Sport
Schaun mer mal

Schere, Stein, Papier: Wer darf als Letzter in die Kabine?

Wer als letzter in die EVZ-Kabine darf, entscheiden Schere, Stein und Papier

22.03.2017, 07:3922.03.2017, 09:17
Alatalo gewinnt gegen McIntyre.Video: streamable

Santeri Alatalo ist im ersten Playoff-Halbfinal ein doppelter Sieger. Er gewinnt mit dem EV Zug nicht nur in der Verlängerung 3:2 gegen Davos. Der Finne schlägt auch Mitspieler David McIntyre im Klassiker «Schere, Stein, Papier». Nachdem die zwei gleich drei Mal in Folge die selbe Wahl treffen, entscheidet im vierten Durchgang Alatalos Papier gegen McIntyres Stein. Fast genau so spannend wie ein Eishockey-Spiel … (ram)

Noch mehr davon?

In der NHL wurden Mark Scheifele und Tyler Seguin dabei gefilmt, wie sie es untereinander ausmachten, wer nach dem Warm-up als letzter vom Eis darf. Video: streamable

Die Nummer-1-Picks im NHL-Draft seit 2000

1 / 21
Die Nummer-1-Picks im NHL-Draft seit 2000
2018: Rasmus Dahlin (SWE), Buffalo Sabres.
quelle: ap/fr171389 ap / michael ainsworth
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Zug und das teuerste «Rudolf-Steiner-Experiment» der Geschichte
Das Gerücht schien in den letzten Tagen ein Aprilscherz zu sein. Doch es ist wahr: Lauri Marjamäki wechselt von Kloten nach Zug und Zugs gefeuerter Michael Liniger wird neuer Trainer in Kloten. Ein Trainertausch, gut für Kloten und in Zug mindestens gut für die Unterhaltung.
Eine Rudolf-Steiner-Schule ist eine faszinierende Einrichtung. Um es etwas salopp auf den Punkt zu bringen: Sie orientiert sich an den Bedürfnissen und Begabungen der Schüler, um ihr Potenzial abzurufen. Also keine «schwarze», autoritäre Pädagogik.
Zur Story