Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Was ist eigentlich aus Hurrikan Lorenzo geworden? 3 Fragen und Antworten



Lorenzo

Bild: NASA

Wo ist Lorenzo momentan?

Lorenzo hat in der Nacht die westlichen Azoren getroffen. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 180 km/h fegt der Hurrikan über die Inseln Lores und Corvo. Die östlichen Inseln, darunter die Hauptinsel Sao Miguel, wurden nur gestreift. Dennoch muss mit grossen Wellen gerechnet werden. Auf der Insel Faial kam es zu Überschwemmungen.

Obwohl Lorenzo die östlichen Azoren nur gestreift hat, sorgte er auch dort für Tumulte. Auf der Insel Faial kam es zu Überschwemmungen.

Laut dem «National Hurricane Centre» könnten die Wellen später auch auf die Ostküsten der USA und Kanada treffen sowie auf die Bahamas, die Antillen und Teile der europäischen Atlantikküste.

Bis gestern wurde der Hurrikan noch der Stufe 3 von 5 zugeordnet, heute hat er sich auf Stufe 2 abgeschwächt.

Wo geht Lorenzo hin?

Der Hurrikan zieht voraussichtlich in Richtung Irland. Auf dem Weg dorthin wird er jedoch allmählich schwächer. Zwischen Donnerstag und Freitag werden in den westlichen Teilen Grossbritanniens trotzdem sehr kräftiger Wind und Starkregen erwartet.

Wird Lorenzo in der Schweiz spürbar sein?

Laut SRF Meteo wird Lorenzo in Form von einem Tiefdruckgebiet in die Schweiz kommen. Wann genau und wie heftig diese Sturmfronten werden, ist noch nicht klar. Wetterprognosen seien momentan mit Vorsicht zu geniessen.

Aufräumarbeiten nach Hurrikan Dorian

Immense Zerstörung nach Hurrikan «Dorian»

Play Icon

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Auric 02.10.2019 17:49
    Highlight Highlight Müssen wir jetzt nicht stöörben?
  • fabsli 02.10.2019 16:37
    Highlight Highlight Was ist eigentlich mit dem Brand im Amazonas? Das Thema ist auch plötzlich aus den Schlagzeilen verschwunden.
  • PlayaGua 02.10.2019 15:25
    Highlight Highlight Ein Medien-Hype flacht ab.
  • DrFreeze 02.10.2019 13:12
    Highlight Highlight "Laut dem «National Hurricane Centre» könnten die Wellen später auch auf die Ostküsten der USA und Kanada treffen"

    Vor allem Alabama ist stark gefährdet. 😂🤣
    • Abu Nid As Saasi 02.10.2019 14:36
      Highlight Highlight Alabama ist doch an der Westküste (von Florida)
    • DrFreeze 02.10.2019 15:35
      Highlight Highlight Ja, aber gemäss Trump ziehen die Hurrikans gerne dort hin (was aber die Schuld der bösen Demokraten ist)

Diese Länder sind die grössten Umweltsünder der Welt – und wir sind mittendrin

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump. So früh war dies noch nie der Fall. Wir haben fünf Grafiken, die zeigen, wer zu den schlimmsten Umweltsündern gehört – leider liegt die Schweiz teilweise auf «Spitzenpositionen».

Die Forschungsorganisation Global Footprint misst seit 1961 an welchem Tag im Jahr die Nachfrage an natürlichen Ressourcen die Kapazität der Erde zur Reproduktion dieser übersteigt. Sie nennt den Tag «Earth Overshoot Day», den «Welterschöpfungstag».

2018 ist dies am 1. August der Fall – so früh wie noch nie. 1970 verbrauchte die Welt letztmals ungefähr genau so viele natürliche Ressourcen, wie pro Jahr auch wieder hergestellt werden konnten.

Am 1. August hat die Welt die Ressourcen für 2018 …

Artikel lesen
Link zum Artikel