International
USA

Bär frisst Kekse aus Auto

Und darum, liebe Kinder: Kekse im Auto immer schön aufessen, sonst kommt der Bär

12.07.2018, 22:4513.07.2018, 07:03

Carrie Watts arbeitet als Hausmeisterin in Rabun County im US-Bundesstaat Georgia. Sie parkte ihr Auto wie jeden Tag direkt neben dem Haus, in dem sie arbeitet. Und wie jeden Tag liess sie auch die Scheibe des Autos etwas offen.

Das offene Fenster war jedoch eine willkommene Einladung für einen Bären. Wie Watts mit Schrecken feststellte, kaperte das Tier am helllichten Tag Kekse und Chips aus ihrem Auto. Ziemlich verängstigt filmte Watts die Szene. 

Watts' Versuche, den Bär mit Alarmsignalen des Autos zu verscheuchen, scheiterten. Der gefrässige Vierbeiner trottete erst nach zwei Stunden in den Wald zurück, als er von einem heranfahrenden Van erschreckt wurde. (ohe)

Diese Gurten-Festival-Besucher sind richtig sauer

Video: watson/Lya Saxer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Pentagon ruft Industrie auf, schneller Waffen zu produzieren
Das Pentagon hat Vertreter der US-Rüstungsindustrie dazu aufgefordert, die Produktion und Lieferung von Waffen rasch zu steigern. Das berichten die «Washington Post» und der US-Sender CNN übereinstimmend unter Berufung auf eine Mitteilung eines Ministeriumsvertreters. Pentagon-Sprecher Sean Parnell bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Echtheit des Dokuments. Es fällt in eine Zeit, in der Experten und Berichte von US-Medien zuletzt immer wieder auf schwindende Waffenreserven im US-Militär als Folge des Iran-Kriegs hingewiesen hatten. US-Präsident Donald Trump wies das zurück.
Zur Story