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epaselect epa05673978 The monument of the first cosmonaut Yuri Gagarin is seen in front of smoke rising from factory chimneys in Moscow, Russia, 13 December 2016. Temperature dropped to minus 13 degrees Celsius in Moscow.  EPA/YURI KOCHETKOV

Bild: EPA/EPA

Diese Grafik zeigt, dass das Erreichen der Klimaziele bereits fast unmöglich ist



Heute veröffentlichte der Weltklimarat (IPCC) in Incheon, Südkorea, den IPCC-Sonderbericht SR1.5. Um das angestrebte Ziel, eine Erderwärmung von «nur» 1.5 Grad im Vergleich zur Zeit vor der Industrialisierung, zu erreichen, braucht es einschneidende Massnahmen:

Der CO2-Ausstoss in den letzten Jahren

Bild

Daten: IEA chart: watson.ch

Der CO2-Ausstoss stagnierte nach einer Phase des enormen Anstiegs zwischen 2013 und 2016 auf hohem Niveau. Jüngste Zahlen zeigen, dass 2017 dieser Trend durchbrochen wurde und der CO2-Austoss wieder anstieg. Vor allem China und Indien zeigten sich für das erneute Wachstum verantwortlich.

Wer glaubt, eine Stagnation genüge, der irrt. CO2 verbleibt sehr lange in der Atmosphäre. Wie lange – darüber streiten sich die Experten. Laut dem deutschen Umweltbundesamt liegt die mittlere Verweildauer bei 120 Jahren. Ein nicht unbedeutender Teil (20%) soll aber bis zu mehrere tausend Jahren in der Atmosphäre verbleiben können.

Wie der Emissionsrückgang aussehen müsste

Baut man die erste von der IPCC geforderte Reduktion von 40-60% unter den Stand 2010 bis ins Jahr 2030 in die CO2-Statistik ein, wird klar, wie drastisch die Emissionen zurückgefahren werden müssen. Es braucht einen unmittelbaren Wendepunkt mit einer anschliessenden Phase, in der die Emissionen doppelt so schnell reduziert werden, wie sie in den letzten Jahren angestiegen sind.

Bild

Quelle der Daten: IEA. chart: watson.ch

Keine Treibhausgase mehr im Jahre 2050

Die graphische Umsetzung der zweiten Forderung der IPCC, eine blanke Null unter der CO2-Endabrechnung der Menschheit bis im Jahre 2050, malt ein noch düstereres Bild.

Bild

Daten: IEA. chart: watson.ch

Welches Gas wie stark für den Treibhauseffekt verantwortlich ist

Für den anthropogenen (menschgemachten) Treibgasausstoss sind verschiedene Gase verantwortlich. Mit Abstand hauptverantwortlich ist das CO2, das beim Verbrennen fossiler Brennstoffe wie Benzin, Diesel oder Schweröl entsteht.

Beitrag der Treibhausgase zum Treibhauseffekt

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Quelle der Daten: National Centers for Environmental Information (NOAA) 2017.  Chart: watson.ch

Drei Gase, Kohlendioxid, Lachgas und Methan, sind zusammen für fast 90% des Treibhauseffektes zuständig. Ihre Verringerung steht im Zusammenhang mit dem Erreichen der Klimaziele im Fokus.

Wer für den meisten CO2-Ausstoss sorgt

Die Strom- und Wärmeproduktion und das Transportwesen sind mit Abstand die beiden «schmutzigsten» Sektoren. Länder wie Australien, China, Indien, Polen und Südafrika produzieren ihren Strom noch immer zu zwei Dritteln mit Kohlekraftwerken. Sie sind mit Abstand die grössten CO2-Schleudern. 

Beitrag des CO2-Ausstosses der verschiedenen Sektoren

Bild

Daten: IEA (2017). bild: watson.ch

Das Transportwesen hat mit 23% des CO2-Ausstosses ebenfalls noch Potential zur Optimierung. Dazu später mehr.

Weltweit ohne grössere Bedeutung (knapp 6%) sind private Immobilien. Während andernorts Immobilien ohne eigene Heizsysteme auskommen, ist die klassische Ölheizung in der Schweiz noch immer weit verbreitet. Deshalb hat dieser Sektor hierzulande eine weit grössere Bedeutung (über 30% des CO2-Ausstosses) und dadurch ein enormes Einsparpotential. 

Transport: Fliegen macht viel aus, aber ...

Ist die Fliegerei tatsächlich so schlimm? Oder sind es vor allem die bösen Schiffe, die mit ihrem Schweröl die Umwelt verpesten? Jein und jein.

Bild

chart: IEA

Hauptverantwortlich für 75% des weltweiten CO2-Ausstosses im Transportwesen ist noch immer der Strassenverkehr. In den Jahren zwischen 1990 und 2015 haben die Fliegerei (105%) und die Schifffahrt (77%) aber stärker zugelegt als der Strassenverkehr (68%). Und während der Umstieg auf Fahrzeuge mit Elektroantrieb auf der Strasse bereits begonnen hat, tut man sich in der Schifffahrt mit Reformen schwer. 

11 Schritte für mehr Nachhaltigkeit in deinem Alltag

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Video: watson/Angelina Graf

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    Alle Leser-Kommentare
  • glüngi 10.10.2018 12:19
    Highlight Highlight hahah ich frage mich echt ob jemals jemand ernsthaft so naiv war und geglaubt hat das wir das jemals erreichen werden.

    die klimakrise wird der grosse filter sein.

    Play Icon
  • Bynaus @final-frontier.ch 09.10.2018 22:47
    Highlight Highlight Was wir brauchen sind weltweite CO2-Steuern, die an die Bevölkerung zurück verteilt werden. In der Schweiz gibt es sie bereits, sie werden einfach noch nicht auf alle Brennstoffe angewendet. Benzin, Flugbenzin, Heizöl sind gegenwärtig noch ausgenommen. Das sollte sich schnell ändern lassen, wenn der politische Wille da ist. Eine CO2-Steuer verteuert verursachergerecht alle Aktivitäten, die CO2 freisetzen. Wer CO2-arm lebt, profitiert insgesamt finanziell. Ich glaube mittlerweile, das Portmonaie ist der einzige Ort, wo man die Menschen wirklich packen kann.
  • Aufeinwort 09.10.2018 22:12
    Highlight Highlight Der Klimawandel ist Tatsache. Tatsache ist aber auch, dass er mit oder ohne unser Zutun stattfindet. Die Begrenzung des CO2-Ausstosses wird ihn höchstens um eine gewisse Zeit hinauszögern. Die Folgen treten einfach später auf.
    • Bynaus @final-frontier.ch 10.10.2018 07:44
      Highlight Highlight Er geschieht zu 100% als Reaktion auf unser "Zutun". Ändern wir das bald, sind die langfristigen Auswirkungen erstmal geringer. Ziehen wir das freigesetzte CO2 dann auch wieder aus der Atmosphäre, besteht Hoffnung, dass die desaströsen langfristigen Folgen (z.B., ca. 25 m höhere Meere pro 1°C Temperaturanstieg - braucht aber Jahrtausende bis wir da wären) ganz ausbleiben.
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 09.10.2018 18:14
    Highlight Highlight Solange jeglicher Gewinn Privatisiert und jeglicher Verlust Sozialisiert wird, wird sich nichts ändern
  • Sarkasmusdetektor 09.10.2018 10:18
    Highlight Highlight Wenn man als Faktoren jetzt noch die Bequemlichkeit der Menschen und die weltweiten politischen Trends berücksichtigt, kann man das "fast" im Titel wohl getrost streichen. Und zusätzliche Einschränkungen werden grünen Parteien wohl auch keinen Aufwind bescheren.
  • word up 09.10.2018 10:05
    Highlight Highlight treffen sich zwei planeten...

    A: "Hi, du siehst aber nicht gut aus! Was ist los?".
    B: "Ich habe Mensch... hust, hust.".
    A: "Ach, keine Sorge, das geht vorbei!".

    😒 Wenn wir wirklich so schlau sind, dann sollten wir erkennen, dass Gier auf Dauer nicht sinnvoll ist!
  • Sebastian Wendelspiess 09.10.2018 08:22
    • Jiri Lala 09.10.2018 21:16
      Highlight Highlight Ein Artikel übelster Sorte..
    • Bynaus @final-frontier.ch 09.10.2018 22:26
      Highlight Highlight Der verlinkte Artikel strotzt nur so von Lügen, Halb- und Unwahrheiten. So viele verschwendete Bytes...
  • wolge 09.10.2018 06:57
    Highlight Highlight Ist es denn nachhaltig wenn wir die von uns verursachten Probleme mit derselben Denke lösen versuchen, mit denen wir sie verursacht haben? Bräuchte es nicht radikal neue Denkansätze? Ist es nachhaltig 5 Kinder zu zeugen, deren Wäsche dann dafür nur mit 40 Grad zu waschen? Ist es nachhaltig Medikamente zu entwickeln die es uns ermöglichen zu überleben, wir unsere schlechten Gene dann durch die Gründung einer Familie an die nächsten Generationen weitergeben? Müssten wir nicht in einem grösseren Kontext denken?
  • Zeit_Genosse 09.10.2018 04:00
    Highlight Highlight Was nützen die besten Rezepte wenn man sie nicht kocht. Die Wissenschaft bietet Klimamodelle und potenzielle Prognosen. Politik und Völker machen weiter wie bisher. Das asymetrische Bevölkerungswachstum führt zu paradoxen Entwicklungen. Wenige Wohlhabenden leben massiv auf zu grossem Fussabdruck (ich auch) und all die Anderen wollen es denen gleichmachen. Ich verzichte auf übermässigen Verkehr, wohne adäquat, ernähre mich von lokalem und zunehmend biologisch, trenne den Abfall. Und trotzdem liege ich über dem Schnitt. Was sich gemässigt anfühlt ist immer noch übertrieben. Zeit mehr zu tun.
    • kafifertig 09.10.2018 09:37
      Highlight Highlight Selbst wenn Sie nichts konsumieren und sich heute noch nackt zum Sterben in den Wald legen, wird ihr Pro-Kopf-Konsum weit über dem weltweiten Durchschnitt liegen.

      In all diesen Betrachtungen wird jeweils der gesamte Energeiverbrauch eines Landes, insbesondere inklusive jener der Industrie, auf die Köpfe der Einwohner verteilt.

      Darum schneiden alle Länder mit viel Industrie mit hohem Pro-Kopf-Verbrauch ab. Dabei bleibt unbeachtet für wen produziert wird, bzw. wo das produzierte konsumiert wird.

      Es sind die hirn- und sinnlosen Zahlenspiele von Propagandisten.
  • NathanBiel 09.10.2018 00:32
    Highlight Highlight Aber noch doll Familienförderung betreiben! Weltweit die Ein-Kind-Regelung und ab dem zweiten Kind pro Jahr eine schmerzhafte Strafsteuer. Dazu bedingungsloses Grundeinkommen und eine Steuerreform mit hoher Mehrwertsteuer, Energiesteuer auf fossilen Brennstoffen und einer Bodenverbrauchssteuer. Aber eben... keine Chance mit dieser Menschheit...
    • Diavolino666 09.10.2018 10:13
      Highlight Highlight @NathanBiel
      Wer wird dann deine Rente bezahlen?
    • Bynaus @final-frontier.ch 09.10.2018 22:28
      Highlight Highlight Quatsch. Kinder produzieren kein CO2. Menschliche Aktivitäten produzieren CO2. Kinder, die von ihren Eltern gelernt haben, wie sie die gleichen Aktivitäten CO2-neutral betreiben können, sind kein Problem. Und bezahlen dann mal die Rente...
  • Sebastian Wendelspiess 09.10.2018 00:24
    Highlight Highlight Eine andere Frage wäre auch, warum steigt die Temperatur die letzten 10/15 Jahre nicht mehr so stark, resp, stagnierte , im Vergleich zu den Jahren davor, trotz des weiterhin linear steigenden CO2-Ausstosses? Oder auch, warum der Meerespiegel seit 2004 nicht mehr so stark steigt. Was sind die Faktoren dafür, wie können wir das noch verbessern?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Menel 08.10.2018 23:36
    Highlight Highlight Wird bei der Grafik das CO2 mitgerechnet, das unsere Meere bei einer Erwärmung an die Atmosphäre abgibt? Das wird dann nämlich ein Selbstläufer, vom Methan aus den Permafrostböden mal abgesehen.
    • Patrick Toggweiler 09.10.2018 08:02
      Highlight Highlight Nein. Ist nicht einberechnet. Gezeigt wird nur der direkt vom Menschen verursachte CO2-Ausstoss.
    • rauchzeichen 09.10.2018 11:18
      Highlight Highlight also wird die ganze agrarindustrie wiedereinmal gekonnt ausgeblendet. was insbesondere die rinderzucht anrichtet, lässt sich locker mit allen autos auf eine stufe stellen.

      egal, es ist eh zu spät, und auch wenn nicht, es würde bald soweit sein. des menschen ignoranz sei dank. das populationsproblem des menschen wird sich selbst lösen und mit etwas glück kann eine kleinere population wieder was aufbauen. und wenn nicht, nehmen wir unsern platz neben den dinos ein.
  • kafifertig 08.10.2018 23:28
    Highlight Highlight Das allergrösste Treibhausgas wird im Artikel nicht erwähnt: natürlicher Wasserdampf, sehr viel stärker klimawirksam und viel höher konzentriert in der Atmosphäre als CO2.

    Auch verschwiegen: 90 % allen CO2, das in die Atmosphäre emittiert wird, stammt von Bodenorganismen.

    Ebenso ungesagt: Es wird nicht wärmer sondern kälter, über die letzten zehntausend Jahre betrachtet (Klima geht über Tausende Jahre). In den 70ern prophezeiten die Klimaforscher deswegen die todsichere Eiszeit innert Jahrzehnten.

    Zu Beginn der Industrialisierung war die kleine Eiszeit. Jetzt ist es wieder normal warm.

    • Billy the Kid 09.10.2018 06:46
      Highlight Highlight @kafifertig
      Und wo sind Ihre wissenschaftlichen Papers, die solche Thesen glaubwürdig stützen?
      Oder behaupten Sie einfach irgendwas, dass sie mal in einem Video gesehen haben, dass ein Freund ihres Freundes ihnen mal als "Beweis der Klimalüge" angedreht hat?
    • Toni.Stark 09.10.2018 09:00
      Highlight Highlight Ist Wasserdampf nicht eher O2 haltig?
    • Kalsarikännit 09.10.2018 09:38
      Highlight Highlight Der Unterschied vom Wasserdampf zum CO2 ist, dass wir das Wasser tatsächlich brauchen in der Atmosphäre. Deshalb wird es auch nicht als anthropogenes Treibhausgas in die Berechnungen miteinbezogen.

      Dass 90% alles CO2 von Bodenorganismen stammt tut nichts zur Sache. Wichtig sind die Änderungen in der troposphärischen CO2 Konzentration, und die kommt vorallem vom Menschen.

      Lesen Sie mal den Artikel Paleoclimatology auf Wikipedia, dann verstehen Sie, dass es nicht kälter wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 08.10.2018 23:00
    Highlight Highlight Sucht einfach nach meinem Zitat in einem meiner Kommentare, wo ich betone, dass heutige Politiker nur auf Eigennutz aus sind und Geld sehen wollen, während zukünftige Generationen dann das Problem am Hals haben werden. Diese wiederum werden dann die Probleme auch wieder weiterreichen, bis dann der Mensch die Erde vollständig zerstört hat. Keiner der Politiker will auch nur ansatzweise Verantwortung übernehmen und Rückgrat zeigen, tun aber so, als hätten sie Ahnung. Die haben Politwissenschaften studiert (wenn überhaupt), nicht Klimawandel oder so. Die habe. Keine Ahnung, was überhaupt abgeht..
    • Regas 09.10.2018 08:57
      Highlight Highlight @Clife: Politiker wollen gewählt werden.
  • FrancoL 08.10.2018 22:44
    Highlight Highlight Bedenklich finde ich die immer wieder angeführte Behauptung, dass man die Auswirkungen nicht abschätzen kann da der Klimaverlauf nicht eineindeutig abgeschätzt werden kann.
    Es genügt mir zu wissen, dass die Auswirkungen heute schon klar ersichtlich sind und ich mag mich nicht hinter der Annahme verstecken, dass der Klimawandel nicht genau gestimmt werden kann. Alleine die Tatsache, dass das Klima der letzten 20 Jahre uns heute schon grösste Probleme bringt, ist für mich ein klares Zeichen, dass wir unserer Umgebung viel grössere Sorge tragen müssen.
    • Regas 09.10.2018 08:56
      Highlight Highlight @FrancoL: Es würde mir genügen wenn die Ausbeutung der Bodenschätze auf Grund der Verfügbarkeit für spätere Generationen eingeschränkt würden.
      Dann müsste die Klimaveränderung der letzten Jahre nicht auf die wacklige These der Verursachung durch die Menschliche Tätigkeiten zurückgeführt werden, was sich im Nachhinein als falsch und kontraproduktiv erweisen könnte.
    • kafifertig 09.10.2018 09:40
      Highlight Highlight @Regas
      Sie schrieben: "Es würde mir genügen wenn die Ausbeutung der Bodenschätze auf Grund der Verfügbarkeit für spätere Generationen eingeschränkt würden."

      Das ist ein teuflisches Vorhaben. Sehr, sehr böse: Man halbiere die spätere Generation gewaltsam, und beute dafür das doppelte an Bodenschäten aus.
  • Sebastian Wendelspiess 08.10.2018 22:39
    Highlight Highlight Was sind die Gründe für die Stagnation zwischen 2013 und 2016?
    • kafifertig 08.10.2018 23:29
      Highlight Highlight Der feste Glaube an die Klimaziele.
  • oXiVanisher 08.10.2018 22:38
    Highlight Highlight Wie war das vor ein paar Wochen? Die Schweiz hat bei Neuwagen einen Rekord an SUV? Da könnte man ansetzen. Und kommt mir nicht mitbder Energieeffizienz. Die riesen Karossen produzieren auch wenn die Motoren effizienter werden immer noch mehr Dreck als ein halbwegs aktueller Kleinwagen. Von der Diesel-Affäre, sprechen wir mal garnicht. Die wird ja Politisch schön runtergespielt (primär in DE)...
    • Thisguy 10.10.2018 06:24
      Highlight Highlight Du sprichst einen guten Punkt an! Wenn es jedoch schnell gehen muss, sollten wir bei unseren täglichen Aktivitäten und Gewohnheiten anfangen. Z.B:
      Konsum tierischer Produkte einschränken.
      Ja diese Industrie schadet mehr als der gesamte Transportsektor zusammen. (Flugzeuge, Schiffe, Autos...)
      Vermehrt auf das Auto und Flugzeug verzichten wäre auch nicht schlecht 🚝
  • drjayvargas 08.10.2018 22:31
    Highlight Highlight Da frag ich mich schon ob das eine gute Idee war mit den Kindern. Das wird heavy. Wenn die wüssten ...
  • 96m_fur 08.10.2018 22:28
    Highlight Highlight Das werden wir nie schaffen, wenn man die aktuelle Weltpolitische Lage anschaut. Wirtschaft und Politik sehen nur das schnelle Geld, anstatt Langfristige Investitionen zu tätigen.

    Ich hoffe, dass der grosse Knall erst in ein paar Jahrzehnten kommt, aber kommen wird er...
    • Toni.Stark 09.10.2018 09:04
      Highlight Highlight Es kommt kein Knall, sondern wächst langsam. Wann sind sie das letzte mal geflogen?
  • willi22 08.10.2018 22:17
    Highlight Highlight Die CO2-Emissionen werden auf 0 sinken. Die Frage ist wann. Es wird bitter. die Frage ist für wen. Ich hoffe die heute über 50 Jährigen kriegen auch noch was ab.
    • kafifertig 08.10.2018 23:31
      Highlight Highlight Kohle hat es noch mindestens für mehrere hundert Jahre.
      Erdöl hat es noch für mindestens 100 Jahre.
      Im Ozean schlummern riesige Methanvorkommen, welche für mehrere Tausend Jahre reichen würden.
    • willi22 10.10.2018 09:09
      Highlight Highlight Nach Ihrer Rechnung hat es demnach für ca 500 Jahre genug Resourcen. Ich weis das nicht. Dann ist dann wohl die Frage ob wir noch einen Lebenswerten Planeten haben? Leider ist es ein langsamer Prozess. Wäre er schnell hätten wir schon lange umgedacht.
    • kafifertig 10.10.2018 22:54
      Highlight Highlight @willi22
      Der Mensch macht sich den Planeten lebenswert in allen Klimazonen zwischen -60 und +60 °C.
  • Regas 08.10.2018 22:17
    Highlight Highlight Woher weis der IPCC das sich die Erde höchstens um 1.5°C erwärmen darf wenn sich der zukünftige Klimaverlauf gar nicht errechnen lässt? Und wie eruiert der IPCC die maximale CO2 Emission um diese 1.5°C nicht zu überschreiten?
    Im Weltklimabericht 2001 S.744 wird erwähnt: „Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten nichtlinearen chaotischen Systemen, dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems Klima nicht möglich.“
    • mrbios 08.10.2018 22:35
      Highlight Highlight Die Ziele basieren auf der Annahme, dass sich irgendwo ab 2.5 grad + das gebundene methan in die Athmosphäre verflüchtigen könnte. Dadurch würde eine Kettenreaktion ausgelöst und man spräche plötzlich von 4-5 grad +. Das sind aber auch nur Modelle. Es könnte auch sein, dass durch das versiegen des Golfstroms (wenn kein Eis mehr am Nordpol) eine kleine Eiszeit in Europa ausbricht.
    • FrancoL 08.10.2018 22:37
      Highlight Highlight Es geht nicht um den Klimaverlauf sondern um die Auswirkungen dieses möglichen Verlaufes. Die Obergrenze lässt sich anhand der Modelle der Vergangenheit berechnen.

      Es trifft zu dass der Verlauf schwer einzuschätzen ist, aber die Auswirkungen eines Verlaufs können gut hochgerechnet werden, wir kennen ja die Auswirkungen von vielen Untersuchungen.

      Die Voraussage kann differieren die Auswirkungen sind jedoch gut gesichert.

      Man sollte auch als Laie nicht den Verlauf und dessen Auswirkungen vermischen bzw in den gleichen Topf werfen.
    • kafifertig 08.10.2018 23:34
      Highlight Highlight @FrancoL
      Selbstverständlich sind die Auswirkungen an den Verlauf geknüpft.
      Die Auswirkungen treten nur dann ein, falls zuvor ein gewisser Verlauf geschieht.
      Sinngemäss ist Ihre Aussage die: "Wenn es passiert, dann wird es schlimm sein. Und es spielt keine Rolle, ob es passiert, aber schlimm wird es sein." Das ist eine bescheuerte Logik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • demian 08.10.2018 22:15
    Highlight Highlight Im Endeffekt sind wir zu gierig nach Geld um die Wende zu schaffen. Wir kennen das Problem nicht erst seit heute, sondern seit Jahren. In dieser Zeit ist mit dem Argument die Wirtschaft nicht zu gefährden nicht wirklich viel geschehen.
  • Kommentiert 08.10.2018 21:10
    Highlight Highlight Wichtig ist das der Ausstoss gestoppt wird!!
    Man muss aufhören immer von kompensieren zu reden ist zwar schön aber nicht der Schlüssel zum Erfolg.
    • Hackphresse 08.10.2018 21:48
      Highlight Highlight Der Schlüssel ist weder das eine oder das andere allein, sondern beides zusammen.
  • Grittibenz 08.10.2018 21:03
    Highlight Highlight Mir fällt auf, dass in praktisch allen Artikeln die Fliegerei als einfach eine weitere CO2 Quelle beschrieben wird. In Wahrheit jedoch ist die gleiche Menge Treibhausgas in den höheren Atmosphärenschichten um ein Vielfaches Klimaschädlicher, als weit unten. Ausserdem stossen Flugzeuge noch weitere Schadstoffe aus, die in der Höhe Klimaaktiv sind, zum Beispiel der harmlos scheinende Wasserstoff.
    Wenn man also einen Flug "kompensieren" will, reicht das Einspaaren von der gleichen Menge CO2 nicht mal annährend aus.
    • Bynaus @final-frontier.ch 09.10.2018 22:42
      Highlight Highlight Flugzeuge stossen keinen Wasserstoff aus. Wasserdampf, ja. Der CO2-Ausstoss in der Höhe ist nicht schädlicher als am Boden. Allerdings bleiben Schadstoffe länger in der höheren Atmosphäre hängen, und die Schwefel- und Wasserstoff-Emissionen greifen möglicherweise das stratosphärische Ozon etwas an.
  • Mensgi 08.10.2018 20:42
    Highlight Highlight Flugzeug und Schiff müsste auf Wasserstoff umsteigen das ist die einzige Alternative die es zurzeit gibt
  • re.do 08.10.2018 20:34
    Highlight Highlight ich bin einverstanden mit dem inhalt, aber die „pie charts“ sind voll gratis!

    http://www.storytellingwithdata.com/blog/2011/07/death-to-pie-charts
    • Patrick Toggweiler 08.10.2018 23:50
      Highlight Highlight Hahaha. Du hast schon bitz recht.
  • Joe Kilchmann 08.10.2018 20:27
    Highlight Highlight Es ist schade dass der Treibhauseffekt von den Medien immer so in den Vordergrund gestellt werden. Für unser Klima, und davon ist hier die Rede, spielt auch der Wasserdampf eine entscheidende Rolle. Stichwort Taupunkt. Macht euch doch einmal zum Thema schlau
    • Bynaus @final-frontier.ch 09.10.2018 22:44
      Highlight Highlight Der Wasserdampfgehalt hängt von der Wärme ab, und die hängt vom CO2 ab. Menschliche Wasserdampf-Emissionen sind gegenüber den natürlichen (sog. "Wolken" ;) ) absolut vernachlässigbar. Wasserdampf hat zudem eine extrem kurze Verweilzeit in der Atmosphäre. Das Problem ist der steigende Anteil von CO2 und anderen Treibhausgasen.
  • Gravity 08.10.2018 20:23
    Highlight Highlight Glaubt ernsthaft jemand daran, dass das erreicht wird?
    • Toni.Stark 09.10.2018 08:58
      Highlight Highlight Und nun sollen wir nichts mehr tun? Es wäre möglich, aber leider will niemand aufs Fliegen verzichten, vermutlich auch 80% der Herzchengeber nicht.
  • Hackphresse 08.10.2018 20:17
    Highlight Highlight Und dann kommen wieder die:"Trau keiner Grafik die du nicht selber gefälschts hast"-sager. 🙄

    Wievielie Billionen (1*10^12) Bäume müsste man pro Jahr pflanzen um das bis 2050 kompensieren zu können?
    • Posersalami 08.10.2018 20:42
      Highlight Highlight Wo kommt denn dieser Unfug her? Wir müssen den AUSSTOSS bis 2050 auf 0 senken. Kompensieren könnte man nur kleine Mengen CO2, was zB. bei Backupkraftwerken im Winter bei Flaute anfällt. Dazu noch zB. Diesel für Baumaschinen, Rettungsdienste usw., wo es keinen Sinn macht auf Elektroantrieb umzustellen weil die immer fahren können müssen. Die Industrie wird man auch nicht CO2 neutral gestallten können. Viel mehr wird technisch oder durch Bäume nicht substituierbar sein.
    • Hackphresse 08.10.2018 21:17
      Highlight Highlight Hab einen Artikel mit dem Beispiel an einer Buche gefunden.

      https://www.handelsblatt.com/technik/energie-umwelt/klima-orakel-wie-viele-baeume-sind-noetig-um-eine-tonne-co2-zu-binden/3201340.html

      80 Buchen um 1t co2/Jahr zu speichern.

      Wären Jährlich 2'800'000'000 Buchen.
      Gibt natürlich Bäume die mehr absorbieren aber habe davon keine Beispiele gefunden.

      Weiss jemand wos Platz hat?


    • El Vals del Obrero 08.10.2018 21:29
      Highlight Highlight Unendlich viele. Die Bäume lassen das CO^2 ja nicht verschwinden, es wird in ihnen nur zwischengelagert, bis sie irgendwann verotten und das selbe CO^2 wieder freigesetzt wird.

      Allenfalls könnte man durch Anlegen und ewigen Erhalt eines Waldes eine gewisse vorhandene CO^2-Menge speichern. Aber nicht ständig neu von unter der Erde kommendem CO^2.

      Und wenn man an die aktuellen Wahlen in Brasilien denkt ...
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  • mrbios 08.10.2018 20:09
    Highlight Highlight Der Countdown für das 1,5 Grad Ziel wurde bereits vor paar Wochen gebrochen. Mit Sparsamkeit lässt sich leider kein Geld verdienen. Unsere Weltwirtschaft ist auf exponentiellem Wachstum ausgelegt, basierend auf unserem Geldsystem mit Zinseszinsen. Wenn die leicht zugängigen Resourcen verbraucht sind, wird sich herausstellen, ob sich die Menscheit noch weiter Entwicklen kann.
    • HerrCoolS. 08.10.2018 22:43
      Highlight Highlight Gut gesprochen, auf den Punkt gebracht. In unserem Wirtschaftssystem bedeutet Stillstand = Rückschritt.
    • Sebastian Wendelspiess 08.10.2018 22:53
      Highlight Highlight Meiner Meinung die Ursache sämtlicher Probleme weltweit...
    • Jol Bear 09.10.2018 00:09
      Highlight Highlight Annahme stimmt nicht, denn wenn die Rahmenbedingungen so gesetzt sind, dass Investitionen in CO2-neutrale Technologien attraktiver sind als in fossile Brennstoffe, dann werden diese Sektoren ein starkes Wachstum aufweisen. Ausserdem kann qualitatives Wachstum auch ökonomisch attraktiver sein als Mengenausdehnung, kommt immer darauf an, um was es geht.
  • Thadic 08.10.2018 19:51
    Highlight Highlight Man sollte endlich einsehen, dass man die Fossilen Brennstoffe im Boden lassen. Nur noch maximal ¼ der Vorkommen sollen aus dem Boden geholt werden dürfen. So würde der Preis in die Höhe klettern und die alternative Energien wären auch ohne Stützung viel günstiger.
    • swisskiss 08.10.2018 20:48
      Highlight Highlight Thadic: Tja. Mehr als 100 Jahre lang fröhlich Verbrennungsmotoren betreiben, ohne politischen und wirtschaftlichen Druck, hat den Verbrennungsmotor zum notwendigen Uebel ohne vernünftige Alternative gemacht.

      Den Bedarf an Oel massiv einzuschränken, hatten wir schon mal. Nannte sich Oelkrisen und führte zu Fahrverboten und zu nachhaltiger Schädigung der Wirtschaft 1973 und 1979.

      Solche Rezessionen wünschst Du Dir nicht, wenn plötzlich Zehntausende Arbeitstellen vernichtet werden.

    • El Vals del Obrero 08.10.2018 21:34
      Highlight Highlight Finde ich einen guten Gedanken (ob er realistisch ist, ist eine andere Frage).

      Man redet die ganze Zeit von der Verbrennung von bestimmten Erdölprodukten. Aber das eigentliche Problem entsteht zu dem Zeitpunkt, in welchem das Öl gefördert wird. Ob es danach als Benzin oder Plastik verbrennt wird, macht keinen wesentlichen Unterschied.

      Ein funktionierendes OPEC-Kartell wie in den 70er-Jahren wäre eigentlich super.
    • Thadic 08.10.2018 21:51
      Highlight Highlight @mein senf: es ist ganz und gar unrealistisch, dass ein Staat entscheidet einen Teil seiner Bodenschätze zu verzichten. Das ist das, was einem so ohnmächtig macht.
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  • D(r)ummer 08.10.2018 19:37
    Highlight Highlight Danke für die Grafiken.

    Kann man gut herumzeigen.
  • MaxHeiri 08.10.2018 19:33
    Highlight Highlight Das Zauberwort heisst Negativemissionen.
    Climeworks macht es eindrücklich vor:
    www.climeworks.com
    • Spiegelfabrik 08.10.2018 20:08
      Highlight Highlight Für wirklich entscheidendelMengen aus der Luft zu holen wären riesige Apparaturen notwendig. Aktuell noch nicht die Lösung...
      Das Aufforsten von Wäldern ist klar die Erste Wahl für Negativemissionen.
    • Lienat 08.10.2018 20:34
      Highlight Highlight Bleibt noch ein Problem zu lösen: Wie sollen zig Milliarden Tonnen CO2 auf ewig gelagert werden, wenn schon die Endlagerung von ein paar tausend Tonnen Atommüll für vergleichsweise lächerliche 100000 Jahre ein schier unlösbares Problem darstellt.
    • Rolf_N 08.10.2018 20:55
      Highlight Highlight Um 1 Tonne co2 zu filtern benötigt die Anlage bis zu 2500 Kilowattstunden. Da pflanzt man besser einen Baum oder beginnt endlich mal mit der reduktion des co2 ausstosses.
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  • plaga versus 08.10.2018 19:33
    Highlight Highlight Ich wünsche mir zwar keine Weltwirtschaftskrise, aber...
    • Firefly 08.10.2018 21:21
      Highlight Highlight Was würde es nutzen? Schuld sind ja doch immer nur die Anderen, die Ausländer...
    • Paedu87 08.10.2018 22:11
      Highlight Highlight So ein Quatsch. Hast du dir die Zahlen angesehen? Das wär mir ja eine geile Kriese wenn dann ab 2050 0 zusätzliche Emissionen ausgestossen werden.

      Diese blöde Strahlenbelastung könnte uns den Tag schön versauen. Oder die Zombieapokalypse.
      Die Welt geht unter und wir sind live dabei. Ist doch auch mal was. Ich meine der Wille zur Fortpflanzung beschränkt sich auf den (kastrierten) Akt. Die Weitergabe der eigenen Gene lässt sich rational nicht rechtfertigen und Profit kann man damit auch nicht machen.
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