000 Euro: Bei welcher Substanz leitet sich der Name von der Krankheit her, gegen die sie eingesetzt wird?

Lydia Hutter ruft ihre Schwester an, diese bietet aber auch nicht die gewünschte Hilfe. Hutter steigt aus, die richtige Antwort wäre die folgende gewesen:

Surprise
Ascorbinsäure ist korrekt und bezieht sich auf die Vitaminmangelkrankheit Skorbut.screenshot: rtl

Zum Schluss darf Lydia Hutter noch ihren Freund Tobias anrufen, um ihm den satten Gewinn unter die Nase zu reiben. Günther Jauch erklärt dem Schweizer sofort, dass dessen Freundin glänzen konnte: «Wissen Sie, wir spielen hier in der ersten Liga, wenn Sie verstehen, was ich meine.»

Als ihm Günther Jauch erzählt, dass seine Freundin 64'000 Euro gewonnen hat, sagt der Schweizer nur «unglaublich» und auf den Hinweis, dass es zuhause Gesprächsbedarf gibt, meint er: «Das weiss ich doch schon.»

Die grosse Show endet damit und die Studentin nimmt die 64'000 Euro mit nach Hause. Da liegt das eine oder andere Stück Fleisch drin – sogar aus dem Schweizer Supermarkt.

Start-Fragen für diejenigen, die noch nicht genug haben:

Quiz