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Democratic presidential candidate Sen. Bernie Sanders, I-Vt., former Vice President Joe Biden, center, and Sen. Elizabeth Warren, D-Mass., right, stand on stage before a Democratic presidential primary debate hosted by CNN and The New York Times at Otterbein University, Tuesday, Oct. 15, 2019, in Westerville, Ohio. (AP Photo/John Minchillo)
Elizabeth Warren,Bernie Sanders,Joe Biden

Bernie Sanders, Joe Biden und Elizabeth Warren halten den Rest des Feldes auf Distanz. Bild: AP

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(Zu) viele gegen Trump: Wann trennt sich bei den Demokraten die Spreu vom Weizen?

Bei den US-Demokraten liegen Elizabeth Warren, Joe Biden und Bernie Sanders auch nach der vierten TV-Debatte klar an der Spitze. Für den Rest des Feldes stellt sich zunehmend die Frage: Wie lange noch?



Vier Frauen und acht Männer präsentierten sich am Dienstag in Westerville im Bundesstaat Ohio dem amerikanischen Fernsehpublikum. Eine Debatte mit zwölf Teilnehmenden hat es in der Geschichte der US-Präsidentschaftswahlen noch nie gegeben. Entsprechend schwierig war es für sie angesichts der eingeschränkten Redezeit, sich im besten Licht zu präsentieren.

Immerhin gelang den Demokraten erstmals «eine ernsthafte Konversation darüber, wie sie die Partei und das Land verändern wollen», so das Magazin Politico. Am Grundproblem aber hat die vierte Debatte wenig geändert: Das Feld der Kandidierenden ist gross und für den Durchschnittswähler schwer überschaubar. Erst langsam trennt sich die Spreu vom Weizen.

Die Analysen in den US-Medien erlauben dennoch gewisse Schlussfolgerungen zum Formstand der Frauen und Männer, die Donald Trump aus dem Amt jagen wollen. Sofern dies nicht durch das angestrebte Impeachment im Kongress geschieht, das am Dienstag nur ganz am Anfang angesprochen wurde. Ansonsten zogen es die Kandidierenden vor, über Themen zu reden.

Die Favoriten

Drei Namen ragen aus der Masse hervor: Senatorin Elizabeth Warren aus Massachusetts liegt nach schwachem Start zu Jahresbeginn in den meisten Umfragen in Führung. Diese Position hat die 70-Jährige am Dienstag nach Ansicht vieler Kommentatoren gefestigt. Mühe bekundete sie vor allem bei der Frage, wie sie die angestrebte staatliche Einheits-Krankenkasse finanzieren will.

Dank Warrens Aufstieg war der frühere Vizepräsident Joe Biden nicht mehr die Hauptzielscheibe der Konkurrenz. Dennoch war sein Auftritt einmal mehr durchzogen, die meisten Analysen stufen ihn als Debatten-Verlierer ein. «Er muss zulegen, wenn er mit Warren mithalten will», brachte es die BBC auf den Punkt. Und bei der Ukraine-Affäre gilt die Devise: Etwas bleibt immer hängen.

Er und sein Sohn hätten «nichts falsch gemacht», betonte Biden. Der Verdacht aber bleibt, dass Hunter Biden sich als «Daddy's Boy» lukrative Pöstchen sicherte, ohne etwas dafür zu leisten. Ein baldiger Ausstieg von Joe Biden aus dem Präsidentschaftsrennen ist trotzdem nicht in Sicht, zum Leidwesen anderer Kandierender mit moderatem Profil, denen er vor der Sonne steht.

Bleibt Bernie Sanders. Der selbst ernannte Sozialist war nach seinem Herzinfarkt bemüht, sich angriffig wie eh und je zu präsentieren. Dies gelang ihm nach Ansicht der Analysten, dennoch kommt er in den Umfragen kaum vom Fleck. Nun wollen ihm mit Alexandria Ocasio-Cortez, Ilhan Omar und Rashida Tlaib drei Mitglieder der so genannten «Squad» ihre Unterstützung zusichern.

Der Support der drei prononciert linken Kongressabgeordneten könnte sich als zweischneidig erweisen und Sanders bei gemässigten Wählern wenig helfen. Und seine Krankenakte wird ihn weiter verfolgen. Denn eher lässt der Klimawandel Palmen am Südpol spriessen, als dass die Amerikaner einen knapp 80-jährigen Herzpatienten ins Weisse Haus wählen werden.

Die Verfolger

Bislang hat es niemand geschafft, das Spitzentrio ernsthaft zu bedrängen. Daran dürfte sich nach der Debatte vom Dienstag wenig ändern. Die grössten Hoffnungen kann sich Pete Buttigieg machen, dem ein starker Auftritt gelang. Der 37-Jährige will sich als gemässigte Alternative zu Joe Biden ins Spiel bringen. Zumindest dies könnte er schaffen, glaubt etwa die Website Vox.

Ähnliche Hoffnungen macht sich der Unternehmer Andrew Yang, der mit dem bedingungslosen Grundeinkommen vor allem junge Wählerinnen und Wähler anspricht. Quereinsteiger aber haben es gegen die Politprofis in der Regel schwer. Eine Erfahrung, die auch der Milliardär Tom Steyer am Dienstag machen musste. Er blieb blass. Dennoch werden beide im Rennen bleiben.

Immer unerfreulicher sieht es hingegen für die kalifornische Senatorin Kamala Harris aus. Sie war einer der Stars der ersten Debatte im Juni. Seither ging es für sie nur noch bergab, und ihr Auftritt am Dienstag dürfte keine Trendwende bewirkt haben. Kommentatoren spekulieren bereits, sie wolle sich – wie der schwarze Senator Cory Booker – für das Vizepräsidium empfehlen.

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Die Mitläufer

Für den Rest des Bewerberfelds geht es ums politische Überleben. Der moderaten Senatorin Amy Klobuchar aus Minnesota gelang erstmals eine gute Performance, doch das war wohl zu wenig und zu spät. Die bislang grösste Enttäuschung ist der Texaner Beto O'Rourke, der seinen guten Ruf aus dem letztjährigen Senatswahlkampf bislang nur ansatzweise bestätigen konnte.

Ähnlich wie Kamala Harris erging es Julian Castro. Der frühere Bauminister überzeugte in der ersten Debatte und kommt seither nicht mehr auf Touren. Und die Abgeordnete Tulsi Gabbard aus Hawaii, die als Letzte ins Zwölferfeld gerutscht war, irritierte mit ihrer beharrlich vorgetragenen Behauptung, die USA hätten in Syrien einen Regimewechsel angestrebt.

Dieses Quartett wird es schwer haben, sich für die nächste Debatte am 20. November im Bundesstaat Georgia zu qualifizieren. Bei den erforderlichen Umfragewerten sieht es düster aus. Noch haben sie knapp einen Monat Zeit, die Hürde zu nehmen. Andernfalls heisst es: Wie lange noch? Vermutlich werden sie versuchen, bis zur ersten Vorwahl am 3. Februar 2020 in Iowa durchzuhalten.

Und die restlichen sieben Demokratinnen und Demokraten, die sich um die Präsidentschaft bemühen – wer kennt eigentlich ihre Namen? –, müssen sich fragen, was sie erreichen wollen, ausser PR in eigener Sache. Niemand erfüllt auch nur ein Kriterium für eine Debatten-Teilnahme.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hayek1902 17.10.2019 11:37
    Highlight Highlight "Und die Abgeordnete Tulsi Gabbard aus Hawaii, die als Letzte ins Zwölferfeld gerutscht war, irritierte mit ihrer beharrlich vorgetragenen Behauptung, die USA hätten in Syrien einen Regimewechsel angestrebt." was ist daran falsch? Man wollte Assad loswerden, hat leider nicht geklappt uns jetzt ist alles noch schlimmer
    • Alle haben bessere Namen als ich. 18.10.2019 11:00
      Highlight Highlight Das ist weder offiziell der Fall noch wird das von einer ernstzunehmenden Gruppe irgendwo auf dem politischen Spektrum in den USA so verstanden. Die militärische Intervention in Syrien hatte nach dem allgemeinen Verständnis einzig den IS als Ziel.
    • Hayek1902 18.10.2019 11:42
      Highlight Highlight So ein blödsinn. Als obama sich einmischte, gab es noch gar keinen IS.
    • Alle haben bessere Namen als ich. 18.10.2019 14:37
      Highlight Highlight Das erste relevante Erstarken des IS fand im ersten Halbjahr 2014 statt. US Luftschläge fanden erst im September 2014 statt.

      Und wenn du jetzt Obama ins Spiel bringst: die ersten umstrittenen Luftschläge gegen Stellungen der Assad-Regierung fanden im April 2017 statt. Ich glaube du weisst wer damals im Amt war.
  • rodolofo 17.10.2019 07:19
    Highlight Highlight Warren scheint eine gute Mischung zu sein aus Bodenständigkeit, ehrenwertem Idealismus, Teamfähigkeit, weiblicher Intuition, Erfahrung und Reife.
    Nach dem letzten Aufbäumen des "Alten, Weissen Mannes", der sich nicht damit abfinden wollte, dass seine Zeit nach einigen tausend Jahren Patriarchat allmählich abläuft, wäre eine solche Frau wie Warren als Präsidentin ein eindrückliches Zeichen für einen Neustart!
    Die USA, welche "auf der Kippe" steht, kehrt zurück in die "Westliche Wertegemeinschaft", mit den Grundprinzipien Menschenrechte, Völkerrecht und Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, etc.
  • circumspectat animo 17.10.2019 00:06
    Highlight Highlight "irritierte mit ihrer beharrlich vorgetragenen Behauptung, die USA hätten in Syrien einen Regimewechsel angestrebt."

    Was soll daran iritierend sein ?
    • Swisslord 17.10.2019 06:38
      Highlight Highlight Ich dachte auch, dass es Allgemeinwissen ist, dass die USA Assad weghaben möchten.
      Vielleicht meinte aber auch Blunschi, dass es für die Amis irritierend war, weil ihnen noch niemand offen gesagt hat, dass sie wieder einmal ein Regimewechselkrieg bezahlen.😅
    • zeromaster80 17.10.2019 07:31
      Highlight Highlight Es ist für die Dems irritierend, weil sie plötzlich alle für den Krieg sind um gegen Trump zu sein. Tulsi hält sich nicht an das Skript...
  • Avocados diaboli 16.10.2019 23:23
    Highlight Highlight Könnt ihr mal erklären, wie der ganze Zirkus funktioniert @teamwatson?
  • qolume 16.10.2019 22:52
    Highlight Highlight Ich setz mal nen 5-er auf Warren/Buttigieg...
    • Teslerigs 17.10.2019 18:49
      Highlight Highlight Dito
  • Zahlenheini 16.10.2019 22:02
    Highlight Highlight „Gegen-Trump-Sein“ ist kein Wahlprogramm, mit dem man gewinnen wird.
    • rodolofo 17.10.2019 07:22
      Highlight Highlight Ist ja auch nicht das einzige Thema.
      Aber am Riesenproblem "Klimawandel-Leugner" kommt die Klimabewegung halt nicht vorbei!
      Du kannst darauf hoffen, dass Trump sich auflöst, wie die Eisberge abschmelzen.
      Aber das Gegenteil ist der Fall!
      Je mehr Eisberge abschmelzen, desto mehr Trump-Nachahmer schiessen wie Pilze aus dem Boden abgeholzter Wälder...
  • Emperor 16.10.2019 21:46
    Highlight Highlight Interessamt, dass Bernie Sanders von vornerein wegen seinem Alter als unwählbar abgestempelt wird. (Obwohl er die besten Werte gegen Trump hat.) Jedoch äber Bidens alter kein.Wort verloren wird obwohl der nur ca 1 Jahr jünger ist...
    • Hayek1902 17.10.2019 11:40
      Highlight Highlight Sanders hat das Problem mit dem Herz, dafür ist er geistig noch da. Biden scheint körperlich fit zu sein, dafür scheint bei ihm geistig nicht mehr ganz alles zu stimmen. Warren gewinnt die Vorwahlen um dann als möchtegern Indianerin gegen Trump zu verlieren.
  • Philipp L 16.10.2019 21:38
    Highlight Highlight Ist doch egal wer gewinnt, am Schluss wird Trump ja die Wahlen doch gewinnen, da die Demokraten sich nicht nur auf eine Kampagne gegen Trump konzentrieren werden.
    • Blitzesammler 17.10.2019 06:49
      Highlight Highlight Denke ich auch!!! Der gewinnt nochmal.
  • Randy Orton 16.10.2019 21:34
    Highlight Highlight Warten/Sanders oder Sanders/Warren!
  • Hank Scorpio 16.10.2019 21:32
    Highlight Highlight Sind immer noch meine Favoriten 😉
    Benutzer Bild
  • landre 16.10.2019 21:30
    Highlight Highlight Sobald die Vize-Präsidentinnen und/oder Vizepräsidenten öffentlich sind(?) Ü70 ist auch im 21. Jahrhundert immer noch ein natürlicher Faktor. Beim gegenwärtigen POTUS streiten manche sogar über Senilität und Demenz...
  • Lodestone 16.10.2019 20:58
    Highlight Highlight Bernie währe cool aber ob er so lang noch lebt. Die anderen kann man alle samt rauchen Biden ist ein schmieriger Politiker und Warren bekommt den Zahltag von Wallstreet ausbezahlt. So wie es in den Staaten gerade Läuft ist eh wieder ein Bürgerkrieg fällig. Bin gespannt auf die Wahlen von 2020, falls Trump wieder gewinnen sollte (er hat wirklich doch einige Anhänger) wird es interessant zu sehen ob die andere Seite das friedlich hinnimmt.
    • Dong 16.10.2019 22:21
      Highlight Highlight Tulsi wär schon eine Alternative, vor ihr hab ich allergrössten Respekt. Ansonsten volle Zustimmung!
    • circumspectat animo 17.10.2019 00:07
      Highlight Highlight Die einzigen die für unfrieden sorgen sind Trump und seine Anhänger.
    • Lodestone 17.10.2019 14:51
      Highlight Highlight Beide Lager sind einfach zu sehr verhärtet und nicht für Kompromisse bereit. Das Problem ist das in den Medien nur die beiden extremen Seiten gezeigt werden. Man sollte mal etwas mehr die Moderaten Leute ins Bild rücken. Nicht jeder der Republikaner wählt ist ein rassist und nicht alle linke sind arbeitslose Hippies.
  • fabsli 16.10.2019 20:31
    Highlight Highlight "Man nehme die Ältesten!" Weil 70ig und 80ig jährige am besten sind für die Zukunft eines Landes.
    • Gipfeligeist 16.10.2019 21:01
      Highlight Highlight @fabsli
      Wenigstens ist Sen. Bernie Sanders im Gegensatz zur Orange nicht senil oder dement. Er hat seit 1971 (Bürgermeister Burlington) Politikerfahrung und dennoch nichts von seinen sozialen Idealen eingebüsst!
    • Blitzesammler 17.10.2019 06:47
      Highlight Highlight 👍🤣😂🤣👍👍 wie bei uns 🤡
  • Max Dick 16.10.2019 20:27
    Highlight Highlight Buttigieg fand ich auch gestern sehr gut. Ich hoffe, er schafft es, anstelle Biden der gemässigte Kandidat zu sein, der die Linke Warren besiegt. Erstens weil er ein guter Präsident wäre, und zweitens, weil er gegen Trump die viel besseren Chancen hat.
    • loquito 16.10.2019 20:31
      Highlight Highlight Warren Links? Dann bin ich ja am linkesten...
    • RalpH_himself 16.10.2019 21:00
      Highlight Highlight Und weil er ein vernünftiges Alter hat
  • blueberry muffin 16.10.2019 20:24
    Highlight Highlight Das stimmt, Herzkranke wie FDR sind nicht beliebt in Amerika. Moment?

    Typischer Mainstream Media Artikel, diesmal von Watson. Natürlich ist ein Endorsement von AOC gut. Die Mitte Kandidaten, die nach euch "gut" sein sollen, sind nur noch drin weil die MSM sie pushen. Ihre Umfrage Werte sind schlecht.

    Wir werden sehen. Wenn es darum geht, die aktuellen Probleme zu lösen, ist Bernie die beste Option. Warren ist auch gut, es ist aber fraglich ob sie viel durchsetzen wird, da sie genauso gekauft wurde wie der Rest.
    • Hayek1902 17.10.2019 11:45
      Highlight Highlight AOC ist innerhalb der demokratischen Partei umstritten und in der Gesamtbevölkerung klar netto unbeliebt. Ergo kann es gegen Warren helfen, gegen Biden aber eher nicht. Und gegen Trump erst recht nicht.
  • WhatATimeToBeAlive 16.10.2019 20:17
    Highlight Highlight BERNIE 2020
    Benutzer Bild
    • Caligula 16.10.2019 22:57
      Highlight Highlight Von wo ist diese Karte und was soll sie aussagen?
    • Schlumpfinchen #notmeus 17.10.2019 06:29
      Highlight Highlight Die Karte ist von der NY Times und zeigt, woher die kleineren Spenden kommen. Das Blau steht für Bernie Sanders. Um die anderen Kandidaten überhaupt einigermassen zeigen zu können, musste Bernie rausgerechnet werden. Er schlägt aktuell alle Spendenrekorde ohne Grossspenden zu akzeptieren. Das heisst jeder Spender wird wohl auch für ihn stimmen und damit zeigt die Karte, wie riesig der Rückhalt von Sanders wirklich ist.
      Hier die Karte ohne Sanders:
      Benutzer Bild
    • Cornelxcvi 17.10.2019 09:36
      Highlight Highlight @WhatATimeToBeAlive und @Schlumpfinchen
      Das erinnert mich doch jetzt stark an die Karte, welche Trump letztens mal getwittert hatte ("Try to impeach this" oder so ähnlich).
      Gibt es diese Spendenkarte auch in Relation zur Bevölkerungsdichte?
  • AdvocatusDiaboli 16.10.2019 20:11
    Highlight Highlight *ählen.
  • AdvocatusDiaboli 16.10.2019 20:11
    Highlight Highlight Ich hoffe Elizabeth Warren schafft es. Sie ist die einzige Kandidatin welche wirklich innovative Ideen bringt und eine gute, realistische Balance aus wirtschaftlichen und sozialen Proritäten aufweist.

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