Frankreich
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epa07231706 French President Emmanuel Macron pays tribute at a makeshift memorial to the victims of the Christmas Market terror attack shooting, in Strasbourg, France, 14 December 2018. Cherif Chekatt, the perpetrator of the Christmas Market attack, has been killed, at a building rue de Lazaret, in the Neudorf district of Strasbourg, late 13 December 2018. Three people died following the shooting at the market and several more were seriously injured during the incident on 11 December 2018.  EPA/RONALD WITTEK

Republikspräsident Emmanuel Macron gedachte am Freitag den Opfern des Amoklaufs von Strassburg. Bild: EPA/EPA

Zahl der Toten des Anschlags in Strassburg steigt auf fünf

Die Zahl der Toten nach dem Anschlag in Strassburg ist auf fünf gestiegen. Ein 36-Jähriger Mann sei am Sonntag seinen Verletzungen erlegen, teilten die Behörden mit.



Seine Familie gab die Todesnachricht auf Facebook bekannt: «Unser Bruder hat uns eben verlassen.» Der polnische Staatsbürger wohnte seit rund 20 Jahren in der elsässischen Stadt.

Der Attentäter Chérif Chekatt hatte den Mann am Dienstagabend vor einer Strassburger Bar schwer verletzt. Augenzeugen zufolge wollten der 36-Jährige und mehrere seiner Freunde den Attentäter hindern, die Bar zu betreten. Zu den Verletzten zählte auch ein Italiener, der am Freitag gestorben war.

Der polizeibekannte Attentäter Chekatt hatte am Dienstagabend auf dem Strassburger Weihnachtsmarkt auf Passanten geschossen und eingestochen. Zwei Tage später wurde der flüchtige Attentäter von der Polizei erschossen. Bei dem Attentat wurden zudem elf Menschen verletzt.

Die Ermittlungen zu der Tat dauern an. Ein Verdächtiger aus dem Umfeld des Attentäters wurde am Sonntag weiter von Anti-Terror-Ermittlern befragt. Die übrigen sechs Festgenommenen wurden wieder auf freien Fuss gesetzt. Chekatts Eltern und zwei seiner Brüder waren am Samstag freigekommen, zwei weitere Verdächtige wurden am Sonntag entlassen.

Unklar ist weiterhin, ob der Angreifer Komplizen hatte und ob die Tat islamistisch motiviert war. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hatte den Anschlag kurz nach dem Tod Chekatts für sich reklamiert. Innenminister Christophe Castaner äusserte in einer ersten Reaktion jedoch erhebliche Zweifel an dem Bekenntnis. (aargauerzeitung.ch)

Amoklauf Strasbourg

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