Justiz
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7 Grafiken rund ums Thema Todesstrafe, die du kennen solltest

Die Zahl der Hinrichtungen sank 2018 weltweit um 31 Prozent und erreichte den tiefsten Wert seit mindestens einem Jahrzehnt. Dunkler Fleck in der Statistik bleibt China – und erstmals gibt es Zahlen aus Vietnam.



Hinrichtungen weltweit

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Grafik: Amnesty International/lea senn, watson

Die Zahl der weltweit registrierten Hinrichtungen ist auf den tiefsten Stand seit mindestens einem Jahrzehnt gefallen. Die dokumentierten Exekutionen sanken von mindestens 993 im Jahr 2017 auf mindestens 690 im Jahr 2018, wie der Jahresbericht von Amnesty International zeigt.

Zu diesem erfreulichen Trend trug auch ein neues Anti-Drogengesetz im Iran bei, das die Zahl der Hinrichtungen um die Hälfte senkte. Mit dem neuen Gesetz droht die Todesstrafe, wenn man mit mehr als 50 Kilogramm Betäubungsmittel wie Opium, 2 Kilogramm Heroin oder 3 Kilogramm Crystal Meth erwischt wird. Für den Besitz von Marihuana droht hingegen keine Todesstrafe mehr. Vor der Reform war der Besitz von 5 Kilogramm Opium oder 30 Gramm Heroin ein Kapitalverbrechen und wurde mit dem Tode bestraft.

Allerdings kritisiert Amnesty, dass das Land seine völkerrechtswidrige Praxis fortsetze, Menschen zu verurteilen und hinzurichten, auch wenn diese zum Tatzeitpunkt minderjährig waren.

Auch im Irak, Pakistan und Somalia wurden deutlich weniger Menschen hingerichtet, was sich ebenfalls auf den globalen Trend auswirkt. «Der starke globale Rückgang der Hinrichtungen zeigt, dass selbst Staaten, von denen man es nicht erwarten würde, ihre Haltung ändern und erkennen, dass die Todesstrafe keine Lösung ist», sagte Kumi Naidoo, Generalsekretär von Amnesty International. «Trotz Rückschritten in einigen Ländern ist die Zahl der Hinrichtungen gerade bei einigen der schlimmsten Vollstrecker deutlich zurückgegangen».

Warum es 2015 zu einem massiven Anstieg kam

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grafik: amnesty international/lea senn, watson

Die Grafik zeigt die registrierten Hinrichtungen seit 2009. Der Trend zeigt nach unten – das sah 2015 noch anders aus.

Der massive Anstieg damals hatte vor allem mit Pakistan, Iran und Saudi-Arabien zu tun. So wurden in Pakistan im Jahr 2015 326 Menschen getötet, nachdem das Land im Dezember 2014 nach dem Angriff der Taliban auf eine Schule in Peschawar ein sechsjähriges Moratorium für die Hinrichtung von Zivilisten aufgehoben hatte. Es ist die höchste Zahl von Hinrichtungen, die Amnesty International je für Pakistan verzeichnet hat.

Die Hinrichtungen in Saudi-Arabien stiegen im Vergleich zu 2014 ebenfalls um 76 Prozent – 2015 wurden dort mindestens 158 Menschen getötet. In der Zwischenzeit hat der Iran mindestens 977 Menschen hingerichtet, hauptsächlich wegen Drogenkriminalität – eine Zahl, die sich mit der neuen Gesetzgebung massiv verringert hat (siehe Punkt 1).

Warum Hinrichtungen in den USA wieder zugenommen haben

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grafik: amnesty international/lea senn, watson

Auch in den USA hält der weltweite Trend an, dass immer weniger Todesstrafen durchgeführt werden. Daran kann auch die leichte Zunahme in den letzten beiden Jahren nichts ändern. Diese ist vor allem darauf zurückzuführen, dass 2016 viele Hinrichtungen aufgeschoben werden mussten, nachdem viele Pharmafirmen die Nutzung seiner Mittel bei Hinrichtungen untersagte. Durch den Mangel an Substanzen für die Giftcocktails haben viele Bundesstaaten Exekutionen aufgeschoben.

Bereits 20 US-Bundesstaaten haben die Todesstrafe abgeschafft, 30 halten noch immer daran fest. Von diesen 30 haben 11 Staaten in den letzten zehn Jahren allerdings niemanden mehr hingerichtet. Die Gouverneure von Colorado, Oregan, Pennsylvania und Wyoming haben Moratorien für Exekutionen verfügt – seit 2019 auch Kalifornien, der Staat mit dem grössten Todestrakt der USA.

Wie viele Länder die Todesstrafe noch anwenden

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grafik: amnesty international/lea senn, watson

Seit 1999 ist die Zahl der Länder, in denen immer noch die Todesstrafe herrscht, von über 30 auf 20 gesunken. Ende 2018 hatten 106 Länder die Todesstrafe für alle Verbrechen abgeschafft. Insgesamt 142 Länder hatten die Todesstrafe per Gesetz abgeschafft oder wendeten sie nicht mehr an.

Burkina Faso hat beispielsweise im Juni 2018 ein neues Strafgesetzbuch verabschiedet, das die Todesstrafe abschafft. Im Februar bzw. Juli erklärten Gambia und Malaysia immerhin ein offizielles Moratorium für Hinrichtungen. Im US-Bundesstaat Washington wurde die Todesstrafe im Oktober für verfassungswidrig erklärt.

Wer welche Methode anwendet

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grafik: amnesty international/lea senn, watson

Nur in Saudi-Arabien werden Enthauptungen offiziell noch durchgeführt. Wegen Drogendelikten hat neben Iran nur China, Iran, Singapur und Saudi-Arabien Menschen hingerichtet.

Die Länder mit den meisten Hinrichtungen

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grafik: amnesty international/lea senn, watson

Amnesty schätzt, dass in China, das keine offiziellen Zahlen herausgibt, «tausende» Menschen hingerichtet wurden – mehr als im Rest der Welt zusammengenommen. Für China macht Amnesty International Hochrechnungen. Diese basieren auf entsprechenden Hinweisen, die etwa in den Staatsmedien publiziert wurden.

Erstmals gibt es Zahlen aus Vietnam. Demnach fanden dort 2018 mindestens 85 Hinrichtungen statt. Vietnam gehört damit zu den fünf Ländern mit den meisten Hinrichtungen.

Der Iran führt die Statistik der dokumentierten Todesstrafen (also ohne China) vor Saudi-Arabien, Vietnam und dem Irak an. Im Iran wurden demnach mindestens 253 Menschen hingerichtet, in Saudi-Arabien 149, in Vietnam 85 und im Irak 52. Insgesamt sind die vier Staaten für 78 Prozent der Exekutionen verantwortlich.

Welche Länder in welchem Jahr zum letzten Mal eine Todesstrafe vollstreckten

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(Mitarbeit: meg)

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Im US-Bundesstaat Arkansas werden 7 Männer hingerichtet

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35
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    Alle Leser-Kommentare
  • Iniza 11.04.2019 13:48
    Highlight Highlight Ernste Frage zum Video "Massenhinrichtung weil Gift abläuft"
    Benutzer Bild
  • COLD AS ICE 10.04.2019 12:34
    Highlight Highlight ich wäre für eine einführung der todesstrafe hier bei uns in der schweiz. damit könnten wir extrem viel geld einsparen. .....und bevor jetzt die grosse welle der empörung über mich hineinbricht bitte ich euch mir zu sagen wieso zum bsp. ein mann der sich an einem kind vergeht und es anschliessend tötet, noch das recht hat zu leben. ein häftling kostet uns knapp CHF 400.- tag. das sind bei einer haftdauer von 25 jahren 3.65mio..........und das für einen insassen. menschleben hin oder her. bei gewissen verbrechen sollte die todesstrafe einfach vollzogen werden dürfen.
    • Radesch 10.04.2019 13:10
      Highlight Highlight Da das Leben unser höchste Rechtsgut ist, spielt es keine Rolle ob ein Häftling 3 Mio., 30 Mio., Oder 300 Mio. im Jahr kostet. Das Leben eines Menschen, egal was er verbrochen hat, ist immer mehr Wert als Geld. (zumindest theoretisch)

      Ausserdem haben sich alle Länder in Europa (ausser Weissrussland) für die EMRK und damit gegen die Todesstrafe entschieden.
    • Starforrze 10.04.2019 20:37
      Highlight Highlight Interessanterweise wäre die Todesstrafe auch gar nicht günstiger. Sie können dies gerne selber nach gusto recherchieren und unzählige Studien von law schools, Behörden und sonstigen Forschungsgruppen finden, aber hier mal eine gute Untersuchung: https://www.leg.state.nv.us/App/NELIS/REL/76th2011/ExhibitDocument/OpenExhibitDocument?exhibitId=17686&fileDownloadName=h041211ab501_pescetta.pdf

      Und schliesslich denke eben auch, dass der Staat sich nie auf die Stufe eines Verbrechers begeben sollte, zumal die Todesstrafe nicht rückgängig gemacht werden kann...

    • COLD AS ICE 11.04.2019 09:37
      Highlight Highlight das sind berechnungen welche komplett unrealistisch sind. von der verhaftung bis zum urteilsspruch kostet es irgen ein betrag. danach noch die hinrichtung plus begräbnis. das kostet nie im leben mehr als wenn einer lebenslang einsitzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Le_Raclette 10.04.2019 10:20
    Highlight Highlight Diese Darstellung vom unschuldigen drogenschmuggler/dealer ist sowas von fehlgeleitet.
    Ich stehe voll und ganz hinter China in ihrer vollzugspolitik und hoffe dass China Europa und den Rest der Welt in gegenseitigem kulturellen Austausch wieder in den normalzustand führt.
    • el fuego 10.04.2019 10:46
      Highlight Highlight Genau, China foltert und tötet Tausende und hält Millionen gefangen, betreibt Kinderarbeit und ist der grösste Umweltzerstörer diesee Erde!!
      Aber wir haben ja einen Freihandelsvertrag mit diesem Schurkenstaat, also alles ok!!?
  • andybelle 10.04.2019 10:18
    Highlight Highlight Warum werden die Philippinen nirgens erwähnt?
  • Hardy18 10.04.2019 09:19
    Highlight Highlight Deutschland hat zum letzten mal 1980 jemanden Hingerichtet? Jetzt bin ich überrascht ... 🤔
    • Lea Senn 10.04.2019 09:25
      Highlight Highlight @Hardy18 Eigentlich 1981, es handelte sich um den Stasi-Hauptmann Werner Teske.

      https://www.welt.de/geschichte/article166721424/DDR-Henker-toeteten-mit-unerwartetem-Nahschuss.html
    • Hardy18 10.04.2019 09:29
      Highlight Highlight Jetzt bin ich aber sehr überrascht! Vielen Dank, dafür.
    • Bündn0r 10.04.2019 09:32
      Highlight Highlight Zivil 72, militärisch 81 (vermutlich rechtswidrig). Die DDR war nicht wirklich ein Vorbild für einen Rechtsstaat.
      Es war Werner Teske für Spionage und Fahnenflucht durch unerwarteten Nahschuss.

      In der Schweiz ist auch 44, nicht 42 angegeben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 10.04.2019 09:05
    Highlight Highlight Auch jede Hinrichtung eine zuviel ist, zeigt der Trend ja immerhin in die richtige Richtung.

    Zwei Dinge aber irritieren mich: Warum ist Taiwan unter "ferner liefen" in der Grafik dargestellt, obwohl es mit 143 Hinrichtungen gleich viele hat wie Vietnam? Oder ist das ein Fehler?

    Und wäre es nicht zusätzlich wichtig gewesen, die Anzahl Hinrichtungen ins Verhältnis zur Einwohnerzahl im jeweiligen Land zu setzen? Logischerweise gibt es in einem Riesenland wie China mehr Hinrichtungen als in einem Land mit nur wenigen Einwohnern.
    • Lea Senn 10.04.2019 09:16
      Highlight Highlight @lilie In einer ersten Version des Artikels war tatsächlich die Zahl bei Taiwan falsch, wir haben das bereits korrigiert, merci trotzdem :-)

      Die Idee mit der «Quote» ist tatsächlich interessant, vielleicht können wir das in einem zukünftigen Artikel mitberücksichtigen, danke!
    • lilie 10.04.2019 09:20
      Highlight Highlight @Lea: Ah so, dann war ich wohl einfach zu "schnell". 😊

      Und die "Quote" ist oft interessant, speziell bei Länderstatistiken, einige Zahlen muss man ja doch auch im Verhältnis sehen. 🙂
    • PrivatePyle 10.04.2019 09:48
      Highlight Highlight "Logischerweise gibt es in einem Riesenland wie China mehr Hinrichtungen als in einem Land mit nur wenigen Einwohnern."

      Warum ist das logisch? Die Anzahl an verhängten Todesstrafen ist ja keineswegs linear zur Bevölkerung. Eine Rate pro Kopf zu berechnen macht darum statistisch wenig Sinn.
  • uku 10.04.2019 08:53
    Highlight Highlight Was ist mit Indonesien? Sie haben 2018 zwar keine Menschen hingerichtet, jedoch ist mir nicht bekannt, dass die Todesstrafe 2018 abgeschafft wurde, wie im Gif oben dargestellt. 2016 sassen noch über 100 Menschen im Todestrakt.

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/indonesien-richtet-vier-drogendealer-hin-trotz-protesten-a-1105253.html
    • Lea Senn 10.04.2019 09:11
      Highlight Highlight @uku Das Gif zeigt nicht, wo die Todesstrafe abgeschafft wurde, sondern wann zum letzten Mal eine Hinrichtung stattfand.

      Wie in deinem verlinkten Spiegel-Artikel beschrieben war die letzte (bekannte) Hinrichtung in Indonesien 2016, es ist also entsprechend pink eingefärbt ab da. Würden weitere Hinrichtungen vollzogen, würden wir das Gif für künftige Artikel anpassen.
    • uku 10.04.2019 09:38
      Highlight Highlight Alles klar, danke!
  • N. Y. P. 10.04.2019 08:15
    Highlight Highlight Beziehungen zwischen Ländern müssen, ungeachtet dieser unschönen Dinge, trotzdem gepflegt werden.

    "Sie (Finanzminister Saudi Arabien) müssen sich keine Sorgen machen. Von unserer (Schweiz) Seite ist es kein Problem, dass Sie Journalisten zerstückeln, Unschuldige enthaupten oder Frauen steinigen. Was uns wichtig ist, dass der monetäre Aspekt zwischen unseren Ländern keinen Schaden nimmt."

    Leicht abgeändertes Zitat von *räusper* *doppelhust* *doppelräusper* *einfachhust* *dreifachräusper*
    • fandustic 10.04.2019 10:15
      Highlight Highlight Klar ist es unschön, aber wenn man so argumentieren will, dann kann man den Handel im Südosten gleich mal ad acta legen. Helfen tut da in erster Linie, wenn man als Normalbürger die entsprechenden Länder einfach meidet. Aber wer macht nicht gerne eine Rundreise im Vietnam, oder Billig-Badeferien in Ägypten, oder den Roadtrip in den USA.....so läuft es nun mal.
  • AdvocatusDiaboli 10.04.2019 07:56
    Highlight Highlight China, ein Freihandelspartner der Schweiz, führt diese üble Statistik mit Grössenordnungen an Vorsprung.

    Danke für diesen informativen Artikel der einmal zeigt wie schlimm die Lage noch ist auf der ganzen Welt.
    • Ökonometriker 10.04.2019 09:19
      Highlight Highlight Nunja, pro Kopf gerechnet hat Singapur eine weitaus höhere Exekutionsrate als China... aber klar, die Todesstrafe gehört weltweit abgeschafft. Europa sollte Länder die Menschen töten sanktionieren.
    • LU90 10.04.2019 16:34
      Highlight Highlight Ökonometriker, nicht ganz. Auch wenn China unvorstellbar viele Einwohner hat, töten sie trotzdem extrem viele Menschen in absoluten Zahlen. Nur so als Bsp. (Zahlen China von AI 2004):
      - China: 3400-10000 Hinr. / 1400 Mio Einw. = 2.4 – 7.1 Hinr./Mio Einw.
      - Singapur: 13 Hinr. / 5.6 Mio Einw. = 2.3 Hinr. / Mio Einw.
      …von den Gründen China's für die Todesstrafe mal abgesehen...
    • Ökonometriker 10.04.2019 17:13
      Highlight Highlight LU90: Das war früher so. Seit in China 2007 das Gesetz geändert wurde müssen alle Hinrichtungen vom obersten Gerichtshof genehmigt werden. Zudem wurde die Liste der Gründe stark gekürzt. Damit ging die Zahl der Hinrichtungen auf 1400-2400 zurück.
  • Don Quijote 10.04.2019 07:52
    Highlight Highlight Spannend, wie die Welle der Abschaffung von Südamerika ausging, dann Skandinavien und Europa erfasste und schliesslich in Afrika ankam!
    • *sharky* 10.04.2019 10:26
      Highlight Highlight Ich sehe Südamerika nicht so rosig wie Don.
      Die abertausenden Toten der diversen Militärjuntas, es waren ja Hinrichtungen mit rosa Schlaufe, sehen das ja ev. auch anders.
    • Don Quijote 10.04.2019 11:46
      Highlight Highlight Klar, da hast du Recht, methodisch ist die Sache mehr als vage (besonders in den nicht-demokratischen Staaten). Das war damals so und ist heute so. Dennoch zeigt es, wie sich die Abschaffung zumindest auf dem Papier so verbreitete
    • Don Quijote 10.04.2019 11:49
      Highlight Highlight Klar, da hast du Recht, methodisch ist die Sache mehr als vage (besonders in den nicht-demokratischen Staaten). Diese letzten Hinrichtungen war aber wohl unter Militärgesetzen o.ä., dass dies in der Karte entsprechend auftaucht? 🤔
  • biszumbitterenende 10.04.2019 07:52
    Highlight Highlight Wenn man Erzählungen von nordkoreanischen Flüchtlingen glaubt, dann trägt Nordkorea wahrschrinlich auch einen relativ grossen Teil bei.

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