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Bild: ap/bearbeitung watson

Wird Trump zum neuen Hitler? Parallelen gibt es, aber auch grosse Unterschiede

Steve Bannon, Alt-Right und alternative Fakten: Ist Trump ein Faschist?

16.02.17, 10:25 17.02.17, 06:36

In den USA mehren sich die Parallelen zum Totalitarismus der Dreissigerjahre: Donald Trumps einflussreicher Chefstratege Steve Bannon wähnt sich in einem «Weltkrieg gegen den islamischen Faschismus» und will die «jüdisch-christliche Zivilisation» retten.

Ein Video der Bürgerbewegung Trump Truth Watch. Video: YouTube/Trump Truth Watch

Der Präsident selbst bezieht seine Informationen von FoxNews, Breitbart und rechtsextremen Radio-Talkern. Die Alt-Right-Bewegung, welche die Herrschaft der weissen Rasse propagiert, ist zu einer politischen Kraft geworden; und Stephen Miller, ebenfalls ein Trump-Berater, hatte über das Wochenende Auftritte im TV, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen und an Hitler Demagoge Joseph Goebbles erinnern. Rasen wir auf eine neue Katastrophe zu?

Ian Kershaw zählt zu den bedeutendsten Historikern der Gegenwart. In seinem jüngst erschienen Werk «Höllensturz» zeigt er auf, wie Benito Mussolini, Adolf Hitler und Josef Stalin an die Macht gekommen sind – und wie sie diese ausgeübt haben. Ein Vergleich mit Trump drängt sich auf.  

Der britische Historiker Ian Kershaw erzählt die Geschichte dieses Kontinents vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis in die Zeit des beginnenden Kalten Kriegs Ende der vierziger Jahre, nachdem die europäische Zivilisation an den Rand der Selbstzerstörung gelangt war. bild: books.ch

Allerdings gibt es da ein klitzekleines Problem. «Faschismus zu definieren hat etwas vom Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln» stellt Kershaw fest. Eine wissenschaftlich präzise Analyse ist daher ein Ding der Unmöglichkeit. Immerhin gibt es Anhaltspunkte. Kershaw erwähnt folgende:  

«Einiges hatten die Ideologien der extremen Rechten aber doch gemeinsam (...): die hypernationalistische Betonung der Einheit eines Volkes, das seine Identität durch die ‹Säuberung› von denjenigen gewann, die nicht als zugehörig betrachtet wurden – Ausländer, ethnische Minderheiten, ‹Unerwünschte›; rassische Exklusivität (wenn nicht unbedingt in Form eines biologischen Rassismus wie bei den Nationalsozialisten), die durch das Beharren auf den ‹besonderen›, ‹einzigartigen› und ‹überlegenen› Eigenschaften des Volkes zum Ausdruck gebracht wurden, den extremen, so radikalen wie gewaltsamen Einsatz für die vollständige Vernichtung politischer Gegner. (...)»

Zweifellos trifft diese Charakterisierung auch für Trump und seine Anhänger in weiten Teilen zu. Ebenso hat sein Stil Ähnlichkeiten mit Hitler. Er ist ebenfalls ein begnadeter Demagoge, der Auftritte in grossen Stadien liebt und sich nicht um Wahrheit oder Logik kümmert. Ein zusammenhängendes Programm hat er nicht – selbst konservative Ökonomen halten seine Wirtschaftspolitik für unsinnig –, doch das braucht er auch nicht.

«Die meisten Wähler suchten kein zusammenhängendes Programm, verlangten nicht nach bestimmten Reformen des Staates. Die Anziehungskraft von Hitlers Partei entsprang ihrem Versprechen eines radikalen Neuanfangs», so Kershaw.  

Diese Widersprüche und die erratischen Ausbrüche Hitlers hatten zur Folge, dass er lange unterschätzt wurde. «Das lose Amalgam aus Phobien und nationalistischer Phrasendrescherei, das hinter der Gewaltrhetorik stand, brachte viele Kritiker dazu, die Nationalsozialisten als Protestbewegung mit unausgegorenen Vorstellungen abzutun», schreibt Kershaw.

Wie Hitler hat Trump auch keinerlei Hemmungen, der Wirtschaft Vorschriften zu machen und grossartige Versprechen abzuliefern: «In seiner ersten Rede als Reichskanzler, am 1. Februar 1933, versprach Hitler zwei grosse ‹Vierjahrespläne›; sie sollten die deutschen Bauern retten und die Arbeitslosigkeit beseitigen. Wie dies gelingen sollte, sagte er nicht, wusste es auch nicht», schreibt Kershaw.  

Hitler spricht vor 30'000 Soldaten, Mai 1933. Bild: AP

Schliesslich trifft auch für Trump zu, was Kershaw über den Faschismus sagt: «Der Faschismus wollte eine Revolution, aber nicht wie die Marxisten den Umsturz der Klassengesellschaft, vielmehr eine Revolution der Mentalitäten, der Werte und des Willens.»  

So weit die Parallelen. 

Es gibt jedoch auch gewichtige Unterschiede:

Hitler hat Juden und Bolschewiken fanatisch gehasst. Dieser Hass war der Motor der nationalsozialistischen Bewegung und hat ihr eine unglaubliche Dynamik verliehen. Dazu gibt es bei Trump – wenigstens bisher – keine Anzeichen. Sein Schwiegersohn und Berater ist Jude. Trump spricht zwar ebenfalls von einer Bewegung, die er in Gang setzen will. Doch die paar Wirrköpfe der Alt-Right-Bewegung lassen sich auch nicht mit der SA oder gar der NSDAP vergleichen.

Allerdings sind im Umfeld von Trump immer wieder antisemitische Töne zu hören. So wurden beispielsweise im Communiqué des Weissen Hauses zum Holocaust-Jahrestag die Juden nicht erwähnt.  

In Deutschland herrschte vor Hitlers Machtübernahme Arbeitslosigkeit und Massenelend. In den USA herrscht derzeit jedoch de facto Vollbeschäftigung. Es trifft zwar zu, dass der Mittelstand seit Jahren mit stagnierenden Löhnen zu kämpfen hat, und dass die Industriearbeiter teilweise empfindliche Lohneinbussen verkraften mussten. Doch mit den Zuständen im Deutschland der Dreissigerjahre ist dies nicht vergleichbar.  

Tschetschenische Kinder spielen mit ihren Spielzeug-Gewehren in einem Aussenbezirk von Grosny. Das Bild entstand während des Ersten Tschetschenienkrieges (1994–1996), in dem die Tschetschenische Republik Itschkerien ihre Unabhängigkeit behaupten konnte. Doch bereits am 1. Oktober 1999 marschierte die russische Armee erneut ins Land ein, diesmal auf Putins Befehl.  bild: reddit

Dem «Führer» ist es gelungen, die Massenarbeitslosigkeit sehr rasch zu beseitigen. Ähnlich wie Putin heute in Russland war Hitler deshalb bis zum Ausbruch des Krieges sehr beliebt. Das trifft auf Trump nicht zu. Schon bei Amtsantritt wurde er von mehr als der Hälfte der Amerikanerinnen und Amerikaner abgelehnt.

Auch ausserhalb der USA kommt Trump schlecht an, vor allem in Europa. Es gibt einen Grund, weshalb Blocher auf Distanz zu ihm geht und weshalb sich SVP-Politiker beklagen, dass die Medien viel zu viel über Trump berichten. Anders als gehofft, schadet er der neuen Rechten.  

Der Faschismus der Dreissigerjahre hatte auch unter bedeutenden Intellektuellen Anhänger. Martin Heidegger, der führende Philosoph seiner Zeit, war ein glühender Nazi, ebenso wie – zumindest eine Zeitlang – der Dichter Gottfried Benn. Winston Churchill hat anfänglich Benito Mussolini bewundert, genauso wie der Dichter Ezra Pound, der dies bis zum bitteren Ende tat. Dass Trump unter Dichtern und Denkern Bewunderer hat, ist nicht bekannt.

Hitler brachte den Staat in nur sechs Monaten vollständig unter Kontrolle. Das dürfte Trump kaum gelingen. Wie die Schweiz sind die USA ein föderalistischer Staat, und die Bundesstaaten verteidigen ihre Rechte mit Zähnen und Klauen. Die reichsten und bedeutendsten Bundesstaaten – Kalifornien, New York und Massachusetts – haben Trump nicht gewählt und bereits angekündigt, dass sie seine Umwelt- und Einwanderungspolitik nicht mittragen werden. Trump hat deshalb Kalifornien bereits gedroht, die Bundesbeiträge zu streichen. Das dürfte schwierig werden. Kalifornien schickt mehr Geld nach Washington, als es bezieht.  

Trumps Wahl hat sofort zu einer breiten Protestfront geführt. Frauen, Linke, Studenten und Comedians wie Stephen Colbert, Trevor Noah, John Oliver oder Bill Maher stellen Trump und seine Regierung täglich bloss. Sein Sprecher Sean Spicer wurde von Melissa McCarthy in einem legendären Auftritt bei S.N.L. in seine Einzelteile zerlegt.

Der «Woman March» in Washington, 21. Januar 2017. bild: epa

Die Zivilgesellschaft hat die Gefahr erkannt: «Die Institutionen, welche die Macht des Präsidenten überwachen und seine Skandale aufdecken müssen – von den Gerichten über die Comedians bis zu den Journalisten – befinden sich alle auf Alarmstufe 1, ausser dem republikanischen Kongress, der sich im Tiefschlaf befindet», stellt die «New York Times»-Kolumnistin Maureen Dowd fest.  

Trump ist schlecht gestartet. Sein Bannstrahl gegen die Muslime war so schlampig verfasst, dass er sogleich von Richtern wieder aufgehoben wurde. Das Chaos in der Verwaltung hat bereits das erste prominente Opfer gefordert: Der umstrittene Sicherheitsberater Michael Flynn musste zurücktreten, weil er seine Kompetenzen überschritten und gelogen hat.  

In einer solchen Situation pflegen ruchlose Diktatoren zu drastischen Massnahmen zu greifen. Hitler erfand den Brand des Reichstages, um die Presse unter Kontrolle zu bringen und Oppositionelle in Konzentrationslager zu sperren. Putin soll seinen Geheimdienst beauftragt haben, Terroranschläge auf Moskauer Wohnblöcke zu verüben, um den Krieg gegen Tschetschenien zu rechtfertigen. Wird auch Trump einen realen oder erfundenen Terroranschlag zum Anlass nehmen, mit Notrecht seine Ziele durchzuboxen?  

Das völlig zertörte Reichstagsgebäude in Berlin einen Tag nach dem Brand am 28. Februar 1933. An diesem Tag wurde die Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat erlassen, womit die Grundrechte der Weimarer Verfassung ausser Kraft gesetzt und der Weg freigeräumt wurde für die legalisierte Verfolgung der politischen Gegner der NSDAP. Bild: AP

Dieses Szenario ist Ernst zu nehmen und Trump-Kritiker wie Paul Krugman warnen in der «New York Times» davor. Es ist jedoch auch, wie es in der Börsensprache heisst, eingepreist. Bereits beginnt der zivile Widerstand, allfällige Gegenmassnahmen vorzubereiten.  

Ist Trump also ein Faschist? Die Frage ist falsch gestellt. Der 45. Präsident der USA ist kindisch, narzisstisch, ignorant und ein notorischer Lügner. Er hat einen miesen Charakter, ist gierig, rücksichtslos und hat in seinem Umfeld mehr als fragwürdige Gestalten wie Steve Bannon und Stephen Miller. So gesehen muss man mit dem Schlimmsten rechnen.  

Doch gleichzeitig hat er massive, in dieser Form unerwartete Gegenreaktionen ausgelöst. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wird es den Medien, den Comedians, der Zivilgesellschaft und einzelnen progressiven Bundesstaaten gelingen, Trump in seine Schranken zu weisen? Bisher sehen die Anzeichen gut aus. Aber bei Trump weiss man bekanntlich nie.

Passend dazu: Trumps beste Tweets

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  • Yallix 16.02.2017 23:25
    Highlight Trump: ein neuer Hitler (und erst noch ein blonder)?
    Wirklich beschäftigen sollte uns, dass zurzeit nicht bloss Trump, sondern diverse Präsidenten eindeutig totalitäre (Ver-)Führungsmethoden anwenden.
    Ob das wie Hitler ist, ist unbedeutend.
    Zu dringendem Widerspruch ruft einzig die darin enthaltene Menschenverachtung aufgrund eines eindimensionalen Weltbildes auf.
    14 8 Melden
    • Yallix 16.02.2017 23:54
      Highlight Was zusätzlich - möglicherweise ebenso? - beschäftigen sollte:
      Diverse Blitzchen in diesem Forum (was ja jetzt durch solche wieder bestätigt werden kann).
      9 12 Melden
    600
  • Steimolo 16.02.2017 23:13
    Highlight Wie wäre es mal mit einem artikel welcher das dilemma der demokraten zeigt? Zb jimmy dore show hier. Die eigenen leute protestieren gegen einen demokratischen senator weil er für die republikaner abgestimmt hat. Medienblackout?!
    8 4 Melden
    600
  • lily.mcbean 16.02.2017 17:29
    Highlight Bin ich die Einzige die der Meinung ist das Steve Bannon sehr warscheinlich ein Alki ist? Dazu noch ein fanatischer, was eine sehr gefährliche Mischung ist. Fanatismus und Sucht = katastrophe.
    21 13 Melden
    • Danyboy 16.02.2017 21:59
      Highlight Schwierig zu sagen. Er sieht krank aus, aber da bringt spekulieren nicht viel. Viel schlimmer ist, was dieser Typ an Ansichten hat und verbreitet. Wenn hier schon Hitlervergleichw gezogen werden, dann eher bzgl Ansichten bei Bannon
      18 4 Melden
    600
  • R&B 16.02.2017 16:43
    Highlight Ui!
    Ich habe gedacht, die Löpfe-Hasser, Putin-Lover und Putin-Schreiberlinge haben sich von watson verdünnisiert, aber BAMM!!! sie und deren falschen Fakten sind in dieser Kommentar-Spalte zurück.

    32 55 Melden
    • flausch 16.02.2017 17:36
      Highlight Alternative Fakten - Nicht falsche! ;)

      Blitz!
      Blitz!

      Danke Löpfe! Ich bin zwar auch nicht immer einverstanden und manchmal finde ich das Geschriebene auch einfach nicht vollständig durchdacht. Aber was zählt ist der Mut die eigene Sichtweise darzulegen und aktiv Fragen zu stellen und den Versuch Antworten zu finden anzugehen.
      Selbst wenn man nicht derselben Meinung ist, Löpfe bereichert die Denkweisen durch seinen ganz eigenen Gesichtspunkt und das ist eigentlich durchwegs positiv.
      Leider sehen das hier nicht alle gleich.

      und aus Lügenpresse Geschrei wurd Löpfepresse!
      30 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 17:39
      Highlight Ich bin erst seit wenigen Tagen Mitglied der watson Comunity und muss sagen: "das verstehe ich jetzt nicht".
      Löpfe-Hasser? Auch ich habe diesen Artikel kommentiert. Ich bin mit einigem nicht einberstanden. Dachte, dies in der Kommentarfunktion äussern zu dürfen. Ist dem nicht so? Gibt es neben der offiziellen Anleitung noch eine geheime Weisung? Steh da vielleicht: "der Autor eines Artikels hat immer recht"? Wenn ja, dann ist halt sch..se, dass diese geheim ist, weiss dann keine/r. Wenn nein, hat R&B eine besondere Stellung um mich einen ...-Hasser/in zu nennen?
      Sachen gibts, die gibts nicht
      34 11 Melden
    • flausch 16.02.2017 19:04
      Highlight Ja du darfst in einer Kommentarspalte kundtun das du nicht einverstanden bist, du darfst es begründen, und niemand hat das Recht dir das zu verbieten.
      Nur ist es eben so das Löpfe ein bisschen polarisierend wirkt. Es gibt Kommentare die klar auf die Person spielen und dies hatt nichts mit einer Diskussion zwischen unterschidlich denkenden Menschen zu tun.
      20 8 Melden
    • R&B 16.02.2017 20:20
      Highlight @Vreneli: Andere Meinungen sollen Kund getan werden, aber es kann nicht angehen, dass der Autor oder andere Kommentatoren beleidigt werden.

      Ich finde es auch mühsam bei den Putin-Lovern & Co., dass immer wieder die gleichen Dinge behauptet werden, die bei näherer Betrachtung nicht Stand halten.

      Z.B., dass die USA 30 Mio Tote seit dem 2.WK zu verantworten hat. Es wird dabei einfach nicht erwähnt, dass Länder vor Aggressoren geschützt wurden. Z.B. Hat die USA die Invasion der Nordkoreaner in Südkorea verhindert.

      Das alles verhindert eine seriöse Diskussion und das bedaure ich hier.
      13 22 Melden
    • Informant 16.02.2017 23:25
      Highlight "Löpfe-Hasser, Putin-Lover und Putin-Schreiberlinge"

      Seriöse Diskussion schreibt er...
      13 9 Melden
    • Ollowain 17.02.2017 00:08
      Highlight R&B sagt man soll andere Kommentatoren nicht beleidigen. Einen Satz später macht R&B gerade das (Pauschalisierung Putin-Lover). Sag mal R&B, alles gut bei dir?
      15 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.02.2017 08:24
      Highlight @R&B Wenn sich ein Journalist derart weit aus dem Fenster lehnt, muss er nicht überrascht sein ob deren Reaktionen.
      Dein Einwand von wegen Agressoren stimmt ... nur in deinem expliziten Beispiel nicht. Der Koreakonflikt wurde durch die USA ausgelöst (CIA-Gelder und Waffen) und verschlimmert. Dass alle Sanktionen gegen Nord nicht greifen liegt an China. Eine Eskalation und eine Angriff von Nord auf Süd haben aber vorab die Schweiz und die UN verhindert.
      Das Video ganz oben Quelle "Bürgerbewegung" zu bezeichnen ist schlicht eine dreiste Lüge. Es kommt von einem 16-Jährigen Junge aus Birmingham.
      7 0 Melden
    • R&B 17.02.2017 09:58
      Highlight @Informant: Was ist an Putin-Lover eine Beleidigung? Was ist eine Beleidigung wenn man Löpfe-Hasser schreibt, wenn diese Personen Herrn Löpfe beleidigen? Putin-Schreiberlinge ist zutreffend für Personen, die im Auftrag von Putin schreiben.

      @Ollowain: Habe ich Sie persönlich genannt? Warum beleidigen Sie mich?

      @Vreneli: Wenn Herr Löpfe etwas schreibt, womit man nicht einverstanden ist, kann man das diskutieren, aber ohne zu beleidigen.

      Wenn wir jeden Krieg, in den die USA involviert war, stellt sich heraus, dass die Mehrheit davon gerechtfertigt war, wenn man demokratisch denkt.

      2 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.02.2017 11:48
      Highlight Halt halt halt ... in meinem demokratischen Denken gibt es NIE einen gerechtfertigten Angriffskrieg. Auch Parteinahme ist kein Gerechtfertigungsgrund.
      Amerika wurde seit 1865 nicht mehr durch inneren Zwist zu einem Krieg gezwungen. Den letzten Verteidigungskrieg in diesem Sinne war 1812.
      Fakten sind nicht beleidigend. Das Abstreiten von Millionen von Toten durch Kriege schon. Da hört bei mir die Alpidylle auf.
      Herr Löpfe hat dies in seinem Artikel ja nicht zum Thema gemacht. Daher entbehrt sich auch hier die Frage nach Löpfe-Hasser und Putin-Lover. Nächste Runde?
      6 1 Melden
    • Ollowain 17.02.2017 12:41
      Highlight R&B Du findest die Kriege von den USA sind gerechtfertigt??? WTF? Du solltest dich schleunigst mit Bilder von Kinderleichen und toten Menschen aus Kriegsgebieten (zBsp. Syrien, Lybien usw.) beschäftigen. Ich glaube dein humanistischer Kompass ist durch die Kriegs-Propaganda völlig zerstört worden. Denk mal daran: Deine Familie wird durch Drohnenbomben vom syrischen Militär zerfetzt weil in eurem Dorf ein Paar amerikanische Terroristen untergetaucht sind. Die Situation einmal hypothetisch umzudrehen kann auch Wunder bewirken. Krieg ist also demokratisch? Sry, dir ist nicht mehr zu helfen...
      7 1 Melden
    • R&B 17.02.2017 12:53
      Highlight @Vreneli: und es geht los... statt wirklich auf meine Argumente einzugehen, wird abgelenkt...

      Sie haben vorhin indirekt geschrieben, dass man nicht überrascht sein muss, wenn Herr Löpfe beleidigt wird. Das ist eine indirekte Gutheissung, dass er beleidigt werden darf..

      Ich habe die Millionen Toten nicht abgestritten. Im übrigen haben Sie dieses Thema aufgegriffen.

      USA wurde im 2.WK angegriffen.

      Wann hat die USA angegriffen und aus welchem Grund. Bitte Fakten. Wo hat die USA Partei ergriffen und aus welchem Grund?

      Ich bitte Sie nun auf meine Fragen und Argumente einzugehen.
      2 6 Melden
    • R&B 17.02.2017 12:55
      Highlight @ollowain. Danke für die Beleidigung. Darum gehe ich auf Ihre Lügen nicht ein.
      1 6 Melden
    • Ollowain 17.02.2017 13:10
      Highlight R&B wo habe ich gelogen? Bitte um ein Zitat!
      4 1 Melden
    • R&B 17.02.2017 13:12
      Highlight ...Lügen ist ein falsches Wort
      ...Faktenverdrehung trifft es besser
      2 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.02.2017 13:54
      Highlight 1. Antwort
      Oha ... was gibt indirekt mal indirekt?

      Wenn ich meine der Löpfe hätte Beleidigungen verdient, dann würde ich dies auch so schreiben.

      Ich habe geschrieben, dass man ab einem solchen Artikel nicht verwundert sein soll, wenn die Comunity völlig ausrastet. Ich habe weder Ihn noch Sie beleidigt. Ich bin aber noch immer KEIN Löpfe Hasser! Bleiben wir da mal klar bitte.
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.02.2017 13:55
      Highlight Protokoll

      16.2. 20:20 R&B Z.B., dass die USA 30 Mio Tote

      17.2. 08:24 Vreneli versucht zu antworten auf die 30 Mio Toten

      17.2. 09:58 R&B rechtfertigt Kriege der USA

      17.2. 11:48 Vreneli hasst krieg

      17.2. 12 53 R&B im Übrigen haben Sie dieses Thema aufgegriffen

      Hä? Was? Erst anfangen und dann mir den schwarzen Peter in die Schuhe schieben? Ist Trump ansteckend?
      5 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.02.2017 13:55
      Highlight Was zu Pearl Harbor geführt hat wird immer noch kontrovers diskutiert. Fakt ist, Amerika hat am 8. Dezember 1941 Japan den Krieg erklärt.

      In tausenden Einsätzen in Mittel und Südamerika wurden durch amerikanische Soldaten zehntausende Menschen ermordet unter dem Deckmantel Demokratien zu schützen. Einen Grundpfeiler der grossen Vermögen des Buschklans basiert auf diesen Machenschaften

      Irak wurde angeblich wegen Massenvernichtungswaffen angegriffen.

      Der Shah von Persien wurde nachweislich mit Hilfe der CIA gestürzt und eine lange Reihe von Einmischungen hat und findet noch immer statt.
      5 0 Melden
    • Ollowain 17.02.2017 14:28
      Highlight R&B wo wurden Fakten verdreht? Bitte um ein Zitat.
      6 1 Melden
    • R&B 17.02.2017 15:24
      Highlight @vreneli:

      Sie haben 30 Mio Tote zuerst aufgegriffen: Hier in diesem Blog: 16.02.2017 12:58

      "Was zu Pearl Harbor geführt hat wird immer noch kontrovers diskutiert." -> Nein, das ist ein klarer Fall: Japan hat ohne Grund die USA angegriffen. Das ist ein klarer Fall. Bitte verdrehen Sie nicht die Geschichte.

      Ich habe SIE NIE der Putin-Lover, Löpfe-Hasser oder Putin-Schreiberlinge bezichtigt. Das haben Sie sich selber zugeordnet.
      2 5 Melden
    • Ollowain 17.02.2017 15:34
      Highlight R&B wie jedesmal in jeder Diskussionsrunde bist du mir eine Antwort schuldig ob den Beschuldigungen deinerseits. Sobald es ins Detail geht, höre ich nichts von dir. Was habe ich verdreht?
      4 1 Melden
    • R&B 17.02.2017 15:55
      Highlight Ollowain: Sie haben mich beleidigt und dann ist die Diskussion bei mir zu Ende.
      2 6 Melden
    • Ollowain 17.02.2017 16:40
      Highlight 😂
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.02.2017 16:51
      Highlight @R&B Sie machen es sich ja leicht. Pauschal mal alle in einen Topf werfen und dann untertauchen.
      Ja, ich habe den Hinweis auf die 30 Mio Toten durch Amerikaner gegeben, aber in einem anderen Thread.
      Ich habe mich nie selber als das bezeichnet, was sie so pauschal herausposaunt haben. Aber Sie haben es über einen anderen Post hinterhältig mit mir getan.
      Sehen Sie sich bitte mal folgende Sendung ganz an und danach können wir nochmals über diese 30 Mio Menschen auf dem Gewissen von Amerika schreiben.
      Zu meinem Beispiel Irak ist Ihnen nicht auch noch was in den Sinn gekommen?
      5 1 Melden
    • Stipps 17.02.2017 17:13
      Highlight *mimimimi*
      1 5 Melden
    • Soli Dar 17.02.2017 18:34
      Highlight @R&B als ob es den USA jemals um Minderheitenschutz, Grundschulen, Demokratie und Menschenrechte ging. Wohl viel eher um Ressourcen, Absatzmärkte, Freihandel, Rechtfettigung des MIP und globale Vorherrschaft - 'full spectrum dominance'! Also wer das Gegenteil behauptet ist entweder naiv, realitätdfern oder schlicht schlecht informiert!
      5 1 Melden
    • R&B 17.02.2017 19:22
      Highlight Uff! Jetzt wird es abenteuerlich. Mir ist meine Zeit zu schade mich mit alternativen Fakten rumzuschlagen, wobei Sie sich dann jeweils auf ein neues Thema Stürze, sobald Sie keine Argumente haben.
      1 6 Melden
    • R&B 17.02.2017 19:22
      Highlight Viel Glück in ihrer weltfremden Welt
      1 5 Melden
    • R&B 17.02.2017 20:43
      Highlight Habe gerade diese "Sendung" angeschaut. 😂😂😂 Echt jetzt? Glauben Sie diesen Stuss?
      0 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.02.2017 10:13
      Highlight Wie soll ich es sagen. Einige finden Ken eine Wucht und werden Jünger von ihm. Andere, zu denen gehöre ich, finden vieles sehr spannend, hinterfragen und verneinen auch. Dann gibt es jene, welche den grössten Teil nicht teilen, aber darüber nachdenken. Und selbstverständlich gibt es auch jene, welche einfach nichts verstehen.
      Gerne beantworte ich offene Fragen und versuche Widerspüche, soweit es mir möglich ist, zu klären.
      Zumindest konnten Sie herzhaft lachen, sagen die drei Smiley zumindest. Dann habe ich etwas gutes für Ihre Gesundheit getan.
      5 1 Melden
    • Ollowain 19.02.2017 00:04
      Highlight R&B hier ein kleiner Ausschnitt von deinen "demokratischen Kriegen"... Geniesse es!
      2 1 Melden
    • flausch 19.02.2017 05:13
      Highlight @vreneli
      sorry aber schaust du dir diesen Schwachsinn wirklich an?
      Ich meine Kritik a bestehendem kannst du selbst argumentativ artikulieren und dazu bräuchtest du keine Vorprediger (gälte auch für Ollowain der gebrauch von quellen dieser Qualität ist einfach lächerlich.
      1 4 Melden
    • Ollowain 19.02.2017 09:21
      Highlight flausch: wenn du keine Medienkompetenz besitzt und somit aus Angst nur eindimensionale (bzw. Immer die gleichen) Quellen gebrauchst, heisst es nicht dass andere dies auch müssen und dies dann lächerlich ist.

      Lächerlich sind Leute, die andere diskreditieren, obschon jedem ersichtlich wird, dass sie keine Ahnung haben (bzw. die Quellen nie selber anschauen). Obs bei dir so ist, weiss ich nicht. Sei doch froh dass dich andere Menschen herausfordern und somit ein Prozess des Reflektierens und Lernens auslösen.
      4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.02.2017 09:32
      Highlight Lieber Flausch
      Ab und an über den Tellerrand schauen verbreitert die Möglichkeit zum fundiert argumentieren.

      Oder wie ein Anderer schon mal schrieb: "Wer mit dem grossen Strom schwimmt hat immer die selben Ärsche vor sich".

      Wie du richtig schreibst, brauche ich keinen Vorprediger. Aber sieh dir mal deine Resultate bei einer Google Suche an. Geh nun an einen Computer einer anderen Person (anderes Geschlecht, anderes Alter) und frage Google das Selbe. Oh Wunder, du erhältst andere Vorschläge. Aus der eigenen Blase mal raus tut unheimlich gut. Allen, auch Politikern und Vorpredigern.
      4 1 Melden
    • R&B 19.02.2017 10:48
      Highlight @flausch: Word!
      0 4 Melden
    • flausch 19.02.2017 15:44
      Highlight @vreneli und ollowain
      Ja es ist unglaublich Wichtig diese Blase zu erkennen und abzubauen wo immer sie entsteht, respektive sie zu verhindern.
      Aber doch ist es auch wichtig die Quellen zu prüfen und bei diesem Video sind einfach zuviele "alternative Facts" unter die "Facts" gemischt und somit auf das selbe Level gestellt.
      0 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.02.2017 16:10
      Highlight Die Kunst ist eben Fakten von alternativen Fakten unterscheiden zu können. Dann wird es gerade bei solchen Quellen extrem Spannend.
      3 0 Melden
    • flausch 19.02.2017 16:33
      Highlight Nicht wirklich: Es braucht keine Quellen die das vermischen (sie sind unglaubwürdig) zudem entziehen sie ihre Faktenlage anderen Medien sprich es der einzige grund wesshalb sie existieren ist um wahres mit falschem zu vermischen. Das was auf Fakten beruht findest du auch aus erster hand.
      1 3 Melden
    • Ollowain 20.02.2017 01:18
      Highlight @flausch mach doch mal ein Beispiel, damit ich verstehen kann was du unter alternativen Fakten so verstehst.
      1 1 Melden
    • flausch 20.02.2017 08:07
      Highlight Es gibt mehrere Möglichkeiten alternative Fakten zu erschaffe:
      -Grundsätzlich falsche Aussagen.
      -Bewusstes weglassen wichtiger Bestandteile aufgrund der eigenen Politischen Agenda.
      -Das herstellen falscher Zusammenhänge.
      usw.

      Was das mit dem Video zu tun hat sollte ja klar sein.
      Endlose anneinanderreihung kleinster "Fakten"schnippsel die zueinander in Relationen gestellt werden das sie das gewünschte Bild geben.
      "Faktenschnippsel" ohne jeglichen Grundlagen, Quellen, Zusammenhänge. Man kann zB. sagen das Obama 8Jahre im Krieg war aber da stellen sich einige Fragen zum wesshalb...
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.02.2017 09:51
      Highlight Ich hab noch so eine oskure Quelle

      http://www.srf.ch/news/international/tschechien-wappnet-sich-gegen-fake-news

      Ein extrem guter Podcast. Da wird das Bild der Medien gleich wieder bunter.
      0 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.02.2017 10:23
      Highlight ach flausch
      das hatten wir doch schon. Es mutet etwas seltsam an, dass ausgerechnet Obama mit dem Friedens Nobelpreis ausgestattet, es nicht schafft, auch nur einen Konflikt mal liegen zu lassen. Er wurde zu keinem Krieg gezwungen. Zumindest nicht aus militärischer Sicht. Aus Ökonomischer Sicht jedoch schon. Dann spielt der Fakt, dass Obama der erste Präsident mit 100% Kriegseinsatz seiner ganzen Amtszeit ist, wirklich keine Rolle mehr.

      Interessant sind eben diese Schnippsel, welche mir, aber siicher auch dir nie in den Sinn gekommen wären.

      Genau diese regen zum Nachdenken an.
      Ökonokrieg?
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.02.2017 10:30
      Highlight @R&B Nachtrag zu 30 Millionen Tote auf dem Kerbholz der Amerikaner.
      Du hast mich mit Pearl Harbor auf dem Linken Fuss erwischt. Der Artikel zu den 30 Milionen Morde durch US Amerikaner bezieht sich auf die Zeit NACH dem zweiten Weltkrieg bis heute.
      Aber wenn du schon den Pazifikkrieg angesprochen hast. Es ist sehr interessant, welche Rolle auch hier die Amerikaner VOR dem Angriff auf Pearl Harbor gespielt haben. Macht, Besitz, Rohstoffe, Phillipinen, Falschgeld, damals schon FakeNews und desinformation, Flying Tigers (Amerikaner in chinesischem Hoheitsgebiet als Söldner). Na, wusstest du es?
      1 1 Melden
    • flausch 20.02.2017 21:25
      Highlight @vreneli
      Die Nobelpreisvergaben sind oftmals kritisch zu betrachten, es geht dabei immer um Politik. Grundsätzlich sind die TrägerInnen eine sehr Homogene Gruppe.
      Naja er wurde zu Krieg gezwungen (von seiner Vorgängerregierung) ,in Afgahnistan und im Irak, weil der Krieg schon bestand somit ist es ein Zwang aus militärischer Sicht. Aber doch! Grundsätzlich sind Kriege fast nie Militärische Notwendigkeit. Schau dir nur mal die Geschichte an und überlege welcher Krieg rein Militärische gründe hatte und keine Ökonomische...
      0 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.02.2017 21:48
      Highlight Flausch
      Interessant, dass gerade jetzt der amtierende Verteidigungsminister USA explizit in Irak erklären muss, dass die USA für alle Öl Bezüge gezahlt habe.
      Irak ist da ganz anderer Ansicht. Welche Medien trauen sich, diese Geschichte transparent und offen zu recherchieren?

      Aber was wollen wir noch. Wir müssten schon längst eine eigene Story hier bei Watson haben um über News, FakeNews, Propaganda und Desinformation zu diskutieren.

      @Watson, ist eine Aufarbeitung dieses Kommentarverlaufes mit Analyse, politischer Einschätzung und Fachkommentar möglich?
      2 0 Melden
    • Stipps 20.02.2017 22:13
      Highlight @flausch: *lol* des Abends: "...welcher Krieg wohl rein militärische Gründe hatte..."

      Ääh, Krieg ist immer Mittel zum Zweck - politisches Instrument.
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    • flausch 20.02.2017 22:47
      Highlight @stipps
      JAJA und du willst sagen das Politik und Ökonomie nichts miteinander zu tun hatt? Oder willst du das Gegenteil "behaupten"?
      Fals du die Meinung vertrittst das Ökonomie immer in der Politik und im Krieg enthalten ist, dann gibst du mir ja noch recht und das macht dich gleich zu einem SOZI !

      JA Krieg ist immer Ökonomisch bedingt weil Krieg ist Machterhalt und Ausweitung, er ist elementarer und logischer Bestandteil der Politik. Er ist Unterdrückungsmechanismus und somit ewige Drohung! Er ist die Legitimation von Ausbeutung und Unterdrückung.
      0 1 Melden
    600
  • flausch 16.02.2017 16:01
    Highlight Naja Hitler kann er nicht werden, zu kleine Hände, falsche Zeit usw.
    Aber Faschist ist er bereits.
    Und ehrlich gesagt nur einer unter vielen.

    Vergleicht mal die Liste in folgendem Link mit diversen Politikern rechter Parteien. Es gibt zu viele Faschisten aber was wirklich beängstigt ist das noch mehr Menschen sich davor Verschliessen. Immer gut: Das Argument das Geschichte sich nicht wiederholen würde.
    Nicht exakt, aber sie tut es!


    http://www.openculture.com/2016/11/umberto-eco-makes-a-list-of-the-14-common-features-of-fascism.html
    18 22 Melden
    • Domino 16.02.2017 18:58
      Highlight Also Trump soll Hitler sein, weil er ein Problem mit Muslimen habe?
      Also überprüfe mal den Islam mit den 14 Fragen von Eco....
      12 15 Melden
    • flausch 16.02.2017 19:21
      Highlight Ähem! Nein ich habe ja gerade gesagt das er nicht Hitler sein kann. Und das wort Muslime hab ich gar nicht gebraucht.
      Aber es macht mich ein bisschen stutzig was du mit "dem Islam" meinnst. Meiner meinung nach ist der Islam gar nicht so homogen.
      Ja klar gibt es auch im Islam, Christentum und Judentum Faschistoide strömungen (diese drei Religionen haben ja auch einen klaren/weitreichenden zusammenhang) aber es gibt sie auch in jeglichen anderen Ideologien.
      Der punkt ist der es gibt in der Menschheit faschistische strömungen (in allen teilen der Menschheit) entdecke, benenne und kritisiere sie!
      18 7 Melden
    600
  • Oberlehrer 16.02.2017 15:39
    Highlight Der Artikel enthält alternative Fakten:
    Erstens ist und war Tschetschenien nie ein Land. Zweitens konnte nur Präsident Jelzin 1999 den Einmarsch befehlen.

    Warum Ian Kershaws Buch unbedingt mit den Themen Trump, SVP, Alt Right und Putin (es fehlen eigentlich nur noch die typischen Zutaten Neoliberalismus, "Wohlstandsfaschismus", Köppel / "Weltwoche", Le Pen und Orban) verwurstet werden muss, ist mir nicht ganz klar. Aber wahrscheinlich denkt Löpfe auch beim Lesen der Staubsauger-Bedienungsanleitung an die genannten Themen...
    52 23 Melden
    • R&B 16.02.2017 20:27
      Highlight @Oberlehrer: Ich find Ihren letzen Satz frech und beleidigend. Für mich zeugt dies von keiner richtigen Diskussionskultur, sondern nur von einem Schlagabtausch, um sich seine eigenes Ego aufzupolieren.

      Schade
      22 28 Melden
    • Ivan der Schreckliche 16.02.2017 23:49
      Highlight Und ich finds frech, dass auf Fehler hingewiesen wird, diese aber nicht korrigiert werden.
      6 0 Melden
    • R&B 17.02.2017 10:00
      Highlight @Ivan: Sorry, aber Ihre Antwort geht nicht auf meinen Kommentar ein.
      1 4 Melden
    • Soli Dar 17.02.2017 18:43
      Highlight Grundsätzlich ein interessanter Artikel, allerdings wird Trump wohl tendentiell zu sehr verharmlost, während Putin, meiner Meinung nach, zu sehr verteufelt bzw. als Hitler dargestellt wird. Ich will damit nicht den Autokraten Putin verteidigen, aber Putin und Hitler in den gleichen Topf zu schmeissen, scheint mir, beim besten Willen, sehr realitätsfehrn zu sein, bzw ist blanker Hohn für KZ-Überlebende und deren Angehörige und dient der Sache nicht wirklich.
      2 0 Melden
    600
  • Erasmus von Ottendamm 16.02.2017 14:44
    Highlight In anderen Zeitungen wurde die Parallelen zwischen Trump und Mao Zedong untersucht. Ich fand diese um einiges stichhaltiger, als den Bezug zu Hitler, wie es in diesem Artikel probiert wird.
    27 11 Melden
    600
  • Saraina 16.02.2017 14:28
    Highlight Trump hasst nicht die Juden fanatisch, sondern die Muslime. Bereits hat er ja die Frauen und Kinder islamistischer Kämpfer für vogelfrei erklärt, und kürzlich in Jemen auch schon welche getötet, ohne dass jemand wegen diesem Kriegsverbrechen auf die Barrikaden gestiegen wäre.
    26 28 Melden
    • Ollowain 16.02.2017 15:43
      Highlight Wo wart ihr die letzten Jahrzehnte? Obama hat das 8 Jahre lang gemacht. Aber Trump ist nun DER Teufel? Interessante Sichtweise. Aber gut, wenigstens merken es nun dank Trump alle wie das Imperium USA funktioniert. Ich hoffe es zumindest. Auf den Präsidenten kommt's schliesslich nicht darauf an.
      42 16 Melden
    • Soli Dar 17.02.2017 19:10
      Highlight @Ollowain, bin grundsätzlich absolut einverstanden. Obamas Drohnen und Kriegsinterventionen mit tausenden Toten in Afghanistan, Pakistan, Jemen, Irak, Somalia, Syrien und Lybien macht aber Trump keinenfalls besser, noch legitimiert es sein destaströstes Bombenkommando in Jemen.
      Gleichzeitig müsste man Obama fairerweise den Nobelpreis wegnehmen.
      4 0 Melden
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  • Andre Schmid 16.02.2017 14:25
    Highlight Zu empfehlen: Der Aufstieg des Bösen,,, dann wisst ihr wie Hitler erstanden ist.
    18 10 Melden
    600
  • Amadeus 16.02.2017 13:56
    Highlight Man nehme ein Geschichtsbuch und mache subjektive Quervergleiche einzelner Passagen mit der aktuellen Situation in den USA. Dann noch ein bisschen Putin, SVP und Faschismus. Alles gut umrühren und mit einer kleinen, als Frage getarnten Verschwörungstheorie garnieren.

    Tadaaaa

    Fertig ist der Artikel, der zwar keinen Infogehalt hat, aber ganz sicher über 100 Kommentare erhält (mit diesem, +1)
    82 30 Melden
    600
  • Linus Luchs 16.02.2017 13:51
    Highlight Pudding lässt sich nicht nageln, aber das Wesen des Faschismus‘ lässt sich durchaus beschreiben. Es gibt eine prägnante Skizzierung von 14 Merkmalen von Laurence W. Britt und eine anspruchsvollere von Umberto Eco:

    http://www.tenbaht.de/blog/?page_id=33

    http://www.zeit.de/1995/28/Urfaschismus/seite-4

    Sehr viele dieser Punkte werden von Trump und seinen Handlangern erfüllt. Der Mann, der sich mit dem Faschistenprofil praktisch vollständig deckt, ist Stephen Bannon. Ein hoch intelligenter Fanatiker mit äusserst destruktiven Zielen. Bannon liebt den Krieg. Sein Einfluss ist die grösste Gefahr.
    38 8 Melden
    600
  • Karoon 16.02.2017 13:39
    Highlight Nun versucht sich Loepfe auch noch als Hitler-Forscher, autsch. Natürlich kann man Hitler und Trump vergleichen. Man kann Hitler auch mit Merkel, Tschäppät oder Blocher vergleichen - man findet immer Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Deshalb ist dieser Vergleichsansatz ziemlich sinn- und inhaltslos. Abgesehen davon, gibt grosse Unterschiede bei Trump: Demokratisch gewählt, vom Volk gewählt, keine Grossmachtsfantasien, kein bedingungslos loyaler Stab, im Geflecht von Checks and Balances, keine Massenarbeitslosigkeit, keine grosse Inflation, keine internationale Demütigungen im Vorfeld etc.
    49 25 Melden
    • dr. flöckli 16.02.2017 14:49
      Highlight Hitler wurde auch demokratisch gewählt, mein Freund!
      36 17 Melden
    • Karoon 16.02.2017 16:03
      Highlight Die NSDAP wurde 1932 zwar mit 37% die stärkste Partei, insofern hatte Hitler eine demokratische Legitimation. Mit der "Wahl" Hitlers zum Reichskanzler hatte dies aber nichts zu tun, denn zu diesem wurde er vom Reichspräsidenten Hindenburg ernannt, mein Freund!
      29 6 Melden
    • flausch 16.02.2017 16:08
      Highlight @karoon
      Demokratisch Gewählt? Siehe oben.
      Grossmachtfantasien? Doch irgendwie schon.
      Loyaler Stab? Hatte Hitler auch nur teilweise.
      CHecks und Balances? Siehe Sally Yates und alle anderen die widersprechen.
      Massenarbeitslosigkeit? Braucht er nicht es gibt genügend Arme und welche mit drei beschissenen Jobs.
      Inflation? Abstiegsängste haben dieselbe Wirkung.
      Demütigungen? Ähm Abstiegsängste werden als demütigend empfunden.

      Wären da noch mehr Argumente?
      14 15 Melden
    • dr. flöckli 16.02.2017 16:15
      Highlight Nach deiner Logik wird in diesem Falle kein Kanzler/Regierungschef etc. in repräsantiven Demokratien mit Mehrparteiensystem "demokratisch gewählt", sondern nur "demokratisch legitimiert"? Etwas sehr tüpflischiisserisch...
      17 7 Melden
    • Karoon 16.02.2017 17:26
      Highlight dr. flöckli: Gerade bei Hitler muss darauf hingewiesen werden, dass es keinen Automatismus gab: Grösste Partei --> automatisch Regierungsbildung.
      7 1 Melden
    • Karoon 16.02.2017 17:38
      Highlight flausch: Bitte belege deine Aussagen. Es wäre mir neu, dass Trump militärisch Länder erobern und die USA territorial vergrössern möchte (Hitler sprach schon früh von Krieg). Hitler hat sich nach und nach die Institutionen einverleibt. In den USA sind die Institutionen von der Regierung relativ unabhängig und mit viel Macht ausgestattet. Trump ist, anders als Hitler, so unbeliebt, dass er ständig von den Medien überwacht und kritisiert wird. Das war in NS-Deutschland anders. Die Weimarer Republik konnte zudem mit den vielen Krisen nicht umgehen, das US-System ist um einiges stabiler.
      12 5 Melden
    • dr. flöckli 16.02.2017 18:28
      Highlight Ok, stimme dir zu (auch was du an flausch geantwortet hast). Allerdings ist es grundsätzlich schon korrekt, wenn man sagt, dass Hitler demokratisch gewählt wurde, etwa im Gegensatz zu einem Putsch (37% sind gerade in einem Mehrparteiensystem wie der Weimarer Republik gewaltig, alles andere als eine Ernennung wäre wohl als "Volksverrat" ausgelegt worden)
      PS: Auch bei Trump gab es keinen Automatismus - Stichwort unfaithful electors #klugscheissechaniau ;-)
      9 2 Melden
    • Liselote Meier 16.02.2017 18:28
      Highlight @Karoon; Via Notsandsgesetze kann auch die USA eine Diktatur werden. So hatte auch die NSdAP das Land regiert, die Verfassung war die gleiche wie in der Weimarerzeit. Erlasse, Dekrete entstanden via Notstandsgesetze. Der Patriot Act ist z.b auch ein Notstandsgesetz welches die US-Verfassung nicht beachtet.
      9 4 Melden
    • flausch 16.02.2017 19:13
      Highlight @ karoon
      Grossmachtsfantasien beziehen sich nur bedingt darauf Macht durch kriegerische Eroberung auszudehnen. Da die USA bereits als Weltmacht gewertet wird kann es auch auf nicht Kriegerische art gehen. Das ginge dann in richtung Psychologischer Kriegsführung (worauf im übrigen Putin's Macht einiges stärker fusst als in militärischer).
      Logisch könnte man anwenden das er sich dan nicht aus Internationalen Plänen zurückziehen würde doch hatt er sich ja aus gründen zurückgezogen die er einen "bad deal" nennt, sprich sie bedeuten ihm zuwenig Gewinn.
      der rest: siehe Liselote meier da oben
      2 5 Melden
    • Karoon 16.02.2017 19:53
      Highlight dr. flöckli: Eine Wahl hat für mich mit wählen (ausfüllen eines Stimmzettels) zu tun. Hitler war streng genommen wirklich nie gewählt, das finde ich keine triviale Tatsache. Es ist fraglich, ob Hitler es mit einer Volkswahl überhaupt an die Macht gebracht hätte. Er hatte "nur" 37%, während Trump 50%+1 Stimme erreichen musste.
      4 4 Melden
    • Karoon 16.02.2017 20:04
      Highlight L. Meier: Hitler wollte ja an den deutschen Reichsgedanken anknüpfen. Vor dem Dritten gabs zwei weitere deutsche Reiche: bis 1806 und dann wieder ab 1871. Hitler wollte also auf eine Herrschaftsform zurückgreifen, die für uns heute schwer verständlich ist, bis 1945 aber wesentliches Element der deutschen Staatsform war. Die USA sahen sich im Gegenzug als demokratischer und republikanischer Gegenpol zu den monarchisch geprägten Staaten auf dem alten Kontinent. Da die Demokratie im Selbstverständis der USA so gross ist, glaube ich nicht, dass sich dort autokratische Tendenzen durchsetzen werden.
      4 1 Melden
    • SemperFi 16.02.2017 20:32
      Highlight @karoon: Trump hatte aber nicht 50%+1 Stimme, sondern nur das "Ständemehr".
      12 3 Melden
    600
  • R&B 16.02.2017 13:30
    Highlight Der Vergleich mit Hitler wird von vielen als überrissen angeschaut. Natürlich gibt es nie zu 100% Übereinstimmung.

    Aber: Die Republikaner und z.T. die Welt sind sich schon daran gewöhnt, dass immer eine noch schrecklichere Neuigkeit von Trump kommt.

    Jeder andere Präsident wäre schon längst in einem Amtsenthebungsverfahren. Trump ist aber wie Tefon.

    Die Amis müssen höllisch aufpassen, dass Trump kein Diktator wird, weil das Akzeptanz-Niveau der Amis sich täglich senkt.
    20 36 Melden
    • Yallix 16.02.2017 23:56
      Highlight Aufgrund der Blitzchen senkt sich offensichtlich nicht nur das Akzeptanzniveau der Amis...
      6 3 Melden
    600
  • Stachanowist 16.02.2017 13:28
    Highlight Finde es bemerkenswert, dass im Artikel immer noch steht, dass Putin den Befehl zum Beginn der Militäraktionen in Tschetschenien 1999 gegeben hatte. Habe vor zweieinhalb Stunden auf den Fehler hingewiesen.

    Der Schweizer Pressekodex besagt:

    "Die Berichtigungspflicht wird von den Medienschaffenden unverzüglich von sich aus wahrgenommen"

    Watson scheint diese Pflicht sehr locker zu nehmen. Finde ich insbesondere bei schnelllebigen Online-Medien, wo Artikel nur ein paar Stunden auf der Startseite sind, fragwürdig.

    Hier noch der Link zu Jelzins Befehl (auf Russisch):

    http://tinyurl.com/j3anjuf
    39 12 Melden
    • Philipp Löpfe 16.02.2017 14:05
      Highlight Lieber Stachanowist: Bekanntlich hat es zwei Tschetschenien-Kriege gegeben. Jelzin hat 1999 eine schmählich Niederlage erlitten, Putin hat danach Grosny – wie kürzlich Aleppo – in die Steinzeit zurück gebombt. Also mach dich bitte schlau, ja.
      28 58 Melden
    • Stachanowist 16.02.2017 14:17
      Highlight Ich bin mir bewusst, dass es zwei Tschetschenienkriege gab, dennoch danke für den Hinweis. Vom Zweiten Tschetschenienkrieg, der im Herbst 1999 begann, spreche ich ja. Zu diesem Zeitpunkt war Jelzin Präsident & Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Premierminister Putin konnte den Militärschlag nicht anordnen, weil das in Russland nur der Präsident kann.

      Die Bildunterschrift ist deshalb schlicht falsch.

      Wenn Sie den Link öffnen, sehen Sie, dass der Erlass aus dem Sept. 1999 stammt & von Jelzin unterzeichnet ist. Leider habe ich keine deutsche oder englische Übersetzung davon.
      43 4 Melden
    • Stachanowist 16.02.2017 14:28
      Highlight Und übrigens... Sie schreiben:

      "Jelzin hat 1999 eine schmählich Niederlage erlitten"

      Jelzins Niederlage war im Ersten Tschetschenienkrieg. Der fand von 1994-96 statt, nicht 1999. Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, jedoch denke ich angesichts dieser offensichtlichen Verwirrung bzgl. der beiden Tschetschenienkriege, dass Sie sich "schlau machen" sollten.
      47 5 Melden
    • Philipp Löpfe 16.02.2017 15:16
      Highlight Sorry, 1999 war bereits unter Putin, Jelzins Niederlage war bereits 1996. Eine Verwechslung in der Hitze des Gefechts. Aber im Text ist alles korrekt.
      9 44 Melden
    • Stachanowist 16.02.2017 15:20
      Highlight "1999 war bereits unter Putin"

      Putin wurde am 7. Mai 2000 Präsident. Der Beginn des zweiten Tschetschenienkriegs im Herbst 1999 war unter Jelzin, der auch den Befehl dazu gab. Ich habe diesen jelzinschen Erlass oben verlinkt.

      Ich bin ehrlich schockiert ob dieser Faktenverweigerung.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Nikolajewitsch_Jelzin#Pr.C3.A4sidentschaft
      38 5 Melden
    • Philipp Löpfe 16.02.2017 15:47
      Highlight Jelzin befand sich damals bereits in einem permanenten Alkohol-Koma, Putin war sein Premierminister. So, und jetzt reicht es.
      9 52 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 15:51
      Highlight Pressekodex die Zweite:
      Unterschrift des ersten Videos im Artikel
      "Ein Video der Bürgerbewegung Trump Truth Watch. Video: YouTube/Trump Truth Watch"

      Da müsste aber stehen: "Ein 16 Jähriger Junge aus Birmingham versucht einen Youtube Kanal zu etablieren mit fragwürdigen Schnipseln aus Videos. Video: YouTube/Trump Truth Watch"

      Hatte der Mitarbeiter Dani Schurter bei mir im Kommentar nachgefragt und 12:16 die Antwort erhalten.

      Ein einzelner Junge aus Birmingham ist definitiv KEINE Bürgerbewegung und erstnoch aus dem falschen Land.
      20 4 Melden
    • Stachanowist 16.02.2017 15:56
      Highlight Ohje. Ich gebe auf.
      38 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 16:38
      Highlight Mal so unter uns, kommt demnächst die Schlagzeile auf der Front: "Watson schliesst ebenfalls die Kommentarfunktion. Ein Artikel hat die Comunity völlig ausrasten lassen."
      19 4 Melden
    • Ville_16 16.02.2017 17:05
      Highlight @Löpfe wie wäre es mal mit einem Artikel zur Rolle der Regierung Obama im Syrienkrieg?
      21 8 Melden
    • usehername 16.02.2017 17:12
      Highlight Ich sag mal Stachanowist 1, Loepfe 0?

      "So, und jetzt reicht es."

      priceless....
      42 11 Melden
    • Ivan der Schreckliche 16.02.2017 23:52
      Highlight Ach du heillige Scheisse, ich kanns nicht glauben?!
      10 1 Melden
    • Soli Dar 17.02.2017 19:24
      Highlight Na ja wenn kümmern in diesen Tagen bzw. im Postfaktischen Zeitalter schon die Fakten. Löpfe scheint es jedenfalls sich nicht so genau zu nehmen mit den Fakten, wenn es in sein Weltbild.

      Er scheint jedenfalls sein Feindbild Nr. 1 gefunden zu haben...

      Jedenfalls bin ich froh gibt es bei Watson noch die Kommentarfunktion & achtsame wache User!
      6 0 Melden
    600
  • blaubar 16.02.2017 13:08
    Highlight Das ist komletter Quatsch. Es gibt überhaupt keine relevanten Parallelen. Ich finde, die Medien sollten langsam, aber sicher neue Themen aquirieren. Die steigern sich sensationslustig in was rein, als ob sie einen neuen Hitler WOLLTEN. Meine Meinung.
    Wie schon oft gesagt, wurden unter Bush und Obama viele (!) Länder aktiv angegriffen von den USA, was man Trump bisher nicht anlasten kann.
    57 37 Melden
    • pamayer 16.02.2017 13:36
      Highlight Na ja, der Trump trumpt mal knapp einen Monat.
      16 15 Melden
    • AdiB 16.02.2017 13:46
      Highlight Trump hat nen einsatz in jemen mitgeleitet das in ein desaster endete. Mehrere tote zivilisten. Dazu gabs nen artikel in fast jeder zeitung.
      16 22 Melden
    • Danyboy 16.02.2017 13:57
      Highlight Warten wir mal ab. Eines der grössten Risiken unter Trump ist ein riesiger Handelskrieg. Das klingt vielleicht nicht so schlimm wie zb Bushs Kriege, wird aber noch viel gravierende Folgen haben.
      13 11 Melden
    • blaubar 16.02.2017 18:52
      Highlight Trump hin oder her. Was mich nervt, ist der übertriebene Medienhype. Als ob es keine schlimmeren Dinge gäbe auf der Welt. Alles ist so ein Trend, egal ib wichtig oder nicht. Und ich finde, der Grumpbashing-Trend ist jetzt dann mal gut.
      10 2 Melden
    600
  • Baccara 16.02.2017 12:55
    Highlight Ich mag Trump auch nicht. Aber haben wir keine andere Problemherde, die einen Artikel mindestens verdient haben? Er wird nicht verschwinden, nur weil watson täglich zwei Artikel über ihn bringt. (leider...)
    46 17 Melden
    • flausch 16.02.2017 16:19
      Highlight Sicher haben wir andere Problemherde.
      -Nachbars Katze ist verschwunden.
      -Mein Lieblingsprodukt ist nicht mehr im Handel.
      -Meine Hände sind klein.
      -Aarau hat die Eishalle versaut und Zürich gleich Hardturm, Letzigrund und PJZ.
      -Es gab eine Linke Demo ohne Gewalt zumindest keine Gewalt ausserhalb des Monopoles.
      -Ich habe zuviel Getrunken.
      -Ou da hat mich ein "Asozialer Penner" nach Geld gefragt.

      Naja da stört so ein Faschist in Amerika doch nicht, wir können ja zur Not noch über Flüchtlinge und "Asoziale" wettern!

      Doch Trump ist ein Thema und Faschismus genauso. Ignoranz führt in den Tod!
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    • blaubar 16.02.2017 18:53
      Highlight Stimmt. Weil: Trump hat einen Bademantel, obwohl sein Pressesprecher das Gegenteil behauptet hat.
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    • Baccara 17.02.2017 07:41
      Highlight Ihr könnt gerne weiter blödeln - aber es gibt tatsächlich noch andere Probleme auf der Welt, die für andere Leute lebensbedrohend sind. Und da geht's nicht um kleine Hände oder Rechtschreibefehler.
      Und falls ihrs noch nicht bemerkt habe - es gibt noch andere Länder als Amerika. Echt jetzt!
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    • blaubar 17.02.2017 10:19
      Highlight @Baccara: Andere Länder? Das halte ich für eine dumme Verschwörungstheorie.
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  • Genital Motors 16.02.2017 12:49
    Highlight Das ist eine Beleidigung für Hitler`s Rhetorik!!
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  • Z&Z 16.02.2017 12:49
    Highlight Herr Löpfe, ich kann Ihre These zumindest in einem Punkt vielleicht anpassen. Warum immer der Fokus auf Juden? Werde ich nie verstehen. Trump mag keine Islamisten. Ist man flexibler mit der Gleichung, dass es Minderheiten sein sollen, geht zumindest das wunderbar auf. Trotzdem, respektive dennoch; ich möchte dieser These keine grosse Beachtung geben. Ich bin kein US-Fan, aber zumindest in diesem Punkt habe ich Vertrauen in die US-Richter und Senatoren, dass sie erkennen, wenn Trump anfängt, seine Befugnisse entsprechend zu erweitern, und sie es blockieren.
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  • AdiB 16.02.2017 12:47
    Highlight Nur eine frage an die trumpfans. Was hat trump bis jetzt positives fürs volk bewirkt?
    Ich lese nur dinge, die dennen gut kommt die schon genug haben. Bauten von pipelines und banken dürfen wieder zocken.
    Ein grosser negatives faktor von trump ist das er obamacare abgeschaft hat. 20 millionen menschen in den usa waren darauf angewiesen. Und jetzt haben 20 millionen keinen zugang zu ärztlichen behandlungen oder medikamenten. Und so etwas verteidigt ihr?
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    • scertes 16.02.2017 13:40
      Highlight eine executive order unterschreiben ist noch lange nicht abschaffen...

      zum guten glück
      13 6 Melden
    • AdiB 16.02.2017 14:54
      Highlight Ok. Mag sein. Trozdem hat er noch nichts positives fürs volk unterschrieben. Und an den blitzen erkenne ich das einigen menschen es scheissegal ist ob 20 millionen sich keine medizinische behandlung leisten können. Und von den trumpfans habe ich noch keine begründung wieso protrump. Wahrscheinlich werde ich auch nie eine richtige antwort bekommen.

      Naja die sonne scheint und ich mach früher feierabend, das lass ich mir von keinen trump nehmen.
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  • Luca Brasi 16.02.2017 12:35
    Highlight Warum eigentlich immer mit Hitler vergleichen? Gibt doch noch genügend andere Faschisten in der Geschichte.
    Wobei Trump ja eher Opportunist ist. Geschäftsbeziehungen mit Saudi-Arabien hatte er ja auch weiterhin, obwohl ein Großteil der 9/11-Terroristen Saudis waren und dieser Staat dafür bekannt ist andere Religionen und Glaubensgemeinschaften unter der Knute zu halten und überall auf dem Globus das Wahabitentum durch finanzielle Zuwendungen zu verbreiten.

    PS: Das Buch von Kershaw dürfte sicher lesenswert sein. Auch wenn der Name Trump wohl nicht fällt. ;)
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  • piatnik 16.02.2017 12:35
    Highlight ja, trump wird zu hilter...jetzt zufrieden?
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    • Sandro Lightwood 16.02.2017 13:04
      Highlight Jetzt widersprichst du aber dem Autor des Artikels!
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  • dr. flöckli 16.02.2017 12:33
    Highlight Ich finde den Artikel stellt eine wichtige Frage, nämlich ob Trumps "Politik" faschistisch ist oder nicht und meiner Meinung nach trägt sie ganz klar Züge davon. Daher guter und wichtiger Artikel! Wer von Trump-Hetze oder Ähnlichem spricht, verkennt den Ernst der Lage!
    2 kleine inhaltliche Imputs:
    - R. Paxton hat im Buch "Anatomy of Fascism" eine in meinen Augen sehr lesenswerte Definition des Faschismus geliefert.
    - Ich denke, es ist die falsche Frage, ob Trump und seine Kumpanen antisemitisch sind, viel eher sollte man seine Einstellung/Handlungen gegenüber Muslimen hinterfragen...
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  • allesklar 16.02.2017 12:23
    Highlight finde den vergleich eher schwierig. die ausgangslage war bei hitler schon sehr anders: verlorener 1.weltkrieg, nationalstolz der deutschen am boden, unzählige bewaffnete freikorps in deutschland, welche ohne aufgabe dastanden, unklare politische situation, schlechte wirtschaftslage und hitler selbst ein erfolgloser mann, der seine aufgabe noch nicht gefunden hatte bis er propaganda verantwortlicher in der reichswehr wurde.
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    • Mr. Malik 16.02.2017 12:52
      Highlight Dieser kommentar deckt mehr ab als der gesammte artikel auf den er sich bezieht.
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  • TanookiStormtrooper 16.02.2017 12:18
    Highlight Ich halte den Hitler/Trump-Vergleich für ziemlich abwegig, Trump kann nicht so schön Malen wie Hitler das konnte!
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  • Walter Sahli 16.02.2017 12:16
    Highlight Ich würde Trump viel eher mit Präsident Rexall aus Frank Millers "Give me Liberty" vergleichen, als mit Hitler.
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  • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 12:08
    Highlight Wir sind selber schuld. Wir alle. Wir folgen Menschen, die nur das egoistische Wohl vor Augen haben und unsere gesamte Gesellschaft ist danach ausgerichtet. Alles geht dabei zusehends vor die Hunde, alle echten Errungenschaften wie die Menschenrechte, die Sozialeinrichtungen, die Krankenversorgung... Dem Menschen wird weisgemacht, dass er im Alter nur noch ein Kostenfaktor ist. Arbeit erhält, wer nichts dafür verlangt. Wir sind selber schuld, weil wir mitgehen wie Schafe an die Schlachtbank. Weil wir denen Macht geben, die es auf die Ausmerzung jeder Menschlichkeit abgesehen haben. Wie Sklaven
    42 11 Melden
    • Chocoholic 16.02.2017 12:31
      Highlight Wir spüren nichts von den negativen Entwicklungen. Es geht uns so gut wie nie. Wir konsumieren, obtimieren uns selber, fühlen uns sicher. Das ist wie bei gewissen Krankheiten: man spürt nichts und wenn die Schmerzen anfangen ist es zu spät.
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    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 12:46
      Highlight «Wir sind selber schuld, weil wir mitgehen wie Schafe an die Schlachtbank.» Nicht nur das, wir wählen sogar noch unsere eigenen Schlächter. (Aber ob da «alle» mitmachen, wage ich zu bezweifeln.)
      16 0 Melden
    • Karoon 16.02.2017 13:42
      Highlight Abraham: Kannst du das auch belegen? Du wirkst nicht weniger populistisch als Trump - einfach mit anderen Vorzeichen. Es geht niemals alles vor die Hunde, im Gegenteil. Guckst du hier: http://www.srf.ch/sendungen/kontext/vieles-wird-besser
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    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 14:12
      Highlight Karoon

      Ich begrüsse es sehr, dass sich vieles zum Guten verändert. Ich sehe das schon. Und ja, Du hast recht. Ich bin ein Populist. Aber für mich bedeutet dabei Volk die Menschheit. Ich kann nicht ertragen oder nur sehr schlecht, dass Kinder hungern und in Minen arbeiten und unendlich schlecht behandelt werden in ihrer Menschenwürde, nur damit wir hier Krimskrams haben. Es geht nicht mehr. Abraham Lincoln hat es uns klar gesagt. Wir können nicht länger Gadgets lieben, während Menschen dafür verrecken. Kinder. Wir müssen begreifen, dass wir in der 1. Welt töten um es lustig zu haben.
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    • Karoon 16.02.2017 16:07
      Highlight Abraham: Du machst es dir (wieder) zu einfach. Schon mal überlegt, dass der Kuchen zwischenzeitlich gewachsen ist und deshalb unsere Kuchenstücke grösser geworden sind?
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  • Triple 16.02.2017 12:06
    Highlight Bin ja bei weitem kein Freund von Donald, aber der Vergleich mit der Situation in Deutschland zwischen 1918 und 45 finde ich völlig deplatziert. Dieser zeugt in meinen Augen von einer völligen Ignoranz der damaligen Lage.
    57 12 Melden
    • Dewar 16.02.2017 12:44
      Highlight Es sagt ja niemand, dass die Situation gleich sei, sondern eher ein Analogon der digitalisierten Welt dazu. Gewichtige Unterschiede bestehen natürlich, wie im Artikel erwähnt. Am Ende geht es aber auch nicht um objektive Gemeinsamkeiten, sondern darum, wie die Menschen sich fühlen. Und da kann man in punkto Desillusioniertheit und Zukunftsangst, gekoppelt mit dem Sehnen nach alter Grösse der Nation und der Projektion der eigenen Unzufriedenheit auf Sündenböcke, m.M.n. durchaus Parallelen ziehen. Allerdings ist die USA diesbezüglich wohl viel stärker gespalten, als es Deutschland damals war.
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  • Majoras Maske 16.02.2017 11:50
    Highlight Ich denke nicht, dass Trump ein Faschist ist (seine Berater aber wohl schon). Bisher war es so, dass die Ideologie der Faschisten sehr dominant und nicht heimlich war, in dem an etwa Kriege und Männlichkeit mit Uniformen verherrlicht hat, an die höhere Bestimmung des eigenen Volkes und an den fanatischen Endkampf glaubte. Auf Bannon treffen diese Punkte zu, aber auf Trump nicht. Er ist selbstherrlich und überträgt das auf sein Land, aber er ist kein Faschist. Und ein so blöder nüzlicher Idiot wird er wohl kaum sein, zumal er der am besten überwachte Präsident in der Menschengeschichte ist.
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  • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 11:49
    Highlight Sagt Ihr es uns? Ist der neue Hitler nicht bereits Putin? Ach ne das war der andere den ihr loswerden wolltet, Assad. Oder doch der knuffige Diktator aus Nord Korea? Ihr Vertreter der 4 Gewalt und angeblichen Demokraten, wenn ihr jemanden loswerden wollt dann bedient Ihr euch aber auch ganz schön der simplen Sprache um uns, den „Pöbel“, zu erreichen. Trumps Politik geht entgegen der üblichen Praxis, richtig. Eure Praxis hingegen scheint seit Göbbels die gleiche. Man braucht kein Trump Anhänger sein um zu merken das ein übler Propaganda Krieg gegen einen gewählten Präsidenten geführt wird.
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    • The Destiny 16.02.2017 12:43
      Highlight @Alexander, gut gesagt, nur würde ich da Propaganda gegen trump, mit gegen beliebig ersetzen.
      8 4 Melden
    • Therealmonti 16.02.2017 13:31
      Highlight Ziemlich seltsam, was Sie da absondern, Herr Alexander.
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    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 18:24
      Highlight Wissen Sie was ich u.a. seltsam finde? Wenn Medien z.B. suggestiv über den Secure Fence Act schreiben als wäre der Zaun Trumps Eigenkreation. Das Thema wurde laut weil das Greenhorn davon sprach, doch wie viele Leser wissen das der Secure Fence Act von Bush Jr. am 29.9.06 unterzeichnet und von Obama mit der Unterstützung der damaligen mexikanischen Regierung weiterverfolgt wurde? Die USA wegen Kontrolle illegaler Migration, Mexiko wegen Einfuhr von Waffen. Nicht meine Baustelle, Fakt ist es wird bewusst Verwirrung gestiftet. Das mag wirksam sein, aber aus moralischer Sicht keine Bereicherung.
      6 1 Melden
    600
  • Lowend 16.02.2017 11:48
    Highlight Die Schweizer Faschisten, die es ja offiziell nicht gibt, scheinen sich darüber aufzuregen, dass Herr Löpfe, nach Trumps Debakel der ersten Wochen im Amt, sich die Frage stellt, wer da der Chef im Weissen Haus ist und ob da so etwas wie eine faschistische Revolution im Gange sein könnte, was meiner bescheidenen Meinung nach durchaus eine legitime Frage ist, da der POTUS sehr undemokratisch und unter Umgehung der Parlamente versucht, die USA quasi per Notrecht über Dekrete zu regieren.
    Dass sich jetzt die Schweizer Faschisten derart aufregen, zeigt nur deren demokratiefeindliche Einstellung!
    35 52 Melden
    • ElendesPack 16.02.2017 12:20
      Highlight Jawohl, alles Faschisten.
      Lowends Nazometer schlägt gottseidank früh genug aus (und auch Löpfe gebührt hier dank...Ihr seid wahre Kassandren der Postmoderne).
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    • Lowend 16.02.2017 12:32
      Highlight Es erstaunt mich einfach, wie viele Verteidiger von neofaschistischen Führern und Ideologien hier in der demokratischen Schweiz anzutreffen sind und noch erstaunlicher ist es, wie viele Nichtfaschisten sich ob meinen absichtlich pointierten Aussagen derart aufregen und direkt in die kleine Wut-Falle treten, die ich da extra für sie aufbaue.

      Jedenfalls könnte man fast meinen, dass da ein Dirigent den Chor der Empörten dirigiert, denn es scheint, dass die Flut der Kommentatoren eigentlich alle das selbe denken und fühlen.

      Man muss kein Schelm sein, wenn man sich da so seine Gedanken macht. ;-)
      20 32 Melden
    • Mr. Malik 16.02.2017 13:00
      Highlight Ich würde mich als links aussen bezeichnen, keineswegs als faschistisch, und trotzdem reg ich mich über die mangelnde qualität, dieses artikels auf. Folgt man der logik löpfe, ist es auch völlig ok zu fragen ob dieser artikel vergleichbar mit einem artikel aus dem stürmer zu vergleichen. (Generiert klicks und viewing time)
      Ergibt absolut kein sinn (löpfe ist 100% kein fascho, darüber müsse wir gar nicht erst diskutieren).
      Ich dag nicht mal, dass der faschismusvorwurf gegenüber der trump regierung haltlos ist. Liest man diesen artikel scheint es jrdoch so.
      15 5 Melden
    • AdiB 16.02.2017 13:02
      Highlight @lowend, es fasziniert mich auch wie diese leute solche menschen unterstützen. Bei mir auf dem bau sind die hälfte aus polen. Sie flüchten in massen weil sie in polen keine zukunft haben und ständig einen leeren magen. Und trozdem wählen die leute die populisten obwohl die armut steigt. Ich glsube langsam das es wirklich keine menschen sind, den ich bekommem von hass keinen vollen magen. Aber einige werden scheinbar davon satt. Mit orban in ungarn ist das selbe. In russland ist die armut massiv gestiegen seit putin regiert und trozdem wählen sie ihn. Ich verstehe es auch nicht.
      11 9 Melden
    • Mr. Malik 16.02.2017 13:31
      Highlight @myself
      Nächstes mal durchlesen vor dem posten...
      8 4 Melden
    • Grecko 16.02.2017 13:35
      Highlight @Lowend du sprichst hier von schweizer Faschisten. Wer soll damit gemeint sein?? Und ab wann gilt man deiner Meinung nach als Faschist???
      12 4 Melden
    • Lowend 16.02.2017 14:32
      Highlight Extra für alle Begriffsstutzigen eine Version für Kinder gewählt, denn Eure geliebten Führer zeichnen sich ja auch durch ihre Sprache für Pubertierende aus.

      http://www.cpw-online.de/kids/faschismus.htm

      Das wäre also für all jene, die Google noch nicht kennen eine einfache Erklärung, was Faschismus ist. Man beachte vor allem die Überhöhung des Volkes und den Anspruch der Faschisten, im Namen des Volkes zu sprechen.
      10 13 Melden
    • Majoras Maske 16.02.2017 14:57
      Highlight Lowend, ich denke nicht, dass die SVP faschistisch ist (auch wenn ich gelesen habe, dass die Familie Blocher publizistisch im Dritten Reich tätig gewesen sein soll).
      Faschismus entsteht fliessend und bei den Nazis war es so, dass der erfolglose Hitler mit Identitätskrise unter einer "katholischen SVP" in Wien lebte, die gegen Juden hetzte (allerdings deutlich heftiger als die SVP heute gegen Muslime). Daraufhin nahm er das als Identität an und übersetzte die alte Rassenlehren des 19. Jahrhundert in das 20. Jahrhundert. Dass sich das SVP-Gedankengut verselbständigt, das ist die Gefahr.
      9 0 Melden
    • Grecko 16.02.2017 18:10
      Highlight @Lowend da stellt man Ihnen eine berechtigte Frage und wird gleich als Begriffsstutzig und dumm dargestellt. Bezeichnen Sie immer jemanden als dumm wenn er ein bisschen anderer Meinung ist als Sie es sind???
      Bedenke: Extremismus entsteht, wenn man keine andere Meinung akzeptiert!
      4 4 Melden
    • Lowend 16.02.2017 21:44
      Highlight Ich hoffe sehr, dass Sie nicht plötzlich noch wegen mir zum Rechtsextremisten werden, Grecko.
      Ich weiss ja, dass wir linken Intellektuellen an allem Unheil der Welt bis hin zu der neofaschistischen Bande rund um Trump die Schuld tragen.
      Ich wäre daher sehr froh, wenn Sie es sich noch mal überlegen, bevor Sie sich wegen mir radikalisieren, speziell weil Sie dann ja der erste Schweizer Faschist würden, da es ja bekanntlich in der Schweiz offiziell keine Neofaschisten oder Neonazis gibt.
      6 5 Melden
    • The Destiny 16.02.2017 23:44
      Highlight @lowend, bitte definiere mal Faschismus mit 4 Wörtern.
      Ja das geht.

      Mfg
      1 1 Melden
    • Majoras Maske 17.02.2017 00:04
      Highlight Mit vier Wörtern? :O


      Gerne würde ich natürlich dann die Lösung von The Destiny erfahren. ;-)
      2 0 Melden
    • Lowend 17.02.2017 01:25
      Highlight "There's something going on" würde Trump twittern.
      1 2 Melden
    • The Destiny 17.02.2017 05:54
      Highlight @majoras Maske, selbstverständlich werde ich das ganze auflösen.

      Erinnere mich morgen doch noch mal.
      0 2 Melden
    • ElendesPack 17.02.2017 08:01
      Highlight Lowend bezeichnet sich als "linken Intellektuellen".... hier wird es immer besser.
      2 3 Melden
    • The Destiny 17.02.2017 08:30
      Highlight @lowend, hast du auch eine Antwort?
      Was trump sagen würde geht mir am Ar.. vorbei.
      1 1 Melden
    600
  • Jaybee 16.02.2017 11:47
    3 9 Melden
    600
  • Lapos 16.02.2017 11:45
    Highlight 2/2

    Fakt ist, trump wurde gewählt. Selbst unter clinton wäre es nicht besser geworden. Das wussten auch die amis, denke ich mal. Die bevölkerung, hätte niemanden wählen sollen. Ein zeichen setzen, das man nicht zwischen pest und cholera wählen will. Nun ist es zu spät. Ich mache mir ehrlich sorgen um die zukunft von uns allen, wenn nicht bald etwas passiert, was die zukunft zum positiven ändern kann. Ansonsten, wiederholt sich die geschichte einmal mehr.
    22 31 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 12:21
      Highlight «Selbst unter clinton wäre es nicht besser geworden.» Besser oder schlechter sind Wertungen. Es wäre einfach anders geworden. «Das wussten auch die amis, denke ich mal.» Die wussten das schon vor der Wahl? Dann können die was, was ich nicht kann: in die Zukunft schauen.
      13 8 Melden
    • Dewar 16.02.2017 12:57
      Highlight Mit Clinton hätte man ein fähiges Kabinett an der Spitze, die wichtigen Positionen wären mit erfahrenen Leuten besetzt statt mit Verschwörungstheoretikern oder Milliardären, die sich ihre Position erkauft haben. Es ist wohl auch safe to say, dass nicht bereits in den ersten drei Wochen über diplomatische und innenpolitische Skandale und Kompetenzüberschreitungen diskutiert werden müsste und dass nicht bereits die Gerichtspraxis hinterfragt würde. Ist natürlich die Frage, ob man das als "besser" empfindet, aber ich persönlich würde es dem bräunlich trump'schen Sumpf stark vorziehen.
      9 9 Melden
    • Lapos 16.02.2017 17:14
      Highlight Ja aber was hätte sich den genau geändert? Habt ihr das gefühl eure und meine meinung interessiert denen? Die haben eigene interessen. Siehe ceta. Die meisten lehnen dieses abkommen ab, was hats gebracht? Nichts, die machens jetzt einfach. Habt ihr was zu melden? Nein. Ob trump oder clinton oder alf, sie haben eigene pläne. Ihr könnts verneinen, nicht einsehen wollen, aber es ist fakt. Anstatt dass wir uns zusammen tun bekämpfen wir uns untereinander. Studiert mal die geschichte, es läuft immer wieder nach dem gleichen muster ab. Schon seit tausenden von jahren.
      4 1 Melden
    600
  • Chinarolf 16.02.2017 11:43
    Highlight "Doch die paar Wirrköpfe der Alt-Right-Bewegung ..."
    Das ist wohl die Untertreibung des Jahres.
    29 10 Melden
    600
  • Lapos 16.02.2017 11:41
    Highlight 1/2
    Nun, mir scheint dass wir wie in einer geschichtsschlaufe gefangen sind. Die geschichte wiederholt sich immer wieder und wieder, nur moderner und mit anderen methoden. Das wird solange so weiter gehen, bis wir aus den fehler gelernt haben. Um es mal auf eine persone runter zu brechen, ihr kennt es wenn euch immer wieder das gleiche passiert, also immer das selbe muster. Das passiert, damit man erkennen kann und sein verhalten ändern kann. Ich will damit sagen, es liegt nicht an trump sondern an uns allen. Ja, man kann bequem mit dem finger zeigen und die schuld von sich weisen.
    21 13 Melden
    600
  • Der Zahnarzt 16.02.2017 11:38
    Highlight Trump und seine Entourage sind widerlich, ohne Zweifel; dennoch hat das ganze auch positive Seiten:

    1. Vielen Menschen ist klar geworden, dass Politik eine Rolle spielt und es nicht egal ist, wer an der Macht ist (auch in der Schweiz nicht!)

    2. Die Politik von Trump ist aus Sicht seiner Anhänger keineswegs widersprüchlich! Sie lässt sich einfach nicht mit den bisherigen Kategorien deuten. Das Werkzeug, um Trump zu verstehen und die Widersprüche aufzulösen, erhält man, wenn man Kapitalismus, Nationalismus und (Neo)Liberalismus im richtigen Verhältnis mischt.
    31 6 Melden
    600
  • Eskimo 16.02.2017 11:37
    Highlight Liest diese Trump Artikel eigentlich noch jemand?
    Gibt es nun in den nächsten 4 bis 8 Jahren täglich solche dummen und populistischen Anti Trump Artikel hier auf Watson?
    Dann lösche ich diese App nämlich....
    65 66 Melden
    • Triple 16.02.2017 12:17
      Highlight Ich hoffe es geht in dieser Kadenz weiter, alles andere wäre eine Kapitulation der Demokratie.
      24 29 Melden
    • Platon 16.02.2017 12:35
      Highlight @Eskimo
      Dann lösch sie doch.
      16 14 Melden
    • meine senf 16.02.2017 12:40
      Highlight Wenn man will, dass über ein bestimmtes Thema weniger berichtet wird, gibt es einen grossen Fehler, den man machen kann:

      Den Artikel anklicken und sogar noch kommentieren.

      Dem allmächtigen Klickzähler und den Werbekunden ist es egal, weshalb man einen Artikel anklickt.
      25 1 Melden
    • Hand-Solo 16.02.2017 12:45
      Highlight Du kannst sie nicht löschen, du musst Artikel kommentieren welche du nicht lesen willst.
      10 2 Melden
    600
  • Theor 16.02.2017 11:35
    Highlight Tut mir leid watson, aber bei aller gerechtfertigter Kritik an Trump, dieses Artikel hier ist vergeudete Arbeitszeit. Der Artikel ist populistisch, reisserisch, Thematisch belanglos und äusserst weit hergeholt und entspricht eigentlich überhaupt keinem Merkmal von gutem Journalismus. Journalisten sollten Fakten darstellen und nicht Gedankenexperimente veranstalten.

    Abgesehen davon halte ich eure manische Fixierung auf Trump (täglich zwei Artikel mindestens?) langsam für zwanghaft und unausgewogen gegenüber dem, was in der restlichen Welt so alles passiert.
    96 35 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 11:33
    Highlight Bedenklich wenn ein solcher Artikel, ohne irgendwelche richtige Fakten, von einem Watson-Mitarbeiter geschrieben wird.

    Hier fehlt doch einfach nur geschichtliches Wissen und es handelt sich nur um einen weiteren billigen Artikel gegen Trump.

    Die ganzen Leute, die jetzt gegen Trump wettern, haben doch keine Ahnung von Politik geschweige denn von Geschichte, sondern es macht sich halt gut mitzublöcken mit der Schafherde..... Man möchte halt dazugehören.

    Ich denke auch hier stimmt der Spruch: Wenn man keine Ahnung einfach mal die Fresse halten.

    51 56 Melden
    • Philipp Löpfe 16.02.2017 11:46
      Highlight Grundlage dieses Artikels ist ein mehr als 600-Seiten-Wälzer eines führenden Historikers. So viel zum geschichtlichen Wissen.
      51 60 Melden
    • Richu 16.02.2017 12:15
      Highlight Ihr Artikel wurden von einem grossen Trump-Hasser verfasst. Dass dies ein führender Historiker ist entspricht nicht der Wahrheit!
      Zum Glück merken inzwischen eine Mehrheit der Watson Leserinnen und Leser, wie Sie teilweise unehrlich argumentieren.
      30 21 Melden
    • Mr. Malik 16.02.2017 12:17
      Highlight Ich weiss nicht wie sehr kershaw, als bekennender vertreter des strukturalismus, freude an solch einem artikel hätte. Aber sich auf jemanden berufen muss ja nicht heissen man teilt dessen ansichten.
      15 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 12:17
      Highlight «Wenn man keine Ahnung einfach mal die Fresse halten.» Bin voll Deiner Meinung. Und: «Bevor du den Mund aufmachst, kehre mal vor deiner eigenen Tür!»
      18 16 Melden
    • Firefly 16.02.2017 12:40
      Highlight "Die ganzen Leute, die jetzt gegen Trump wettern, haben doch keine Ahnung von Politik geschweige denn von Geschichte"

      Ich denke Trump selber hat keine Ahnung von Politik, geschweige denn von Geschichte.
      Sein Einflüsterer Bannon hat jedoch offensichtlich eine ganz eigenes, krudes, um nicht zu sagen esoterisches Vertändniss von Geschichte, und möchte nun Weltpolitik spielen.
      17 8 Melden
    • ujay 16.02.2017 13:01
      Highlight @Marshall.Die Ahnungslosigkeit ist eher dein Freund. Deine Terminologie spricht sowieso gegen dich.
      8 5 Melden
    • Triumvir 16.02.2017 13:24
      Highlight Ja Marshall: Nimm Dir doch bitte ein Beispiel an Deinem eigenen geklautem Zitat: «Wenn man keine Ahnung einfach mal die Fresse halten.» Mehr muss man eigentlich nicht kommentieren.
      6 6 Melden
    • Therealmonti 16.02.2017 13:37
      Highlight "Die ganzen Leute, die jetzt gegen Trump wettern, haben doch keine Ahnung von Politik geschweige denn von Geschichte..." Mag sein, Marshall. Aber Du wohl auch nicht, und Trump schon gar nicht.
      10 2 Melden
    600
  • Mr. Malik 16.02.2017 11:33
    Highlight Das versagen der sozialdemokratie (und nun der linksliberalen) dem rechtspopulismus klar stirn zu bieten und die bedürfnisse der unterschicht und unteren mittelschicht nicht nur zu erkennen sondern auch mutig dafür einzustehen.. lässt sich auch als beispiel heranziehen..
    Natürlich möchte ich nicht sagen, die linken sind schuld am faschismus!
    Aber auch trump hatte "linke" wähler.
    @Philipp Löpfe
    Beim lesen kommt bei mir das gefühl auf, dass du eigentlich nur auf populismus eingehst und auf faschismus nur oberflächlich?
    Aber bringt man hitler in die überschrift dan klicken narren wie ich :)

    31 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 12:16
      Highlight Woran erkennst Du denn «linke» Wähler, wenn sie rechts Wählen? Ich halte mich an folgende Konvention: Wähler, die rechts wählen, sind rechte Wähler, und Wähler die links wählen, linke Wähler. Oder meinst Du Demokraten, die Trump gewählt haben?
      12 13 Melden
    • Mr. Malik 16.02.2017 12:44
      Highlight @peter
      Gute frage.. hatte zu wenig zeichen im kommemtarfeld übrig..
      Der begriff ist sehr ungeschickt gewählt, da hast du recht.
      Aber was ich grundsätzlich meine mit "linke" wähler sind natürlich nicht ideologisch linke sondern die schicht von wählern, welche viele linke (ich nicht ausgenommen) lange als sichere stimmen betrachtet haben, trotz vielen istorischen lektionen.
      Dieses selbstverständnis, den "einfachen mann" (allein dieser begriff zeugt eigentlich von unbeschreiblicher arroganz) , zu besitzen, hat einen sehr schweren stand gegen den verführerischen rechtspopulismus.
      9 3 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 11:27
    Highlight Sorry, aber dieser Artikel muss aus meiner Sicht nun irgend wie wohl eher versehentlich durch die Redaktionssitzung geflutscht sein als gewollt.
    Es sind zu viele Fehler zu Personen, Zeitpunkte und Aktionen.
    Der Einfluss seiner Berater wird erwähnt, aber zu wenig gewichtet. Wenn schon müsste doch dir Frage heissen: "Schafft es Bannon, Alt-Right und seine SS Vorzeigedame Kellyanne Conway über Trump an die Macht?"
    Danach kann der Vergleich mit dem kleinen narzistischen kleinen Mann gemacht werden.

    Herzchen oder Blitzdingens reicht, ist nur meine bescheidene Meinung, Vermutung.
    32 13 Melden
    • @schurt3r 16.02.2017 12:04
      Highlight Du behauptest, es gebe im Beitrag «zu viele Fehler zu Personen, Zeitpunkte und Aktionen».

      Was stimmt konkret nicht?
      21 23 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 12:16
      Highlight - Erstes Video im Beitrag von: "Just a regular 16-year-old from Birmingham trying to make a change". Ein YouTuber ...

      - Anschläge in Russland durch russischen Geheimdienst sind nicht bewiesen, wenn auch "vertrauenswürdige Quellen" die behaupten

      - Der Hinweis von User Stachanowist ebenfalls zu Russland

      Reichen diese drei?
      25 6 Melden
    • Stachanowist 17.02.2017 09:24
      Highlight @ Schurter

      Sehe ich richtig, dass keiner der Fehler im Artikel korrigiert wurde? Darf ich fragen, weshalb die Redaktion Fehlinformationen offenbar bewusst stehen lässt?
      2 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 11:26
    Highlight Der Kongress wird in schon an der Leine halten und ihn auch ohne mit der Wimper zu zucken absetzen, wenn er seine Macht und das Wohlergehen der USA in Gefahr sieht. Check & Balances funktioniert, da bin ich mir sehr sicher. DT wollte und will auch keine Völker oder Rassen ausrotten, auch das unterscheidet ihn fundamental von Hitler und seinen Gesellen. Und das er den islamischen Faschismus (IS und Konsorten) bekämpfen will kann man ihm nun wirklich nicht ankreiden. Im Gegenteil: Der Rest der Welt -vielleicht mit Ausnahme Russlands- ist gar nicht fähig diesen Terror wirksam zu bekämpfen.
    19 7 Melden
    600
  • rogerty72 16.02.2017 11:25
    Highlight Ähhhm - also ich weiss nicht...
    Zieht man jetzt nicht langsam etwas paradoxe Vergleiche herbei?
    39 4 Melden
    600
  • Ville_16 16.02.2017 11:20
    Highlight Wann hört eigentlich dieses pubertäre Personenbashing mal auf? Ist ja unendlich nervig.
    48 20 Melden
    600
  • Joe_Dirt 16.02.2017 11:16
    Highlight Ist Eure Strategie eigentlich den Leuten mit Trump dermassen auf die Nüsse zu gehen, bis ihn jemand über den Haufen schiesst?
    Die Anti-Trumpster kommen mir gerade vor wie heulende Kleinkinder, täglich irgendeine Story betreffend seiner Person in die Welt schreien und gleichzeitig Obama in den Himmel loben. Der Typ hat einen Friedensnobelpreis bekommen obwohl keine Regierung mehr Bomben geschmissen hat als seine.
    Aber man will ja alternativ und anders als alle anderen sein, da überlegt man sich was GANZ EIGENES und hetzt jeden Tag gegen einen Mann, der erst wenige Tage im Amt ist.
    79 50 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 12:12
      Highlight Im Artikel wird Obama gar nicht erwähnt. Nun, bezüglich der Bomben und «seiner» Regierung: Wie viele waren's denn unter seiner Ägide, wie viele unter seiner Vorgänger?
      10 20 Melden
    • Firefly 16.02.2017 12:33
      Highlight "Aber man will ja alternativ und anders als alle anderen sein, da überlegt man sich was GANZ EIGENES und hetzt jeden Tag gegen einen Mann, der erst wenige Tage im Amt ist."

      Also ich begreiffs nicht, einmal sind die Medien Mainstream und dann wieder alternativ und völlig eigen.

      Die Kritik an Trump bezieht sich meistens direkt auf sein Tun, Schalten und Walten, sein getwittere und so weiter und so fort. Ist also nicht abstrakt sondern konkret. Im Gegenteil zur Hetze einiger gegen ganze Volksgruppen oder Religionszugehörigkeiten oder sexuellen Präferenzen... diese sind abstrakt!
      11 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 12:58
      Highlight How Many Bombs Did the United States Drop in 2016?
      http://blogs.cfr.org/zenko/2017/01/05/bombs-dropped-in-2016/

      Seit 1945: USA töteten über 30 Millionen Menschen
      https://www.contra-magazin.com/2015/10/seit-1945-usa-toeteten-ueber-30-millionen-menschen/
      9 3 Melden
    600
  • Domino 16.02.2017 11:15
    Highlight Vielleicht sollte man vor so einem Artikel mal den Nationalsozialismus mit dem Islam vergleichen oder Islam und Faschismus, anstatt Trump mit Faschismus. Dann merkt man schnell das solche Artikel reiner Populismus sind.
    In der letzten Zeit sinkt Watson echt tief, schade.
    Anstatt euch Schauermärchen aus den Fingern zu saugen, befasst euch besser mit Geschichte.
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Relations_between_Nazi_Germany_and_the_Arab_world
    59 29 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 12:09
      Highlight Das eine schliesst das andere ja nicht aus.
      11 14 Melden
    600
  • inquisitio 16.02.2017 11:14
    Highlight "Ist Trump also ein Faschist? Die Frage ist falsch gestellt."
    Wie wäre denn die Frage richtig gestellt?
    19 8 Melden
    • Philipp Löpfe 16.02.2017 11:21
      Highlight Wie sich die Zivilgesellschaft dagegen wehren kann.
      37 44 Melden
    • Stipps 16.02.2017 11:43
      Highlight @Philipp: Wie wärs mit Abstimmen? Hetze wie ihr sie betreibt, führt nur zu Tränen ...
      26 14 Melden
    • Mr. Malik 16.02.2017 13:17
      Highlight Abstimmen ist die passivste form der aktiven beteiligung (ok, stimmverweigerung,ist noch etwas passiver) und manchmal nur das zuckerbrot zir peitsche.
      Solange man nicht die möglichkeit hat, die optionen die man zur wahl hat massgeblich mitzudefinieren, welch wert hat dann die stimme?
      Ich hätte wohl kaum mit freude für clinton gestimmt.
      Und ich hoffe die leute die trump kritisieren, täten dies auch wenn er mit 80% gewählt worden wäre.
      Eine demokratische wahl darf, soll..nein MUSS immer kritisch diskutiert werden.
      Wie dies von löpfe gemacht wurde, finde ich jedoch bedauernswert.
      11 1 Melden
    600
  • inquisitio 16.02.2017 11:12
    Highlight Wo ist dieser Kommentar von Herr Löpfe als Kommentar gekenntzeichnet?
    Ist das die subjektive Wahrnehmung und Meinung von Herr Löpfe, oder ein sachlicher Artikel von watson?
    Darf ich um Aufklärung bitten? Vielen Dank.
    58 12 Melden
    600
  • Didabelju68 16.02.2017 11:11
    Highlight Auch wenn ich inhaltlich mit der Politik von Donald Trump nicht einverstanden bin, finde ich den Vergleich zu Hitler sehr gewagt und gefährliche Stimmungsmacher
    55 11 Melden
    600
  • inquisitio 16.02.2017 11:10
    Highlight "In einer solchen Situation pflegen ruchlose Diktatoren.. Hitler, Putin, Trump".
    Sind Russland und die USA keine Demokratien?
    Und dann: "Hitler hat den Reichstag in Brand gesetzt... Putin soll Terroranschläge durchgeführt haben... Trump wird..."
    Ja, Hitler hat. Unbestritten.
    Aber Putin soll und Trump wird... Sind das Verschwörungstheorien? Oder Fakten?
    Können Sie mir das bitte genauer erläutern, Herr Löpfe?

    64 9 Melden
    • Philipp Löpfe 16.02.2017 11:24
      Highlight Die Theorie, dass der russische Geheimdienst die Anschläge in Moskau verübt haben soll, kannst du in den verschiedensten Quellen nachlesen. Bei Marsha Geshen z.B., oder bei Charles Clover. Alexander Litwinenko soll vom Geheimdienst in London ermordet worden sein, weil er die Beweise für diese These liefern wollte.
      25 67 Melden
    • Doradal 16.02.2017 11:36
      Highlight Man kann auch in vielen Quellen nachlesen, dass 9/11 von den Amerikanern durchgeführt wurde. Jedoch werden diese Theorien auf watson immer als Unsinn von Verschwörungstheoretikern abgetan...
      46 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 11:47
      Highlight Diejenigen, die Russland als Demokratie loben, zögern oft nicht, der EU ein Demokratiedefizit anzulasten.
      20 15 Melden
    • reaper54 16.02.2017 11:48
      Highlight voncentfreiburghaus das sind auch Verschwörungstheorien. Oder glaubst du ernsthaft ein Verräter wie Snowden oder Manning hätte diese Informationen, wenn es sie geben würde, nicht als erstes Publik gemacht? Sie hätten es längst ausgeschlachtet wenn es so gewesen wäre. Da es nicht so war gibt es auch keine beweise.
      12 14 Melden
    • Firefly 16.02.2017 12:26
      Highlight @Peter der Grosse ja, das ist sehr auffällig. Scheint mir jeweils eine Herzensangelegenheit zu sein. Liebe macht blind... oder Hass?
      6 7 Melden
    • Ville_16 16.02.2017 16:51
      Highlight @Löpfe wenn jemand über 9/11 sagt dass da möglicherweise die US-Regierung involviert war ist es ein Verschwörungstheoretiker. Folglich sind Sie es im Bezug zu Russland auch.
      8 1 Melden
    600
  • reaper54 16.02.2017 11:08
    Highlight Naja die Aufgezählten eigenschaften des Faschismus lassen sich lustigerweise alle im Koran widerfinden. Ist der Islam also der Urfaschist? 🙊
    Trump und Hitler zu vergleichen ist sehr dähmlich. Herkunft, Fähigkeiten, Ansichten sind sie zu unterschiedlich. Es hätte bessere Alternativen als Trump und Hillary gegeben nur wurden diese bereits vor den Wahlen, Demokratisch besiegt... :(
    48 18 Melden
    • halfenauer 16.02.2017 11:19
      Highlight Hast du den Koran gelesen?
      11 23 Melden
    • reaper54 16.02.2017 11:24
      Highlight einige Teile davon ja.
      Sure 3 Vers 110 oder Sure 9 Vers 30 (um nur mal zwei Beispiele zu nennen) passen Top in das bild welches oben vom Faschismus gezeichnet wird.
      21 4 Melden
    • boexu 16.02.2017 11:43
      Highlight Hast wohl dämlich gemeint.
      5 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 11:43
      Highlight Vor den Wahlen demokratisch besiegt, wie geht denn das?
      4 15 Melden
    • reaper54 16.02.2017 12:00
      Highlight Peter der Grosse das nennt man "Vorwahlen" hält man in den USA vor den Präsidentenwahlen ab 🤓
      16 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 12:08
      Highlight Der Islam ist nicht die einzige Religion mit Absolutheitsanspruch. Ich möchte nicht wissen, wie sich die katholische Kirche aufführen würde, hätte man sie nicht in ihre Schranken verwiesen.
      13 12 Melden
    • reaper54 16.02.2017 12:18
      Highlight Perer der Grosse genau sie wirde in ihre Schranken verwiesen. Dies muss auch beim Islam geschehen! Nur wird unter dem Deckmäntelchen der "Religionsfreiheit" dies verhindert...
      16 5 Melden
    • Asalato 16.02.2017 13:41
      Highlight 5. Mose 13:6
      2 4 Melden
    • Tikvaw 16.02.2017 14:29
      Highlight @reaper54: Das Christentum wurde aber nicht mit Ausgrenzung, Hetze und Verboten "besiegt" sondern mit Wissenschaft, Aufklärung und Humanismus.
      6 3 Melden
    • reaper54 16.02.2017 14:43
      Highlight Asalato die Bibel interessiert mich 0. Mich interessiert Religion nicht solange ihre Anhänger meine Kultur in ruhe lassen und keine Anschläge in Europa machen.
      5 3 Melden
    • reaper54 16.02.2017 14:53
      Highlight Tikvaw Das Christentum hat sich hauptsächlich von innen heraus reformiert und davor ist der Islam noch ein paar Jarhubderte entfernt. Wie schnell man 100 Jahre Fortschritt vernichtet zeigt Erdogan gerade sehr schön. Der Islam ist Rückständig aber das hat 0 mit dem Christentum zu tun.
      5 1 Melden
    600
  • Stachanowist 16.02.2017 11:03
    Highlight "[...] am 1. Oktober 1999 marschierte die russische Armee erneut ins Land ein, diesmal auf Putins Befehl."

    Dieser Satz enthält zwei Fehlinformationen.

    1. Tschetschenien ist kein "Land", seine unilaterale Unabhängigkeitserklärung wurde auch vom Westen nie anerkannt.

    2. Im Oktober 1999 war Jelzin Präsident, nicht Putin. Er gab den Befehl, zum "Einmarsch" - dies, nachdem tschetschenische Islamisten Dagestan angegriffen und hunderte Menschen ermordet hatten.
    73 13 Melden
    600
  • Grego 16.02.2017 10:50
    Highlight Wird watson zum neuen Blick? Parallelen gibt es, aber auch grosse Unterschiede.
    134 21 Melden
    • Anded 16.02.2017 11:38
      Highlight Blick hat 5 Buchstaben. Genauso wie Putin und Trump. Watson mit 6 Buchstaben kann man also eher mit Hitler vergleichen. Löpfe/Loepfe ist das magische Bindeglied dazwischen, weil man den Namen sowohl mit 5 oder auch 6 Buchstaben schreiben kann.
      61 5 Melden
    600
  • fabsli 16.02.2017 10:48
    Highlight Kommt Trump eigentlich auch in den USA so rüber, wie wir es hierzulande täglich lesen? Kann mir das kaum vorstellen.
    63 14 Melden
    • Waedliman 16.02.2017 11:45
      Highlight Die Antwort auf diese Frage kann man sich selbst geben, indem man einfach mal selbst schaut, was die New York Times bzw. CNN so schreiben ;-)
      16 12 Melden
    • Tikvaw 16.02.2017 14:24
      Highlight Also in US Foren, wird über Trump genauso gestritten wie hier.
      Bei den "grossen" Medien wird zwar ähnlich berichtet wie hier, doch ist der Ton und die direkten "Angriffe" wesentlich geringer bzw. subtiler.
      3 1 Melden
    600
  • yellowastra 16.02.2017 10:47
    Highlight Er ist Zumindest schonmal der "Twitler" soviel steht fest🤔
    54 10 Melden
    • Olaf! 16.02.2017 11:01
      Highlight ;)
      53 3 Melden
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  • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 10:47
    Highlight Mir geht schon sein süffisantes und selbstgefälliges Lächeln auf den Wecker.
    24 48 Melden
    • Stipps 16.02.2017 11:45
      Highlight Hat er nicht auch ne krumme Nase? Hier beginnts gell, aber ihr seid ja die Guten.
      25 15 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 12:03
      Highlight Was er für eine Nase einer hat ist nicht Ausdruck seiner Persönlichkeit. Die Physiognomie spielt keine Rolle, genau so wenig wie die Hautfarbe oder die Herkunft. «Hier beginnts gell, aber ihr seid ja die Guten.» Danke gleichfalls.
      9 16 Melden
    600
  • Effersone 16.02.2017 10:46
    Highlight Für mich persönlich geht das schon fast unter Hetzte. Wo sind solche Artikel zum Europa-Buddy Erdogan welcher gerade wirklich eine Diktatur aufbaut? Eben, deshalb für mich unglaubwürdig.

    "Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wird es den Medien, den Comedians, der Zivilgesellschaft und einzelnen progressiven Bundesstaaten gelingen, Trump in seine Schranken zu weisen?"

    Ist es nicht Aufgabe der Medien, unabhängig zu Berichten?
    73 34 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 10:55
      Highlight Es ist Aufgabe der Medien, unabhängig zu berichten. Richtig. Unabhängig von der Politik und der Wirtschaft. Aber nicht neutral gegenüber der Wahrheit. Medienschaffende dürfen und müssen auch ihre eigene Meinung haben. Alles andere erledigt die Depeschenagentur.
      41 28 Melden
    • Firefly 16.02.2017 11:26
      Highlight @Effersone Erdogan bekommt hier auch sein Fett weg, und auch Putin und Trump und Assad und all die anderen aufstrebenden Halb-Diktatoren, die dieses Jahrhundert wohl oder übel noch erleben muss.
      8 16 Melden
    • Effersone 16.02.2017 11:28
      Highlight Da mögen Sie recht haben. Trotzdem ist mir die momentane Berichterstattung zum Thema Trump 1. zu aufdringlich und 2. viel zu Einseitig.
      Wie ich gesagt habe, mann hat sich dermassen auf Trump eingeschossen, das mann vergisst (eventuell wird es auch bewusst ausgeblendet), dass z.B. Herr Erdogan vor der Haustür der " Wertegemeinschaft" bzw. des "Friedensprojektes" EU eine Diktatur aufbaut und es Interessiert kein Schwein, weder Politiker noch Medien. Das ist für mich pure Heuchelei.
      26 8 Melden
    • Gurgelhals 16.02.2017 11:50
      Highlight Ich weiss ja nicht, auf welche Medien sie sich konkret beziehen, aber ich lese sowohl hier auf Watson wie auch auf anderen Portalen und in Zeitungen – egal ob NZZ, Tagi, Süddeutsche, FAZ, BBC, Guardian, ... – sehr wohl, sehr oft und seit langem über die bedenklichen Vorgänge in der Türkei. Vor nicht weniger als einer Woche wurde z.B. hier und anderswo über das anstehende Verfassungsreferendum berichtet. Dass hier etwas mit heuchlerischer Absicht unter den Tisch gekehrt wird, kann man nun wirklich nicht ernsthaft behaupten.
      13 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 11:57
      Highlight Am besten wird es sein, wenn man beide nicht aus den Augen lässt.
      6 8 Melden
    • Effersone 16.02.2017 12:05
      Highlight Und wieviele Artikel gab es über Trump allein diese Woche, zehn oder waren es doch 20ig? Wurde Erdogan auch schon mit Hitler verglichen? Um Trump zu beseitigen wird schonmal Mord in Erwägung gezogen, Watson berichtete. Sie können es drehen und wenden wie sie wollen. Das Verhältnis stimmt meiner Meinung nach nicht.
      18 6 Melden
    • Gurgelhals 16.02.2017 12:36
      Highlight Das Verhältnis stimmt insofern, dass die USA die grösste Volkswirtschaft und mit Abstand die grösste Militärmacht der Welt sind und der Rest der Welt (oder zumindest ein grosser Teil davon inkl. der Schweiz) wirtschaftlich, politisch und kulturell auf so vielen Ebenen mit den Entwicklungen USA verknüpft sind, dass es uns schlicht und einfach in diesem Ausmass zu interessieren hat, was dort gerade abgeht.

      Was Erdogan in der Türkei abzieht ist zwar höchst besorgniserregend, aber die Türkei ist halt in Relation dann doch eher ein kleiner Fisch.
      7 6 Melden
    600
  • sansibar 16.02.2017 10:45
    Highlight Im Vergleich zu Hitler ist er dumm wie Stroh. Das wird zwar zu einigen kleineren diplomatischen Skandalen führen, aber noch keinen Weltkrieg auslösen. Er sieht sich ja mehr als "CEO von Amerika"... Mir tun da eher die Amis leid, aber vielleicht geht dann mal ein Ruck durchs Land. Das wäre dann immerhin besser als mit Clinton.
    27 39 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.02.2017 10:57
      Highlight Also noch dümmer als Hitler? Hitler war vielleicht raffiniert und listig, aber garantiert nicht intelligent.
      22 35 Melden
    • reaper54 16.02.2017 11:20
      Highlight Hitler hat die Politik begriffen und sich von 0 hochgearbeitet.
      Trump hat keine Ahnung von Politik und hat mit x Millionen Startkapital begonnen.
      Hitler war ein sehr böser aber kein dummer Politiker.
      Trump ist ein sehr unfähiger Politiker (bis jetzt) der nicht aus Fehlern lernt.
      13 9 Melden
    • Lichtblau 16.02.2017 23:19
      Highlight Hitler, als neues Phänomen, wurde von der damaligen Elite als nicht ernst zu nehmender Emporkömmling mit geringer Halbwertzeit betrachtet. Diese Arroganz hat sich bitter gerächt. Bei Trump sind die Meinungen ähnlich. Nur gibt es jetzt eben Erfahrungswerte - und der Mann ist ja ständig unter Beobachtung der ganzen Welt.
      1 0 Melden
    600
  • Wisegoat 16.02.2017 10:35
    Highlight Bitte....!? 🙄
    36 2 Melden
    600

Fertig Papierkrieg? «Bis in 5 Jahren werden die Steuern direkt vom Lohn abgezogen»

In Basel-Stadt wollen Parlamentarier, dass monatlich ein Teil des Lohns direkt abgezogen und ans Steueramt überwiesen wird. Damit sollen Steuerschulden und Steuerausfälle vermieden werden. Für SP-Nationalrätin Margret Kiener Nellen ist der Systemwechsel in der ganzen Schweiz nur noch eine Frage der Zeit.

Im Kanton Basel-Stadt könnte es steuertechnisch bald zu einer Schweizer Premiere kommen: Die Wirtschaftskommission des Grossen Rats behandelt eine Motion von Ex-SP-Nationalrat Ruedi Rechsteiner. Er will, dass die Arbeitgeber künftig monatlich zehn Prozent des Bruttolohns ihrer Beschäftigten abziehen und an die Steuerverwaltung überweisen, berichtet die NZZ.

Die Motionäre, darunter auch bürgerliche Parlamentarier, erhoffen, dank dem Systemwechsel «Schulden, Notlagen und administrative …

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