WM 2018
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06808269 English singer Robbie Williams before performing during the opening ceremony prior to the FIFA World Cup 2018 group A preliminary round soccer match between Russia and Saudi Arabia in Moscow, Russia, 14 June 2018.

(RESTRICTIONS APPLY: Editorial Use Only, not used in association with any commercial entity - Images must not be used in any form of alert service or push service of any kind including via mobile alert services, downloads to mobile devices or MMS messaging - Images must appear as still images and must not emulate match action video footage - No alteration is made to, and no text or image is superimposed over, any published image which: (a) intentionally obscures or removes a sponsor identification image; or (b) adds or overlays the commercial identification of any third party which is not officially associated with the FIFA World Cup)  EPA/PETER POWELL   EDITORIAL USE ONLY

Sorgte an der WM-Eröffnungsfeier für einen kleinen Eklat: Superstar Robbie Williams. Bild: EPA/EPA

Robbie Williams erklärt seinen Mittelfinger – und wir glauben ihm natürlich kein Wort

19.06.18, 21:50 20.06.18, 07:27


Es war der grosse Aufreger der WM-Eröffnungsfeier. Robbie Williams streckte kurz vor Ende seiner Performance den Mittelfinger in die Kamera. Gleichzeitig sang er dazu: «I dit it for free.» 

Jetzt schon Kult: Robbie Williams Mittelfinger an der WM-Eröffnungsfeier. gif: giphy.com

Seither wurde vermutet, dass der Superstar mit seiner Geste all jene Kritiker mundtot machen wollten, die ihm im Vorfeld vorwarfen, sich von Wladimir Putin instrumentalisieren zu lassen. 

Am Dienstagmorgen äusserte sich der Sänger zur Angelegenheit in der britischen Morgensendung «This Morning». Und ehrlich gesagt, sind wir so schlau wie zuvor.

Denn der 44-Jährige behauptet, der Finger habe einen Contdown ausgelöst. «Es ging nur noch eine Minute bis zum Anpfiff.»

Williams erklärte: «Ich stand unter grossem Druck, es blieb nur noch eine Minute, und ich wusste nicht, wie ich in einer halben Minute fertig werden sollte.»

Umfrage

Hä?

720 Votes zu: Hä?

  • 100%Hä?

So ganz schien sich der Künstler aber selber nicht ernst zu nehmen. Er fügte an: «Ich kann mir selber nicht vertrauen. Ich weiss nie, was ich tun werde. Es gab keinen Plan.»

Es sei unmöglich vorauszusehen, was an seinen Konzerten passieren werde, so Williams. «Mir kommt eigentlich nichts in den Sinn. Da ist eine Blockade zwischen mir und dem Verstand, und dann passiert etwas und fünf Minuten später sage ich: ‹Habe ich das gerade ... ja, habe ich das, oder›» (cma)

Die besten Bilder der Fussball-WM 2018 in Russland

Das könnte dich auch interessieren:

«Die Avocado ist keineswegs böse» – Experte räumt mit Mythen um die Teufelsfrucht auf

Simuliertes Wohnen – die Influencer-Welt ist um eine bizarre Geschäftsidee reicher

Schweizer Gerichte, die die Welt nicht versteht

So verteidigt der Vater der Selbstbestimmungs-Initiative sein «Kind»

Der Küsche, der in den Tee pisste – und andere Militärerlebnisse der watson-User

Das musst du über die von Russland finanzierten Propaganda-Kanäle Redfish und Co. wissen

Mit dem Laser gegen Jugendsünden: Tattoo-Entfernung boomt – es gibt nur ein Problem

Willkommen im Dschungel der Weltpolitik

Mann beleidigt schwarze Frau im Ryanair-Flieger rassistisch – Airline sinkt in PR-Krise

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
3
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Psychonaut1934 19.06.2018 23:31
    Highlight Ich zeige den Mittelfinger mehrere mal am Tag, bei mir macht niemand so ein Theater, ausser es trifft wieder mal einen Polizisten.
    35 9 Melden
  • Freilos 19.06.2018 22:36
    Highlight Was will er sagen?
    3 3 Melden
  • Pana 19.06.2018 22:03
    Highlight «Ich kann mir selber nicht vertrauen. Ich weiss nie, was ich tun werde. Es gab keinen Plan... Mir kommt eigentlich nichts in den Sinn. Da ist eine Blockade zwischen mir und dem Verstand, und dann passiert etwas und fünf Minuten später sage ich: ‹Habe ich das gerade .... ja, habe ich das, oder»

    Ich mag den Robbie. So geht es mir jeweils auch. Nach dem 7. Bier.
    111 12 Melden

Plötzlich Superstar: Vom Sechstligaspieler zu Frankreichs wichtigstem Mann in 6 Jahren 

N'Golo Kanté ist der Mitspieler, den man sich wünscht. Unaufgeregt, aufopfernd und unermüdlich. Frankreichs Mittelfeldspieler kann über den Ausgang des Halbfinals gegen Belgien entscheiden.

«N'Golo Kanté? Noch nie gehört.» Diesen Satz behält man besser für sich, will man nicht als Fussball-Laie entlarvt werden. Gehen wir in der Zeit jedoch etwas zurück, sieht das noch ganz anders aus.

2013 wechselt N'Golo Kanté von US Boulogne zum französischen Erstligisten SM Caen, nachdem der gebürtige Malier eine Saison in der sechsten Liga Frankreichs bei der B-Mannschaft von Boulogne spielte. Zwei Saisons später folgt der Transfer für 10 Millionen Euro zum Premier-League-Klub Leicester …

Artikel lesen