Wirtschaft
Schweiz

Hildebrand im Rennen um OECD-Amt in der dritten Runde

Hildebrand im Rennen um OECD-Amt in der dritten Runde

28.01.2021, 15:0329.01.2021, 16:14
epa08780701 Philipp Hildebrand, a former head of the Swiss Central Bank, speaks at a press conference in Bern, Switzerland, 28 October 2020. The Swiss government has nominated Hildebrand as candidate  ...
Philipp Hildebrand.Bild: keystone

Philipp Hildebrand hat im Rennen um das Amt als künftiger OECD-Generalsekretär die dritte Runde erreicht. Fünf der zunächst zehn Kandidatinnen und Kandidaten haben sich zurückgezogen, wie das Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) am Donnerstag meldete.

Neben dem ehemaligen Nationalbankpräsidenten sind vier weitere Kandidaten im Rennen. Es sind dies der dänische Vize-Generalsekretär der OECD, Ulrik Vestergaard Knudsen, die ehemalige schwedische EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström, Australiens Finanzminister Mathias Cormann und Anna Diamantopoulou (Griechenland).

Die Ergebnisse der dritten Selektionsrunde werden am 10. Februar bekanntgegeben. Der Nominationsprozess dauert voraussichtlich bis Anfang März. Amtsantritt des neuen OECD-Generalsekretärs oder der Generalsekretärin ist der 1. Juni. (aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Kurze Waffenruhe definitiv vorbei: Donald Trump kündigt «Prügel» für den Iran an
Kaum schweigen die amerikanischen Bomben, schlägt der Iran wieder zu. Die Lage droht erneut zu eskalieren.
Die militärische Zurückhaltung der USA in den vergangenen Tagen hat der Iran offensichtlich als Zeichen der Schwäche gewertet. Zurzeit geht er wieder in die Offensive. Mit neuen Raketenangriffen auf Jordanien, dem Beschuss von Schiffen in der Strasse von Hormus und Angriffen pro-iranischer Milizen im Irak auf Saudi-Arabien hat die iranische Führung die jüngste Waffenruhe gekündigt. Amerika und Saudi-Arabien schlugen am Mittwoch zurück, und US-Präsident Donald Trump kündigte «Prügel» für den Iran an.
Zur Story