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Darum verleibt sich Google die Smart-Home-Firma Nest ein



Der Smart-Home-Spezialist Nest wird in einem konzerninternen Umbau wieder ein Teil von Google. In den vergangenen Jahren war Nest eine Google-Schwesterfirma unter dem Dach der gemeinsamen Konzernmutter Alphabet.

Nest verkauft vernetzte Thermostate und Sicherheitskameras, Google baute zuletzt sein eigenes Gerätegeschäft mit Smartphones und smarten Lautsprechern mit dem integrierten Sprachassistenten («Google Home») aus.

This July 25, 2017, frame grab from video shows the Nest Cam IQ camera. Nest’s newest home security camera is supposed to be so smart that it can recognize anyone entering its sight line after it has been introduced to someone. That skill comes from facial recognition technology made by sister company Google. As The Associated Press discovered, the Nest Cam IQ has an uncanny knack for recognizing people, even when they’re disguised. (AP Photo/Ryan Nakashima)

Die neuste private Sicherheitskamera Cam IQ von Nest. Bild: AP

Als Teil von Google soll die Marke Nest mit der restlichen Hardware und dem Google Assistant zusammengeführt werden. Google versucht gerade mit enormen Aufwand, seinen Assistant in mehr Geräte zu bringen, um nicht von Amazons ähnlicher Assistenzsoftware Alexa abgehängt zu werden.

Nest war unter der Führung von Tony Fadell gegründet wurden, eines ehemaligen Apple-Managers, der einst eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der ersten iPod-Player spielte. Google kaufte die Firma vor vier Jahren für 3.2 Milliarden Dollar. Damals war zugesichert worden, dass Nest-Nutzerdaten separat von Google bleiben sollen.

Als 2015 die Muttergesellschaft Alphabet gebildet wurde, bekam Nest den Status einer eigenständigen Firma und wurde damit zu einer Schwesterfirma von Google. Fadell verliess das Unternehmen im Streit um seinen Führungsstil, der aktuelle Nest-Chef soll künftig dem Google-Manager Rick Osterloh unterstellt sein, der damit das gesamte Hardware-Geschäft verantwortet.

(sda/dpa)

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