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Warnschilder Area 51

Kein Zaun, und doch eine der vermutlich am besten gesicherten Zonen in der westlichen Welt: Area 51. Bild: Shutterstock

Bald wird die Area 51 gestürmt – 10 Fakten zum geheimnisvollen UFO-Sperrgebiet



Area 51 – geheimnisvoller kann ein Ort kaum sein, vielleicht abgesehen von den Geheimarchiven des Vatikans. Lange weigerte sich die US-Regierung sogar, die Existenz des militärischen Sperrgebiets im US-Staat Nevada zu bestätigen. Das machte die Area 51 zu einem Mekka der UFO-Gläubigen und Brennpunkt zahlreicher Verschwörungstheorien.

Am 20. September aber soll der Schleier endlich gelüftet werden. An diesem Tag wollen Hunderttausende die Area 51 stürmen – zumindest wenn man den Zusagen auf der Facebookseite «Storm Area 51, They Can't Stop All of Us» vertrauen will. Es handelt sich zwar um einen eindeutig satirischen Post, doch unter den mittlerweile zwei Millionen Leuten, die zugesagt haben, gibt es womöglich einige, die den Aufruf sehr ernst nehmen.

Deshalb hier 10 Fakten über das geheimnisvolle Gelände, bevor es gestürmt wird:

Area 51 gibt es wirklich

Jahrzehntelang verleugnete die US-Regierung die Existenz des ominösen Testgeländes; auf Landkarten wurde es als «nicht vermessen» eingezeichnet. Doch im Juni 2013 gab der amerikanische Geheimdienst CIA Dokumente frei, in denen unter anderem eine Landkarte den Standort der Sperrzone unter der Bezeichnung «Area 51» zeigte.

Von der CIA freigegebene Karte der Area 51. 
https://nsarchive2.gwu.edu/NSAEBB/NSAEBB434/images/Area-51-map.jpg

Von der CIA freigegebene Karte der Area 51. Karte: nsarchive2.gwu.edu

Dieser Name, der von Gebietseinteilungen auf alten Karten stammt, ist allerdings nicht offiziell; die Behörden nennen das Gelände «Homey Airport» – oder «Groom Lake Air Force Base», nach dem gleichnamigen ausgetrocknete Salzsee in der Sperrzone. Eine weitere inoffizielle Bezeichnung ist «Dreamland», so lautet der Funkruf zwischen dem Tower und dort fliegenden Militärjets.

Area 51, Groom Lake

Satellitenbild der Area 51. Oben rechts der Groom Lake. Bild: Shutterstock

Die Freigabe der Dokumente erfolgte als Antwort auf eine Anfrage des Wissenschaftlers Jeffrey T. Richelson vom National Security Archive der George Washington University. Richelson hatte seine Anfrage bereits 2005 eingereicht und berief sich dabei auf den Freedom of Information Act, der es jedem erlaubt, Zugang zu Dokumenten von Behörden zu verlangen. Das Pentagon erklärte, die Area 51 sei ein Testgebiet für Technologien und Waffensysteme. Zugleich bestätigte das Verteidigungsministerium, dass dort zum Teil besondere Aktivitäten stattfänden, die jedoch Verschlusssache seien.

Area 51 ist ein Sperrgebiet in einem Sperrgebiet

Die rund 100 km2 grosse Area 51 liegt etwa 110 Kilometer nordwestlich der Wüstenmetropole Las Vegas. Sie ist nur ein kleiner Teil des riesigen Militärgebiets Nellis Range, eines Übungsgeländes der US-Luftwaffe in der Mojave-Wüste. Nellis Range ist mit 31'000 km2 drei Viertel so gross wie die Schweiz. Ihr östlicher Teil ist lediglich für den zivilen Luftverkehr eingeschränkt, der westliche – westlich des Highway 93 – ist indes militärische Sperrzone. Hier befinden sich neben der Area 51 weitere Testgelände wie die Tonopah Test Range oder die Nevada Test Site.

Warnschild vor dem Gelände der Area 51 mit Wächtern im Hintergrund (Groom Lake Road).
https://de.wikipedia.org/wiki/Area_51

«Cammo dudes»: Auf Hügeln postiertes Sicherheitspersonal hat potentielle Eindringlinge im Blick. Bild: Wikimedia

Innerhalb dieser Sperrzone ist die Area 51 eine Art Hochsicherheitsgebiet – vermutlich eine der am besten gesicherten Zonen in der westlichen Welt. Die Area 51 ist selbst für militärische Flüge gesperrt: Piloten, die über der Ellis Range Testflüge absolvieren und sich über die Area 51 verirren, müssen mit disziplinarischen Massnahmen rechnen. Wer sich dem Gelände auf dem Boden nähert, wird bereits vor der Grenze überwacht – magnetische Sensoren auf den Strassen, Bewegungsmelder, Kameras und sogar Sensoren, die auf Ausdünstungen wie Schweiss reagieren, melden jede Annäherung.

Karte der Area 51 und Nellis Range, Nevada, USA
https://nsarchive2.gwu.edu/NSAEBB/NSAEBB434/images/Area-51-map.jpg

Die Area 51 liegt innerhalb der Nellis Range im Süden des Bundesstaats Nevada. Karte: nsarchive2.gwu.edu

Einen Zaun um das Sperrgebiet gibt es dagegen nicht; die Grenze ist lediglich mit Warnschildern markiert. Um Neugierigen den Blick auf das Areal zu verwehren, wurde das Sperrgebiet in den 90er-Jahren auf die umliegenden Berge ausgedehnt. Das Sicherheitspersonal – «Cammo dudes» genannt – besteht aus Mitarbeitern einer privaten Security-Firma. Oft handelt es sich um ehemalige Angehörige einer Spezialeinheit wie den Navy Seals.

Area 51: Joshua trees beside Highway 375, the Extraterrestrial Highway, Nevada. On the left is the mountain range which separates the public highway from Nellis airbase.

Highway 375: Hinter dem Gebirgszug links befindet sich die Nellis Range. Bild: Shutterstock

Area 51 liegt neben einem Atombomben-Testgelände

Südwestlich des Groom Lake erstreckt sich die Nevada Test Site, auf der von 1951 bis 1962 über hundert oberirdische Atombombentests durchgeführt wurden, viele davon auf der Yucca Flat, die sich relativ nahe an der Area 51 befindet. Auch später – bis zum Atomtest-Moratorium 1992 – wurden dort noch zahllose Tests, wenn auch unterirdisch, durchgeführt.

Bombenkrater Yucca Flat, Nevada Test Site
https://de.wikipedia.org/wiki/Nevada_National_Security_Site#/media/Datei:Nevada_Test_Site_craters.jpg

Die von Kratern übersäte Yucca Flat. Bild: Wikimedia

Dieses nukleare Bombardement sorgte einerseits dafür, dass Neugierige abgeschreckt wurden. Andererseits musste die Area 51 deswegen auch oft evakuiert werden, denn nach einigen Tests ging bei ungünstigem Wind radioaktiver Fallout über dem Gelände nieder. Die Basis in der Area 51 war deshalb ursprünglich nur als temporäre Einrichtung gedacht.

In Area 51 testen die USA «Black Projects»

Bis 1954 führten die USA Testflüge neuer Flugzeugtypen auf der Wright-Patterson Air Force Base bei Dayton im US-Staat Ohio durch. Als jedoch nach einem Testflug einer im Koreakrieg erbeuteten sowjetischen Jak 23 ein Junge anrief und fragte, warum hier ein sowjetischer Jet herumfliege, begann man nach einem diskreteren Standort zu suchen. Die Wahl fiel auf einen ausgetrockneten Salzsee in der Mojave-Wüste, der im Zweiten Weltkrieg als Bomben- und Artillerieschiessplatz gedient hatte – Groom Lake.

U-2 auf dem Groom Lake, Area 51.
U-2 after flight at Groom Lake. Courtesy of TD Barnes and Roadrunners Internationale.

Eine U-2 auf dem Groom Lake. Bild: CIA

Auf dem topfebenen Groom Lake konnten lange Landebahnen angelegt werden; die längste davon ist über sieben Kilometer lang. Das erste der hier getesteten Black Projects – das sind streng geheime Rüstungsprojekte – war das U-2-Spionageflugzeug der Lockheed Advanced Development Projects Unit (die oft «Skunk Works» genannt wird). Noch vor dem Ende des U-2-Projekts begann 1961 die Entwicklung des Nachfolge-Typs A-12, der dreifache Schallgeschwindigkeit erreichte und später als SR-71 Blackbird eingesetzt wurde. Dieses Projekt lief unter der Bezeichnung «Oxcart».

A-12, Groom Lake, Projekt Oxcart, Area 51
http://www.sr71.us/cia-10a12w.jpg

A-12 in Reih und Glied auf dem ausgetrockneten Salzsee. Bild: sr71.us/cia-10a12w

Weitere Black Projects waren unter anderem das Have-Blue-Projekt, aus dem später der Stealth Bomber F-117 hervorging, Northrop Tacit Blue, ein Versuchsflugzeug, das schliesslich zum Tarnkappenbomber B-2 Spirit führte, und die Entwicklung des F-22 Raptor.

Hier wurden erbeutete sowjetische Waffen erprobt

Ab 1967 testete die US-Luftwaffe auch Beuteflugzeuge sowjetischer Provenienz, die meistens aus dem Arsenal von Staaten stammten, die sowjetische Rüstungsgüter erhalten hatten. Dabei verfolgten die Amerikaner zwei Ziele: Zum einen versuchte man, über das sogenannte «Reverse Engineering» die technischen Eigenschaften der feindlichen Waffensysteme zu rekonstruieren und die Erkenntnisse daraus für die Entwicklung eigener Systeme zu nutzen.

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«Evaluation of MiG-21 By USAF.» Video: YouTube/Steve Pribish

Zum andern verwendete man die Beutestücke, um die Piloten im Kampf gegen diese Modelle – vornehmlich die MiG-21, die MiG-17 und die MiG-23 – zu trainieren. Die US-Luftwaffe bildete eigens zu diesem Zweck eine Staffel aus sowjetischen Kampfjets und veranstaltete Luftkämpfe gegen US-Modelle – schliesslich begegneten die US-Piloten im Vietnamkrieg zahlreichen Flugzeugen, die Nordvietnam von der Sowjetunion erhalten hatte.

Von der US Air Force getestete MiG-23
https://www.pinterest.ch/pin/9077636728109302/?lp=true

Eine MiG-23 über dem Testgelände. Bild: Pinterest

Neben Flugzeugen wurden in der Area 51 auch andere sowjetische Waffensysteme erprobt, so Panzer oder Radaranlagen. Gerüchtehalber sollen dort bis heute russische Modelle wie die SU27 getestet werden.

Bob Lazar machte Area 51 zur UFO-Hochburg

Der Auftritt war der endgültige Beweis, auf den die Gemeinschaft der UFO-Gläubigen sehnsüchtig gewartet hatte: Im Mai 1989 trat in Las Vegas ein angeblicher Ex-Mitarbeiter aus der Area 51 anonym in einem Live-Interview des regionalen TV-Senders KLAS-TV auf. Er nannte sich Dennis und behauptete, es gebe in der Area 51 «neun fliegende Untertassen ausserirdischen Ursprungs». Später erschien der Mann unter seinem richtigen Namen Robert «Bob» Lazar in weiteren TV-Sendungen und erzählte, er sei als Physiker am Reverse Engineering der UFOs beteiligt gewesen. So habe er den Auftrag gehabt, den Anti-Materie-Antrieb des extraterrestrischen Flugapparats zu analysieren und nachzubauen.

Robert «Bob» Lazar
By Dudeanatortron - Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35816739

Bob Lazar: Hochstapler oder Whistleblower? Bild: Wikimedia/Dudeanatortron

Lazar gab ferner zum Besten, es habe in der Area 51 Testflüge mit den Flugscheiben gegeben. Überdies behauptete er, die US-Regierung habe schon seit Beginn der 70er-Jahre Kontakt zu Aliens, deren Äusseres er klischeekonform beschrieb: Die Ausserirdischen hätten grosse Köpfe und Augen, jedoch sehr kleine Nasen und Münder.

Lazars Bekenntnis befeuerte die bereits seit den 50er-Jahren kursierenden Gerüchte über UFOs und brachte sie erstmals mit der Area 51 in Zusammenhang, die zuvor kaum mediale Aufmerksamkeit genossen hatte. Jetzt aber rückte das geheime Testgelände in den Mittelpunkt der UFO-Spekulationen. Daran änderte auch die Tatsache nichts, dass Lazar keinen Beleg für seine behauptete akademische Ausbildung vorlegen konnte und seine Erklärungen zum angeblichen UFO-Antrieb zeigten, dass er fundamentale physikalische Theorien nicht kannte.

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«Bob Lazar Interview (Full Documentary).» Video: YouTube/jason ziegler

Das sind die wichtigsten Verschwörungstheorien

Nach Lazars «Enthüllung» entwickelte sich die Area 51 schnell zum Angelpunkt diverser Verschwörungstheorien. Zunächst drehten sich diese – den Behauptungen Lazars entsprechend – vornehmlich um UFOs und Ausserirdische. Die Area 51 dient demzufolge als Lagerplatz für abgestürzte extraterrestrische Raumschiffe, wobei gern ein Bezug zum mysteriösen Roswell-Zwischenfall 1946 hergestellt wird, dem wohl bekanntesten UFO-Vorfall überhaupt. Neben den UFOs sollen auch die ausserirdischen Besatzungen dort untersucht werden.

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Angebliche Obduktion des Ausserirdischen von Roswell. Video: YouTube/Gilles Gonzalez

Mit der Zeit wurden auch andere Verschwörungstheorien mit der Area 51 in Verbindung gebracht. So sollen die USA dort streng geheime Energiewaffen für das Star-Wars-Projekt (SDI) entwickelt haben oder Experimente zur Kontrolle des Wetters durchführen. Eine weiterer, äusserst populärer Komplex von Verschwörungstheorien, die mit dem Sperrgebiet in Zusammenhang gebracht werden, bezieht sich auf die Mondlandung. Sie soll dort in geheimen Studios gefilmt worden sein.

ARCHIV --- ZUM 50. JAHRESTAG DES ERSTEN BEMANNTEN FLUGES MIT APOLLO 11 UND DER MONDLANDUNG AM SAMSTAG, 20. JULI 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Apollo 11 astronaut Buzz Aldrin deploying the Solar Wind Collector on the moon, 20 July, 1969. (KEYSTONE/NASA)

Erste Mondlandung 1969: Manche glauben, sie sei in Wahrheit in der Area 51 gefilmt worden. Bild: KEYSTONE/NASA

Selbstverständlich dürfen auch welterklärende Theorien nicht fehlen, in denen Geheimbünde wie die Illuminaten am selbstredend finsteren Werk sind. Dass die Illuminaten mit der Area 51 zu tun haben müssen, ergibt sich für die Adepten dieser Theorie nur schon aus dem Umstand, dass der Geheimbund mit der Zahl 23 assoziiert wird – und 23+23+2+3 ergibt ja 51.

Das steckt hinter den UFO-Sichtungen

UFO-Sichtungen gab es schon lange vor der Inbetriebnahme der Basis in der Area 51. Nachdem dort aber 1955 die Erprobung des geheimen Spionageflugzeugs U-2 begonnen hatte, nahmen die Meldungen deutlich zu. Die U-2 erreichte nämlich extreme Flughöhen von 18 Kilometern und mehr, während Passagierflugzeuge damals in Höhen zwischen drei und sechs Kilometern flogen. Auch Bomber der US-Luftwaffe blieben unter zwölf Kilometern.

Meldungen häuften sich besonders am frühen Abend. Dann kam es vor, dass eine hoch oben fliegende U-2 noch von der Sonne angestrahlt wurde und das Licht reflektierte, während in tieferen Lagen bereits Dunkelheit herrschte. Diese Lichtreflexe sahen für weiter unten fliegende Piloten wie feurige Objekte aus. Diese gingen zudem davon aus, dass in solchen Höhen kein Flugzeug fliegen konnte, was die Erscheinungen rätselhaft machte.

U-2 Projekt «Dragon Lady»

Die U-2 erreichte extreme Flughöhen von 18 Kilometern und mehr. Bild: Shutterstock

Auch Testflüge des Nachfolgeprojekts, der A-12, führten zu UFO-Meldungen. Der elegante, extrem schnelle Jet mit den ungewöhnlichen Formen erschien manchen, die einen Blick darauf erhaschen konnten, wie eine extraterrestrische Maschine. Die US-Luftwaffe sammelte die UFO-Berichte, konnte aber den wahren Grund nicht nennen, da die Projekte streng geheim waren. Daher erklärte man die Vorfälle im Rahmen der Operation «Blue Book» – längst nicht immer erfolgreich – damit, es handle sich um «natürliche Phänomene» oder «Höhenwetterforschung».

Area 51 ist heute eine Touristenattraktion

Obwohl es nahezu unmöglich ist, als Normalsterblicher in die Area 51 einzudringen, hat sich der mysteriöse Sperrbezirk zu einer Touristenattraktion entwickelt. Die Neugierigen, Ufologen und Verschwörungstheoretiker pilgern vorzugsweise zur kleinen Ortschaft Rachel, die sich einige Kilometer nördlich der Nellis Range befindet. Es ist die nächstgelegene zivile Siedlung ausserhalb der Area 51. Rachel liegt an der Route 375, die mittlerweile besser als «Extraterrestrial Highway» bekannt ist – die Höchstgeschwindigkeit ist dort passend mit Warp 7 angegeben.

Little A’Le’Inn; Bar, Restaurant & Motel in Rachel NV, USA.
Von Cooper, in Wiki Commons known as Cooper.ch 18:45, 7 August 2006 (UTC) - scanned from own paper print, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1030766

Restaurant «Little A'Le'Inn» in Rachel. Bild: Wikimedia/Cooper

Das Restaurant «Little A'Le'Inn» lockt Touristen mit Bildern von UFO-Sichtungen an den Wänden und einschlägiger Lektüre. Doch nicht nur die Gastronomie in Rachel nutzt die Prominenz des nahen Sperrgeländes: Auch in Amargosa Valley südöstlich der Ellis Range gibt es eine Gastwirtschaft mit Alien-Flair. Im «Area 51 Alien Travel Center» gibt es Leckereien mit dem gewissen ausserirdischen Etwas.

Alien Center, amargosa Valley, Nevada, USA

Restaurant «Area 51 Alien Center» in Amargosa Valley. Bild: Shutterstock

In diesen Filmen spielt Area 51 eine Rolle

Selbstverständlich hat sich auch Hollywood des Themas angenommen: In mehreren Filmen kommt das Sperrgebiet vor oder es gibt Anspielungen darauf. Hier einige wenige Beispiele:

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Trailer: «The Signal» (Engl.). Video: YouTube/Movieclips Trailers

Bonus: 1 Fun Fact

Google hat in seinem Online-Dienst Street View eine diskrete Hommage an die Area 51 versteckt. Zieht man das kleine gelbe Männchen unten rechts («Pegman») auf die Karte, verwandelt es sich über dem Gebiet der Area 51 in ein kleines UFO:

Area 51 auf Google Maps mit Raumschiff statt gelbem Street-View-Männchen.

UFO statt gelbes Männchen: Google Maps mit Street-View-Pegman über der Area 51. Karte: Google Maps

Auch mysteriös: Krasse Kornkreise

Verschwörungstheorien haben Hochkonjunktur

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79Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Thomas Oetjen 19.09.2019 11:30
    Highlight Highlight Ich habe mich mal mit meiner Familie in der Mojave Wüste verirrt und wir sid mitten im Sperrgebiet gelandet. Wa wir da gesehen haben, kann ich niemandem erzählen.
  • just sayin' 19.09.2019 10:42
    Highlight Highlight in der disziplin "aus lauter langeweile und dummheit potenziell tödlichen sachen machen" wird diesen freitag ein neuer rekord aufgestellt.
  • Boaty McBoatface 19.09.2019 10:12
    Highlight Highlight Die ersten Darwin Award Olympics
  • Dario4Play 19.09.2019 09:46
    Highlight Highlight Können wir einen Liveticker haben?
    Benutzer Bild
  • COLD AS ICE 19.09.2019 08:58
    Highlight Highlight falls es wirklich leute gibt die das gelände stürmen, werden sie nicht weit kommen. die werden alle nach ein paar metern tot in einem graben liegen.
  • imposselbee 18.09.2019 19:13
    Highlight Highlight Den Mond zu beobachten wäre wesentlich ungefährlicher und ergiebiger als Area 51 zu stürmen. Die Netflix Doku über Bob Lazar war für mich genug Beweis, denn im Endeffekt wird es immer eine Glaubens/Vertrauenssache sein.
  • Butzdi 18.09.2019 17:55
    Highlight Highlight Immer noch sind tausende Kinder in Internierungslagern und von ihren Eltern getrennt und es passiert nichts.
    Immer noch lenkt der Präsident mit seinen dummen Tweets von den Tiefschlägen die er Natur und Menschen versetzt ab und es passiert nichts.
    Aber hat irgendein Clown die Idee Area 51 zu stürmen kommen sie alle.
    Armes Amerika.
  • DocShi 18.09.2019 16:43
    Highlight Highlight Zum Verschwörungstheorie-Video:
    Nr. 3: Chrmtrails - Frau Sommaruge sagt in einem Interview das Sie gerne wüssten was gewisse Länder für Stoffe bei Flugzeugen in die Luft liessen!

    Das Video findet ihr auf YouTube, Stichwort "Chemtrail und Sommaruga"

    Also ich glaube nicht dass jetzt Menschen damit "beeinflusst" werden sollen aber das Versuche um das Wetter zu manipulieren und ähnliches gemacht werden, entbehrt nicht einer gewissen Logik.
    Ich hätte es auch abgetan als Humbug aber wenn eine Bundesrätin sowas von sich gibt. Hm.. 🤔
    • Flauschi 18.09.2019 17:24
      Highlight Highlight Da kommt mir spontan dieser hier in den Sinn: https://www.watson.ch/!747819179
    • EvilBetty 18.09.2019 17:54
      Highlight Highlight Ja, das ist aber auch bekannt dass zum beispiel Silberjodid ausgebracht wird/wurde um Wolken abregnen zu lassen. Oder das Experimente gemacht wurden um den Treibhauseffekt zu vermindern.
    • Magd 18.09.2019 18:12
      Highlight Highlight Aber Geo-Engineering (Wetter Beeinflussung) und Chemtrails (absichtliche Ausbringung von Chemikalien) ist schon nicht das Selbe.

      Ich bin definitiv auch gegen Geo-Engineering, auch wenn das doch eine ganz andere Stufe ist wie Chemtrails.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flauschi 18.09.2019 16:39
    Highlight Highlight «Storm Area 51, They Can't Stop All of Us»...

    Sie können... und sie werden.
  • Jemand67 18.09.2019 15:56
    Highlight Highlight War auch einmal angefressen von diesem Thema. Auch das Philadelphia Experiment usw. Kornkreise usw. Schlussendlich denke ich solange ich es nicht selbst erlebe glaube ich nicht daran.
    • EvilBetty 18.09.2019 16:25
      Highlight Highlight Wenn du es erlebst brauchst du es auch nicht mehr zu glauben, weil du es dann weisst.
    • Jemand67 18.09.2019 18:06
      Highlight Highlight Ich hatte Kontakt mit Erich von Däniken und Jan van Helsing. Bin zum Schluss gekommen das Alles nur Schall und Rauch ist.
  • Hans Jürg 18.09.2019 15:54
    Highlight Highlight Wenn da jemand der Erstürmer ums Leben kommt während diesem Sturm auf Area 51, ist er/sie dann automatisch für die Darwin Awards nominiert?
    • just sayin' 19.09.2019 10:42
      Highlight Highlight definitiv!
  • Kiro Striked 18.09.2019 15:11
    Highlight Highlight Ich persönlich liebe immer die "UFO Sichtungs" Foto's... Meist Aufgenommen auf einer Kartoffel die im Toster Verbrannt ist, von der Bildqualiät her.

    Da war doch glaube 2015 oder so in Brasilien eine Sichtung, das Foto sah aus, als ob die Kamera mehrfach runtergefallen war.
    • Pafeld 18.09.2019 19:16
      Highlight Highlight Ohne die glückliche Erfindung des Digitalzooms müssten wir seit einigen Jahren ja noch mit brauchbaren Bildern leben können...
  • Statler 18.09.2019 14:32
    Highlight Highlight Das wirklich geile an der Aktion ist ja, dass sich beim Militär auf jeden Fall jemand damit befasst haben muss, falls wider erwarten DOCH ein paar tausend Irre versuchen die Area51 zu stürmen.

    DAS Briefing hätte ich gerne miterlebt.

    «Sir, you can't be serious» - «I know, Private, I know…»

    😂😂😂
    • jimknopf 18.09.2019 15:44
      Highlight Highlight - Two million gave their approval..

      - You're kidding?!
    • Miikee 18.09.2019 18:21
      Highlight Highlight Vorallem hätte ich gerne gesehen wie sie die Naruto Running - Technik erklärt haben😂
  • RiddlaQ-MJ12 18.09.2019 13:24
    Highlight Highlight Spannende Lektüre für zwischendurch -> Geheime Weltraumprogramme & Allianzen mit Ausserirdischen von Michael E. Salla.... auch lesbar ohne Aluhut ...

    Schönen Nachmittag :-)
  • Miles Prower 18.09.2019 13:23
    Highlight Highlight Theorie: Area 51 ist das grösste Bier-Lager der USA. Deshalb wird es auch entsprechend bewacht.
    • Bündn0r 18.09.2019 16:49
      Highlight Highlight War das nicht Fort Knox?
    • Der_Andere 18.09.2019 18:53
      Highlight Highlight In Fort Knox ist Gold gelagert.

      Aber nicht flüssiges Gold. 😉
  • DrFreeze 18.09.2019 13:23
    Highlight Highlight Ihr habt da den Film "Paul der Alien" vergessen. Das ist quasi die Mutter aller Area 51 Filme und ein echter Brüller so nebenbei. 👽
    • Ganjaflash 18.09.2019 21:31
      Highlight Highlight Eins rauchen ind reinziehen. Obwohl der Film ist auch ohne Gras super lustig.
  • Vinyl only 18.09.2019 13:10
    Highlight Highlight ich mach für euch dann einen Userinput! 😉
  • Psychonaut1934 18.09.2019 12:25
    Highlight Highlight Gibt es eine Liveübertragung? Würde es gerne am TV verfolgen. Popcorn ist auf jeden Fall parat.
    • hansfritzwurst 18.09.2019 14:10
      Highlight Highlight Na klar;)

      Play Icon

    • Psychonaut1934 18.09.2019 15:34
      Highlight Highlight @hans: Danke für den Tipp.
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 18.09.2019 11:38
    Highlight Highlight Wie die Ufo-Fotos entstanden sind ;-)

    Benutzer Bild
  • Nik G. 18.09.2019 11:28
    Highlight Highlight Das einzige was mich wunder nimmt ist ob das Militär schiesst wenn viele Menschen das Gelände stürmt. Das Recht haben sie. Die Frage ist töten sie die Menge an Menschen.
    • DomKi 18.09.2019 13:48
      Highlight Highlight ich habe dasselbe gedacht
    • Perimius 18.09.2019 17:44
      Highlight Highlight Ich denke, je weniger Menschen tatsächlich auftauchen, desto eher werden sie schiessen.
      Und sobald der erste angeschossen umfällt, machen sich dann wahrscheinlich alle in die Hose und drehen um, weil sie dann merken, dass es das nicht wert sei, für so eine hirnrissige Idee sein Leben zu geben.
    • Chris86 18.09.2019 22:04
      Highlight Highlight Ich bin kein Fan der USA, allerdings bezweifle ich dass die Regierung der Vereinigten Staaten wahllos auf amerikanische Bürger schießen, vor allem wenn die Medien anwesend sind. Das bedeutet allerdings nicht dass sie nicht alles notwendige tun um die Leute von Area 51 fernzuhalten. Wie Tränengas etc
    Weitere Antworten anzeigen
  • D(r)ummer 18.09.2019 11:26
    Highlight Highlight Antimaterie-/Antigravitationsantrieb...
    Kaum hat man den erfunden fliegt er mit mehr als 1400km/h (Erdrehung, Umlaufgeschw. Erde usw.) ins Juhee hinaus.

    Also ich würde ihn am Abend erfinden und nicht am Morgen, sonst müsste man ein sehr tiefes Loch erklären.
    • dmark 18.09.2019 13:15
      Highlight Highlight @D(r)ummer:
      Das Loch haben Aliens gemacht ;)
  • LibConTheo 18.09.2019 11:07
    Highlight Highlight Hätte, hätte, hätte...

    Das einzige, was mich an dieser Story interessiert, ist, wie die US-Regierung reagiert, wen am Freitag da wirklich mehr als 5000 Nasen auf einmal dort stehen.
    • jimknopf 18.09.2019 11:22
      Highlight Highlight Denke es werden nicht mehr als einige 100, welche wirklich die "Eier" haben. Diese werden in der Extremsituation eines wirklichen Sturmversuches mit Tränengas und Schrotmunition leicht zu vertreiben sein. Vielleicht platziert die Regierung ja als Gag einige Aliens bei den Absperrungen :-)
    • Sonnenbankflavor 18.09.2019 11:55
      Highlight Highlight Nur 5000? Ursprünglich war ja von mehreren Zehntausenden die Rede, wenn nicht sogar Hunderttausende!
    • LibConTheo 18.09.2019 12:32
      Highlight Highlight @Sonnenbankflavour:

      Die 5000 ist eine wage (anhand der Meldungen und Foreneinträgen halbwegs realistische) Vermutung von mir ;)

      Vermutlich wird es so enden, wie @jimknopf oben es geschildert hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerSeher 18.09.2019 11:05
    Highlight Highlight Wie kann man in dem Zusammenhang den Film "Paul" nicht erwähnen.... ;)
    • Heinzbond 18.09.2019 12:59
      Highlight Highlight Film ich dachte das war eine Doku?
  • Älplermagrönli mit Öpfelmues 18.09.2019 10:51
    Highlight Highlight Nun ich denke, in der Area 51 warden wahrscheinlich immer noch Atomtests oder dergleichen durgeführt und streng geheime Dokumente aufbewahrt. Wahrscheinlich schlimmere Geheimnisse als tatsächliche Aliens...
    • El Mac 18.09.2019 11:52
      Highlight Highlight Ok. Bitte Aluhut holen!
    • Aussie 18.09.2019 12:21
      Highlight Highlight und Chips & Bier
    • Liselote Meier 18.09.2019 12:46
      Highlight Highlight @El Mac; Da wird sehr wohl noch an Atomwaffen gearbeitet. Letzte Zündung eben in der Nevada Test Site 2012 Testreihe Pollux.
      Mit grösster Wahrscheinlichkeit wird dort auch das "Mini-Nuke" Programm voran getrieben.

      Vergiss mal nicht die USA haben zwar den CTBT Vertrag unterschrieben, der Senat hat ihn nicht ratifiziert. Die USA untergräbt massivst die versprochene Nukleare Abrüstung, nicht zum ersten mal.
  • Bynaus @final-frontier.ch 18.09.2019 10:41
    Highlight Highlight Selbst wenn die Stürmung genügend Leute anziehen und gelingen würde (mehr als zweifelhaft), und die vermuteten Aliens dann doch nicht gefunden würden, hiesse es dann einfach, sie seien rechtzeitig an einen anderen Ort gebracht worden. Ein echter Verschwörungstheoretiker lässt sich doch von so ein bisschen Fakten nicht entmutigen.
    • make_love_not_war 18.09.2019 12:16
      Highlight Highlight odr das militär macht ernst und radiert die stürmenden mit mg-salven aus..
      was zu den usa passen würde...
    • [Nickname] 18.09.2019 14:03
      Highlight Highlight @make_love_not_war

      „was zu den usa passen würde...“

      Oh bitte versuch in Europa einen Militärstandort zu stürmen, auch da wirst du nach nicht beachten des Wachpersonals physisch dran glauben müssen.
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 18.09.2019 16:58
      Highlight Highlight Nickname

      Die einzigen die in der Schweiz einen Militärstandort stürmen, sind sehr klein und fragen: "Händ sie es Militär-Guetzli?"
  • MeinAluhutBrennt 18.09.2019 10:37
    Highlight Highlight So siehts aus:
    Benutzer Bild
    • make_love_not_war 18.09.2019 12:19
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Adi E. 18.09.2019 13:55
      Highlight Highlight Ihr solltet mal ein Bisschen über den Tellerrand rausschauen. Das Unerklärliche macht doch Spass.
    • Atheist1109 18.09.2019 18:13
      Highlight Highlight 42 Blitze? Hey kommt schon liebe mitkiffer - der war doch jetzt lustig!
      Oder sind hier wirklich Leute unter uns, die noch an Ufos glauben?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paul_Partisan 18.09.2019 10:36
    Highlight Highlight Hätte die US-Regierung tatsächlich bereits seit Mitte der 40er Jahren Kontakt zu Ausserirdischer Intelligenz und deren Technologien wären wir längst auf dem Mars oder noch weiter weg. Und Trump hätte sich längst verplappert :D
    • Scaros_2 18.09.2019 10:53
      Highlight Highlight Man müsste sich das schon vorstellen. Eine Nation die seit gut 70 Jahre mit Leben ausserhalb der Erde in Kontakt ist und dies über ALLE Mitarbeiter, dessen Eltern, Familien usw. über generationen hinweg geheim halten kann. Respekt an diesen Apparat HINTER dem Apparat der das alles kontrolliert XD.

      Für mich wäre es möglich, dass man vielleicht mal was gefunden hat jedoch bis heute keinen nutzen daraus ziehen kann und es verstaut hat. Aber selbst dann. Der Druck sowas, gerade in Zeiten von Smartphones etc. geheimzuhalten. Respekt.
    • Der Tom 18.09.2019 11:01
      Highlight Highlight Die Technologie uns selber zu finden wäre hilfreich.
    • Snowy 18.09.2019 11:10
      Highlight Highlight Naja.

      Offensichtlich teilen die Geheimdienste nicht mehr alle ihre Geheimnisse mit dem aktuellen Präsidenten - aus Gründen. Siehe CIA und die causa des russischen Topspions.

      Aber prinzipiell hast Du schon recht:
      Alle grossen Verschwörungstheorien (WTC, Mondlandung, Rosswell etc) können realtiv einfach debunked werden:

      Es hätte ein solch grosse Zahl Mitwisser geben müssen, das mittlerweile viele ausgepackt hätten und sich ihre Aussagen in Buchform (und anderweitig) vergolden lassen hätten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füürtüfäli 18.09.2019 10:11
    Highlight Highlight Ich seh schon die ganzen dehydrierten UFO-Touristen vor mir, wie sie auf allen Vieren stöhnend im Kreis kriechen und neues Unerklärliches halluzinieren.

Das? Das ist nur die wohl umfangreichste Schatzkarte aller bisherigen Zeiten

Mit Hilfe dieser Schatzkarte wirst du reich! Eventuell. Sicher ist jedenfalls, dass du den Spuren von 75 Schätzen nachjagen kannst, die noch immer darauf warten, gefunden zu werden.

Seid willkommen, Suchende. Und tretet ein.

Wir haben für euch versunkene Schiffe, Piratenschätze, Mongolen- und Armadaschiffe, einige obligate Nazi-Schätze und natürlich die Legenden um den Nibelungenhort, die Bundeslade und den Schatz der Tempelritter.

Klickt euch wild durch die Schatzkarte oder liest erst in Ruhe unsere Empfehlungen durch, die ihr gleich darunter findet.

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